{"id":2115,"date":"2021-08-02T18:14:05","date_gmt":"2021-08-02T18:14:05","guid":{"rendered":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-heute-mehr-als-15-millionen-euro-an-ahrtal-flutopfer-ausbezahlt\/"},"modified":"2021-08-02T18:14:06","modified_gmt":"2021-08-02T18:14:06","slug":"news-heute-mehr-als-15-millionen-euro-an-ahrtal-flutopfer-ausbezahlt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-heute-mehr-als-15-millionen-euro-an-ahrtal-flutopfer-ausbezahlt\/","title":{"rendered":"News heute: Mehr als 15 Millionen Euro an Ahrtal-Flutopfer ausbezahlt"},"content":{"rendered":"<p> Die News von heute im stern-Ticker.<\/p>\n<p> Die News von heute im stern-Ticker:<br \/>\n 19.41 Uhr:\u00a0Nach Brand in Chemiewerk in Russland: Zahl der Toten steigt<\/p>\n<p> Nach der Explosion in einem Chemiewerk im S\u00fcden Russlands ist die Zahl der Toten auf sieben gestiegen. Das meldeten mehrere Nachrichtenagenturen \u00fcbereinstimmend. Die sieben Mitarbeiter des Werks nahe Rostow am Don hatten bei dem Brand am vergangenen Donnerstag schwere Verletzungen erlitten. Sie waren zun\u00e4chst mit Verbrennungen und Ver\u00e4tzungen in ein\u00a0Krankenhaus gebracht worden. Dort starb das letzte Opfer am Montag. Die Beh\u00f6rden wollten untersuchen, weshalb es zu dem Feuer kam. Dem Unternehmen zufolge gelangten keine sch\u00e4dlichen Stoffe in die Umwelt.<br \/>\n 19.08 Uhr:\u00a0Berliner Polizei: Gut 500 Ermittlungsverfahren nach verbotenen Demos<\/p>\n<p> Die Berliner Polizei hat nach den eigentlich verbotenen Versammlungen von Gegnern der Corona-Politik am Sonntag mindestens 503 Ermittlungsverfahren gegen Teilnehmer eingeleitet. In 59 F\u00e4llen werde wegen Widerstands und in 43 F\u00e4llen wegen t\u00e4tlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, teilte die Polizei mit. Weitere Anzeigen wurden demnach wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Gefangenenbefreiung sowie Verst\u00f6\u00dfen gegen das Versammlungsfreiheitsgesetz und die Berliner Infektionsschutzverordnung geschrieben.                <\/p>\n<p> Insgesamt h\u00e4tten Einsatzkr\u00e4fte knapp 1000 Personen &#8222;in ihrer Freiheit beschr\u00e4nken oder sie festnehmen&#8220; m\u00fcssen, hie\u00df es in der Polizeibilanz weiter. Mehr als 60 Prozent von ihnen seien aus anderen Bundesl\u00e4ndern nach Berlin gekommen. Teilnehmer unerlaubter Versammlungen h\u00e4tten in verschiedenen Bezirken wiederholt Einsatzkr\u00e4fte attackiert, aber auch Andersdenkende und mindestens ein Fernsehteam. Mehr als 60 Polizistinnen und Polizisten seien bei Eins\u00e4tzen zum Teil schwer verletzt worden.<br \/>\n 17.48 Uhr: Zu viele Briten in Quarant\u00e4ne: Regierung schraubt an Corona-App<\/p>\n<p> Um die Anzahl der Besch\u00e4ftigten zu senken, die wegen Kontakts mit Corona-Infizierten in\u00a0Quarant\u00e4ne sind, hat die britische Regierung die Einstellungen der Corona-App \u00e4ndern lassen. K\u00fcnftig schl\u00e4gt die Anwendung nur noch an, wenn es in den vergangenen zwei Tagen einen Corona-Kontakt gab, wie das Gesundheitsministerium am Montag mitteilte. Bisher ging die Suche f\u00fcnf Tage zur\u00fcck. Das Ministerium betonte, das Update beeinfluss weder die Empfindlichkeit der App noch \u00e4ndere es die Risikoschwelle.                <\/p>\n<p> Zuletzt waren w\u00f6chentlich Hunderttausende in England und Wales aufgefordert worden, sich wegen engen Kontakts mit Menschen, die sp\u00e4ter positiv auf das Virus getestet wurden, in Selbstisolation zu begeben. Die Regelung hatte schwere Auswirkungen auf die Wirtschaft: Pubs und Gastst\u00e4tten blieben geschlossen, Lebensmittelregale leer, Bahnen und Busse blieben stehen. Medien nennen das Ph\u00e4nomen &#8222;Pingdemie&#8220; &#8211; nach dem &#8222;ping&#8220;, das Anwender \u00fcber einen Corona-Kontakt informiert.      <\/p>\n<p> Millionen Menschen in Quarant\u00e4ne<\/p>\n<p> Jetzt grassiert die &#8222;Pingdemic&#8220;: Briten stehen vor leeren Supermarktregalen <\/p>\n<p> 23.07.2021<\/p>\n<p> 17.49 Uhr: Viele J\u00fcngere verlieren Vertrauen in die gesetzliche Rente<\/p>\n<p> Mehr als jeder f\u00fcnfte Deutsche in der Altersgruppe der 18- bis 39-J\u00e4hrigen geht davon aus, im Alter selbst keine gesetzliche Rente mehr zu bekommen. 21 Prozent \u00e4u\u00dferten laut einem Bericht des D\u00fcsseldorfer &#8222;Handelsblatts&#8220; in einer Umfrage des Instituts Insa-Consulere diese Erwartung. Weitere 32 Prozent halten dies demnach f\u00fcr wahrscheinlich.                <\/p>\n<p> 58 Prozent der unter 40-J\u00e4hrigen \u00e4u\u00dferten sich in der Befragung \u00fcberzeugt, dass es f\u00fcr die Generation ihrer Eltern einfacher war, ein finanzielles Polster f\u00fcr den Ruhestand aufzubauen, als f\u00fcr sie selbst. 30 Prozent halten die aktuelle Umlagefinanzierung der gesetzlichen Rente f\u00fcr ungerecht.\u00a0<br \/>\n 17.15 Uhr: Macron will auf Instagram und Tiktok B\u00fcrger-Fragen zu Impfungen beantworten<\/p>\n<p> Angesichts der anhaltenden Proteste gegen die geplante Ausweitung des Gesundheitspasses und die Impfpflicht f\u00fcr bestimmte Berufsgruppen in Frankreich hat Pr\u00e4sident Emmanuel Macron vorgeschlagen, B\u00fcrger-Fragen zu Impfungen direkt in den Online-Diensten Instagram und Tiktok zu beantworten. Aus seinem Urlaub in S\u00fcdfrankreich sagte Macron in einem auf den Plattformen ver\u00f6ffentlichten selbstgefilmten Video, dass die Impfung &#8222;die einzige Waffe&#8220; gegen die vierte Corona-Welle sei.                <\/p>\n<p> Er wisse, &#8222;dass viele von Ihnen sich noch Fragen stellen, Angst haben, viele h\u00f6ren falsche Informationen, falsche Ger\u00fcchte, manchmal Quatsch &#8211; das muss gesagt werden&#8220;, sagte das franz\u00f6sische Staatsoberhaupt. Deshalb habe er beschlossen, direkt ihre Fragen zu beantworten.<br \/>\n 17.05 Uhr: 35-J\u00e4hriger stirbt in Bremer Polizeigewahrsam<\/p>\n<p> In Bremen ist am Sonntag ein 35-j\u00e4hriger Mann in Polizeigewahrsam gestorben. Er wurde zusammen mit zwei anderen M\u00e4nnern festgenommen, als er einen Zigarettenautomaten aufbrechen wollte, wie die Polizei mitteilte. Zwei von ihnen h\u00e4tten offensichtlich unter Drogeneinfluss gestanden und seien in eine Klinik gebracht worden, der 35-J\u00e4hrige habe aber keine Ausfallerscheinungen gezeigt und sei im Pr\u00e4sidium geblieben.                <\/p>\n<p> Als er am Sonntagabend zu einem Haftrichter gebracht werden sollte, wurde der Mann leblos in der Zelle gefunden. Erste Hilfe und Reanimation seien erfolglos geblieben, teilte die Polizei weiter mit. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen der Todesursache. Das Referat f\u00fcr interne Ermittlungen bei der Innenbeh\u00f6rde habe eine Pr\u00fcfung der Ma\u00dfnahmen eingeleitet, hie\u00df es au\u00dferdem. Bislang h\u00e4tten sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder Fehlverhalten der Beamten ergeben.<br \/>\n 17.05 Uhr: Kinderpornografie aus Strafakten geholt \u2013 Ex-Richter verurteilt<\/p>\n<p> Ein ehemaliger Richter am Augsburger Landgericht ist wegen des Besitzes von Kinderpornografie zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der 59-J\u00e4hrige habe einen Teil der mehr als 4000 Dateien mit Missbrauchsabbildungen aus Strafakten beschafft, sagte Oberstaatsanwalt Thomas Goger von der Zentralstelle Cybercrime Bayern bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg. Ein Strafbefehl des Amtsgerichts Augsburg sei nun rechtskr\u00e4ftig, der Mann sei damit vorbestraft.                <\/p>\n<p> Ausl\u00f6ser der Ermittlungen gegen den Ex-Richter waren demnach Hinweise aus dem Ausland, dass der Mann im Jahr 2019 auf einer Darknet-Plattform f\u00fcr kinderpornografisches Material angemeldet war. Bei einer Durchsuchung im Juni 2020 stellten die Ermittler dann umfangreiches Beweismaterial sicher. Zum Zeitpunkt der Verurteilung Anfang Juli war der 59-J\u00e4hrige nicht mehr als Richter t\u00e4tig.<br \/>\n 16.06 Uhr: Kramp-Karrenbauer verabschiedet Fregatte &#8222;Bayern&#8220; in den Indopazifik<\/p>\n<p> Unter den Augen von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) ist die Fregatte &#8222;Bayern&#8220; zu einer mehrmonatigen \u00dcbungsreise in den Indischen und Pazifischen Ozean aufgebrochen. Das Kriegsschiff mit 232 Soldatinnen und Soldaten wird sieben Monate lang im Seegebiet zwischen dem Horn von Afrika, Australien und Japan unterwegs sein, wie die Marine mitteilte.                <\/p>\n<p> &#8222;Unser Engagement im Indopazifik bedeutet, nicht gegen etwas oder jemanden zu sein, sondern gemeinsam f\u00fcr etwas einzustehen. Es geht um gemeinsames Handeln. Und darum, m\u00f6gliche Konflikte friedlich und partnerschaftlich zu l\u00f6sen&#8220;, sagte die CDU-Politikerin am Montag im Marinest\u00fctzpunkt Wilhelmshaven.<br \/>\n 16.02 Uhr: Mehr als 15 Millionen Euro an Ahrtal-Flutopfer ausbezahlt<\/p>\n<p> Nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sind bislang mehr als 15 Millionen Euro aus der Soforthilfe des Landes Rheinland-Pfalz an Bewohner der Region ausgezahlt worden. Wie das Statistische Landesamt weiter mitteilte, wurden bislang rund 7500 Antr\u00e4ge bewilligt.                <\/p>\n<p> 1600 Antr\u00e4ge seien mehrfach eingereicht worden. Eine dreistellige Zahl von Antr\u00e4gen werde noch bearbeitet, da bei ihnen noch Fragen zu kl\u00e4ren seien wie etwa Zahlendreher in Kontoverbindungen oder unklare Adressangaben. Als offensichtlich unbegr\u00fcndet sei eine mittlere zweistellige Zahl an Antr\u00e4gen zur\u00fcckgewiesen worden, darunter auch einige wenige, bei denen eine betr\u00fcgerische Absicht zu vermuten sei, teilte die Beh\u00f6rde weiter mit. Diese F\u00e4lle w\u00fcrden an Polizei und Staatsanwaltschaft weitergegeben.                <\/p>\n<p> Die Soforthilfe von maximal 3500 Euro je Haushalt soll akute Notlagen finanziell \u00fcberbr\u00fccken. Neben der Soforthilfe f\u00fcr Privatleute gibt es kurzfristige finanzielle Unterst\u00fctzung auch f\u00fcr Unternehmen und Kommunen in dem vor fast drei Wochen von der Flutkatastrophe betroffenen Gebiet an der Ahr.<br \/>\n 15.57 Uhr: 33 Menschen in Demokratischer Republik Kongo bei Verkehrsunfall verbrannt<\/p>\n<p> In der Demokratischen Republik Kongo sind 33 Menschen bei dem Zusammensto\u00df eines Lkw mit einem Bus ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich im Osten des Landes auf einer der Hauptverbindungsstra\u00dfen mit der Hauptstadt Kinshasa, wie die Polizei der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Der Lkw war den Angaben zufolge mit Treibstoff beladen gewesen. Durch die Kollision in der Nacht zum Sonntag sei ein &#8222;gro\u00dfes Feuer&#8220; ausgebrochen, teilte ein Polizeivertreter der Provinz Kwango mit.\u00a0<br \/>\n 14.40 Uhr:\u00a0Flutkatastrophe: Laschet betont Notwendigkeit schneller Soforthilfe<\/p>\n<p> NRW-Ministerpr\u00e4sident Armin Laschet (CDU) hat bei einem Besuch in der Flutkatastrophen-Region die Notwendigkeit z\u00fcgiger Hilfen betont. &#8222;Wir brauchen schnelle Soforthilfe&#8220;, sagte der Unions-Kanzlerkandidat im Ortsteil Heimzerheim der Gemeinde Gemeinde Swisttal im Rhein-Sieg-Kreis. Er habe sich erkundigt, wie die Auszahlungen vor Ort liefen &#8211; entweder per \u00dcberweisung oder, wenn es nicht anders gehe, auch mit Bargeld. &#8222;Dann kommt die gro\u00dfe Aufgabenstellung: Der Wiederaufbau. Da werden Bund und Land zusammenarbeiten. Und da arbeiten wir auf Hochtouren, dass es bald Entscheidungen auf der Bundesebene gibt.&#8220;                <\/p>\n<p> 14.16 Uhr:\u00a0Neunj\u00e4hriger will mit Auto der Eltern zum Spielplatz und baut Unfall<\/p>\n<p> Den Weg zum nahen Spielplatz hat ein Neunj\u00e4hriger in Frankfurt am Main lieber mit dem Auto der Eltern als zu Fu\u00df zur\u00fccklegen wollen. Am Samstag habe sich der Sch\u00fcler deshalb den Autoschl\u00fcssel der Eltern genommen und sei zusammen mit seinem f\u00fcnf Jahre alten Bruder losgefahren, teilte die Frankfurter Polizei mit.                <\/p>\n<p> Nach nur etwa 50 Metern endete die Fahrt demnach allerdings bereits wieder &#8211; der Neunj\u00e4hrige fuhr in ein am Stra\u00dfenrand geparktes Auto. An beiden Autos entstand ein Schaden in H\u00f6he von mehreren tausend Euro, die beiden Kinder blieben aber unverletzt.