{"id":551,"date":"2020-11-27T18:44:12","date_gmt":"2020-11-27T18:44:12","guid":{"rendered":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-zum-coronavirus-berliner-senat-kultureinrichtungen-bleiben-bis-mitte-januar-dicht\/"},"modified":"2020-12-02T17:50:29","modified_gmt":"2020-12-02T17:50:29","slug":"news-zum-coronavirus-berliner-senat-kultureinrichtungen-bleiben-bis-mitte-januar-dicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-zum-coronavirus-berliner-senat-kultureinrichtungen-bleiben-bis-mitte-januar-dicht\/","title":{"rendered":"News zum Coronavirus: Berliner Senat: Kultureinrichtungen bleiben bis Mitte Januar dicht"},"content":{"rendered":"<p>[ad_1]<\/p>\n<p>Corona-Lage an Schulen insgesamt weiter relativ entspannt +++ Mehrere Bundesl\u00e4nder erlauben Hotel\u00fcbernachtungen zu Weihnachten +++ Deutschland \u00fcberschreitet Marke von einer Million Corona-Infektionen\u00a0+++\u00a0News zur Coronavirus-Pandemie im stern-Ticker.<\/p>\n<p>Berliner Senat: Kultureinrichtungen bleiben mindestens bis Mitte Januar dicht<\/p>\n<p>Die Kultureinrichtungen in Berlin bleiben coronabedingt bis mindestens Mitte Januar geschlossen. Das k\u00fcndigte Kultursenator Klaus Lederer (Linke) am Freitag in Berlin an. Kultureinrichtungen sollten unter den ersten sein, die \u00f6ffnen d\u00fcrfen, wenn dies m\u00f6glich sei, &#8222;so es die Infektionslage zul\u00e4sst&#8220;, sagte Lederer in einer Videobotschaft auf seinem Twitter-Account. &#8222;An diesem Punkt sind wir im Dezember definitiv noch nicht.&#8220;<\/p>\n<p>Er habe mit vielen Kultureinrichtungen gesprochen. &#8222;Wir teilen alle gemeinsam die Einsch\u00e4tzung, dass wir voraussichtlich bis mindestens Mitte Januar nicht in dieser Situation sein werden&#8220;, sagte Lederer. \u00a0&#8222;Ich glaube sogar, es wird noch etwas l\u00e4nger gehen&#8220;, f\u00fcgte er hinzu.<br \/>\nHeute habe ich in Videokonferenzen wieder mit vielen #Kultur|einrichtungen gesprochen. Es ist gut, dass Bund &amp; L\u00e4nder beschlossen haben, dass Kultureinrichtungen als erstes mit \u00f6ffnen sollen, wenn wieder \u00d6ffnungen m\u00f6glich sind.Im Dez. werden wir leider noch nicht so weit sein. pic.twitter.com\/nVeKPpsEcu\u2014 Klaus Lederer (@klauslederer) November 27, 2020<\/p>\n<p>Corona-Lage an Schulen insgesamt weiter relativ entspannt<\/p>\n<p>Trotz anhaltend hoher Corona-Zahlen ist die Lage an den Schulen nach aktuellen Zahlen der Kultusministerkonferenz (KMK)\u00a0weiter relativ entspannt. Es gibt allerdings einen leichten Anstieg bei der Zahl geschlossener oder nur eingeschr\u00e4nkt arbeitender Schulen. Von den rund 30.000 abgefragten Schulen im Land waren demnach zum Ende der vergangenen Woche 118 geschlossen, 12 mehr als in der Vorwoche. Eingeschr\u00e4nkten Pr\u00e4senzbetrieb gab es an 3702 Schulen &#8211; dort waren etwa einzelne Klassen oder Lerngruppen im sogenannten Distanzunterricht, also zu Hause. In der Woche zuvor waren es 3320 Schulen.<\/p>\n<p>Leicht gestiegen ist die Zahl der betroffenen Sch\u00fcler, w\u00e4hrend sie bei den Lehrern leicht gesunken ist. Von den mehr als 10 Millionen Sch\u00fclern in Deutschland waren Ende vergangener Woche 199.932 in Quarant\u00e4ne (Vorwoche:\u00a0190.937), dar\u00fcber hinaus waren 20.185 mit Corona infiziert (Vorwoche:\u00a019.364). Bei den knapp 900.000 Lehrern gab es 3169 Corona-F\u00e4lle (Vorwoche:\u00a03219), 11.598 waren dar\u00fcber hinaus in Quarant\u00e4ne (Vorwoche: 12.120).<\/p>\n<p>Scholz: Mindestens 15 Milliarden Euro f\u00fcr Dezemberhilfen<\/p>\n<p>Die Dezemberhilfen f\u00fcr Firmen, die von der Verl\u00e4ngerung des Teil-Lockdowns betroffen sind, sollen ein Volumen von mindestens 15 Milliarden Euro haben. Es k\u00f6nne auch noch mehr werden, sagte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) am Freitag in Berlin. Eine &#8222;Welle von Unternehmenspleiten&#8220; w\u00e4re aber viel schwieriger, als nun viel Geld auszugeben. Bereits f\u00fcr die Novemberhilfen rechnet der Bund mit einem Finanzvolumen von 14 bis 15 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Die Dezemberhilfen sollen nach dem Modell der Novemberhilfen funktionieren, wie Scholz deutlich machte. Das bedeutet, dass Umsatzausf\u00e4lle f\u00fcr Firmen und Selbstst\u00e4ndige zu einem gro\u00dfen Teil ausgeglichen werden sollen. Details w\u00fcrden nun mit der EU-Kommission besprochen, sagte Scholz.<\/p>\n<p>Impfkommission sieht niedrige Corona-Impfbereitschaft als Problem<\/p>\n<p>Die St\u00e4ndige Impfkommission (Stiko) sieht in der laut Umfragen niedrigen Impfbereitschaft eine Gefahr f\u00fcr den Kampf gegen das Coronavirus in Deutschland. &#8222;Das ist ein Problem&#8220;, sagte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens den Sendern RTL und ntv. &#8222;Deshalb m\u00fcssen wir auch versuchen, das Vertrauen zu gewinnen, dass sich eben einfach mehr Menschen impfen lassen.&#8220;<\/p>\n<p>Es gebe viele Vorurteile gegen\u00fcber den zu erwartenden Impfstoffen, &#8222;die so nicht stimmen&#8220;, sagte Mertens. &#8222;Unsinn&#8220; sei etwa die Behauptung, beim Impfen werde eine genetische Ver\u00e4nderung an den Geimpften vorgenommen.<\/p>\n<p>RKI weist ganz Portugal mit Ausnahme der Insel Madeira als Risikogebiet aus<\/p>\n<p>Mit Ausnahme der Inselgruppe Madeira stufen die deutschen Beh\u00f6rden nun auch ganz Portugal als Corona-Risikogebiet ein. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin mit. Demnach gilt die Einsch\u00e4tzung f\u00fcr das gesamte portugiesische Festland sowie die Inselgruppe der Azoren, nur die Region Madeira bleibt ausgenommen.<\/p>\n<p>Passau verh\u00e4ngt Ausgangssperre<\/p>\n<p>Die bayerische Stadt Passau verh\u00e4ngt angesichts der stark gestiegenen Zahl von\u00a0Corona-Infektionen eine strenge Ausgangssperre. Sie solle am Samstag beginnen und zun\u00e4chst eine Woche dauern, wie Oberb\u00fcrgermeister J\u00fcrgen Dupper (SPD)\u00a0am Freitag ank\u00fcndigte. Passauer d\u00fcrfen ihre Wohnung nur noch aus triftigem Grund verlassen, beispielsweise um zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen zu gehen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem verh\u00e4ngt die Stadt ein Alkoholverbot auf \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen und verordnet Wechselunterricht f\u00fcr die Jahrgangsstufen 7 bis 11 \u2013\u00a0mit Ausnahme von Abschlussklassen an Mittel- und Realschulen. Wer einen Angeh\u00f6rigen in einem Altenheim besuchen will, muss vorher einen Schnelltest machen und damit nachweisen, dass er nicht infiziert ist.<\/p>\n<p>Passau hatte am Freitag einen Corona-Inzidenzwert von knapp 440 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen erreicht.<\/p>\n<p>Inzidenzwert bei 440 \u2013 Passau deutscher Corona-Hotspot Nummer zwei<\/p>\n<p>Die bayerische Stadt Passau hat einen Corona-Inzidenzwert von knapp 440 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen erreicht. Sie ist damit nach dem Landkreis Hildburghausen in Th\u00fcringen derzeit Deutschlands Corona-Hotspot Nummer zwei. Aus diesem Grund plant die Kommune versch\u00e4rfte Ma\u00dfnahmen, wie es auf der Homepage der Stadt hei\u00dft. Wie die aussehen, sollte im Laufe des Freitags bekanntgegeben werden. Der Landkreis Hildburghausen mit knapp 630 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen und die Stadt Passau waren laut Robert Koch-Institut am Freitag die bundesweit einzigen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von \u00fcber 400.<\/p>\n<p>Im Corona-Hotspot Hildburghausen alle Intensivbetten belegt<\/p>\n<p>Im bundesweit am st\u00e4rksten von der Corona-Pandemie betroffenen Landkreis Hildburghausen in Th\u00fcringen sind derzeit alle Intensivbetten belegt. Das geht aus dem Register der Deutschen Interdisziplin\u00e4ren Vereinigung f\u00fcr Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) mit Stand Freitagmorgen hervor. Das DIVI-Register listet f\u00fcr den Landkreis, in dem es ein Allgemeinkrankenhaus der Grundversorgung und eine Fachklinik f\u00fcr Psychiatrie und Neurologie gibt, insgesamt acht Intensivbetten auf. Sie waren am Freitag allesamt belegt, davon zwei mit Covid-19-Patienten. Diese mussten invasiv beatmet werden.<\/p>\n<p>In dem Landkreis an der Grenze zu Bayern hat sich das Infektionsgeschehen noch einmal versch\u00e4rft. Die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche erh\u00f6hte sich am Freitag nach Zahlen des Gesundheitsamtes auf inzwischen knapp 630 (Vortag: 602,9).<\/p>\n<p>Die Zahl der aktiven positiven Corona-F\u00e4lle liegt laut dem Landkreis am Freitag bei 853. Seit der Wochenmitte gilt in dem S\u00fcdth\u00fcringer Kreis ein Lockdown mit strengen Ausgehbeschr\u00e4nkungen, Schulen und Kinderg\u00e4rten sind seitdem geschlossen. Dagegen hatten mehrere Hundert Menschen am Mittwochabend im Stadtzentrum protestiert. Sie zogen laut Polizei singend durch die Stra\u00dfen, viele trugen keinen Mund-Nasen-Schutz. Die Polizei zerstreute die Ansammlung schlie\u00dflich auch mit Hilfe von Pfefferspray.<\/p>\n<p>Hotel\u00fcbernachtung bei Weihnachtsbesuch auch in Niedersachsen m\u00f6glich<\/p>\n<p>Hotel\u00fcbernachtungen f\u00fcr Weihnachtsbesuche sollen auch in Niedersachsen m\u00f6glich sein. F\u00fcr den Besuch von Verwandten und auch engen Freunden zu Weihnachten soll es m\u00f6glich sein, sich im Hotel einzuquartieren, sagte Regierungssprecherin Anke P\u00f6rksen am Freitag in Hannover. Die neue Corona-Verordnung des Landes befinde sich noch in der Endabstimmung. Klar sei aber, dass der Besuch von Verwandten zu Weihnachten keine touristische \u00dcbernachtung sei. Da etliche Menschen Weihnachten mit engen Freunden feierten, sei auch in diesem Fall eine Hotel\u00fcbernachtung m\u00f6glich. Nicht jeder habe zudem Verwandte, mit denen er feiern k\u00f6nne. Noch nicht definitiv klar ist, ob Hotel\u00fcbernachtungen auch f\u00fcr Silvesterbesuche erlaubt sind. &#8222;Ich gehe davon aus, dass diese Regelung dann auch an Silvester gilt&#8220;, sagte P\u00f6rksen.<\/p>\n<p>Schleswig-Holstein erlaubt Hotel\u00fcbernachtungen bei Familienbesuche<\/p>\n<p>Wer in Schleswig-Holstein \u00fcber Weihnachten Verwandte besuchen will, darf daf\u00fcr im Hotel \u00fcbernachten. Dies k\u00fcndigte Ministerpr\u00e4sident Daniel G\u00fcnther (CDU) am Freitag in einer Sondersitzung des Landtags an. Vom 23. bis 27. Dezember seien jeweils maximal zwei \u00dcbernachtungen erlaubt. Darauf hatte sich die Jamaika-Koalition am Donnerstagabend verst\u00e4ndigt und dies auch mit den Oppositionsfraktionen abgestimmt. Auch Berlin, Hessen und Nordrhein-Westfalen geben eine Hotel\u00fcbernachtungsm\u00f6glichkeit bei Familienbesuchen \u2013\u00a0gegen den Wunsch von Kanzleramtschef Helge Braun.<\/p>\n<p>G\u00fcnther begr\u00fcndete die Entscheidung auch mit sozialer Verantwortung. Wer zum Beispiel aus Baden-W\u00fcrttemberg komme, m\u00fcsse hier auch \u00fcbernachten k\u00f6nnen. Und dies in einer 40-Quadratmeter-Wohnung machen zu m\u00fcssen, w\u00e4re auch aus virologischer Sicht nicht klug.<\/p>\n<p>Verband warnt vor Euphorie: Herstellung von Corona-Impfstoff knifflig<\/p>\n<p>Der internationale Pharmaverband IFPMA begr\u00fc\u00dft die Riesenfortschritte bei m\u00f6glichen Impfstoffen gegen das Coronavirus, warnt aber vor Euphorie. Die Erwartungen m\u00fcssten realistisch bleiben, sagte IFPMA-Generaldirektor Thomas Cueni in einem\u00a0virtuellen Treffen mit dem Verein der UN-akkreditierten Journalisten in Genf, ACANU. Viele Menschen d\u00e4chten, die Entwicklung eines Impfstoffs sei der kritische Entwicklungsschritt, tats\u00e4chlich sei aber vor allem die Herstellung eine Herausforderung, sagte Cueni.\u00a0Rund 70 Prozent der Zeit im Herstellungsprozess seien f\u00fcr Qualit\u00e4tskontrollen n\u00f6tig. &#8222;Manche Impfstoffe haben 450 Qualit\u00e4tskontrollen&#8220;, sagte Cueni.<\/p>\n<p>Zum Beispiel brauche der Impfstoff der Unternehmen Biontech aus Mainz und Pfizer aus den\u00a0USA beim\u00a0Transport eine K\u00fchlung von minus 70 Grad. Eine m\u00f6gliche Knappheit von Glasfl\u00e4schchen f\u00fcr das Abf\u00fcllen des Impfstoffs k\u00f6nne den Prozess auch beeinflussen.<\/p>\n<p>Spahn will laut Bericht verst\u00e4rkt Corona-Schnelltests einsetzen<\/p>\n<p>Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will einem Medienbericht zufolge f\u00fcr besonders gef\u00e4hrdete Bev\u00f6lkerungsgruppen auch ohne Symptome verst\u00e4rkt Corona-Schnelltests zum Einsatz bringen. Das Portal &#8222;ThePioneer&#8220; zitierte am Freitag aus einem Verordnungsentwurf von Spahn. Demnach sei das Ziel, insbesondere Menschen zu testen, bei denen es noch keine Symptome gebe, &#8222;bei denen aber dennoch eine Infektion naheliegend erscheint oder bei denen eine hohe Gefahr besteht, dass sie oder andere Personen in ihrem Umfeld bei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besonders gef\u00e4hrdet w\u00e4ren&#8220;.<\/p>\n<p>Der Entwurf befinde sich derzeit noch in der Abstimmung zwischen den Ressorts der Bundesregierung und solle zum 1. Dezember in Kraft treten. Pro eine Million Schnelltests rechne das Bundesgesundheitsministerium mit Ausgaben von rund 30 Millionen Euro. Nach einem Bericht der &#8222;Rheinischen Post&#8220; (Freitagsausgabe) hat das Bundesgesundheitsministerium f\u00fcr die Monate Januar bis M\u00e4rz monatlich jeweils 60 Millionen Schnelltests reserviert, f\u00fcr die drei Monate danach jeweils 40 Millionen und ab Mitte des Jahres monatlich 30 Millionen Tests bis einschlie\u00dflich Dezember 2021. Diese Tests sollten priorit\u00e4r in den Gesundheits- und Pflegesektor geliefert werden, berichtete die Zeitung unter Berufung auf einen Ministeriumssprecher.<\/p>\n<p>22.806 neue Ansteckungsf\u00e4lle\u00a0\u2013 Deutschland \u00fcberschreitet Marke von einer Million Corona-Infektionen<\/p>\n<p>In Deutschland ist die Marke von einer Million Corona-Infektionen \u00fcberschritten worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheits\u00e4mter mitteilte, wurden seit Beginn der Pandemie insgesamt 1.006.394 Covid-19-F\u00e4lle erfasst.\u00a0Demnach wurden binnen 24 Stunden 22.806 neue Ansteckungsf\u00e4lle in Deutschland registriert. Das sind 538 F\u00e4lle mehr als am Vortag. Die Zahl der Corona-Toten in Deutschland stieg nach RKI-Angaben um 426 auf 15.586. Laut den j\u00fcngsten Zahlen des Instituts lag die Zahl der Genesenen bei 696.100.<\/p>\n<p>Japanische Kaiserfamilie sagt Neujahrsauftritt wegen Corona ab<\/p>\n<p>Japans Kaiser Naruhito und seine Familie werden wegen der wieder steigenden Corona-Infektionszahlen auf ihren traditionellen Neujahrsauftritt vor dem Volk verzichten. Wie das Haushofamt am Freitag bekanntgab, wolle man mit dieser Entscheidung eine Ausbreitung des Virus verhindern. Es ist das erste Mal seit 1990, dass der Neujahrsauftritt des Monarchen auf seinem Balkon ausf\u00e4llt. Damals war die Trauer um den Tod von Kaiser Hirohito, den Gro\u00dfvater des heutigen Tenno, der Grund daf\u00fcr gewesen. Bei dem normalerweise am 2. Januar stattfindenden Auftritt gr\u00fc\u00dfen der Kaiser und Mitglieder seiner Familie hinter Glasscheiben des Chowa-Den-Palastes Zehntausende Untertanen zu Neujahr. Es ist eine der seltenen Gelegenheiten f\u00fcr das Volk, dem Palast so nah zu kommen.<\/p>\n<p>Covid-19-Protokoll<\/p>\n<p>Zugfahrt endet in der Notaufnahme \u2013 die erschreckende Corona-Odyssee eines 24-J\u00e4hrigen<\/p>\n<p>26.11.2020<\/p>\n<p>+++ Die Nachrichten von Donnerstag, 26. November +++<\/p>\n<p>US-Forscher: Mehr als eine Million Corona-Infektionen in Deutschland<\/p>\n<p>In\u00a0Deutschland gibt es Daten von US-Forschern zufolge seit Beginn der Corona-Pandemie bereits mehr als eine Million best\u00e4tigte Infektionen mit dem Virus. Das ging am Donnerstag aus Daten der Universit\u00e4t Johns Hopkins (JHU) in Baltimore hervor.\u00a0Die Daten der Universit\u00e4t werden regelm\u00e4\u00dfig aktualisiert und zeigen daher h\u00e4ufig einen h\u00f6heren Stand als offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder der betroffenen L\u00e4nder. In manchen F\u00e4llen wurden die Zahlen aber auch nachtr\u00e4glich korrigiert. Das Robert Koch-Institut (RKI) z\u00e4hlt seit Beginn der Pandemie insgesamt 983.588 nachgewiesene Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 in\u00a0Deutschland (Stand: 26. 11., 00.00 Uhr).<\/p>\n<p>AstraZeneca k\u00fcndigt &#8222;zus\u00e4tzliche Studie&#8220; f\u00fcr seinen Corona-Impfstoff an<\/p>\n<p>Im Rennen um einen Corona-Impfstoff hat der Chef des britisch-schwedischen Pharmakonzerns AstraZeneca eine &#8222;zus\u00e4tzliche Studie&#8220; f\u00fcr den Wirkstoff des Unternehmens angek\u00fcndigt. Diese sei erforderlich, nachdem Fragen \u00fcber die Wirksamkeit des Impfstoffes aufgekommen seien, sagte Pascal Soriot. AstraZeneca hatte am Montag verk\u00fcndet, sein Wirkstoff habe in Studien eine Wirksamkeit von 70 Prozent gezeigt. Die Impfstoffe der Konkurrenz von Pfizer, die zusammen mit dem Mainzer Unternehmen Biontech arbeiten, sowie Moderna sind jedoch zu \u00fcber 90 Prozent wirksam. Laut Soriot sind bei einer Probanden-Gruppe von AstraZeneca auch Ergebnisse von 90 Prozent Wirksamkeit herausgekommen. Die Testpersonen hatten zun\u00e4chst eine halbe Dosis und einen Monat sp\u00e4ter eine volle Dosis des Impfstoffes erhalten. Eine zweite Testgruppe hatte zweimal den vollen Wirkstoff erhalten \u2013 hier lag die Wirksamkeit jedoch nur bei 62 Prozent. &#8222;Jetzt, da wir eine scheinbar bessere Wirksamkeit gefunden haben, m\u00fcssen wir sie validieren, also m\u00fcssen wir eine zus\u00e4tzliche Studie durchf\u00fchren&#8220;, erkl\u00e4rte Soriot. Die neue Studie werde daher die Wirksamkeit des Impfstoffs bei der niedrigeren Dosis bewerten.<\/p>\n<p>Krankenh\u00e4user in Ostsachsen sehen sich an der Auslastungsgrenze<\/p>\n<p>In Ostsachsen geraten die Krankenh\u00e4user wegen der Coronakrise an ihre Grenzen. Ein einziges Intensivbett f\u00fcr Covid-19-Patienten war noch frei an diesem Donnerstag im Landkreis G\u00f6rlitz.\u00a0&#8222;Es ist eine sehr angespannte Situation. \u00c4rzte und Pflegepersonal leisten \u00dcbermenschliches&#8220;, sagt Jens Schiffner, \u00c4rztliche Leiter des Rettungsdienstes im Landkreis G\u00f6rlitz. Die Region geh\u00f6rt neben dem Landkreis Bautzen mit weit \u00fcber 300 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche (Sieben-Tage-Inzidenz) zu Deutschlands Corona-Hotspots.<\/p>\n<p>Durch den derzeitigen Zuwachs von 30 bis 40 Covid-19-Patienten pro Woche ist eine komplette medizinische Versorgung in der Oberlausitz akut gef\u00e4hrdet. &#8222;Unsere Krankenh\u00e4user haben ihre Leistungen reduziert, um Personal f\u00fcr die Corona-Patienten freizustellen. OP-S\u00e4le und einzelne Stationen wurden geschlossen&#8220;, sagt Schiffner. \u00dcber 80 Prozent der Betten auf den normalen Covid-19-Stationen seien belegt, bei den Intensivbetten gebe es gar keine Luft mehr.<\/p>\n<p>Laschet: Hotel-\u00dcbernachtung bei Familienbesuch Weihnachten m\u00f6glich<\/p>\n<p>\u00dcbernachtungen in Hotels bei Familienbesuchen \u00fcber Weihnachten sind nach den Worten von Nordrhein-Westfalens Ministerpr\u00e4sident Armin Laschet (CDU) trotz Corona-Beschr\u00e4nkungen m\u00f6glich. Touristische Reisen seien zwar derzeit untersagt, sagte Laschet im Landtag in D\u00fcsseldorf. Wenn aber Familien sich besuchten und keine \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeit bei den Verwandten h\u00e4tten, &#8222;ist es \u00fcber die Weihnachtstage m\u00f6glich, dass man auch in einem Hotel \u00fcbernachtet&#8220;. Laschet betonte: &#8222;Das wird nicht unter touristischer Reise verstanden.&#8220;<\/p>\n<p>Kanzleramtsminister Helge Braun hatte hingegen am Donnerstag dagegen gesagt, wer \u00fcber Weihnachten Verwandte besuche, solle nicht im Hotel \u00fcbernachten k\u00f6nnen. Bei den Beratungen der Landesregierungschefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)\u00a0am Mittwoch sei \u00fcberlegt worden, ob man im Rahmen des Verwandtenbesuchs im Hotel \u00fcbernachten k\u00f6nne, &#8222;damit das nicht auf der Couch zu Hause stattfindet&#8220;, sagte Braun in der RTL-Sendung &#8222;Guten Morgen Deutschland&#8220;. &#8222;Aber wir sind dann zu der \u00dcberzeugung gekommen: Das kann man nicht kontrollieren. Und eben touristische Reisen d\u00fcrfen auf keinen Fall stattfinden.&#8220;<\/p>\n<p>Bayern erschwert mit versch\u00e4rfter Quarant\u00e4neanordnung Skifahren in \u00d6sterreich<\/p>\n<p>Bayern hat im Streit um das Skifahren im Nachbarland \u00d6sterreich mit einer versch\u00e4rften Quarant\u00e4neanordnung nachgelegt. K\u00fcnftig gilt auch f\u00fcr Tagesausfl\u00fcge nach \u00d6sterreich und andere als Risikogebiet eingestufte Nachbarl\u00e4nder eine anschlie\u00dfende Quarant\u00e4nepflicht, wie das bayerische Kabinett am Donnerstag in M\u00fcnchen entschied. Bisher durften Tagestouristen bis zu 24 Stunden ins Ausland reisen, ohne danach in Quarant\u00e4ne zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Eine Befreiung von der Quarant\u00e4nepflicht f\u00fcr Kurzaufenthalte gibt es nun nur noch bei triftigen Gr\u00fcnden f\u00fcr Tagesbesuche wie Arbeit, Schule, Arztbesuche oder famili\u00e4re Angelegenheiten.<\/p>\n<p>Frankreich \u00f6ffnet Skigebiete \u2013 l\u00e4sst Skilifte aber zu<\/p>\n<p>Die franz\u00f6sischen Skigebiete k\u00f6nnen in den Weihnachtsferien \u00f6ffnen, die Skilifte bleiben allerdings geschlossen: Das hat Frankreichs Regierungschef Jean Castex in einer Pressekonferenz zur geplanten Lockerung der Corona-Auflagen klargestellt. Auch Restaurants und Bars in den Skigebieten bleiben wie \u00fcberall in Frankreich bis mindestens zum 20. Januar geschlossen.<\/p>\n<p>Damit k\u00f6nne jeder &#8222;von der frischen Luft in unseren sch\u00f6nen Bergen profitieren&#8220;, sagte Castex. Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hatte am Dienstag noch betont, eine \u00d6ffnung der Skigebiete an den Feiertagen erscheine ihm &#8222;unm\u00f6glich&#8220;. Frankreich verhandelt derzeit mit Deutschland und anderen EU-Staaten \u00fcber eine gemeinsame Linie der Alpenl\u00e4nder.<\/p>\n<p>Bayerns Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der (CSU) dringt darauf, bis zum 10. Januar alle europ\u00e4ischen Skigebiete geschlossen zu halten, um neue Corona-Ausbr\u00fcche wie in Ischgl zu verhindern. Auch Italien bef\u00fcrwortet dies. \u00d6sterreich will den Skibetrieb dagegen aufrecht erhalten und nur Apr\u00e8s-Ski untersagen.<\/p>\n<p>Fl\u00e4chendeckende Maskenpflicht ab siebter Klasse kommt in Brandenburg<\/p>\n<p>Nach dem Bund-L\u00e4nder-Gipfel zu den neuen Corona-Ma\u00dfnahmen f\u00fchrt die Brandenburger Landesregierung eine fl\u00e4chendeckende Maskenpflicht f\u00fcr Sch\u00fcler ab der siebten Klasse ein. &#8222;Wir m\u00fcssen auf die gestiegenen Infektionszahlen reagieren&#8220;, sagte Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) im Rundfunk Berlin-Brandenburg. Die Regel gilt demnach nicht nur in besonders betroffenen Regionen, sondern im gesamten Bundesland.<\/p>\n<p>Neben der Maskenpflicht, die laut Ernst von vielen Sch\u00fclern bereits freiwillig umgesetzt wird, plane die Landesregierung in besonders betroffenen Regionen au\u00dferdem Hybridunterricht. Schulklassen sollen somit aufgeteilt werden und getrennt in der Schule und zu Hause lernen. Auch versetzte Anfangszeiten f\u00fcr den Unterricht seien im Gespr\u00e4ch, um Kontakte im Schulverkehr zu vermeiden.<\/p>\n<p>Oberster Gerichtshof kippt Corona-Besucherlimit in New Yorks Kirchen<\/p>\n<p>Der Oberste Gerichtshof der USA hat eine coronabedingt eingef\u00fchrte Besucherbegrenzung in religi\u00f6sen Einrichtungen im Bundesstaat New York aufgehoben. Die Anordnung versto\u00dfe gegen das im ersten Verfassungszusatz festgehaltene Recht auf Religionsfreiheit, hie\u00df es in der Entscheidung. Mit f\u00fcnf zu vier Stimmen gab damit das Gericht jeweils einem Eilantrag der katholischen Kirche und einer j\u00fcdisch-orthodoxen Organisation statt.\u00a0Ausschlaggebend war dabei die von\u00a0Pr\u00e4sident Donald Trump ernannte konservative Richterin\u00a0Amy Coney Barrett.<\/p>\n<p>Der Bundesstaat New York und die darin gelegene gleichnamige Metropole an der US-Ostk\u00fcste waren im Fr\u00fchjahr zum Epizentrum der Pandemie in den USA geworden. Der demokratische Gouverneur Andrew Cuomo hatte deshalb die Zahl der Anwesenden in religi\u00f6sen Einrichtungen je nach Infektionsrate auf 10 oder 25 beschr\u00e4nkt. Dagegen hatten das katholische Bistum Brooklyn und die j\u00fcdische Organisation Agudath Israel of America einen Eilantrag beim\u00a0Gericht eingereicht.<\/p>\n<p>Covid-19-Forschung<\/p>\n<p>Durchbruch beim Corona-Impfstoff: Biontech und Pfizer beantragen Notfallzulassung in den USA \u2013 was das bedeutet<\/p>\n<p>20.11.2020<\/p>\n<p>Mehr als 2200 Corona-Tote an einem Tag in den USA<\/p>\n<p>In den USA\u00a0hat die Zahl der binnen 24 Stunden erfassten Corona-Toten am zweiten Tag in\u00a0Folge die 2000er-Marke \u00fcberschritten. Am Mittwoch meldeten die Beh\u00f6rden 2297 Tote mit einer best\u00e4tigten Coronavirus-Infektion, wie aus Daten der Johns-Hopkins-Universit\u00e4t (JHU) in Baltimore von Donnerstagmorgen (MEZ) hervorging. Dies entspricht dem h\u00f6chsten Stand seit Anfang Mai. Tags zuvor waren es 2146 gewesen. Damit n\u00e4hert sich die Zahl dem bislang h\u00f6chsten\u00a0Wert von 2609 Toten am 15. April. Zugleich gab es nach JHU-Angaben am\u00a0Mittwoch landesweit 181.490 neue Corona-F\u00e4lle.<\/p>\n<p>Merkel h\u00e4lt Corona-Lockerungen f\u00fcr &#8222;noch nicht verantwortbar&#8220;<\/p>\n<p>Nach dem Bund-L\u00e4nder-Beschluss zur Verl\u00e4ngerung des Corona-Teil-Lockdowns hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die B\u00fcrger um Geduld gebeten. Angesichts der anhaltend hohen Infektionszahlen w\u00e4ren Lockerungen der Auflagen &#8222;noch nicht verantwortbar&#8220;, sagte Merkel am Donnerstag in einer Regierungserkl\u00e4rung im Bundestag. Zwar sei das &#8222;dramatische, exponentielle Wachstum&#8220; gestoppt. Es gebe aber nun lediglich eine &#8222;Seitw\u00e4rtsbewegung&#8220;, und es sei noch nicht zu der &#8222;so dringend notwendigen Trendumkehr nach unten&#8220; gekommen.<\/p>\n<p>Bartsch fordert st\u00e4rkere Einbindung des Bundestags in Corona-Politik<\/p>\n<p>Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Corona-Politik eine Missachtung des Parlaments vorgeworfen. Die Auflagen zur Bek\u00e4mpfung der Corona-Pandemie br\u00e4chten &#8222;schwere Grundrechtseinschr\u00e4nkungen&#8220; mit sich, \u00fcber die nicht allein in Spitzenrunden von Kanzlerin und Ministerpr\u00e4sidenten entschieden werden d\u00fcrfe, sagte Bartsch am Donnerstag im Bundestag.