<br \/>\n 14.03 Uhr:\u00a0Prozess gegen 100-j\u00e4hrigen einstigen KZ-Wachmann soll im Oktober beginnen<\/p>\n<p> Ein 100 Jahre alter ehemaliger Wachmann des Konzentrationslagers Sachsenhausen soll sich von Anfang Oktober an vor dem Landgericht Neuruppin (Brandenburg) verantworten. Ein medizinisches Gutachten habe inzwischen die zeitweise Verhandlungsf\u00e4higkeit des 100-J\u00e4hrigen bejaht, teilte Gerichtssprecherin Iris le Claire am Montag auf Anfrage mit. Die &#8222;Welt am Sonntag&#8220; hatte berichtet.                <\/p>\n<p> Der ehemalige SS-Wachmann soll laut Anklage der Staatsanwaltschaft durch seine T\u00e4tigkeit im Hauptlager des ehemaligen KZ von 1942 bis Februar 1945 wissentlich und willentlich Hilfe zur grausamen und heimt\u00fcckischen Ermordung von Lagerinsassen geleistet haben. Dabei soll es unter anderem um die Erschie\u00dfung von sowjetischen Kriegsgefangenen im Jahr 1942 und Beihilfe zur Ermordung von H\u00e4ftlingen mit dem Giftgas Zyklon B gegangen sein. Angeklagt ist Beihilfe zum Mord in 3518 F\u00e4llen.<br \/>\n 13.51 Uhr:\u00a0Staatsanwaltschaft pr\u00fcft Ermittlungsverfahren wegen fahrl\u00e4ssiger T\u00f6tung im Ahrtal<\/p>\n<p> Die Staatsanwaltschaft Koblenz pr\u00fcft die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens nach der Unwetterkatastrophe im Ahrtal. Es gebe den Anfangsverdacht der fahrl\u00e4ssigen T\u00f6tung und der fahrl\u00e4ssigen K\u00f6rperverletzung infolge m\u00f6glicherweise unterlassener oder versp\u00e4teter Warnungen oder Evakuierungen, teilte die Beh\u00f6rde mit.                <\/p>\n<p> In die Pr\u00fcfung w\u00fcrden neben Presseberichten auch Feststellungen aus Todesermittlungsverfahren und weitere polizeiliche Hinweise einbezogen.\u00a0Es l\u00e4gen inzwischen auch polizeiliche Erkenntnisse zum Tod von zw\u00f6lf Menschen in einer Betreuungseinrichtung in Sinzig vor, hie\u00df es weiter. Diese w\u00fcrden daraufhin ausgewertet, ob sich aus ihnen der Anfangsverdacht von Straftaten ergebe.<br \/>\n 13.13 Uhr:\u00a0Knapp 1400 Ortskr\u00e4fte und Angeh\u00f6rige aus Afghanistan nach Deutschland gereist<\/p>\n<p> Nach der R\u00fcckkehr der letzten deutschen Soldaten aus Afghanistan sind bis Ende vergangener Woche knapp 1400 afghanische Ortskr\u00e4fte der Bundeswehr und ihre Familienangeh\u00f6rigen nach Deutschland eingereist. Das teilte eine Sprecherin des Ausw\u00e4rtigen Amts am Montag in Berlin mit. Die Zahl der ausgestellten Einreisevisa f\u00fcr Berechtigte wurde weiterhin mit 2400 angegeben.                <\/p>\n<p> &#8222;Die Zahl der Ortskr\u00e4fte, die einreisen, steigt jeden Tag&#8220;, sagte die Sprecherin. Daf\u00fcr nutzten diese bisher kommerzielle Flugangebote. Die Bundesregierung hatte angek\u00fcndigt, sie w\u00fcrde wenn n\u00f6tig auch Charterfl\u00fcge in Betracht ziehen. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte jedoch, dies sei m\u00f6glicherweise &#8222;eher etwas f\u00fcr eine sp\u00e4tere Phase&#8220;, da es bislang ausreichend Flugangebote gebe.<br \/>\n 12.31 Uhr:\u00a0NRW-Polizei findet nach Verkehrskontrolle zahlreiche Waffen bei 55-J\u00e4hrigem<\/p>\n<p> Im nordrhein-westf\u00e4lischen Isselburg haben Polizisten nach einer Verkehrskontrolle zahlreiche Waffen bei einem 55-J\u00e4hrigen gefunden. Da der Mann aus Bocholt keinen F\u00fchrerschein dabei hatte, folgten die Beamten ihm zu seiner Wohnung, wie die Polizei des Kreises Borken mitteilte. In dieser habe der 55-J\u00e4hrige eine Vielzahl Waffen und gef\u00e4hrliche Gegenst\u00e4nde offen aufbewahrt. Bei einer \u00dcberpr\u00fcfung habe sich herausgestellt, dass dem Mann ein Waffenverbot auferlegt worden war. Bei einer daraufhin angeordneten Wohnungsdurchsuchung beschlagnahmten die Polizisten demnach unter anderem f\u00fcnf Speere, f\u00fcnf \u00c4xte, Schwarzpulver, 19 Messer sowie zwei B\u00f6gen und Pfeile. Ob alle Gegenst\u00e4nde unter das Waffenverbot fallen, werde nun ermittelt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.                <\/p>\n<p> 12.29 Uhr:\u00a0Zahl der Toten nach \u00dcberschwemmungen in China steigt drastisch auf \u00fcber 300<\/p>\n<p> Zwei Wochen nach den verheerenden \u00dcberschwemmungen in China ist die Zahl der Todesopfer drastisch gestiegen. Insgesamt kamen bei dem Ungl\u00fcck in Zhengzhou in der zentralchinesischen Provinz Henan 302 Menschen ums Leben, wie die B\u00fcrgermeisterin der Stadt, Hou Jong, vor Journalisten erkl\u00e4rte. 50 Menschen gelten noch immer als vermisst. Bislang hatten die Beh\u00f6rden die Zahl der Todesopfer mit rund 100 angegeben.                <\/p>\n<p> In der Metropole Zhengzhou hatten Rekordregenf\u00e4lle am 20. Juli unter anderem einen U-Bahn-Schacht und einen Tunnel unter Wasser gesetzt, dutzende Autos wurden von den Fluten mitgerissen. 39 Menschen starben laut Hou in \u00fcberfluteten Tiefgaragen. Von mindestens 500 in einer gefluteten U-Bahn eingesperrten Passagieren kamen 14 ums Leben.\u00a0<br \/>\n 12.27 Uhr:\u00a0Studie: H\u00e4lfte der Jugendlichen will zur\u00fcck zum Pr\u00e4senzunterricht<\/p>\n<p> Die H\u00e4lfte der Jugendlichen m\u00f6chte sich nach der Corona-Pandemie wieder vom Homeschooling verabschieden. Bei der Jugend-Digitalstudie der Postbank sprachen sich 51 Prozent der Befragten daf\u00fcr aus, dass es in Zukunft wieder ausschlie\u00dflich Pr\u00e4senzunterricht gibt. Immerhin ein gutes Drittel w\u00fcnscht sich aber zumindest einen Wechsel zwischen pers\u00f6nlicher Anwesenheit in der Schule und digitalem Fernunterricht. F\u00fcr die\u00a0repr\u00e4sentative Studie waren nach Angaben der Postbank 1000 Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren befragt worden.                <\/p>\n<p> Die H\u00e4lfte von ihnen r\u00e4umte ein, dass sie sich beim Homeschooling leichter ablenken l\u00e4sst. 55 Prozent der Befragten hoben jedoch die Zeitersparnis positiv hervor, weil das Pendeln zur Schule wegf\u00e4llt. Nachholbedarf sehen die Jugendlichen bei der technischen Ausstattung der Schulen: Diese bewerteten sie im Schnitt mit der m\u00e4\u00dfigen Schulnote 3,1. Auch f\u00fcr die technischen F\u00e4higkeiten der Lehrkr\u00e4fte gab es lediglich die Note 3,0.