<\/p>\n<p>Die Bund-L\u00e4nder-Runden seien f\u00fcr derart weitreichende Entscheidungen &#8222;nicht legitimiert&#8220;, sagte Bartsch. &#8222;Bei schweren Grundrechtseinschr\u00e4nkungen muss der Bundestag entscheiden \u2013 egal, wie sehr Sie das nervt&#8220;, sagte der Linken-Politiker an die Kanzlerin gerichtet.<\/p>\n<p>Marburger Bund wirft Regierung Vers\u00e4umnisse im Gesundheitswesen vor<\/p>\n<p>Die \u00c4rztegewerkschaft Marburger Bund hat Bund und L\u00e4ndern schwere Vers\u00e4umnisse bei der Ausstattung des Gesundheitswesens gegen die Corona-Pandemie vorgeworfen. &#8222;Es ist ein absolutes Unding, dass f\u00fcr das Klinikpersonal immer noch nicht gen\u00fcgend Antigen-Schnelltests zur Verf\u00fcgung stehen&#8220;, sagte Verbandschefin Susanne Johna dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.<\/p>\n<p>&#8222;Wir brauchen eine engmaschige, fl\u00e4chendeckende Testung des Personals in den Kliniken, damit wir wissen, welche Risiken bestehen&#8220;, forderte sie. &#8222;Dieses Versprechen m\u00fcssen Bund und L\u00e4nder durch Bereitstellung der Tests endlich einl\u00f6sen.&#8220;<\/p>\n<p>S\u00fcdkorea meldet st\u00e4rksten Anstieg der Corona-Zahlen seit M\u00e4rz<\/p>\n<p>S\u00fcdkorea hat am Donnerstag den st\u00e4rksten Anstieg der Corona-Infektionsf\u00e4lle seit M\u00e4rz gemeldet. Die Beh\u00f6rden registrierten 583 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. In den Wochen zuvor waren t\u00e4glich nur jeweils zwischen 100 und 300 neue F\u00e4lle pro Tag gemeldet worden. Die j\u00fcngsten F\u00e4lle gehen nach Beh\u00f6rdenangaben vor allem auf Ansteckungsherde in B\u00fcros, Schulen, Fitnessstudios und beim Milit\u00e4r im Gro\u00dfraum Seoul zur\u00fcck.<\/p>\n<p>RKI meldet 22.268 neue Corona-Infektionen \u2013 3600 F\u00e4lle mehr als am Mittwoch<\/p>\n<p>In Deutschland haben die Gesundheits\u00e4mter dem Robert Koch-Institut (RKI) 22.268 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Das sind rund 3600 F\u00e4lle mehr als am Mittwoch (18.633), wie aus Angaben des RKI vom Donnerstagmorgen hervorgeht. Am Donnerstag vor einer Woche waren 22.609 F\u00e4lle gemeldet worden. Am Freitag war mit 23.648 gemeldeten F\u00e4llen ein H\u00f6chststand erreicht worden.<\/p>\n<p>Das RKI\u00a0z\u00e4hlt seit Beginn der Pandemie insgesamt 983 588 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in\u00a0Deutschland (Stand: 26. November, 0 Uhr). Die Zahl der Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit dem Virus stieg bis Donnerstag um 389 auf insgesamt 15.160. Am Mittwoch war mit 410 Todesf\u00e4llen ein neuer H\u00f6chstwert erreicht worden. Das RKI sch\u00e4tzt, dass rund 676.100 Menschen inzwischen genesen sind.<\/p>\n<p>Corona-Gipfeltreffen<\/p>\n<p>Ein wenig Lockerung zu Weihnachten: Das sind die neuen Corona-Beschl\u00fcsse<\/p>\n<p>26.11.2020<\/p>\n<p>+++ Die Nachrichten von Mittwoch, 25. November +++<\/p>\n<p>Weltweit mehr als 60 Millionen Corona-Infektionen nachgewiesen<\/p>\n<p>Die Zahl der weltweit nachgewiesenen Corona-Infektionen liegt inzwischen bei mehr als 60 Millionen. Das ging am Mittwoch aus Daten der Johns-Hopkins-Universit\u00e4t in Baltimore in den USA hervor. In weniger als drei Wochen stieg die Zahl der nachgewiesenen Infektionen damit um 10 Millionen an \u2013 am 8.\u00a0November war die Marke von 50 Millionen \u00fcberschritten worden. Die Zahl der bekannten Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit dem Virus liegt seit Beginn der Pandemie bei \u00fcber 1,4 Millionen. Experten gehen von hohen Dunkelziffern aus.<\/p>\n<p>Die Zahlen der Universit\u00e4t Johns Hopkins werden regelm\u00e4\u00dfiger aktualisiert und liegen daher oft etwas h\u00f6her als amtliche Daten. Die Weltgesundheitsorganisation gab die Zahl der bekannten Infektionen am\u00a0Mittwoch mit 59,2 Millionen und die der Todesf\u00e4lle mit knapp 1,4 Millionen an.<\/p>\n<p>Die meisten best\u00e4tigten Infektionen gibt es mit 12,6 Millionen in den USA, wo auch die meisten Toten verzeichnet wurden. In Indien sind mittlerweile 9,2 Millionen Infektionen nachgewiesen worden, in Brasilien sind es 6,1 Millionen<\/p>\n<p>FFP2-Masken wohl f\u00fcr 27 Millionen Menschen mit hohem Corona-Risiko<\/p>\n<p>Die geplante Abgabe g\u00fcnstiger FFP-2-Schutzmasken an Menschen aus Corona-Risikogruppen f\u00fcr den Winter nimmt konkretere Formen an. Insgesamt d\u00fcrften 27,35 Millionen Menschen daf\u00fcr infrage kommen, wie aus einer am Mittwoch ver\u00f6ffentlichten Stellungnahme des Gemeinsamen Bundesausschusses aus Vertretern von \u00c4rzten, Kliniken und Krankenkassen hervorgeht. Darunter sind 23,7\u00a0Millionen Menschen ab 60\u00a0Jahren sowie weitere mit Erkrankungen, Risikoschwangerschaften oder \u00dcbergewicht. Um Masken zu bekommen, sollte demnach auch kein Attest vorzulegen sein, empfiehlt das oberste Gremium des Gesundheitswesens.<\/p>\n<p>Die Stellungnahme soll nun Grundlage f\u00fcr eine Verordnung sein, mit der das Bundesgesundheitsministerium die Umsetzung regeln will. Ziel bleibe, mit der Ausgabe von Masken im Laufe des Dezembers zu beginnen, hie\u00df es. Nach einem Beschluss von Bund und L\u00e4ndern sollen pro Person insgesamt 15 FFP2-Masken \u2013 rechnerisch eine pro Winterwoche \u2013 gegen &#8222;eine geringe Eigenbeteiligung&#8220; zu bekommen sein. Die verbleibenden Gesamtkosten will der Bund \u00fcbernehmen. \u00dcber die Umsetzung will er auch mit Apotheken und Krankenkassen beraten.<\/p>\n<p>RKI ver\u00f6ffentlicht neue Version der Corona-Warn-App<\/p>\n<p>Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes steht in einer verbesserten Variante zum Herunterladen bereit. Am Mittwochnachmittag ist die aktuelle Version 1.7 im Google Play Store und dem App Store von Apple erschienen. Mit dem Update kann die Risiko\u00fcberpr\u00fcfung nun mehrmals t\u00e4glich erfolgen. Bislang erfolgte die Aktualisierung nur einmal am Tag. Au\u00dferdem erhalten positiv getestete Nutzer mit der aktuellen Version eine Erinnerung, wenn sie ihr Testergebnis noch nicht geteilt haben sollten.<\/p>\n<p>Die im Juni gestartete Warn-App des Robert Koch-Instituts (RKI) kann messen, ob sich Handynutzer \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit n\u00e4her als etwa zwei Meter gekommen sind. Ist ein Nutzer positiv getestet worden und hat dies in der App geteilt, meldet sie anderen Anwendern, dass sie sich in der N\u00e4he eines Infizierten aufgehalten haben.<\/p>\n<p>Stadt Kalkar: AfD-Parteitag &#8222;verantwortungslos&#8220; \u2013 scharfe Kontrollen<\/p>\n<p>Die B\u00fcrgermeisterin der Stadt Kalkar, Britta Schulz, hat den geplanten AfD-Pr\u00e4senzparteitag am Wochenende mit 600 Delegierten als &#8222;verantwortungslos&#8220; kritisiert. Die Stadt k\u00f6nne die Veranstaltung aber nicht verbieten, weil die Corona-Schutzverordnung f\u00fcr solche Parteiveranstaltungen ausdr\u00fccklich Ausnahmen vorsehe. &#8222;Sie ist zul\u00e4ssig und darf nicht verboten werden&#8220;, sagte Schulz, die einem lokalen Wahlb\u00fcndnis angeh\u00f6rt. Das Ordnungsamt k\u00fcndigte scharfe Kontrollen des eingereichten Hygienekonzeptes an. Bei massiven Verst\u00f6\u00dfen habe die Beh\u00f6rde auch das Recht, die Veranstaltung abzubrechen, sagte die zust\u00e4ndige Ordnungsamtsmitarbeiterin Linda Br\u00e4hler.<\/p>\n<p>Geplant ist am Samstag auch eine gr\u00f6\u00dfere Gegendemonstration mit etwa 1000 Teilnehmern. Auch die werde sorgf\u00e4ltig kontrolliert, so das Ordnungsamt.<\/p>\n<p>\u00d6sterreich lehnt Schlie\u00dfung von Skigebieten wegen Corona-Pandemie ab<\/p>\n<p>Die \u00f6sterreichische Tourismusministerin Elisabeth K\u00f6stinger hat den Vorschlag des bayerischen Ministerpr\u00e4sidenten Markus S\u00f6der (CSU), Skigebiete wegen der Corona-Pandemie zu schlie\u00dfen, zur\u00fcckgewiesen. &#8222;Ich kann den Vorst\u00f6\u00dfen nach der Schlie\u00dfung von Skigebieten \u00fcber Weihnachten nichts abgewinnen&#8220;, sagte K\u00f6stinger den Zeitungen der Funke Mediengruppe. &#8222;Winterurlaub in \u00d6sterreich wird sicher sein. Unsere Betriebe haben bereits umfassende Sicherheitskonzepte f\u00fcr den Skiurlaub.&#8220; Apr\u00e8s-Ski werde es in dieser Saison aber nicht geben.<\/p>\n<p>&#8222;Tourismus und Gastronomie sind nicht f\u00fcr die hohen Infektionszahlen verantwortlich, die Branche hat schon bisher ihre Hausaufgaben gemacht und bietet einen sicheren Rahmen&#8220;, betonte K\u00f6stinger. So sei beispielsweise das gr\u00f6\u00dfte pr\u00e4ventive Testprogramm f\u00fcr Mitarbeiter aufgelegt worden. Bisher seien bereits 500.000 Tests vorgenommen worden. Ebenso gebe es strenge Regeln f\u00fcr Liftbetreiber, erkl\u00e4rte K\u00f6stinger.<\/p>\n<p>Der bayerische Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der dr\u00e4ngt auf eine gemeinsame europ\u00e4ische L\u00f6sung f\u00fcr Skiurlauber. Die Aussicht auf entsprechende Reisebewegungen \u00fcber die kommenden Feiertage bereite ihm &#8222;gro\u00dfe Sorge&#8220;, sagte S\u00f6der am Mittwoch im ARD-&#8222;Morgenmagazin&#8220;. Fr\u00fchere Urlaubszeiten im Fr\u00fchjahr und Sommer h\u00e4tten das Infektionsgeschehen befeuert. Frankreich und Italien h\u00e4tten angeregt, eine europ\u00e4ische Regelung zu finden und Skiurlaube erst am Januar zu erlauben. Das halte er f\u00fcr notwendig.<\/p>\n<p>\u00d6sterreich startet mit Corona-Massentests Anfang Dezember<\/p>\n<p>\u00d6sterreichs freiwillige Corona-Massentests in der Bev\u00f6lkerung starten am ersten Dezemberwochenende. Tirol und Vorarlberg mit zusammen rund 1,1 Millionen Einwohnern f\u00fchren vom 4. bis 6. Dezember als erste Bundesl\u00e4nder die gro\u00dffl\u00e4chige Testaktion nach dem Vorbild der Slowakei und S\u00fcdtirol durch, wie Bundeskanzler Sebastian Kurz in Wien ank\u00fcndigte. Termine f\u00fcr die anderen Bundesl\u00e4nder sollen folgen. Das Land Salzburg k\u00fcndigte am Mittwoch Massentests f\u00fcr den 12. und 13. Dezember an.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sollen in \u00d6sterreich am ersten Dezember-Wochenende Tests f\u00fcr bestimmte Berufsgruppen wie Lehrer und Polizisten stattfinden. Geplant ist, m\u00f6glichst viele Einwohner mit Antigen-Schnelltests auf den Erreger Sars-CoV-2 zu testen. Um das Risiko falsch positiver Tests zu minimieren, soll es Nachtestungen geben.<\/p>\n<p>Virologe Schmidt-Chanasit: Corona-Ma\u00dfnahmen besser gezielt sch\u00e4rfen<\/p>\n<p>Der Hamburger Virologe Jonas Schmidt-Chanasit hat vor den Bund-L\u00e4nder-Beratungen \u00fcber das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie erneut f\u00fcr gezielte Ma\u00dfnahmen pl\u00e4diert. &#8222;Wir m\u00fcssen genau an die Punkte kommen, wo auch die Infektionen haupts\u00e4chlich auftreten, entstehen und dort gezielt sch\u00e4rfen&#8220;, sagte der Wissenschaftler am Mittwoch im H\u00f6rfunk-Interview von\u00a0Bayern 2 des Bayerischen Rundfunks. Weniger sinnvoll sei es, breit Ma\u00dfnahmen zu erlassen, &#8222;die sich schlecht durchsetzen und kontrollieren lassen und von der Wirkung eben nicht das bringen, was wir uns eigentlich erhoffen&#8220;.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Virologen steht das Ziel fest: &#8222;Eine Senkung der Infektionszahlen und vor allen Dingen, da sind wir uns alle einig, eine \u00dcberlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.&#8220; Ein Punkt sei die Vermeidung von Risikokontakten. &#8222;Aber wie man das erreichen kann, da gibt es sicherlich unterschiedliche Wege&#8220;, sagte Schmidt-Chanasit.<\/p>\n<p>Neuer H\u00f6chststand bei Corona-Toten in Polen<\/p>\n<p>Polen hat so viele Corona-Tote binnen eines Tages gemeldet wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Innerhalb von 24 Stunden seien 674\u00a0Menschen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben, teilte das Gesundheitsministerium am Mittwoch in Warschau mit. Damit gibt es in dem Land inzwischen fast 15.000 Todesf\u00e4lle im\u00a0Zusammenhang mit Covid-19. Innerhalb eines Tages kamen zudem 15.362 Neuinfektionen hinzu. Damit ist die Gesamtzahl der gemeldeten F\u00e4lle auf mehr als 924.000 gestiegen.<\/p>\n<p>Tschechien \u00fcberschreitet Schwelle von 500.000 Corona-Infektionen<\/p>\n<p>Tschechien hat die Schwelle von einer halben Million nachgewiesenen Corona-Infektionen seit Beginn der Pandemie \u00fcberschritten. Die Gesundheitsbeh\u00f6rden meldeten am Mittwoch einen Anstieg um 5854 F\u00e4lle innerhalb von 24 Stunden auf insgesamt 502.534. Die Gesamtzahl der Corona-Toten in dem Land mit rund 10,7 Millionen Einwohnern stieg auf knapp 7500. Die Zahl der Neuinfektionen w\u00fcrde nicht so schnell sinken wie erhofft, sagte Innenminister Jan Hamacek nach einer Krisensitzung in Prag.<\/p>\n<p>Chinesische Firma beantragt Zulassung f\u00fcr Corona-Impfstoff<\/p>\n<p>Der erste Hersteller in China hat laut einem Bericht die\u00a0Zulassung eines Corona-Impfstoffes f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit beantragt. Der Impfstoffentwickler China National Biotec Group (CNBG) habe einen Antrag auf Zulassung seines Pr\u00e4parates bei den Beh\u00f6rden eingereicht, berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua Finance am Mittwoch unter Berufung auf einen Manager des CNBG-Mutterkonzerns Sinopharm. Eine Mitteilung des Unternehmens lag zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p>Virologe Kekul\u00e9 fordert einheitliche Maskenpflicht in Deutschland<\/p>\n<p>Der Virologe Alexander Kekul\u00e9 hat sich f\u00fcr eine einheitliche Maskenpflicht in ganz Deutschland ausgesprochen und die unterschiedlichen Regelungen in den L\u00e4ndern kritisiert. &#8222;Wenn Sie in Sachsen-Anhalt ins Taxi steigen, hat der Taxifahrer keine Maske an. Wenn er in Bayern keine tr\u00e4gt, zahlt er 50 Euro Bu\u00dfgeld&#8220;, sagte er der &#8222;Rheinischen Post&#8220; vom Mittwoch. Auf Dauer gehe das nicht gut.<\/p>\n<p>Auch in Gesch\u00e4ften m\u00fcsse bei der Maskenpflicht &#8222;nachgesch\u00e4rft&#8220; werden, sagte Kekul\u00e9. Es komme immer noch vor, dass Verk\u00e4ufer ohne Maske hinter Acrylglasscheiben stehen. &#8222;Als w\u00fcssten die Leute nicht, was Superspreading-Ereignisse sind und dass sich Aerosole im ganzen Raum verbreiten k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Oberschule Habenhausen in Bremen<\/p>\n<p>Digitales Lernen in Corona-Zeiten \u2013 das k\u00f6nnen wir alle von dieser Schule lernen<\/p>\n<p>24.11.2020<\/p>\n<p>Lauterbach:\u00a0Teil-Lockdown wirkt weit schw\u00e4cher als erwartet<\/p>\n<p>Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat einger\u00e4umt, dass der derzeitige Teil-Lockdown die Corona-Infektionszahlen bei weitem nicht so senkt wie erwartet. &#8222;Er wirkt etwa halb so stark, wie wir gerechnet haben&#8220;, sagte Lauterbach im ARD-&#8222;Morgenmagazin&#8220;. Grund daf\u00fcr seien neue Infektionsherde etwa in Schulen.<\/p>\n<p>Corona-Gipfel:\u00a0Handel warnt vor strengeren Vorgaben zur Kundenzahl<\/p>\n<p>Vor dem Corona-Gipfel der Bundesregierung hat der Handelsverband Deutschland (HDE) vor strengeren Vorgaben f\u00fcr die Kundenzahl in Gesch\u00e4ften gewarnt. Die von der Bundesregierung vorgeschlagene Regelung, nur noch einen Kunden pro 25 statt wie bisher pro zehn Quadratmetern Verkaufsfl\u00e4che zuzulassen, k\u00f6nne zu langen Schlangen vor den Gesch\u00e4ften und &#8222;am Ende zu neuen Hamsterk\u00e4ufen im Lebensmittelhandel f\u00fchren&#8220;, mahnte HDE-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Stefan Genth. Zudem sei es auch nicht im Sinne der Eind\u00e4mmung der Pandemie, wenn viele Kunden vor den Gesch\u00e4ften wartend bei kalter Witterung eng beieinander st\u00fcnden.<\/p>\n<p>Der HDE forderte deshalb, bei der aktuellen Regelung zu bleiben. &#8222;Die Hygienekonzepte der Handelsunternehmen haben sich bew\u00e4hrt, es gibt keine Hotspots beim Einkaufen. Deshalb gibt es auch keinen Grund, die Regeln zu versch\u00e4rfen&#8220;, sagte Genth.<\/p>\n<p>\u00c4rztegewerkschaft h\u00e4lt Zahl der Corona-Tests in Deutschland f\u00fcr zu niedrig<\/p>\n<p>Die \u00c4rztegewerkschaft Marburger Bund ist mit der Zahl der Corona-Tests in Deutschland unzufrieden. &#8222;Pro eine Million Einwohner wird beispielsweise in Belgien und Spanien viel mehr, in Gro\u00dfbritannien sogar doppelt so viel getestet wie bei uns&#8220;, sagte die Vorsitzende Susanne Johna der &#8222;Passauer Neuen Presse&#8220;. &#8222;Wir sch\u00f6pfen nicht alle M\u00f6glichkeiten aus, die es gibt, zum Beispiel PCR-Diagnostik in veterin\u00e4rmedizinischen Laboren&#8220;.<\/p>\n<p>Auch die Verf\u00fcgbarkeit von Antigen-Schnelltests lasse noch sehr zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Zwar gebe es hierzu seit mehr als einem Monat neue Vorschriften. &#8222;Dennoch werden \u00c4rztinnen und \u00c4rzte in den Kliniken nur in sehr geringem Umfang getestet&#8220;, kritisierte Johna. &#8222;Das ist nicht nachvollziehbar und stellt eine potenzielle Gefahr f\u00fcr das Personal und die Patienten dar.&#8220;<\/p>\n<p>Mehr als 2100 Corona-Tote an einem Tag in den USA<\/p>\n<p>In den USA\u00a0ist die Zahl der binnen eines Tages verzeichneten Corona-Toten auf den h\u00f6chsten Stand seit Anfang Mai gestiegen. Am Dienstag meldeten die Beh\u00f6rden 2146 Tote mit einer best\u00e4tigten Coronavirus-Infektion, wie aus Daten der Universit\u00e4t Johns Hopkins (JHU) in Baltimore von Mittwochmorgen (MEZ) hervorging. Am gleichen Tag der Vorwoche waren es 1692 gewesen. Der bislang h\u00f6chste\u00a0Wert wurde am 15. April mit 2609 Toten an einem\u00a0Tag erreicht.<\/p>\n<p>Zugleich gab es am\u00a0Dienstag landesweit 172.935 neue Corona-F\u00e4lle. In der Vorwoche waren am gleichen Tag rund 160.500 Neuinfektionen gemeldet worden. Der bislang h\u00f6chste Wert binnen eines Tages war am Freitag mit rund 196.000 Neuinfektionen registriert worden.<\/p>\n<p>RKI meldet neuen H\u00f6chstwert: 410 Corona-Todesf\u00e4lle binnen 24 Stunden<\/p>\n<p>In Deutschland sind innerhalb eines Tages mehr als 18.600 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheits\u00e4mter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 18.633 neue Ansteckungsf\u00e4lle erfasst. Die Zahl der Corona-Toten in Deutschland stieg nach RKI-Angaben um 410 auf 14.771. Insgesamt wurden seit dem Beginn der Pandemie in Deutschland laut den j\u00fcngsten Zahlen des Instituts 961.320 Infektionsf\u00e4lle registriert. Die Zahl der Genesenen lag bei 656.400.<\/p>\n<p>+++ Die Nachrichten von Dienstag, 25. November +++<\/p>\n<p>Briten d\u00fcrfen sich Weihnachten treffen \u2013 leichte Corona-Lockerungen<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie in Deutschland sollen auch die Menschen in Gro\u00dfbritannien trotz Corona gemeinsam Weihnachten feiern d\u00fcrfen. \u00dcber die Feiertage soll es drei Haushalten erlaubt sein, eine &#8222;Christmas Bubble&#8220; (&#8222;Weihnachtsblase&#8220;) zu bilden und\u00a0sich miteinander zu treffen, wie die britische Regierung am Dienstagabend mitteilte.<\/p>\n<p>Das gilt nicht nur f\u00fcr England, sondern auch Schottland, Wales und Nordirland, die normalerweise ihre eigenen Corona-Beschr\u00e4nkungen machen. Vom 23. bis zum 27. Dezember sollen auch gelockerte Reiseregeln zwischen den Regionen gelten. &#8222;Familien und Freunde werden nun in ganz Gro\u00dfbritannien die M\u00f6glichkeit haben, sich in begrenztem und vorsichtigem Rahmen zu treffen&#8220;, sagte Staatsminister Michael Gove laut einer Mitteilung.<\/p>\n<p>Einhalten der Corona-Auflagen soll strenger kontrolliert werden<\/p>\n<p>Bund und L\u00e4nder wollen das Einhalten der Corona-Auflagen fl\u00e4chendeckend strenger kontrollieren. Das geht aus einer am Dienstagabend verbreiteten aktualisierten Fassung der L\u00e4ndervorlage f\u00fcr die Beratungen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) an diesem Mittwoch hervor. Vorgesehen sind demnach auch verdachtsunabh\u00e4ngige Kontrollen, insbesondere im grenznahen Bereich, um das Einhalten der Quarant\u00e4neverordnungen zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Bund und L\u00e4nder wollen sch\u00e4rfere Auflagen f\u00fcr den Einzelhandel<\/p>\n<p>Bund und L\u00e4nder wollen in der Coronakrise sch\u00e4rfere Auflagen f\u00fcr den Einzelhandel. In den Gesch\u00e4ften solle sichergestellt werden, dass sich nicht mehr als ein Kunde pro 25 Quadratmeter Verkaufsfl\u00e4che aufh\u00e4lt, wie aus einer am Dienstagabend nach Beratungen der L\u00e4nder mit Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) verbreiteten aktualisierte Fassung des L\u00e4nderentwurfs f\u00fcr die Beratungen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch hervorgeht. Bisher darf sich nicht mehr als ein Kunde pro 10 Quadratmetern Verkaufsfl\u00e4che aufhalten.<\/p>\n<p>Mehr Wechselunterricht an Schulen geplant<\/p>\n<p>In L\u00e4ndern oder Regionen mit vielen Corona-Infektionen sollen in den Schulen ab Jahrgangsstufe 7 Konzepte wie ein Wechselunterricht umgesetzt werden. Das geht aus einer am Dienstagabend nach Beratungen der L\u00e4nder mit Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) verbreiteten aktualisierten Fassung des L\u00e4nderentwurfs f\u00fcr die Beratungen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch hervor, die der Nachrichtenagentur DPA vorliegt. Auch soll der Unterricht gestaffelt beginnen, damit die Anfahrt der Sch\u00fcler morgens entzerrt wird.<\/p>\n<p>Weihnachtsferien sollen auf 16. Dezember vorgezogen werden<\/p>\n<p>Die Weihnachtsfeiern sollen bundesweit auf den 16. Dezember vorgezogen werden. Das geht aus einer am Dienstagabend nach Beratungen der L\u00e4nder mit Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) verbreiteten aktualisierte Fassung des L\u00e4nderentwurfs f\u00fcr die Beratungen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU)\u00a0am Mittwoch hervor. Bisher wollten die L\u00e4nder die M\u00f6glichkeit schaffen, das die Weihnachtsferien bundesweit am 19. Dezember beginnen. Bei Erk\u00e4ltungssymptomen vor Weihnachten soll dar\u00fcber hinaus eine gro\u00dfz\u00fcgigere Testm\u00f6glichkeit geboten werden, um die Begegnungen zur Weihnachtszeit so sicher wie m\u00f6glich zu machen.<\/p>\n<p>Sachsen-Anhalt plant im neuen Jahr Schnelltests in Schulen und Kitas<\/p>\n<p>Mit Schnelltests an Schulen, Kitas und Horten will Sachsen-Anhalt das Corona-Ansteckungsrisiko nach den Weihnachts- und Silvesterfeiertagen minimieren. Es sei angedacht, Lehrk\u00e4fte, Erzieherinnen und Erzieher nach dem Feiertag Heilige Drei K\u00f6nige auf freiwilliger Basis auf den Erreger zu testen, sagten Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) und Bildungsminister Marco Tullner (CDU) am Dienstag in Magdeburg. F\u00fcr die Tests sollen zwei zus\u00e4tzliche Ferientage am 7. und 8. Januar genutzt werden. Wie die Tests organisiert werden sollen, ist noch offen.<\/p>\n<p>Italien verzeichnet neuen H\u00f6chstwert bei Corona-Toten seit Ende M\u00e4rz<\/p>\n<p>Italien hat einen H\u00f6chstwert an Corona-Toten seit dem M\u00e4rz dieses Jahres verzeichnet. Innerhalb von 24 Stunden seien etwas mehr als 850 Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben, teilte das Gesundheitsministerium in Rom am Dienstag mit. &#8222;Das ist eine Zahl, die wir nicht mehr sehen wollten&#8220;, sagte ein Experte des Gesundheitsministeriums, Franco Locatelli, am Dienstag auf einer Pressekonferenz. Man m\u00fcsse sich wieder ins Ged\u00e4chtnis rufen, dass man noch nicht aus dem Problem raus sei.<\/p>\n<p>Corona-Impfung in Spanien freiwillig und zuerst f\u00fcr Risikogruppen<\/p>\n<p>Die Impfungen gegen Covid-19 sollen in Spanien freiwillig, kostenlos und zuerst Risikogruppen vorbehalten sein. Das sieht ein Impfplan der Regierung vor, den Gesundheitsminister Salvador Illa am Dienstag in Madrid nach einer Kabinettssitzung vorstellte.\u00a0Sobald die nationale Arzneimittelbeh\u00f6rde die Genehmigung f\u00fcr einen Impfstoff erteilt habe, k\u00f6nnten die Impfungen sofort beginnen, voraussichtlich im Januar, sagte der Minister. Zun\u00e4chst sollten Bewohner von Seniorenheimen und ihre Pfleger immunisiert werden. Als n\u00e4chstes sei besonders gef\u00e4hrdetes Pflegepersonal in Krankenh\u00e4usern und dann der Rest der Mitarbeiter im Gesundheitswesen dran.<\/p>\n<p>Sachsen plant sch\u00e4rfere Corona-Ma\u00dfnahmen bei sehr hoher Inzidenz<\/p>\n<p>Sachsen plant sch\u00e4rfere Corona-Beschr\u00e4nkungen, wenn vor Ort f\u00fcnf Tage lang der Inzidenzwert von 200 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner \u00fcberschritten wird. Das sieht ein Entwurf des s\u00e4chsischen Gesundheitsministeriums zur neuen Corona-Schutzverordnung vor, der in den n\u00e4chsten Tagen in den Aussch\u00fcssen des Landtages und Verb\u00e4nden diskutiert werden soll.<\/p>\n<p>Zu den vorgeschlagenen Ma\u00dfnahmen geh\u00f6ren ein Alkoholverbot auf \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen und eine Beschr\u00e4nkung der Teilnehmerzahl bei Demonstrationen und Versammlungen auf h\u00f6chstens 200. An Beerdigungen d\u00fcrften dann h\u00f6chstens 15 Personen dabei sein, in Kirchen d\u00fcrften nur noch maximal 50 Menschen zusammenkommen.<\/p>\n<p>Corona-App: NRW schl\u00e4gt lokale Infos und freiwillige Zusatzdaten vor<\/p>\n<p>Nordrhein-Westfalen schl\u00e4gt eine umfangreiche Erweiterung der Corona-App vor \u2013 um Informationen zum Infektionsgeschehen vor Ort, zu Beschr\u00e4nkungen sowie freiwillige Zusatzdaten. Au\u00dferdem soll den Vorschl\u00e4gen zufolge eine mehrsprachige und rund um die Uhr erreichbare Hotline eingerichtet werden, die direkt aus der App angerufen werden kann, etwa zu Fragen nach einem roten Warnhinweis.<\/p>\n<p>FDP-Chef fordert von Regierung Offensive f\u00fcr Corona-Impfschutz<\/p>\n<p>FDP-Fraktionschef Christian Lindner hat von der Bundesregierung mit Blick auf die Corona-Pandemie eine &#8222;Offensive f\u00fcr den Impfschutz&#8220; verlangt. &#8222;Die Bereitschaft, sich impfen zu lassen, ist gemessen am Grad der Bedrohung und der Freiheitseinschr\u00e4nkung noch zu gering&#8220;, sagte Lindner an Dienstag in Berlin vor einer Sitzung der FDP-Bundestagsfraktion. &#8222;Es ist eine Aufgabe der Bundesregierung, bereits jetzt daran zu arbeiten, dass die Menschen sich impfen lassen.