<br \/>\n 12.07 Uhr:\u00a0F\u00fcnf Schwerverletzte nach Autorennen auf A46 bei Hagen<\/p>\n<p> Bei einem mutma\u00dflichen illegalen Autorennen auf der Autobahn 46 in Nordrhein-Westfalen sind f\u00fcnf Menschen schwer verletzt worden. Ein 28-J\u00e4hriger aus Iserlohn verlor am fr\u00fchen Sonntagmorgen in der Auffahrt des Autobahnkreuzes Hagen beim Rennen mit einem anderen Auto die Kontrolle \u00fcber seinen Wagen, wie die Polizei in Dortmund\u00a0mitteilte. Dabei sei er mit hohem Tempo durch die Mittelleitplanke auf die Hauptfahrbahn geschleudert worden.                <\/p>\n<p> Der Motor seines Autos sei bei dem Unfall herausgerissen worden und auf der Gegenfahrbahn gelandet. Der 27-J\u00e4hrige Fahrer des zweiten Fahrzeugs sei zun\u00e4chst vom Unfallort gefl\u00fcchtet, wenig sp\u00e4ter aber wieder zur\u00fcckgekehrt. Die f\u00fcnf Schwerverletzten, die alle gemeinsam im Unfallauto sa\u00dfen, sind den Angaben zufolge zwischen 16 und 28 Jahren alt.<br \/>\n 11.34 Uhr:\u00a0Ismail Hanija als Hamas-Chef best\u00e4tigt<\/p>\n<p> Ismail Hanija, 58,\u00a0ist als Chef der islamistischen Pal\u00e4stinenserorganisation Hamas im Amt best\u00e4tigt worden. Er bleibt damit Vorsitzender des Politb\u00fcros der im Gazastreifen herrschenden Organisation, wie das zust\u00e4ndige Wahlkomitee am Montag mitteilte. Sein Vize ist weiterhin Saleh al-Aruri. Zuletzt hielt Hanija sich vor allem in Katar auf.                <\/p>\n<p> Die Hamas ist nach der Fatah-Partei von Pal\u00e4stinenserpr\u00e4sident Mahmud Abbas die zweitgr\u00f6\u00dfte Pal\u00e4stinenserorganisation. Das Politb\u00fcro hat 15 Mitglieder und trifft Entscheidungen in letzter Instanz. EU, USA und Israel stufen die Hamas als Terrororganisation ein.\u00a0Der 2017 zum Hamas-Chef gew\u00e4hlte Hanija gilt als Teil des etwas pragmatischeren Fl\u00fcgels der Organisation, der Gaza-Chef Jihia al-Sinwar dagegen als radikaler.      <\/p>\n<p> Interview<\/p>\n<p> Nahostkonflikt<\/p>\n<p> Hamas-F\u00fchrer: &#8222;Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir die n\u00e4chste Explosion sehen&#8220; <\/p>\n<p> 29.07.2021<\/p>\n<p> 11.25 Uhr: China verh\u00e4ngt Corona-Lockdown \u00fcber Millionen Menschen<\/p>\n<p> In China sind Millionen Menschen wegen mehrerer Corona-Ausbr\u00fcche im Land wieder im Lockdown, darunter in Metropolen wie Peking und Nanjing. Die Beh\u00f6rden meldeten am Montag 55 neue, lokal \u00fcbertragene Infektionen &#8211; insgesamt sind inzwischen mehr als 20 St\u00e4dte und rund ein Dutzend Provinzen von den Infektionsherden betroffen sind. Die Gesundheitsbeh\u00f6rden f\u00fchren den Anstieg der Infektionsf\u00e4lle auf die Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante zur\u00fcck.                <\/p>\n<p> In der zentral gelegenen Stadt Zhuzhou in der Provinz Hunan ordneten die Beh\u00f6rden am Montag an, dass \u00fcber 1,2 Millionen Einwohner f\u00fcr drei Tage zu Hause bleiben m\u00fcssen. In der Zeit sollen alle Menschen getestet und die Impfkampagne vorangetrieben werden. Neue F\u00e4lle wurden am Montag auch in der beliebten Urlaubsregion Hainan sowie in der von \u00dcberschwemmungen verw\u00fcsteten Provinz Henan gemeldet.<br \/>\n 11.02 Uhr:\u00a0S\u00fcdafrika verk\u00fcndet Vollendung eines seiner gr\u00f6\u00dften Kohlekraftwerke<\/p>\n<p> Rund 14 Jahre nach dem Baustart und mehrfachen Kosten- und Fristen\u00fcberschreitungen ist eins der weltweit gr\u00f6\u00dften Kohlekraftwerke den Betreibern zufolge fertig. Die 4764 Megawatt gro\u00dfe Anlage Medupi nahe dem Ort Lephalale sei vollst\u00e4ndig am Netz, teilte S\u00fcdafrikas staatlicher Energieversorger Eskom mit. In den kommenden zwei Jahren sind aber noch Reparaturen und Anpassungen n\u00f6tig. Das Kraftwerk gilt weltweit als viertgr\u00f6\u00dftes seiner Art. Es kostete 122 Milliarden Rands (7 Mrd Euro) und soll eine Lebensdauer von 50 Jahren haben.                <\/p>\n<p> Trotz des weltweiten Ringens um eine CO2-Reduzierung zum Klimaschutz setzt S\u00fcdafrika mit seinen reichen Kohlevorkommen weiter auf diese Form der Energiegewinnung, die landesweit einen Anteil von 75 Prozent ausmacht. Der Staat leidet wegen seiner \u00fcberwiegend \u00fcberalterten und maroden Kohlekraftwerke unter einer Energiekrise, die die Konjunktur beeintr\u00e4chtigt und Investoren abschreckt.<br \/>\n 10.50 Uhr:\u00a061,7 Prozent der Bev\u00f6lkerung einmal geimpft &#8211; Impftempo sehr gering<\/p>\n<p> Das Tempo bei den Erstimpfungen gegen das Coronavirus in Deutschland ist so gering wie seit Monaten nicht. Mittlerweile haben 61,7 Prozent der Gesamtbev\u00f6lkerung mindestens eine Impfdosis bekommen, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts vom Montag (Stand 9.55 Uhr) hervorgeht. Das sind gut 51,3 Millionen Menschen. &#8222;Allerdings ist Zahl der Erstimpfungen so niedrig wie zuletzt im Februar&#8220;, schrieb Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auf Twitter. &#8222;Damals hatten wir nicht genug Impfstoff, das ist heute anders: bitte impfen lassen!&#8220; Vollst\u00e4ndig gegen das Coronavirus geimpft sind mittlerweile 52,3 Prozent der Bev\u00f6lkerung &#8211; also knapp 43,5 Millionen Menschen.                <\/p>\n<p> Bei den Bundesl\u00e4ndern liegt Bremen mit 61,5 Prozent Bev\u00f6lkerungsanteil der vollst\u00e4ndig Geimpften weiter an der Spitze, Sachsen ist mit 47,4 Prozent Schlusslicht.      <\/p>\n<p> Schutz vor Coronavirus<\/p>\n<p> \u00c4ltere Menschen und kommende Corona-Wellen \u2013 was jetzt wichtig wird <\/p>\n<p> 23.07.2021<\/p>\n<p> 10.21 Uhr:\u00a0Hitze in Griechenland l\u00e4sst nicht nach \u2013\u00a0Br\u00e4nde auf Rhodos einged\u00e4mmt<\/p>\n<p> Hitze und Waldbr\u00e4nde in Griechenland: Nach einem Wochenende mit Werten um die 44 Grad steigen die Temperaturen in dem Land von Tag zu Tag weiter. Am Montag und Dienstag wurden Werte von bis zu 47 Grad erwartet, wie das Wetteramt mitteilte. Eine positive Nachricht gab es allerdings auch: Auf Rhodos konnten die Feuer einged\u00e4mmt werden &#8211; auch wenn die Brandgefahr weiter hoch bleibt.                <\/p>\n<p> Unter dem Einsatz von L\u00f6schflugzeugen und Hubschraubern konnte die Feuerwehr den Gro\u00dfbrand auf der Urlaubsinsel unter Kontrolle bringen. Hotels und andere touristische Anlagen waren nicht betroffen, wie der Zivilschutz in Athen mitteilte.                <\/p>\n<p> Sommer 2021<br \/>\n Erdrutsche in Italien, Waldbrand in der T\u00fcrkei: Bilder der aktuellen Extreme auf der Welt<\/p>\n<p> Zur\u00fcck<br \/>\n Weiter<\/p>\n<p> Der Schutt wurdem vom Unwetter bis in die Stadt Cernobbio gesp\u00fclt. Auch Teile am Westufer des Comer Sees von den starken Regenf\u00e4llen betroffen.<br \/>\n Mehr<\/p>\n<p> 9.52 Uhr:\u00a0Mann findet 7000 Euro in Plastikt\u00fcte auf Parkplatz in Braunschweig<\/p>\n<p> Auf einem Parkplatz in Braunschweig hat ein Mann am Wochenende 7000 Euro in einer Plastikt\u00fcte entdeckt. In der T\u00fcte befanden sich drei Geldtaschen mit jeweils &#8222;einer hohen Summe Bargeld&#8220;, wie die Polizei in Braunschweig am Sonntagabend mitteilte. Offenbar hatte die Besitzerin das Geld verloren.                <\/p>\n<p> Der ehrliche Finder brachte die Taschen am Samstag umgehend zur Polizei. Laut Polizeiangaben wurde das Geld verwahrt und wenig sp\u00e4ter an die gl\u00fcckliche urspr\u00fcngliche Besitzerin \u00fcbergeben.<br \/>\n 9.39 Uhr:\u00a0Feuer in Italien: Zivilschutz will EU-Mechanismus aktivieren<\/p>\n<p> Angesichts der andauernden Waldbr\u00e4nde in Italien erbittet der Chef der Zivilschutzbeh\u00f6rde europ\u00e4ische Hilfe. &#8222;Gestern hatten wir einen dramatischen Tag&#8220;, sagte Fabrizio Curcio am Montag im italienischen Privatfernsehsender Canale 5. Er beantragte die Aktivierung des europ\u00e4ischen Mechanismus, mit dem aus anderen EU-L\u00e4ndern zum Beispiel L\u00f6schflugzeuge zur Unterst\u00fctzung nach Italien kommen k\u00f6nnten, wie es in einer Mitteilung von Sonntagnacht hie\u00df. Bei den Br\u00e4nden auf der Urlaubsinsel Sardinien in der vergangenen Woche hatten Griechenland und Frankreich bereits L\u00f6schflugzeuge entsandt.                <\/p>\n<p> Die Nachrichtenagentur Ansa berichtet von zahlreichen Passagieren, die im Hauptbahnhof der norditalienischen Stadt Bologna die Nacht verbringen mussten. Bologna ist ein zentraler Knotenpunkt im Netz der italienischen Eisenbahn. Viele Z\u00fcge in Richtung S\u00fcditalien und Adria hatten wegen der Br\u00e4nde dort Versp\u00e4tung oder fielen aus.                <\/p>\n<p> 8.59 Uhr:\u00a0Fallschirmlehrer stirbt bei Tandemsprung \u2013\u00a0Passagier gerettet<\/p>\n<p> Ein Fallschirmlehrer in Australien ist bei einem Tandemsprung gestorben und hat dabei seinem Gast wohl das Leben gerettet. Das dramatische Ungl\u00fcck ereignete sich in Torquay im Bundesstaat Victoria: Nach dem Sprung aus dem Flugzeug h\u00e4tten sich weder der Hauptschirm noch der Ersatzschirm richtig ge\u00f6ffnet, berichteten australische Medien am Montag. Beim Aufprall habe der erfahrene Tandemmaster Arron Toepfer dann selbst die ganze Wucht abbekommen, wodurch der etwa 50 Jahre alte Passagier gesch\u00fctzt worden sei, berichtete die Zeitung &#8222;The Australian&#8220;. Den Angaben zufolge soll er sich selbst so positioniert haben, dass der Aufprall f\u00fcr den Gast ged\u00e4mpft wurde. Der 35-J\u00e4hrige starb noch am Unfallort.                <\/p>\n<p> Der Passagier wurde mit Knochenbr\u00fcchen, einer ausgerenkten H\u00fcfte und Blutungen an der Milz und an einer Niere im Krankenhaus behandelt. Der Fallschirmlehrer, der von seinen Kollegen als &#8222;hochqualifiziert&#8220; beschrieben wurde und durchschnittlich sechs bis acht Spr\u00fcnge pro Woche absolviert hatte, wurde in Australien als Held gefeiert. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, war zun\u00e4chst unklar. Die Hintergr\u00fcnde sollen genau untersucht werden, teilten die Beh\u00f6rden mit.<br \/>\n 8.52 Uhr: Einzelhandel profitiert von Lockerungen der Corona-Ma\u00dfnahmen<\/p>\n<p> Deutschlands Einzelh\u00e4ndler haben im Juni deutlich von den Lockerungen der Corona-Beschr\u00e4nkungen profitiert. Der Umsatz stieg bereinigt um Preiserh\u00f6hungen (real) um 4,2 Prozent und nominal um 4,6 Prozent gegen\u00fcber dem Vormonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. &#8222;Diese Entwicklung d\u00fcrfte mit der bundesweit weiter sinkenden Corona-Inzidenz und den damit verbundenen Lockerungen der Bundes-Notbremse zusammenh\u00e4ngen, die bis 30. Juni 2021 in Kraft war&#8220;, erkl\u00e4rten die Wiesbadener Statistiker<br \/>\n 8.36 Uhr:\u00a0Stiko-Chef bekr\u00e4ftigt Zur\u00fcckhaltung bei Impfempfehlung f\u00fcr Jugendliche<\/p>\n<p> Trotz gegenteiliger Sto\u00dfrichtung der Politik bekr\u00e4ftigt die St\u00e4ndige Impfkommission (Stiko) ihre Zur\u00fcckhaltung mit Blick auf Corona-Schutzimpfungen f\u00fcr Jugendliche. Derzeit gebe es noch zu wenige Daten zu m\u00f6glichen gesundheitlichen Folgesch\u00e4den f\u00fcr Zw\u00f6lf- bis 17-J\u00e4hrige, sagte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens am Montag im Radiosender NDR Info. &#8222;Wir sagen, wir k\u00f6nnen nicht eine generelle Empfehlung aussprechen, solange wir diesbez\u00fcglich nicht die notwendige Datensicherheit haben.&#8220;<br \/>\n 8.11 Uhr:\u00a0Lauterbach f\u00fcr Impfung von Kindern &#8211; &#8222;Au\u00dfenseiterposition&#8220; der Stiko<\/p>\n<p> Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach h\u00e4lt Corona-Impfungen von Kindern ab zw\u00f6lf Jahren f\u00fcr angemessen. Dass die Politik hier jetzt Fakten schaffe, sei richtig, sagte Lauterbach am Montag im Deutschlandfunk vor Beratungen der Gesundheitsministerkonferenz zu dem Thema. Die wesentlichen Studien zur Impfung von Kindern zeigten, dass eine Durchseuchung mit der Delta-Variante des Coronavirus gef\u00e4hrlicher sei als eine Impfung. Wissenschaftlich komme er klar zu dem Ergebnis, dass Impfungen Kindern helfen.                <\/p>\n<p> Auch die US-Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC, die weltweit wohl die besten Experten habe, empfehle die Impfung von Kindern. In den USA seien mehr als sechs Millionen Kinder geimpft, die Immunisierung sei hier gut untersucht.\u00a0F\u00fcr Deutschland empfiehlt die St\u00e4ndige Impfkommission (Stiko) die Impfung trotz heftigen politischen Drucks bisher jedoch nur vor allem Kindern und Jugendlichen mit bestimmten Vorerkrankungen wie Diabetes oder Adipositas, die ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr einen schweren Verlauf haben. Lauterbach sagte, die Stiko vertrete hier eine &#8222;Au\u00dfenseiterposition&#8220;.                <\/p>\n<p> Weltweite Pandemie<br \/>\n Impfpflicht durch die Vordert\u00fcr \u2013 in diesen L\u00e4ndern ist der Anti-Corona-Pikser obligatorisch<\/p>\n<p> Zur\u00fcck<br \/>\n Weiter<\/p>\n<p> Als erstes Land hat Turkmenistan Anfang Juli Impfungen f\u00fcr alle ab 18 Jahren verpflichtend gemacht<br \/>\n Mehr<\/p>\n<p> 8.07 Uhr:\u00a0Pr\u00e4sident der \u00c4rztekammer Nordrhein: Erst alle Erwachsenen impfen<\/p>\n<p> Der Pr\u00e4sident der \u00c4rztekammer Nordrhein, Rudolf Henke (CDU), sieht ein generelles Impfangebot f\u00fcr 12- bis 17-J\u00e4hrige skeptisch. Die Empfehlung der St\u00e4ndigen Impfkommission (Stiko), nur vor allem Kinder und Jugendliche mit bestimmten Vorerkrankungen zu impfen, sei &#8222;nicht unvern\u00fcnftig&#8220;, sagte Henke, der auch CDU-Bundestagsabgeordneter ist, im Radioprogramm WDR5.                <\/p>\n<p> Die Gesundheitsminister der L\u00e4nder wollen an diesem Montag \u00fcber Corona-Impfangebote f\u00fcr Jugendliche beraten. Nach einem Vorschlag des Bundesgesundheitsministeriums sollen 12- bis 17-J\u00e4hrige in allen Bundesl\u00e4ndern ein solches Angebot bekommen. Das geht aus einem Beschlussentwurf hervor.\u00a0&#8222;Als Arzt sage ich, jede Ma\u00dfnahme braucht eine begr\u00fcndete Indikation&#8220;, betonte Henke. &#8222;Mein Pr\u00e4ferenz w\u00e4re: Alle Erwachsenen, die Kontakte zu Kindern haben, lassen sich erstmal impfen und dann reden wir neu \u00fcber die Stiko-Empfehlung&#8220;.<br \/>\n 7.58 Uhr: Umfrage: Industrie klagt &#8222;massiv&#8220; \u00fcber Materialmangel<\/p>\n<p> Fast zwei Drittel der Industriefirmen in Deutschland klagen laut Ifo-Umfrage \u00fcber Engp\u00e4sse und Problemen bei Vorlieferungen als Hindernis f\u00fcr ihre Produktion. Von April bis Juli stieg der Anteil der Firmen von 45 auf 63,8 Prozent, wie das Ifo-Institut in M\u00fcnchen\u00a0mitteilte. &#8222;Bereits im Vorquartal meldeten die Unternehmen einen Rekordwert, dieser wurde nochmals deutlich \u00fcbertroffen. Das k\u00f6nnte zu einer Gefahr f\u00fcr den Aufschwung werden&#8220;, erkl\u00e4rte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe.\u00a0                <\/p>\n<p> Problematisch seien auch die teilweise stark gestiegenen Einkaufspreise, f\u00fcgte er hinzu. &#8222;Derzeit bedienen die Hersteller die Nachfrage noch aus ihren Lagern an Fertigwaren. Aber die leeren sich nun auch zusehends, wie sie uns mitgeteilt haben.&#8220;<br \/>\n 6.20 Uhr:\u00a0Australierin vergisst Lottoschein im Lockdown: Millionengewinn<\/p>\n<p> Wegen des Corona-Lockdowns in Sydney hat eine Australierin erst nach zwei Wochen bemerkt, dass sie Lotto-Million\u00e4rin geworden ist. Die Gewinnzahlen wurden bereits am 21. Juli gezogen, &#8222;aber wegen dieses ganzen Lockdowns hier, hatte ich den Lottoschein gar nicht kontrolliert&#8220;, zitierte der australische Sender 9News die Frau aus dem Vorort Fairfield. &#8222;Ich hatte Tausend andere Sachen im Kopf.&#8220;                <\/p>\n<p> Als sie sich schlie\u00dflich an den Schein erinnerte und ihn checkte, stellte sie ungl\u00e4ubig fest, dass sie eine Million australische Dollar (618.000 Euro) gewonnen hatte. &#8222;Ich kann es nicht glauben. Das macht alles so viel besser&#8220;, erkl\u00e4rte die \u00fcbergl\u00fcckliche Frau. Zun\u00e4chst werde sie nun ihr Haus abbezahlen. &#8222;Und wenn der Lockdown vorbei ist, werde ich definitiv einen Urlaub planen.&#8220;<br \/>\n 6.10 Uhr:\u00a0FDP fordert Klarheit \u00fcber m\u00f6gliche Impfpflicht<\/p>\n<p> In der Debatte um eine m\u00f6gliche Impfpflicht in Deutschland hat die FDP mehr Klarheit von der Bundesregierung gefordert. &#8222;Kanzlerin Merkel muss die Verunsicherung durch kontroverse Positionen innerhalb der Bundesregierung zur Impfpflicht und auch zu kostenlosen Tests unverz\u00fcglich stoppen und f\u00fcr Klarheit sorgen&#8220;, sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Michael Theurer der D\u00fcsseldorfer &#8222;Rheinischen Post&#8220;.\u00a0                <\/p>\n<p> Die Menschen h\u00e4tten ein Recht darauf, zu erfahren, wie die Position der Bundesregierung und der Kanzlerin zu diesen Fragen sei. &#8222;Kanzlerin Merkel sollte nicht l\u00e4nger schweigen&#8220;, forderte der FDP-Politiker. Es brauche mehr &#8222;Anreize&#8220; f\u00fcr das Impfen, aber &#8222;keine Impfpflicht durch die Hintert\u00fcr&#8220;. Theurer forderte stattdessen fl\u00e4chendeckend mobile Impfteams. &#8222;Impfungen in Freizeitparks, Stadien oder Museen sind das richtige Mittel&#8220;, sagte er der Zeitung.<br \/>\n 5.47 Uhr:\u00a0Delta-Variante: Lockdown im australischen Queensland verl\u00e4ngert<\/p>\n<p> Wegen der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus in Australien gilt jetzt auch im nord\u00f6stlichen Bundesstaat Queensland ein strikter Lockdown. Die Ma\u00dfnahmen waren am Wochenende zun\u00e4chst f\u00fcr drei Tage verh\u00e4ngt worden, sollen nun aber bis mindestens n\u00e4chsten Sonntag verl\u00e4ngert werden, wie die Gesundheitsbeh\u00f6rden am Montag mitteilten. Im S\u00fcden der Region ist die Zahl der Infektionen mittlerweile auf 31 gestiegen. Sie h\u00e4ngen alle mit einem positiv getesteten 17-j\u00e4hrigen Sch\u00fcler zusammen.                <\/p>\n<p> Unter den betroffenen Gebieten sind auch die Metropole Brisbane und die beliebte Urlaubsregion Gold Coast. Die Menschen d\u00fcrfen nur noch in Ausnahmef\u00e4llen ihre H\u00e4user verlassen. Das tropische Queensland grenzt an den Bundesstaat New South Wales mit der Millionenstadt Sydney, die schon seit Wochen im Lockdown ist. Die Einschr\u00e4nkungen wurden hier zuletzt bereits bis Ende August verl\u00e4ngert.