&#8220;<\/p>\n<p>Kreise: Kanzleramt denkt \u00fcber st\u00e4rkeres Vorziehen der Ferien nach<\/p>\n<p>Das Kanzleramt will bei den Verhandlungen mit den Ministerpr\u00e4sidenten Nachsch\u00e4rfungen bei den Kontaktbeschr\u00e4nkungen in mehreren Bereichen durchsetzen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur DPA in Berlin aus Verhandlungskreisen wird in der Regierungszentrale dar\u00fcber nachgedacht, die Weihnachtsferien noch fr\u00fcher als von den L\u00e4ndern geplant beginnen zu lassen. Das soll demnach zu einer noch gr\u00f6\u00dferen Reduzierung der Kontakte vor den Feiertagen beitragen. Eine entsprechende \u00dcberlegung sei in der Besprechung von Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) mit den Chefs der Staatskanzleien am Dienstag ge\u00e4u\u00dfert worden, hie\u00df es.<\/p>\n<p>Bayerisches Gericht kippt w\u00f6chentliche Corona-Testpflicht f\u00fcr Grenzg\u00e4nger<\/p>\n<p>Der bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die w\u00f6chentliche Pflicht zum Coronatest f\u00fcr Grenzg\u00e4nger au\u00dfer Kraft gesetzt. Mit dem am Dienstag in M\u00fcnchen ver\u00f6ffentlichten unanfechtbaren Beschluss gab das Gericht einem Eilantrag zweier Sch\u00fcler aus \u00d6sterreich statt, die im benachbarten Landkreis Berchtesgadener Land ein Gymnasium besuchen. Bisher mussten sie sich nach der bayerischen Einreisequarant\u00e4neverordnung mindestens einmal pro Woche einem Coronatest unterziehen.<\/p>\n<p>Kretschmann: Kultur und Gastst\u00e4tten wohl auch im Januar noch geschlossen<\/p>\n<p>Der baden-w\u00fcrttembergische Ministerpr\u00e4sident Winfried Kretschmann (Gr\u00fcne) h\u00e4lt eine \u00d6ffnung von Kultur und Gastronomie auch nach Weihnachten f\u00fcr unwahrscheinlich. An eine \u00d6ffnung sei bei den derzeitigen Infektionszahlen auch im Januar noch nicht zu denken, sagte Kretschmann. &#8222;So bitter das f\u00fcr diese Betriebe ist \u2013 ich kann deren Zorn wirklich verstehen.&#8220;\u00a0Die Ma\u00dfnahmen, auf die sich die L\u00e4nderregierungschefs grunds\u00e4tzlich verst\u00e4ndigten und die am Mittwoch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beraten werden sollen, gelten nach dem Pandemiegesetz nur f\u00fcr vier Wochen. F\u00fcr den Januar k\u00f6nne er also nur eine Prognose abgeben, aber die Entwicklung der Infektionszahlen gebe Lockerungen derzeit nicht her, sagte Kretschmann.<\/p>\n<p>Kolumne<\/p>\n<p>Stunde Null<\/p>\n<p>Kunst und Kultur leiden extrem \u2013 mit diesen radikalen Ideen k\u00f6nnten sie gut aus dem Lockdown kommen<\/p>\n<p>09.11.2020<\/p>\n<p>Merkel k\u00fcndigt eigene Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Runde mit Ministerpr\u00e4sidenten an<\/p>\n<p>Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Vorschl\u00e4ge der Ministerpr\u00e4sidenten zum Kampf gegen die hohen Corona-Infektionszahlen begr\u00fc\u00dft, aber zugleich eigene Vorschl\u00e4ge zur Kontaktreduzierung f\u00fcr die Verhandlungen angek\u00fcndigt. Das Papier der L\u00e4nder sei gut, die \u00dcberlegungen f\u00e4nden zum gro\u00dfen Teil die Unterst\u00fctzung des Bundes, sagte Merkel am Dienstag nach Informationen der Nachrichtenagentur DPA von Teilnehmern in der virtuellen Sitzung der Unionsfraktion im Bundestag. Der Bund werde aber noch weitere Vorschl\u00e4ge machen. In einigen Bereichen seien gegebenenfalls nochmals spezifische Ma\u00dfnahmen notwendig.<\/p>\n<p>Bremer Polizei l\u00f6st Beisetzung mit hunderten Trauerg\u00e4sten aus<\/p>\n<p>Die Bremer Polizei hat eine Beisetzung mit mehreren hundert Trauerg\u00e4sten aufgel\u00f6st. Bis zu 400 Familienangeh\u00f6rige h\u00e4tten sich auf einem Friedhof im Stadtteil Vegesack versammelt, teilten die Beamten in der Hansestadt am Dienstag mit. Neben einer deutlichen \u00dcberschreitung der zul\u00e4ssigen Teilnehmerzahl habe es auch Verst\u00f6\u00dfe gegen Hygieneregeln gegeben. Die Trauernden h\u00e4tten sich jedoch &#8222;einsichtig&#8220; gezeigt.<\/p>\n<p>Corona-Strategie:\u00a0Linke im Bundestag kritisiert Verfahren<\/p>\n<p>Die Chefin der Linksfraktion im Bundestag, Amira Mohamed Ali, hat die Art kritisiert, wie die Corona-Pl\u00e4ne der L\u00e4nder f\u00fcr die Beratungen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)\u00a0an die \u00d6ffentlichkeit gekommen sind.<\/p>\n<p>&#8222;Es ist richtig, dass Ma\u00dfnahmen verl\u00e4ngert werden m\u00fcssen, weil das Infektionsgeschehen weiterhin alarmierend ist&#8220;, sagte sie am Dienstag. Die Ma\u00dfnahmen m\u00fcssten aber nachvollziehbar und transparent sein und unter Beteiligung der Parlamente zustande kommen. &#8222;Stattdessen wurde die Beschlussvorlage wieder \u00fcber die Medien \u00f6ffentlich, w\u00e4hrend die Parlamentarier vorab keine Information erhalten haben&#8220;, sagte Mohamed Ali.<\/p>\n<p>Niedersachsen startet fr\u00fcher in die Weihnachtsferien<\/p>\n<p>Die Weihnachtsferien in Niedersachsen beginnen einige Tage fr\u00fcher als bisher geplant. Das sagte eine Sprecherin von Ministerpr\u00e4sident Stephan Weil (SPD) am Dienstag. Letzter Schultag vor den Ferien soll Freitag, der 18. Dezember, sein. Bislang war der 22. Dezember als letzter Schultag geplant gewesen.<\/p>\n<p>M\u00fcller nennt Corona-Sonderregeln f\u00fcr Weihnachten sachgerecht<\/p>\n<p>Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Michael M\u00fcller h\u00e4lt die von den L\u00e4ndern geplanten Lockerungen f\u00fcr private Kontakte \u00fcber Weihnachten und Silvester trotz Corona-Infektionsgefahr f\u00fcr &#8222;sachgerecht&#8220;. &#8222;So viele Menschen haben so viel mitgemacht in den letzten Monaten&#8220;, sagte der SPD-Politiker am Dienstag. Da m\u00fcsse man nun auch sagen: &#8222;In einer besonderen Jahreszeit, wo vielen die Begegnung einfach sehr, sehr wichtig ist, lassen wir das auch zu&#8220;, sagte M\u00fcller.<\/p>\n<p>Schwesig gegen Einschr\u00e4nkungen des Schulbetriebs ab Inzidenz von 50<\/p>\n<p>Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr\u00e4sidentin Manuela Schwesig (SPD) hat sich gegen Einschr\u00e4nkungen des Schulbetriebs schon ab einem Inzidenzwert von 50 ausgesprochen. Sie sei nicht einverstanden, wenn das Bundeskanzleramt Ma\u00dfnahmen wie Wechselunterricht und Maskenpflicht f\u00fcr \u00e4ltere Sch\u00fcler in Regionen mit mehr als 50 Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen fordere, sagte Schwesig am Dienstag in Schwerin. Vielmehr solle in jeder Region je nach Lage entschieden werden k\u00f6nnen, verlangte sie mit Blick auf den Gipfel der Regierungschefs der L\u00e4nder mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) an diesem Mittwoch.<\/p>\n<p>Bund plant &#8222;Dezemberhilfen&#8220; f\u00fcr Firmen von 17 Milliarden Euro<\/p>\n<p>Der Bund plant bei einer Verl\u00e4ngerung des Teil-Lockdowns im Dezember Finanzhilfen f\u00fcr betroffene Unternehmen im Umfang von voraussichtlich 17 Milliarden Euro. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag aus Regierungskreisen. Zuerst hatten die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichtet, Firmen k\u00f6nnten mit Hilfen in einem Umfang von 15 bis 20 Milliarden Euro rechnen.<\/p>\n<p>G\u00f6ring-Eckardt: Weihnachten nicht kreuz und quer durchs Land fahren<\/p>\n<p>Die Fraktionsvorsitzende der Gr\u00fcnen im Bundestag, Katrin G\u00f6ring-Eckardt, hat davor gewarnt, coronabedingte Kontaktbeschr\u00e4nkungen an Weihnachten zu locker auszulegen. &#8222;Das wird ein Weihnachten sein mit weniger Kontakten&#8220;, sagte sie am Dienstag in Berlin. &#8222;Und wenn es zehn sind, dann gut.&#8220; N\u00f6tig sei eine klare Regel. &#8222;Aber es geh\u00f6rt eben auch dazu, dass dann nicht alle sagen, ja jeden Tag zehn&#8220;, warnte sie. Ebenso sollten die Menschen nicht mutwillig kreuz und quer durch Deutschland fahren.<\/p>\n<p>S\u00f6der will sch\u00e4rfere Corona-Regeln \u2013 und pl\u00e4diert f\u00fcr europaweite Schlie\u00dfung von Skigebieten<\/p>\n<p>Bayerns Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der (CSU) fordert vor den Corona-Beratungen von Bund und L\u00e4ndern eine weitere Versch\u00e4rfung der bisherigen L\u00e4nder-Vorschl\u00e4ge. Man m\u00fcsse an einigen Stellen noch nachsch\u00e4rfen und erg\u00e4nzen, sagte S\u00f6der am Dienstag am Rande einer Landtagssitzung in M\u00fcnchen.<\/p>\n<p>Desweiteren\u00a0pl\u00e4diert der Ministerpr\u00e4sident f\u00fcr ein vor\u00fcbergehende europaweite Schlie\u00dfung von Skigebieten und Skiliften. &#8222;Wenn wir Grenzen offen halten wollen, brauchen wir auch eine klare \u00dcbereinkunft, was das Skifahren betrifft. Ansonsten wird es eine schwierige Entwicklung&#8220;, sagte S\u00f6der am Dienstag am Rande einer Landtagssitzung in M\u00fcnchen.<\/p>\n<p>\u00d6sterreich rechnet mit Corona-Impfung f\u00fcr Hunderttausende bis M\u00e4rz<\/p>\n<p>\u00d6sterreich rechnet in den ersten drei\u00a0Monaten des kommenden Jahres mit Corona-Impfdosen f\u00fcr bis zu 1,5 Millionen seiner fast 9 Millionen Einwohner. Die ersten Impfungen gegen den Erreger Sars-CoV-2 sollten abh\u00e4ngig von den Marktzulassungen im Januar erfolgen, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Gr\u00fcne) bei der Vorstellung einer Impfstrategie am Dienstag in Wien. Eine Impfquote von &#8222;50 Prozent plus X&#8220; sei das Ziel, die Immunisierung soll freiwillig bleiben.<\/p>\n<p>Gastro- und Hotelbranche: Verl\u00e4ngerung des Teil-Lockdowns ist bitter<\/p>\n<p>Die Hotel- und Gastronomiebranche sieht eine Verl\u00e4ngerung des Teil-Lockdowns mit Sorgen. &#8222;Es ist eine Katastrophe, dass dieses Jahr kein Weihnachtsgesch\u00e4ft stattfinden kann. Das ist schon bitter f\u00fcr die Branche&#8220;, sagte die Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Dehoga-Bundesverbands, Ingrid Hartges, am Dienstag in Berlin.<\/p>\n<p>Von der Leyen: Vertrag \u00fcber Moderna-Impfstoff gegen Corona steht<\/p>\n<p>Die EU-Kommission hat einen Rahmenvertrag \u00fcber bis zu 160 Millionen Dosen des aussichtsreichen Corona-Impfstoffs von Moderna ausgehandelt. Dies teilte Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Dienstag in Br\u00fcssel mit. Der Vertrag solle am Mittwoch besiegelt werden.<\/p>\n<p>Corona-Pandemie<\/p>\n<p>Impfstoff-Transport: Warum dieser deutschen Firma eine Schl\u00fcsselrolle zukommt<\/p>\n<p>Video01:24<\/p>\n<p>22.11.2020<\/p>\n<p>Steuerzahlerbund: Corona-Soli w\u00e4re ein falsches Signal<\/p>\n<p>Der Steuerzahlerbund lehnt \u00dcberlegungen aus den L\u00e4ndern zu einem neuen Solidarit\u00e4tszuschlag zur Abfederung der Corona-Kosten klar ab. &#8222;Die Diskussion um einen Corona-Soli ist reiner Populismus&#8220;, sagte Pr\u00e4sident Reiner Holznagel der Nachrichtenagentur DPA am\u00a0Dienstag. B\u00fcrger und Betriebe in einer Krise st\u00e4rker zu belasten, bringe nicht weiter und sei ein falsches Signal.<\/p>\n<p>Umfrage:\u00a0H\u00e4lfte der Menschen glaubt an Impfstoff in diesem Jahr<\/p>\n<p>Knapp die H\u00e4lfte der Menschen in Deutschland (49 Prozent) glaubt laut einer Umfrage, dass noch in diesem Jahr ein Impfstoff gegen das Coronavirus in Europa zugelassen wird. 41 Prozent der Befragten gehen nicht von dieser Entwicklung aus, wie eine repr\u00e4sentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov ergeben hat. Zehn Prozent der Befragten machten demnach keine Angaben.<\/p>\n<p>Studie:\u00a0Welthandel im Oktober trotzt Corona kr\u00e4ftig gewachsen<\/p>\n<p>Der Welthandel ist nach einer Studie des Essener Wirtschaftsforschungsinstituts RWI im Oktober trotz der Coronakrise wieder kr\u00e4ftig gewachsen. Der Containerumschlag in den Seeh\u00e4fen habe im vergangenen Monat ein Allzeithoch erreicht, berichteten die Wirtschaftsforscher am Dienstag.<\/p>\n<p>Nur noch acht Personen bei Veranstaltungen in Schweden erlaubt<\/p>\n<p>Im Kampf gegen stark steigende\u00a0Corona-Infektionszahlen zieht das ansonsten recht freiz\u00fcgige Schweden die Daumenschrauben an: Seit\u00a0Dienstag d\u00fcrfen sich nur noch maximal acht Menschen f\u00fcr \u00f6ffentliche Zusammenk\u00fcnfte und Veranstaltungen versammeln. Diese Ma\u00dfnahme ist eine der strengsten, die die schwedische Regierung bislang in der Corona-Pandemie angeordnet hat. Bislang lag die Obergrenze bei 50 Personen. Gelten soll die neue Anordnung vorl\u00e4ufig f\u00fcr vier Wochen \u2013 und damit bis unmittelbar vor Weihnachten. F\u00fcr Beerdigungen gilt eine Obergrenze von 20 Personen. Bereits seit einigen Tagen d\u00fcrfen\u00a0Kneipen und andere Lokale nach 22.00 Uhr keinen Alkohol mehr verkaufen.<\/p>\n<p>Quarant\u00e4ne f\u00fcr Kontaktpersonen soll auf zehn Tage verk\u00fcrzt werden<\/p>\n<p>F\u00fcr Kontaktpersonen von\u00a0Corona-Infizierten soll ab 1.\u00a0Dezember eine k\u00fcrzere Quarant\u00e4nezeit von 10 statt bisher 14\u00a0Tagen gelten \u2013 aber unter der Bedingung eines negativen Tests. Darauf verst\u00e4ndigten sich die Gesundheitsminister von Bund und L\u00e4ndern. Bundesminister Jens Spahn (CDU)\u00a0sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: &#8222;Zehn Tage Quarant\u00e4ne mit Schnelltest am Ende ist genauso sicher wie 14 Tage Quarant\u00e4ne ohne Test. Aber es bedeutet f\u00fcr die Betroffenen vier Tage weniger Einschr\u00e4nkungen&#8220;. Dies sei es wert, die Quarant\u00e4ne zu verk\u00fcrzen, ohne ein zus\u00e4tzliches Risiko einzugehen.<\/p>\n<p>Steinmeier ruft zum Zusammenhalt in der zweiten Corona-Welle auf<\/p>\n<p>Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier hat die B\u00fcrger zum Zusammenhalt sowie zu Vorsicht und Geduld in der zweiten Corona-Welle aufgerufen. &#8222;Corona ist und bleibt im Herbst und Winter eine gro\u00dfe, eine t\u00f6dliche Gefahr&#8220;, sagte er am Dienstag beim zehnten Forum Bellevue zur Zukunft der Demokratie in Berlin. Alle m\u00fcssten diese Gefahr weiterhin sehr ernst nehmen. &#8222;Vorerst sind weiterhin Vernunft und Geduld, R\u00fccksicht und Vorsicht unsere wichtigsten Ressourcen, um Gesundheit und Menschenleben zu sch\u00fctzen.&#8220;<\/p>\n<p>Schleswig-Holstein versch\u00e4rft Kontaktbeschr\u00e4nkungen nicht<\/p>\n<p>Schleswig-Holstein will die von den anderen L\u00e4ndern geplanten strengeren Kontaktbeschr\u00e4nkungen wegen der im L\u00e4ndervergleich niedrigen Corona-Infektionszahlen nicht mittragen. Private Zusammenk\u00fcnfte sind im Norden weiter mit bis zu zehn Personen m\u00f6glich. In einem der Nachrichtenagentur DPA vorliegenden Beschlussentwurf der L\u00e4nder f\u00fcr die Beratungen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU)\u00a0an diesem Mittwoch gibt es eine entsprechende Fu\u00dfnote im Beschluss-Entwurf.<\/p>\n<p>Auch Bayern zieht Beginn von Weihnachtsferien vor<\/p>\n<p>Auch Bayern zieht den Beginn seiner Weihnachtsferien vor. Letzter Schultag sei nun der Freitag, 18. Dezember, k\u00fcndigte Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der (CSU) an. Regul\u00e4r h\u00e4tten die Sch\u00fcler noch am Dienstag, dem 22. Dezember, zur Schule gehen m\u00fcssen. S\u00f6der begr\u00fcndete das Vorziehen der Ferien mit einem Absenken des Infektionsrisikos. &#8222;Das Infektionsrisiko wird durch die fast einw\u00f6chige Karenzzeit zwischen Schulunterricht und Weihnachten erheblich gesenkt, damit Familien gesund und unbeschwerter feiern k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Als erstes Bundesland hatte Nordrhein-Westfalen das Vorziehen der Weihnachtsferien beschlossen. Der Schritt sorgte allerdings auch f\u00fcr Kritik \u2013 an vielen Schulen waren an den Tagen vor Weihnachten noch Klausuren und Klassenarbeiten geplant, der Wegfall der Tage trifft vor allem die Abschlussklassen.<\/p>\n<p>Lufthansa will keinen Impfnachweis von Passagieren<\/p>\n<p>Anders als die australische Airline Qantas will die Lufthansa von ihren Passagieren keinen Corona-Impfnachweis verlangen. Die Einf\u00fchrung einer derartigen Pflicht sei zum jetzigen Zeitpunkt nicht geplant, erkl\u00e4rte ein Konzernsprecher in\u00a0Frankfurt. F\u00fcr die jeweiligen Einreisevoraussetzungen seien zudem die nationalen Regierungen der L\u00e4nder zust\u00e4ndig. Diese m\u00fcssten zun\u00e4chst einen Plan zur Verteilung der bestellten Impfdosen erstellen, sobald sie verf\u00fcgbar seien.<\/p>\n<p>Vorerst keine Corona-Lockerungen f\u00fcr den Sport geplant<\/p>\n<p>Der Sport darf vorerst nicht auf Lockerungen der Corona-Regelungen hoffen. Die Bundesl\u00e4nder pl\u00e4dieren daf\u00fcr, den Ende Oktober verf\u00fcgten Teil-Lockdown zun\u00e4chst bis zum 20. Dezember bundesweit aufrechtzuerhalten. Dies geht aus der Beschlussvorlage der Ministerpr\u00e4sidenten f\u00fcr die Video-Konferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an diesem Mittwoch hervor, die der Nachrichtenagentur DPA vorliegt.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Profi-Sport w\u00fcrde dies konkret bedeuten, dass der Ligen-Betrieb nur mit Geisterspielen fortgesetzt werden kann. Nach dem Fu\u00dfball, Handball, Basketball und Volleyball will auch die Deutsche Eishockey-Liga am 17. Dezember in die Saison starten. Weiterhin ruhen soll der Amateursport.<\/p>\n<p>Selbstquarant\u00e4ne und Kontaktbeschr\u00e4nkungen \u2013 was die L\u00e4nder wollen<\/p>\n<p>Die Ministerpr\u00e4sidenten der L\u00e4nder haben sich auf ein gemeinsames Konzept f\u00fcr das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie geeinigt.. Das L\u00e4nderpapier ist die Basis f\u00fcr die Verhandlungen mit dem Bund an diesem Mittwoch. Die wichtigsten Punkte:<\/p>\n<p>Der seit Anfang November geltende TEIL-LOCKDOWN wird bis zum 20. Dezember verl\u00e4ngert. Die MASKENPFLICHT wird erweitert und gilt k\u00fcnftig auch vor Einzelhandelsgesch\u00e4ften und auf Parkpl\u00e4tzen. Die KONTAKTBESCHR\u00c4NKUNGEN werden ab dem 1. Dezember versch\u00e4rft. Private Zusammenk\u00fcnfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind auf den eigenen und einen weiteren Hausstand zu beschr\u00e4nken, maximal jedoch auf f\u00fcnf Personen. Kinder bis 14 Jahre sind ausgenommen. An WEIHNACHTEN UND SILVESTER werden die Kontaktbeschr\u00e4nkungen gelockert. Vom 23. Dezember bis 1. Januar sind Treffen von maximal zehn Menschen eines Haushaltes mit haushaltsfremden Familienmitgliedern oder Personen zul\u00e4ssig. Kinder bis 14 Jahre sind ausgenommen. Empfohlen wird, in der Silvesternacht auf FEUERWERK zu verzichten. Auf belebten Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen wird Feuerwerk und B\u00f6llern untersagt. An SCHULEN in Regionen mit deutlich mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen soll ab Klasse 7 grunds\u00e4tzlich eine Maskenpflicht auch im Unterricht gelten. Eine Maskenpflicht in den Klassen 5 und 6 sowie an Grundschulen kann eingef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Wrestler stirbt mit 19 Jahren an Covid-19<\/p>\n<p>In England ist ein gerade einmal 19 Jahre alter Wrestler an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Der aus der englischen Stadt Walsall stammende Cameron\u00a0Wellington sei am Donnerstag im Beisein seiner Eltern gestorben, wie das regionale News-Portal &#8222;Birmingham Live&#8220; berichtete. Seine Eltern beschrieben ihn als &#8222;fit und gesund&#8220; \u2013 es habe ihm eine gro\u00dfe Karriere bevor gestanden. Mit dem Virus angesteckt hatte sich der 19-J\u00e4hrige \u2013 wie auch seine Mutter \u2013 wohl bei seinem Vater.<\/p>\n<p>Wellington wurde mit Atemproblemen ins Krankenhaus eingeliefert \u2013 starb trotz verschiedener Behandlungsversuche und einer Operation aber bereits wenige Stunden sp\u00e4ter. Nach seinem\u00a0Tod richteten Angeh\u00f6rige eine Spendenseite ein, auf der schnell mehrere Tausend Britische Pfund zusammen kamen, mit denen die Familie bei der Trauerfeier unterst\u00fctzt werden soll.<\/p>\n<p>13.554 neue F\u00e4lle:\u00a0Corona-Infektionen leicht unter Vorwochenstand<\/p>\n<p>Die Gesundheits\u00e4mter haben dem Robert-Koch-Institut (RKI) im Vergleich zum Vorwochenstand erneut etwas weniger Corona-Neuinfektionen gemeldet. Binnen 24 Stunden wurden 13.554 neue F\u00e4lle \u00fcbermittelt, wie das RKI am Dienstagmorgen bekanntgab. Am vergangenen Dienstag hatte die Zahl bei 14.419 gelegen. Am Freitag war mit 23.648 gemeldeten F\u00e4llen ein H\u00f6chststand erreicht worden. Zu Beginn der Woche sind die Zahlen regelm\u00e4\u00dfig vergleichsweise niedrig, weil laut RKI am Wochenende weniger Proben genommen werden und dadurch auch insgesamt weniger getestet wird.<\/p>\n<p>L\u00e4nder einigen sich auf Corona-Regeln f\u00fcr die Feiertage<\/p>\n<p>Die Ministerpr\u00e4sidenten der L\u00e4nder haben sich auf einheitliche Kontaktregeln f\u00fcr Weihnachten und Silvester geeinigt. Im Zeitraum vom 23. Dezember bis 1. Januar k\u00f6nnen Treffen eines Haushaltes mit haushaltsfremden Familienmitgliedern oder haushaltsfremden Menschen bis maximal zehn Personen erm\u00f6glicht werden, hei\u00dft es in einem der Nachrichtenagentur DPA in Berlin am Dienstag vorliegenden geeinten Beschlussentwurf der L\u00e4nder f\u00fcr die Beratungen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) an diesem Mittwoch. Kinder bis 14 Jahren seien hiervon ausgenommen.<\/p>\n<p>Silvesterfeuerwerk soll auf belebten \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen und Stra\u00dfen untersagt werden, um gr\u00f6\u00dfere Gruppenbildungen zu vermeiden. &#8222;Die \u00f6rtlich zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden bestimmen die betroffenen Pl\u00e4tze und Stra\u00dfen&#8220;, hei\u00dft es in dem Papier. Grunds\u00e4tzlich wird &#8222;empfohlen&#8220;, zum Jahreswechsel auf Silvesterfeuerwerk zu verzichten \u2013\u00a0ein Verkaufsverbot ist demnach aber nicht vorgesehen.<\/p>\n<p>Mehr als 169.000 Corona-Neuinfektionen und knapp 900 Tote in den USA<\/p>\n<p>In den USA\u00a0breitet sich die Corona-Pandemie weiter rasant aus. Am Montag meldeten die Beh\u00f6rden binnen eines Tages 169190 nachgewiesene Neuinfektionen, wie aus Daten der Universit\u00e4t Johns Hopkins (JHU) in Baltimore vom Dienstagmorgen (MEZ) hervorging. Am gleichen Tag der Vorwoche waren es rund 160.000 gewesen. Am Freitag war mit rund 196.000 Neuinfektionen der bislang h\u00f6chste\u00a0Wert registriert worden.<\/p>\n<p>Die Zahl der Toten mit einer best\u00e4tigten Coronavirus-Infektion binnen 24 Stunden belief sich am Montag auf 889.\u00a0In der Woche zuvor waren es am gleichen Tag 758. Erstmals seit Anfang Mai war am Donnerstag mit 2015 neuen Todesf\u00e4llen wieder die 2000er-Marke \u00fcberschritten worden. Der h\u00f6chste\u00a0Wert an einem Tag wurde am 15. April mit 2609 Toten erreicht.<\/p>\n<p>Impfstrategie<\/p>\n<p>Impfen schon im Dezember \u2013 so wollen die L\u00e4nder den Kraftakt schaffen<\/p>\n<p>23.11.2020<\/p>\n<p>Papst kritisiert Proteste gegen Corona-Auflagen<\/p>\n<p>Papst Franziskus kritisiert in einem neuen Buch die Proteste gegen die staatlichen Auflagen zur Eind\u00e4mmung der Corona-Pandemie. Die von den Regierungen zum Schutz der Bev\u00f6lkerung angeordneten Einschr\u00e4nkungen seien von einigen Gruppen f\u00e4lschlicherweise als &#8222;politischer Angriff&#8220; auf ihre pers\u00f6nliche Freiheit betrachtet worden, schrieb der Papst in dem Buch &#8222;Wage zu tr\u00e4umen!&#8220;.<\/p>\n<p>Zudem \u00fcbte er Kritik an Demonstranten, welche die Maskenpflicht als &#8222;ungerechtfertigte Zumutung&#8220; anprangerten und warf ihnen vor, sich nicht in gleichem Ma\u00df gegen gesellschaftliche Probleme wie Rassismus und Kinderarmut einzusetzen. &#8222;Gegen so etwas w\u00fcrden sie nie protestieren; sie sind unf\u00e4hig, sich au\u00dferhalb ihrer kleinen Welt der Interessen zu bewegen&#8220;, schrieb Franziskus.<\/p>\n<p>Airline Qantas will Impfpflicht f\u00fcr Flugreisende einf\u00fchren<\/p>\n<p>Aus Sorge vor einer weiteren Verbreitung des Coronavirus will Australiens nationale Fluggesellschaft Qantas eine Impfpflicht f\u00fcr ihre Passagiere einf\u00fchren. Sobald ein Impfstoff verf\u00fcgbar sei, w\u00fcrden die Allgemeinen Gesch\u00e4ftsbedingungen der Airline entsprechend angepasst, sagte Qantas-Chef Alan Joyce dem australischen Sender Nine News. W\u00e4hrend man \u00fcber das weitere Vorgehen bei Inlandsfl\u00fcgen noch nicht entschieden habe, sei die Situation bei Interkontinentalverbindungen klar: &#8222;Wir werden von internationalen Reisenden verlangen, dass sie geimpft sind, bevor wir sie an Bord lassen.&#8220;<\/p>\n<p>+++ Die Nachrichten von Montag, 23. November +++<\/p>\n<p>L\u00e4nder wollen Teil-&#8222;Lockdown&#8220; bis kurz vor Weihnachten verl\u00e4ngern<\/p>\n<p>Angesichts anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen wollen die L\u00e4nder den Teil-&#8222;Lockdown&#8220; bis zum 20. Dezember verl\u00e4ngern. Darauf verst\u00e4ndigten sich die Ministerpr\u00e4sidenten am Abend in einer Schaltkonferenz, wie die Nachrichtenagentur DPA\u00a0 von Teilnehmern erfuhr. Eine endg\u00fcltige Entscheidung soll es bei den Beratungen von Bund und L\u00e4ndern am Mittwoch geben.<\/p>\n<p>Bei einer Verl\u00e4ngerung des &#8222;Teil-Lockdowns&#8220; bleiben Gastronomiebetriebe sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen, die seit Anfang November dicht sind, weiter geschlossen. Mit der Verl\u00e4ngerung der Ma\u00dfnahmen sollen die weiter hohen Ansteckungszahlen gedr\u00fcckt werden.<\/p>\n<p>Die Beratungen der Ministerpr\u00e4sidenten dauerten 4,5 Stunden. Teilnehmer sprachen von guten Beratungen. Am Dienstag soll es erneute Beratungen der Chefs der Staatskanzleien mit Kanzleramtschef Helge Braun (CDU)\u00a0geben.<\/p>\n<p>Die Bundesregierung hatte bereits in Aussicht gestellt, die Novemberhilfen zur Unterst\u00fctzung der von Schlie\u00dfungen betroffenen Firmen sowie Soloselbst\u00e4ndigen wie K\u00fcnstler zu verl\u00e4ngern, falls der Teil-Lockdown verl\u00e4ngert wird. Dies d\u00fcrfte weitere Milliarden kosten.<\/p>\n<p>Corona-Pl\u00e4ne der L\u00e4nderchefs<\/p>\n<p>L\u00e4nder wollen &#8222;Lockdown light&#8220; verl\u00e4ngern \u2013 was hie\u00dfe das f\u00fcr die n\u00e4chsten Wochen?<\/p>\n<p>23.11.2020<\/p>\n<p>Politiker von Bund und L\u00e4ndern hatten die B\u00fcrger am Wochenende bereits auf eine Verl\u00e4ngerung der zun\u00e4chst bis Ende November geltenden Kontaktbeschr\u00e4nkungen vorbereitet.<\/p>\n<p>Sachsen-Anhalts Ministerpr\u00e4sident Reiner Haseloff (CDU) hatte am Montag unterstrichen, die Regierungschefs der L\u00e4nder seien sich einig, dass jetzt keine Zeit f\u00fcr Lockerungen sei: &#8222;Wir pl\u00e4dieren daher f\u00fcr eine Verl\u00e4ngerung des Teil-&#8218;Lockdowns&#8216;.&#8220;<\/p>\n<p>Im Gespr\u00e4ch waren zudem sch\u00e4rfere Kontaktbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr private Treffen und wom\u00f6glich eine erweiterte Maskenpflicht an Schulen.<\/p>\n<p>Wie Haseloff warb auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr\u00e4sidentin Manuela Schwesig (SPD) daf\u00fcr, dass die Kontaktbeschr\u00e4nkungen an den Weihnachtstagen und zum Jahreswechsel gelockert werden.