<br \/>\n 5.41 Uhr:\u00a0Tausende Unterst\u00fctzer von Brasiliens Pr\u00e4sident Bolsonaro gehen auf die Stra\u00dfen<\/p>\n<p> Bei Demonstrationen f\u00fcr den brasilianischen Pr\u00e4sidenten Jair Bolsonaro sind am Sonntag tausende Brasilianer in mehreren St\u00e4dten des Landes auf die Stra\u00dfen gegangen. Die Menschen protestierten gegen das rein elektronische Wahlsystem, das Bolsonaro bereits mehrfach als Quelle f\u00fcr Manipulation bezeichnet hatte, ohne daf\u00fcr Beweise vorzulegen. &#8222;Wir wollen, dass die Stimmen \u00f6ffentlich nachgez\u00e4hlt werden, damit es mehr Transparenz gibt&#8220;, forderte der 46-j\u00e4hrige Demonstrant Ronaldo Calvalcante.                <\/p>\n<p> In der Metropole Rio demonstrierten etwa 3000 Menschen am Copacabana-Strand, viele trugen keine Mund-Nase-Bedeckung und waren in den Farben der brasilianischen Flagge gekleidet, gelb und gr\u00fcn. &#8222;Rein elektronisch w\u00e4hlen ist Diebstahl! W\u00e4hlen mit gedruckten Stimmzetteln ist nicht kompliziert, die Leute werden sich anpassen&#8220;, sagte die 45-j\u00e4hrige Demonstrantin Roxana Guimaraes. Tausende Menschen gingen auch in der Hauptstadt Brasilia und in S\u00e3o Paulo auf die Stra\u00dfen.      <\/p>\n<p> Kultur<\/p>\n<p> Aufgewachsen in einer Favela, unterwegs zum Superstar: Anitta, Rios lauteste Stimme <\/p>\n<p> 21.07.2021<\/p>\n<p> 4.45 Uhr:\u00a0CO2-Zertifikate immer teurer &#8211; Rekordeinnahmen f\u00fcr deutschen Staat<\/p>\n<p> Der anhaltende Preisanstieg bei den Emissionsrechten f\u00fcr das Treibhausgas Kohlendioxid beschert dem deutschen Staat Rekordeinnahmen. Bei den Versteigerungen der CO2-Zertifikate kamen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres nach Angaben der Deutschen Emissionshandelsstelle knapp 2,4 Milliarden Euro zusammen. Damit ist das Ergebnis des gesamten vergangenen Jahres von rund 2,7 Milliarden Euro schon fast erreicht. Die bisherigen Rekordeinnahmen von knapp 3,2 Milliarden Euro in 2019 d\u00fcrften nach Einsch\u00e4tzung der Handelsstelle im laufenden Jahr \u00fcbertroffen werden.<br \/>\n 4.30 Uhr: Corona-Inzidenz steigt laut RKI auf 17,8<\/p>\n<p> Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter kontinuierlich an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Morgen lag sie bei 17,8 &#8211; am Vortag hatte der Wert 17,5 und beim j\u00fcngsten Tiefststand am 6. Juli 4,9 betragen. Die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 847 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen vom Montagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.15 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 958 Ansteckungen gelegen.                <\/p>\n<p> Die Inzidenz war in der Pandemie bisher Grundlage f\u00fcr viele Corona-Einschr\u00e4nkungen, etwa im Rahmen der Ende Juni ausgelaufenen Bundesnotbremse. K\u00fcnftig sollen daneben nun weitere Werte wie Krankenhauseinweisungen st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt werden.\u00a0Deutschlandweit wurde den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden ein Todesfall verzeichnet.<br \/>\n 4.12 Uhr: Mann\u00a0kollabiert bei &#8222;Querdenker&#8220;-Protesten und stirbt<\/p>\n<p> Bei den &#8222;Querdenker&#8220;-Demonstrationen in Berlin ist ein Mann kollabiert und anschlie\u00dfend in einem Krankenhaus gestorben. Ein Sprecher der Polizei best\u00e4tigte der Deutschen Presse-Agentur am fr\u00fchen Montagmorgen, der 49-J\u00e4hrige sei Teilnehmer der Proteste gewesen. Der Mann habe im Zuge einer Identit\u00e4tsfeststellung bei der Demonstration am Sonntagnachmittag \u00fcber ein Kribbeln in Arm und Brust geklagt. Durch polizeiliche Einsatzkr\u00e4fte seien sofort Erstma\u00dfnahmen getroffen worden, bis sich ein alarmierter Rettungswagen unmittelbar der Versorgung angenommen habe. Der Mann sei in einem Krankenhaus gestorben. Der vorschriftsgem\u00e4\u00dfen Praxis folgend sei ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet worden.                <\/p>\n<p> Trotz des Verbots mehrerer Demonstrationen auch aus der &#8222;Querdenker&#8220;-Szene waren in Berlin Tausende Menschen auf die Stra\u00dfe gegangen. Dabei kam es am Sonntag mehrfach zu Auseinandersetzungen zwischen Protestierenden und der Polizei. Wie Polizeisprecher Thilo Cablitz der rbb-&#8222;Abendschau&#8220; sagte, habe es fast 600 Festnahmen gegeben. Es seien um die 5000 Teilnehmer gewesen. Sie h\u00e4tten stadtweit immer wieder versucht, sich zusammenzufinden.<br \/>\n 4.05 Uhr:\u00a0England hebt Quarant\u00e4ne-Pflicht f\u00fcr Corona-Geimpfte aus der EU und den USA auf<\/p>\n<p> Reisen nach England wird wieder leichter: Ab Montag entf\u00e4llt f\u00fcr Corona-Geimpfte aus der EU und den USA die bisher geltende Quarant\u00e4ne-Pflicht. Reisende aus Frankreich fallen wegen der dortigen Verbreitung der Beta-Variante des Coronavirus nach britischen Regierungsangaben nicht unter die neue Regelung. Die Befreiung von der Quarant\u00e4ne-Pflicht gilt nach Beh\u00f6rdenangaben f\u00fcr alle, die vollst\u00e4ndig mit einem von der Europ\u00e4ischen Arzneimittelbeh\u00f6rde EMA oder der US-Beh\u00f6rde FDA zugelassenen Impfstoff geimpft sind.\u00a0      <\/p>\n<p> Corona-Pandemie<\/p>\n<p> Sinkende Infektionszahlen in Gro\u00dfbritannien: Ist das Ende der Pandemie in Sicht? <\/p>\n<p> 29.07.2021<\/p>\n<p> Bislang waren lediglich Menschen von den Quarant\u00e4ne-Regeln ausgenommen, die den Impfstoff in Gro\u00dfbritannien verabreicht bekommen hatten. Die ab Montag geltenden neuen Regeln betreffen allerdings lediglich die Einreise nach England. Die Regionalregierungen von Schottland, Wales und Nordirland erlassen ihre eigenen Einreisebestimmungen.<br \/>\n 3.50 Uhr: Waldbr\u00e4nde am Mittelmeer w\u00fcten weiter<\/p>\n<p> Die Feuerwehrleute in zahlreichen Touristenorten am Mittelmeer kommen nicht zur Ruhe: Am Sonntag w\u00fcteten weiterhin hunderte verheerende Waldbr\u00e4nde. In der S\u00fcdt\u00fcrkei wurden erneut dutzende Hotels und D\u00f6rfer evakuiert. Italien meldete \u00fcber 800 Br\u00e4nde, darunter allein 250 auf Sizilien. Auf dem griechischen Peloponnes mussten ebenfalls Einwohner und Touristen in Sicherheit gebracht werden. Derweil meldeten die Einsatzkr\u00e4fte einen neuen Brand auf der Insel Rhodos.                <\/p>\n<p> Besonders heftig ist die Situation in der T\u00fcrkei, wo die Flammen immer wieder durch starke Winde angefacht werden. Im beliebten Urlauberort Bodrum wurde laut dem Sender CNN T\u00fcrk ein ganzes Viertel evakuiert, 540 Menschen mussten per Boot in Sicherheit gebracht werden, weil die Stra\u00dfen nicht mehr benutzbar waren.                <\/p>\n<p> 3.10 Uhr:\u00a0Zentralrat der Sinti und Roma beklagt Diskriminierung in vielen EU-Staaten<\/p>\n<p> Anl\u00e4sslich des Holocaust-Gedenktages f\u00fcr Sinti und Roma am Montag hat der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, die Diskriminierung und Unterdr\u00fcckung dieser Minderheit in vielen EU-Staaten beklagt. &#8222;Sinti und Roma m\u00fcssten gleichberechtigt in ihren Heimatl\u00e4ndern in Ost- und S\u00fcdosteuropa leben d\u00fcrfen, mit Zugang zu Arbeit und Bildung&#8220;, sagte Rose den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND).\u00a0                <\/p>\n<p> Mit Blick auf die Lebenssituation der Sinti und Roma in Deutschland forderte Rose eine breitere und bewusstere Sensibilisierung der Gesellschaft. Zwar sei in den vergangenen Jahren politisch viel erreicht worden, gesellschaftlich bleibe aber noch vieles zu tun. &#8222;Der Antiziganismus ist tief in unserer Gesellschaft verwurzelt&#8220;, sagte er.\u00a0Noch immer w\u00fcrden Angeh\u00f6rige der Sinti und Roma ihre Zugeh\u00f6rigkeit zu der Minderheit aus Angst vor Ausgrenzung verheimlichen.<br \/>\n 2.50 Uhr:\u00a0Arbeitgeber fordern\u00a0Debatte \u00fcber l\u00e4ngere Lebensarbeitszeit<\/p>\n<p> Deutschlands Arbeitgeber haben eine Debatte \u00fcber eine Verl\u00e4ngerung der Lebensarbeitszeit in Deutschland gefordert. Das Rentensystem werde nicht dauerhaft in seiner heutigen Form bestehen k\u00f6nnen, sagte Arbeitgeberpr\u00e4sident Rainer Dulger der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. &#8222;Unsere jetzige Finanzierung f\u00fcr die Altersvorsorge sieht tats\u00e4chlich alt aus.&#8220;                <\/p>\n<p> Das Problem sei, dass das Verh\u00e4ltnis zwischen Leistungsempf\u00e4ngern und Einzahlern immer mehr aus dem Gleichgewicht gerate, wenn die Jahrg\u00e4nge, die in den 60er Jahre geboren wurden, in Rente gingen. &#8222;Die entstehende L\u00fccke m\u00fcsste der Bund mit Steuermitteln wieder auffangen, doch das ist keine nachhaltig finanzierbare L\u00f6sung&#8220;, sagte Dulger. &#8222;Klar ist: Wir kommen nicht um eine Diskussion \u00fcber eine l\u00e4ngere Lebensarbeitszeit herum.&#8220;<br \/>\n 1.46 Uhr:\u00a0Impf-Nachfrage in den USA\u00a0steigt mitten in neuer Corona-Welle wieder<\/p>\n<p> Angesichts der rasch steigenden Zahl neuer Corona-Infektionen haben sich in den USA zuletzt wieder deutlich mehr Menschen impfen lassen. Die Impfkampagne war seit Juni ins Stocken geraten, mit zuletzt nur rund einer halben Million verabreichten Spritzen pro Tag. Der Trend kehrte sich nun jedoch angesichts der neuen Corona-Welle, die auf die besonders ansteckende Delta-Variante zur\u00fcckgef\u00fchrt wird, wieder um. Am Sonntag (Ortszeit) wurden 816.000 Impfungen verabreicht, darunter 517.000 Erstimpfungen, wie ein leitender Beamter des Wei\u00dfen Hause auf Twitter schrieb. Die j\u00fcngsten Daten zeigten einen &#8222;steten Anstieg&#8220;, erkl\u00e4rte Cyrus Shahpar.      <\/p>\n<p> Corona-Infektion trotz Impfung<\/p>\n<p> Jana ist doppelt geimpft. Dann infiziert sie sich. Wie konnte das passieren?  <\/p>\n<p> 27.07.2021<\/p>\n<p> Dem Beamten zufolge lagen auch die Impfzahlen der vergangenen Tage deutlich \u00fcber jenen der Vorwoche. Am Samstag etwa seien es 712.000 Dosen gewesen, ein Anstieg um 77 Prozent gegen\u00fcber der Vorwoche (403.000). Am Freitag habe es ein Plus von 43 Prozent gegeben. Im April waren t\u00e4glich noch gut drei Millionen Dosen verabreicht worden.<br \/>\n 0.39 Uhr:\u00a0Laschet bef\u00fcrwortet weitere Abschiebungen nach Afghanistan<\/p>\n<p> In der Debatte um eine Fortsetzung der Abschiebungen nach Afghanistan trotz des Vormarschs der radikalislamischen Taliban hat der nordrhein-westf\u00e4lische Ministerpr\u00e4sident und CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet eine Beibehaltung der bisherigen Praxis bef\u00fcrwortet. &#8222;Wir beobachten die Situation in Afghanistan sehr genau&#8220;, sagte er der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung\u00a0(Bezahlinhalt). &#8222;Aber unsere Linie bleibt klar: Wer in Deutschland straff\u00e4llig wird, hat sein Gastrecht verwirkt.&#8220;\u00a0                <\/p>\n<p> Der Grundsatz &#8222;Null Toleranz gegen\u00fcber Kriminellen&#8220; erlaube keine Ausnahmen, sagte der CDU-Politiker. Straft\u00e4ter m\u00fcssten &#8222;weiter konsequent abgeschoben werden, auch nach Afghanistan&#8220;.\u00a0Die zahlreichen Offensiven der Taliban und die Folgen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung k\u00f6nnte Deutschland jedoch nicht ignorieren. &#8222;Die Lage erfordert daher eine fortlaufende Bewertung und sorgsames Vorgehen bei R\u00fcckf\u00fchrungen&#8220;, betonte Laschet.<br \/>\n 0.11\u00a0Uhr: 15 Tote bei Anschlag auf Soldaten im S\u00fcdwesten des Niger<\/p>\n<p> Bei einem &#8222;Terroranschlag&#8220; im S\u00fcdwesten des Niger sind laut Regierungsangaben 15 Soldaten get\u00f6tet und sieben weitere verletzt worden. Sechs Mitglieder der Streitkr\u00e4fte werden vermisst, wie das Verteidigungsministerium am Sonntag mitteilte. Die Soldaten seien im Bezirk Torodi in einen Hinterhalt gelockt und von einem selbstgebauten Sprengk\u00f6rper getroffen worden.                <\/p>\n<p> Die Bodentruppen starteten laut Ministerium eine &#8222;umfassende Suche in dem Gebiet&#8220;, um &#8222;die Terroristen zu fassen&#8220;. Dabei wurden sie von Milit\u00e4rflugzeugen aus der Luft unterst\u00fctzt. Die Regierung im Niger verwendet den Begriff &#8222;Terroristen&#8220; f\u00fcr mutma\u00dfliche Dschihadisten.<br \/>\n tkr<br \/>\n DPA<br \/>\n AFP<\/p>\n<p> #Themen<\/p>\n<p>\n<!--noindex--><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/weltgeschehen\/news-heute--mehr-als-15-millionen-euro-an-ahrtal-flutopfer-ausbezahlt-30640506.html?utm_campaign=alle&#038;utm_medium=rss-feed&#038;utm_source=standard\" rel=\"nofollow\">Source link <\/a><br \/>\n<!--\/noindex--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die News von heute im stern-Ticker. 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