<\/p>\n<p>Kretschmann will Weihnachtsferien verl\u00e4ngern<\/p>\n<p>Ministerpr\u00e4sident Winfried Kretschmann (Gr\u00fcne) ist wegen der Corona-Pandemie f\u00fcr einen fr\u00fcheren Start der Sch\u00fcler in die Weihnachtsferien als bisher geplant. Er wolle sich auch bei der anstehenden Bund-L\u00e4nder-Schalte f\u00fcr l\u00e4ngere Weihnachtsferien stark machen, sagte ein Regierungssprecher der Nachrichtenagentur DPA.<\/p>\n<p>In Baden-W\u00fcrttemberg wie in einigen anderen L\u00e4ndern sei bislang der letzte Schultag der 22. Dezember (Dienstag). Wenn die Sch\u00fcler bereits am 18.12. (Freitag) in die Ferien entlassen w\u00fcrden, habe man bis Heiligabend eine Strecke von f\u00fcnf bis sechs Tagen, die man nutzen k\u00f6nne, um Kontakte zu minimieren. &#8222;Dann wird man an den Feiertagen mit einem entspannteren Gef\u00fchl zu den Gro\u00dfeltern fahren und im Kreise der Familie das Weihnachtsfest begehen k\u00f6nnen&#8220;, hie\u00df es aus dem Staatsministerium.<\/p>\n<p>England kehrt nach Teil-Lockdown zu Corona-Warnstufen-System zur\u00fcck<\/p>\n<p>England kehrt nach einem vierw\u00f6chigen\u00a0Teil-Lockdown Anfang Dezember wieder zu einem Warnstufen-System mit regionalen Corona-Beschr\u00e4nkungen zur\u00fcck. &#8222;Wir werden zu einem regionalen Ansatz mit verschiedenen Stufen zur\u00fcckkehren \u2013 und dort die strengsten Ma\u00dfnahmen einf\u00fchren, wo Covid am pr\u00e4sentesten ist&#8220;, sagte der britische Premier Boris Johnson am Montag in einer virtuellen Ansprache an das Londoner Parlament.\u00a0Dabei sollen die Ma\u00dfnahmen gegen\u00fcber den vor dem Teil-Lockdown geltenden Stufen versch\u00e4rft werden.<\/p>\n<p>Video<\/p>\n<p>Teil-Lockdown in England<\/p>\n<p>Video02:01<\/p>\n<p>05.11.2020<\/p>\n<p>Italien registriert insgesamt mehr als 50.000 Corona-Tote<\/p>\n<p>In Italien hat die Zahl der Corona-Toten die Schwelle von 50.000 \u00fcberschritten. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Montag verzeichneten die Beh\u00f6rden binnen 24 Stunden 630 Tote mit Sars-CoV-2. Demnach starben bislang knapp 50.500 Menschen mit dem Virus. Zugleich sank die Zahl der Neuinfektionen binnen eines Tages auf rund 23.000.<\/p>\n<p>Estland beschlie\u00dft Maskenpflicht und weitere Corona-Einschr\u00e4nkungen<\/p>\n<p>Angesichts weiter steigender Corona-Neuinfektionen verh\u00e4ngt\u00a0Estland\u00a0weitere Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung. Die Regierung in Tallinn \u00e4nderte\u00a0am Montag die bisherige Empfehlung, in der \u00d6ffentlichkeit Schutzmasken zu tragen, in eine verbindliche Anordnung um. Die\u00a0Maskenpflicht\u00a0tritt zum 24. November in Kraft.<\/p>\n<p>WHO-Chef Tedros: Licht am Ende des langen Corona-Tunnels wird heller<\/p>\n<p>Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO),\u00a0Tedros Adhanom Ghebreyesus, h\u00e4lt nach den j\u00fcngsten Meldungen zur Wirkung der neuen Corona-Impfstoffe ein Ende der Corona-Pandemie f\u00fcr m\u00f6glich. Mit den j\u00fcngsten positiven Angaben aus den Impftestreihen wird das Licht am Ende dieses langen, dunklen Tunnels heller&#8220;, sagte Tedros am Montag in Genf. &#8222;Es gibt jetzt eine reale Hoffnung, dass Impfstoffe \u2013 zusammen mit den bew\u00e4hrten Ma\u00dfnahmen \u00f6ffentlicher Gesundheit \u2013 helfen werden, die Covid-19-Pandemie zu beenden.&#8220;<\/p>\n<p>Schwesig f\u00fcr fr\u00fchere Corona-Lockerungen bei Inzidenz von unter 35<\/p>\n<p>Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr\u00e4sidentin Manuela Schwesig (SPD) hat sich f\u00fcr fr\u00fchere Corona-Lockerungen in Bundesl\u00e4ndern ausgesprochen, die einen Inzidenzwert von unter 35 haben. &#8222;Mecklenburg-Vorpommern erf\u00fcllt diese Voraussetzungen im Moment noch nicht. Wir liegen immer noch knapp unterhalb der Schwelle zum Risikogebiet. Aber wenn die Zahlen weiter absinken und dann stabil bleiben, k\u00f6nnten wir bei uns erste Lockerungen vornehmen&#8220;, sagte Schwesig der Nachrichtenagentur DPA am Montag.<\/p>\n<p>Gr\u00fcnen-Chef Habeck schl\u00e4gt Ladenschlie\u00dfungen in Corona-Hotspots vor<\/p>\n<p>Gr\u00fcnen-Chef Robert Habeck hat einen ausgeweiteten Teil-Lockdown f\u00fcr Corona-Hotspots vorgeschlagen. Man k\u00f6nne sich vorstellen, dass in den &#8222;dunkelroten Regionen&#8220; L\u00e4den, die nicht dem t\u00e4glichen Bedarf dienen, geschlossen werden, sagte er w\u00e4hrend einer digitalen Pressekonferenz. In Regionen, in denen die Lage mit Blick auf das Coronavirus gut sei, k\u00f6nnten hingegen m\u00f6glicherweise Lockerungen erfolgen. Er forderte eine &#8222;regionale Differenzierung&#8220; auf der Basis einheitlicher Ma\u00dfst\u00e4be. &#8222;Es w\u00e4re falsch, die Ma\u00dfnahmen jetzt fl\u00e4chendeckend zu lockern und aufzuheben&#8220;, sagte Habeck. Man m\u00fcsse feststellen, &#8222;dass der Wellenbrecher die Welle nicht so gebrochen hat, wie es erhofft oder versprochen wurde&#8220;.<\/p>\n<p>Klinikdaten: Wenig Corona bei Kindern \u2013 Schule ist keine Hauptquelle<\/p>\n<p>Das Corona-Infektionsrisiko von Kindern in Kita und Schule ist nach einer Datenerhebung an bundesweit mehr als 100 Kinderkliniken wohl vergleichsweise gering. Bis Mitte November wurden rund 116.000 Kinder und Jugendliche in den Krankenh\u00e4usern teils routinem\u00e4\u00dfig auf Sars-CoV-2 getestet, bei 0,53 Prozent fiel der Test positiv aus, wie Kinder- und Jugendmediziner am Montag bei einer Online-Pressekonferenz berichteten. Sie sprachen sich daf\u00fcr aus, die Schulen m\u00f6glichst offen zu halten.<\/p>\n<p>Nur 8 von mehr als 600 infizierten Kindern und Jugendlichen h\u00e4tten sich in der Schule angesteckt, sagte Michael Kabesch von der Universit\u00e4tskinderklinik Regensburg. In der Schule w\u00fcrden Corona-Ma\u00dfnahmen eingehalten \u2013 w\u00e4hrend dies im privaten Umfeld nicht unbedingt der Fall sei.<\/p>\n<p>&#8222;Die Hauptquelle der Infektionen bei Kindern und Jugendlichen ist au\u00dferhalb der Schule&#8220;, betonte auch Matthias Keller vom Vorstand der S\u00fcddeutschen Gesellschaft f\u00fcr Kinder- und Jugendmedizin. Lehrern m\u00fcsse die Angst genommen werden, bei den Sch\u00fclern ein erh\u00f6htes Ansteckungsrisiko einzugehen. Die &#8222;Passauer Neue Presse&#8220; hatte zuerst \u00fcber die Befragung berichtet.<\/p>\n<p>Kanzleramtsminister Braun:\u00a0Corona wird Schrecken verlieren<\/p>\n<p>Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU)\u00a0rechnet vom Fr\u00fchjahr an mit einer deutlichen Verbesserung der Corona-Lage in Deutschland. &#8222;Ich gehe davon aus, dass diese Coronakrise uns auch noch in den n\u00e4chsten vier, f\u00fcnf Monaten ganz massiv besch\u00e4ftigten wird&#8220;, sagte Braun in einer Videobotschaft zum Tag der Wohnungswirtschaft am Montag. Aber alle k\u00f6nnten die Hoffnung haben, dass die Pandemie im n\u00e4chsten Jahr schrittweise ihren Schrecken verliere.<\/p>\n<p>Weil stellt sch\u00e4rfere Corona-Regeln bis ins n\u00e4chste Jahr in Aussicht<\/p>\n<p>Vor dem n\u00e4chsten Bund-L\u00e4nder-Gespr\u00e4ch am Mittwoch erwartet Niedersachsens Ministerpr\u00e4sident Stephan Weil keine nennenswerten Lockerungen bei den Corona-Schutzma\u00dfnahmen \u2013 im Gegenteil. &#8222;Es wird dabei sicherlich auch um Ma\u00dfnahmen gehen, die durchaus noch \u00fcber das hinausgehen, was wir derzeit haben&#8220;, sagte der SPD-Politiler am Montag in Hannover. Niedersachsen werde eine konstruktive Rolle einnehmen. Die neuen Regelungen sollten im Dezember bis ins n\u00e4chste Jahr hinein f\u00fcr Klarheit sorgen.<\/p>\n<p>Luxemburg muss in den Teil-Lockdown<\/p>\n<p>Im Kampf gegen die Corona-Pandemie versch\u00e4rft Luxemburg seine Ma\u00dfnahmen: Voraussichtlich ab diesem Donnerstag m\u00fcssen Gastronomie sowie wie Kultur- und Freizeiteinrichtungen bis zum 15. Dezember schlie\u00dfen. Ein entsprechendes Gesetz hat die Luxemburger Regierung am Montag auf den Weg gebracht. Das Parlament soll am Mittwoch dar\u00fcber abstimmen, so dass die neuen Regeln in der Nacht zum Donnerstag in Kraft treten k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>EU-Beh\u00f6rde: Deutsche Corona-Ma\u00dfnahmen reichen wom\u00f6glich nicht aus<\/p>\n<p>Die derzeit in Deutschland geltenden Corona-Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnten nach Einsch\u00e4tzung der EU-Gesundheitsbeh\u00f6rde ECDC wom\u00f6glich nicht gen\u00fcgen, um die Infektionszahlen bis\u00a0Weihnachten zu verringern. &#8222;Es gibt neun L\u00e4nder, in denen wir prognostizieren, dass die momentanen Ma\u00dfnahmen nicht ausreichend sein werden, um zu einem Abw\u00e4rtstrend bei der Inzidenz der best\u00e4tigen F\u00e4lle zu f\u00fchren&#8220;, hie\u00df es in einem am Montag ver\u00f6ffentlichten ECDC-Bericht. Dazu z\u00e4hlt demnach auch Deutschland.<\/p>\n<p>Frankreich hofft vor Macron-Rede auf Corona-Lockerungen<\/p>\n<p>Frankreich wartet gespannt auf eine erneute TV-Ansprache von Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, bei der erste Lockerungen der Corona-Ma\u00dfnahmen angek\u00fcndigt werden k\u00f6nnten. &#8222;Der Pr\u00e4sident der Republik wird der globalen Strategie f\u00fcr ein Leben mit dem Virus eine Richtung, einen Sinn und eine Vision geben&#8220;, k\u00fcndigte die Beigeordnete Ministerin im Innenministerium, Marl\u00e8ne Schiappa, am Montag im franz\u00f6sischen Fernsehen mit Blick auf Macrons Rede am Dienstag an.<\/p>\n<p>Papst Franziskus vergleicht seine Zeit in Deutschland mit Corona<\/p>\n<p>Papst Franziskus blickt auf drei harte Zeiten in seinem Leben mit Eindr\u00fccken so traumatisch wie in der Covid-Krise zur\u00fcck \u2013 eine davon betrifft Deutschland. Das schreibt das 83 Jahre alte katholische Kirchenoberhaupt in seinem neuen Buch. Italienische Zeitungen ver\u00f6ffentlichten zu Wochenbeginn Ausz\u00fcge. Der Papst aus Argentinien erz\u00e4hlt in &#8222;Wage zu tr\u00e4umen!&#8220; auch, dass er nach einer lebensgef\u00e4hrlichen Lungenkrankheit mit Anfang 20 nachf\u00fchlen k\u00f6nne, wie Corona-Patienten heute unter Atemnot litten.<\/p>\n<p>Roboter sollen beim Desinfizieren von Klinikzimmern helfen<\/p>\n<p>Roboter sollen Europas Kliniken in der Coronakrise beim Desinfizieren von Patientenzimmern helfen. 200 der Ger\u00e4te sollen mit EU-Mitteln angeschafft und an Krankenh\u00e4user verteilt werden, wie EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Montag mitteilte.<\/p>\n<p>Italien macht Eingriffe auf Nerzfarmen m\u00f6glich<\/p>\n<p>Das italienische Gesundheitsministerium hat Vorkehrungen f\u00fcr F\u00e4lle von Corona-Infektionen auf Nerzfarmen getroffen. Gesundheitsminister Roberto Speranza habe eine Verordnung unterzeichnet, die die Einstellung des Betriebs von Farmen in ganz Italien bis Februar 2021 m\u00f6glich mache, bis eine neue Bewertung des epidemiologischen Status vorliege, wie das Ministerium am Montag mitteilte.<\/p>\n<p>Corona-Nothilfe f\u00fcr den Profisport: 55 Millionen Euro bewilligt<\/p>\n<p>Etwas mehr als ein Viertel des 200 Millionen Euro schweren Corona-Soforthilfeprogramms des Bundes sind in den Profisport geflossen. Wie das f\u00fcr die Corona-Sportf\u00f6rderung zust\u00e4ndige Bundesministerium des Innern auf Anfrage der Nachrichtenagentur DPA am Montag mitteilte, lagen bis zum geplanten Fristablauf am 22. November insgesamt 339 Antr\u00e4ge vor. Dabei handelt es sich um eine Summe von knapp 69 Millionen Euro (68.883.291,55). 259 Antr\u00e4ge mit einem Volumen von 55.389.636,53 Millionen Euro wurden bewilligt. Sechs Antr\u00e4ge wurden abgelehnt, 74 sind noch in Bearbeitung. Pro Club k\u00f6nnen bis zu 800.000 Euro beantragt werden.<\/p>\n<p>Bundesweite Daten zur Corona-Lage an Schulen geplant<\/p>\n<p>Die Kultusminister der L\u00e4nder wollen k\u00fcnftig einmal in der Woche bundesweite Daten zur Corona-Lage an den Schulen bereitstellen. Das k\u00fcndigte die Pr\u00e4sidentin der Kultusministerkonferenz (KMK)\u00a0und rheinland-pf\u00e4lzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) am Montag in einem Gespr\u00e4ch mit Journalisten an. Bisher war es schwierig, ein genaues Gesamtlagebild \u00fcber die Anzahl der geschlossenen Schulen, Corona-Infektionen bei Lehrern und Sch\u00fclern und Betroffenen in Quarant\u00e4ne zu bekommen, weil die Daten in den Bundesl\u00e4ndern unterschiedlich erhoben und nicht zentral erfasst wurden.<\/p>\n<p>Dax profitiert weiter von Impfstoff-Hoffnungen<\/p>\n<p>Meldungen \u00fcber weitere Corona-Impfstoff-Erfolge haben dem deutschen Aktienmarkt einen freundlichen Wochenstart beschert. Der Dax notierte gegen Montagmittag 0,83 Prozent h\u00f6her bei 13.246,15 Punkten und setzte damit seinen moderaten Gewinn vom Freitag beschleunigt fort. Im fr\u00fchen Handel war der Leitindex sogar \u00fcber die Marke von 13.300 Punkten auf den h\u00f6chsten Stand seit September geklettert.<\/p>\n<p>Baum\u00e4rkte boomen in der Coronakrise<\/p>\n<p>Die Coronakrise beschert den Bau- und Gartenfachm\u00e4rkten in Deutschland einen anhaltenden Nachfrageboom. Insgesamt setzte die Do-it-Yourself-Branche in den ersten neun Monaten gut 17,3 Milliarden Euro um. Das entspreche einer Steigerung von 15 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr, berichtete der Handelsverband Heimwerken, Bau und Garten BHB) am Montag in K\u00f6ln.<\/p>\n<p>Haseloff pl\u00e4diert f\u00fcr l\u00e4ngeren Teil-Lockdown<\/p>\n<p>Sachsen-Anhalts Ministerpr\u00e4sident Reiner Haseloff tr\u00e4gt mit, dass die derzeit geltenden Einschr\u00e4nkungen zur Corona-Pandemie weitergehen. Das Infektionsgeschehen bewege sich weiterhin auf einem hohen Niveau, sagte der CDU-Politiker am Montag. Die Regierungschefs der L\u00e4nder seien sich einig, dass jetzt keine Zeit f\u00fcr Lockerungen sei. &#8222;Wir pl\u00e4dieren daher f\u00fcr eine Verl\u00e4ngerung des Teil-Lockdowns.&#8220;<\/p>\n<p>Merkel gibt am Donnerstag Regierungserkl\u00e4rung zur Coronakrise ab<\/p>\n<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will am Donnerstag nach den Beratungen von Bund und L\u00e4nden zur Coronakrise eine Regierungserkl\u00e4rung im Bundestag abgeben. Das k\u00fcndigte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin an.<\/p>\n<p>Neue Quarant\u00e4ne-Regelung f\u00fcr Auslandsr\u00fcckkehrer unwahrscheinlich<\/p>\n<p>Nach dem Au\u00dferkraftsetzen der Corona-Einreiseverordnung in Nordrhein-Westfalen wird es voraussichtlich keine Quarant\u00e4ne-Neuregelung f\u00fcr Reiser\u00fcckkehrer aus dem Ausland geben. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) sagte\u00a0in D\u00fcsseldorf, dass nach dem OVG-Urteil sehr differenziert auf regionale Infektionskennziffern sowohl in der Urlaubsregion als auch in der Heimatregion der Reisenden geschaut werden m\u00fcsste. &#8222;Wer soll das kontrollieren?&#8220;, verdeutlichte Laumann. Das Thema d\u00fcrfte sich mit diesem enormen Aufwand erledigt haben.<\/p>\n<p>Unicef will zwei Milliarden Impfdosen in arme L\u00e4nder schicken<\/p>\n<p>Im Kampf gegen die Corona-Pandemie will das UN-Kinderhilfswerk Unicef zwei Milliarden Impfdosen in insgesamt 92 einkommensschw\u00e4chere L\u00e4nder liefern. Die logistischen Vorbereitungen liefen bereits, teilte Unicef mit. Auch eine Milliarde Spritzen sollen verschickt werden.<\/p>\n<p>&#8222;W\u00e4hrend die Arbeit an der Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen weitergeht, verst\u00e4rkt Unicef die Anstrengungen mit Fluggesellschaften, Frachtunternehmen, Schifffahrtslinien und anderen logistischen Vereinigungen, lebensrettende Impfstoffe so schnell und sicher wie m\u00f6glich zu liefern&#8220;, sagte die Direktorin der Unicef-Versorgungsabteilung, Etleva Kadilli. Sie sprach von einer &#8222;historischen Mammutaufgabe&#8220;.<\/p>\n<p>Auch Unionsl\u00e4nder wollen Teil-Lockdown verl\u00e4ngern<\/p>\n<p>Auch die unionsgef\u00fchrten Bundesl\u00e4nder wollen den im November geltenden Teil-Lockdown in der Coronakrise bis zum 20. Dezember verl\u00e4ngern. \u00dcber eine Fortsetzung der Schlie\u00dfungen solle am 15. Dezember beraten werden, hei\u00dft es in einem Papier, das der Nachrichtenagentur DPA vorlag. Vor und auf dem Schulgel\u00e4nde sowie im Schulunterricht aller Schularten solle es eine grunds\u00e4tzliche Maskenpflicht geben. Ausnahmen f\u00fcr den Unterricht in Grundschulen sollten aber m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p>Ministerpr\u00e4sident G\u00fcnther: Weihnachten im kleinen Kreis feiern<\/p>\n<p>Weihnachtsfeiern im kleinen Kreis bis zehn Personen werden aus Sicht von Schleswig-Holsteins Ministerpr\u00e4sident Daniel G\u00fcnther auch unter Corona-Bedingungen m\u00f6glich sein. &#8222;Wir wollen definitiv ein Regelwerk zu Weihnachten haben, das Begegnungen erm\u00f6glicht, auf die sich viele freuen \u2013 im engen Kreis der Familie oder auch mit Freunden&#8220;, sagte der CDU-Politiker der Nachrichtenagentur DPA in Kiel. &#8222;Gro\u00dfe Feste mit 30 Personen sehe ich nicht und hielte ich auch nicht f\u00fcr verantwortbar.&#8220;<\/p>\n<p>Spahn rechnet mit wachsender Impfbereitschaft<\/p>\n<p>Nach der Zulassung eines ersten Corona-Impfstoffs in Europa m\u00f6glicherweise schon Ende dieses Jahres rechnet Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mit einer steigenden Impfbereitschaft in Deutschland. &#8222;Ich bin \u00fcberzeugt, wenn wir gemeinsam diesen harten schwierigen Corona-Winter hinter uns gebracht haben, wird auch die Bereitschaft steigen, sich impfen zu lassen&#8220;, sagte Spahn bei einem Besuch des Impfstoffherstellers IDT Biologika in Dessau.<\/p>\n<p>Handel: In den Innenst\u00e4dten bleiben die Kunden aus<\/p>\n<p>Der Teil-Lockdown in Deutschland sorgt nach Darstellung des Einzelhandelsverbandes HDE weiterhin f\u00fcr weitgehend leere Innenst\u00e4dte. &#8222;Das ist insbesondere im f\u00fcr die H\u00e4ndler f\u00fcr gew\u00f6hnlich umsatzstarken Weihnachtsgesch\u00e4ft f\u00fcr viele Unternehmen existenzbedrohend&#8220;, warnte der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Stefan Genth. Er forderte mehr staatliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Einzelhandel.<\/p>\n<p>Nach einer aktuellen Umfrage des HDE unter 580 H\u00e4ndlern lag die Kundenzahl in den Stadtzentren auch in der dritten Novemberwoche um 40 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die Ums\u00e4tze h\u00e4tten um knapp ein Drittel unter dem Vorjahreswert gelegen. Im Bekleidungshandel habe das Minus sogar 40 Prozent betragen.<\/p>\n<p>Mehr als 142.000 neue Corona-F\u00e4lle an einem Tag in den USA<\/p>\n<p>In den USA\u00a0erh\u00f6ht sich die Zahl der Corona-Neuinfektionen weiter rapide. Am Sonntag meldeten die Beh\u00f6rden binnen 24 Stunden 142.732 neue F\u00e4lle, wie aus Daten der Universit\u00e4t Johns Hopkins (JHU) in Baltimore vom Montagmorgen (MEZ) hervorging. Am gleichen Tag der Vorwoche waren es noch rund 133.000 gewesen. Der bislang h\u00f6chste Wert war am Freitag registriert worden, als rund 196.000 Neuinfektionen gemeldet wurden.<\/p>\n<p>Die Zahl der Toten mit einer best\u00e4tigten Coronavirus-Infektion belief sich am Sonntag demnach auf 921.\u00a0In der Woche zuvor waren es am gleichen Tag 616. Erstmals seit Anfang Mai war am Donnerstag mit 2015 neuen Todesf\u00e4llen wieder die 2000er-Marke \u00fcberschritten worden. Der h\u00f6chste\u00a0Wert an einem Tag wurde am 15. April mit 2609 Toten erreicht.<\/p>\n<p>Schwesig fordert strenge Kontaktbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr Hotspots<\/p>\n<p>Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr\u00e4sidentin Manuela Schwesig pocht vor den Corona-Beratungen mit den anderen L\u00e4ndern und dem Bund auf strenge Regeln f\u00fcr Corona-Hotspots. Zugleich m\u00fcssten Lockerungen m\u00f6glich sein f\u00fcr Gebiete, die deutlich und dauerhaft weniger als 50 Neuinfektionen binnen einer Woche pro 100.000 Einwohner haben, sagte die SPD-Politikerin\u00a0im Deutschlandfunk. Unter diesem sogenannten Inzidenzwert liegen laut Robert Koch-Institut derzeit nur Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein (beide 46,5).<\/p>\n<p>Astrazeneca-Impfstoff zu 70 Prozent wirksam gegen Covid-19<\/p>\n<p>Mit dem britisch-schwedischen Pharmakonzern Astrazeneca hat ein weiteres Unternehmen positive Daten zu einem f\u00fcr Europa relevanten Corona-Impfstoff vorgelegt. Das Vakzin vermeide mit rund 70-prozentiger Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 zu erkranken, teilte das Unternehmen mit. Damit liegt die Wirksamkeit des mit der Universit\u00e4t Oxford entwickelten Vakzins hinter der der Pr\u00e4parate von Pfizer\/Biontech und Moderna.<\/p>\n<p>Lindner erwartet Scheitern der Lockdown-Strategie<\/p>\n<p>FDP-Chef Christian Lindner erwartet ein Scheitern der Lockdown-Strategie von Bund und L\u00e4ndern und bef\u00fcrchtet als Konsequenz daraus eine dritte Welle. Lindner sagte am Sonntagabend in der &#8222;Bild&#8220;-Sendung &#8222;Die richtigen Fragen&#8220; zu der sich abzeichnenden Verl\u00e4ngerung und Versch\u00e4rfung des Lockdowns: &#8222;Ich glaube, dass diese Strategie nicht funktioniert.&#8220; Solange es keinen Impfstoff und damit in der Bev\u00f6lkerung keine gro\u00dfe Resistenz gegen das Coronavirus gebe, &#8222;droht die n\u00e4chste, die dritte Welle&#8220;.<\/p>\n<p>Spahn erwartet\u00a0noch in diesem Jahr erste Corona-Impfungen<\/p>\n<p>Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rechnet noch in diesem Jahr mit ersten Impfungen gegen das Coronavirus. &#8222;Es gibt Anlass zum Optimismus, dass es noch in diesem Jahr eine Zulassung f\u00fcr einen Impfstoff in Europa geben wird. Und dann k\u00f6nnen wir mit den Impfungen sofort loslegen&#8220;, sagte Spahn dem &#8222;Redaktionsnetzwerk Deutschland&#8220; (RND). Er habe die L\u00e4nder gebeten, dass die Impfzentren Mitte Dezember einsatzbereit sein sollen. Das scheine zu klappen.<\/p>\n<p>Auch Finanzminister Olaf Scholz (SPD) machte Hoffnungen auf Impfungen noch in diesem Jahr. &#8222;Wir haben die Vorbereitungen daf\u00fcr getroffen, dass es noch im Dezember losgehen k\u00f6nnte&#8220;, sagte Scholz am Sonntagabend auf &#8222;Bild live&#8220;. Er glaube, es gehe &#8222;mit der Impfung schneller los, als wir vor einiger Zeit gedacht haben&#8220;, betonte der Vizekanzler.<\/p>\n<p>Interview<\/p>\n<p>Biontech-Gr\u00fcnderin \u00d6zlem T\u00fcreci<\/p>\n<p>Die Entwicklung eines Impfstoffes dauert viele Jahre. Warum ging es beim Corona-Vakzin so schnell?<\/p>\n<p>12.11.2020<\/p>\n<p>Zahl der Patienten auf Intensivstationen steigt weiter<\/p>\n<p>Angesichts steigender Zahlen von schwer erkrankten Corona-Patienten haben Intensivmediziner vor einer \u00dcberlastung der Krankenh\u00e4user gewarnt. &#8222;Die Lage auf den Intensivstationen spitzt sich zu&#8220;, sagte der Pr\u00e4sident der Deutschen interdisziplin\u00e4ren Vereinigung f\u00fcr Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Uwe Janssens, der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. Die Politik habe seit September zu viel Zeit verschenkt. &#8222;Noch immer gibt es keine klaren Anweisungen an die Krankenh\u00e4user, dass sie planbare Eingriffe und medizinisch unkritische Operationen verschieben sollen.&#8220;<\/p>\n<p>10.864 F\u00e4lle: Corona-Neuinfektionen auf Vorwochenniveau<\/p>\n<p>Erwartungsgem\u00e4\u00df haben die Gesundheits\u00e4mter dem Robert-Koch-Institut (RKI) vergleichsweise wenig neue Corona-Infektionen gemeldet. So seien binnen 24 Stunden 10.864 neue F\u00e4lle \u00fcbermittelt worden, wie das RKI am Morgen bekanntgab. Am Freitag war mit 23.648 gemeldeten F\u00e4llen ein H\u00f6chststand erreicht worden. Am vergangenen Montag hatte die Zahl bei 10.824 gelegen. An Sonntagen und Montagen sind die Zahlen vergleichsweise gering, weil laut RKI am Wochenende weniger Proben genommen werden und dadurch auch insgesamt weniger getestet wird.<\/p>\n<p>Kinder\u00e4rzte: Corona-Ansteckungsgefahr an Schulen wird \u00fcbersch\u00e4tzt<\/p>\n<p>Kinder\u00e4rzte haben in einer breit angelegten Datenauswertung keine Hinweise auf eine hohe Corona-Dunkelziffer unter Kindern gefunden. Das Risiko, dass sich Kinder in Kitas und Schulen unbemerkt mit dem Coronavirus infizieren und das Virus weitertragen, sei somit m\u00f6glicherweise deutlich geringer als angenommen, berichtete die &#8222;Passauer Neuen Presse&#8220; unter Berufung auf die Analyse, die heute vorgestellt werden soll.<\/p>\n<p>Gastgewerbe fordert weitere Finanzhilfen<\/p>\n<p>Das Gastgewerbe fordert mehr finanzielle Unterst\u00fctzung des Bundes im Falle einer Verl\u00e4ngerung des Corona-Lockdowns. &#8222;Wenn die Politik am Mittwoch eine weitere Schlie\u00dfung von Hotels und Restaurants beschlie\u00dft, muss es zeitgleich auch eine Zusage zur Fortf\u00fchrung dieser Hilfen geben. Aus der Novemberhilfe muss eine Winterhilfe werden&#8220;, sagte die Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Hotel- und Gastst\u00e4ttenverbands (Dehoga), Ingrid Hartges, der &#8222;Rheinischen Post&#8220;.<\/p>\n<p>Richterbund: Rund 20.000 Strafverfahren mit Corona-Bezug<\/p>\n<p>Die Corona-Pandemie hat den Staatsanwaltschaften erhebliche Mehrarbeit beschert. Bundesweit h\u00e4tten die Strafverfolger seit Beginn der Krise etwa 20.000 F\u00e4lle wegen erschlichener Corona-Soforthilfen oder anderer Straftaten mit Pandemie-Bezug erreicht wie Internet-Fakeshops, gef\u00e4lschte Corona-Medikamente oder minderwertige Masken, sagte der Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen Richterbundes, Sven Rebehn, der &#8222;Welt&#8220;. Nach Einsch\u00e4tzung des Richterbundes d\u00fcrfte es bis weit ins n\u00e4chste Jahr hinein dauern, ehe die Strafjustiz alle Corona-Verfahren abgearbeitet hat.<\/p>\n<p>+++ Die Meldungen zur Coronavirus-Pandemie aus der vergangenen Woche lesen Sie hier. +++<\/p>\n<p>mod \/ sve \/ anb \/ rw<br \/>\nDPA<br \/>\nAFP<\/p>\n<p>#Themen<\/p>\n<p><script async=\"\" src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>[ad_2]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.stern.de\/gesundheit\/news-zum-coronavirus--berliner-senat--kultureinrichtungen-bleiben-bis-mitte-januar-dicht-9501172.html?utm_campaign=alle&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[ad_1] Corona-Lage an Schulen insgesamt weiter relativ entspannt +++ Mehrere Bundesl\u00e4nder erlauben Hotel\u00fcbernachtungen zu Weihnachten +++ Deutschland \u00fcberschreitet Marke von einer Million Corona-Infektionen\u00a0+++\u00a0News zur Coronavirus-Pandemie im stern-Ticker. 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Berliner Senat: Kultureinrichtungen bleiben mindestens bis Mitte Januar dicht Die Kultureinrichtungen in Berlin bleiben coronabedingt bis mindestens Mitte Januar geschlossen. 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