{"id":2085,"date":"2021-07-28T17:45:14","date_gmt":"2021-07-28T17:45:14","guid":{"rendered":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-heute-schaeden-nach-unwettern-im-suedlichen-oberbayern\/"},"modified":"2021-07-28T17:45:18","modified_gmt":"2021-07-28T17:45:18","slug":"news-heute-schaeden-nach-unwettern-im-suedlichen-oberbayern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-heute-schaeden-nach-unwettern-im-suedlichen-oberbayern\/","title":{"rendered":"News heute: Sch\u00e4den nach Unwettern im s\u00fcdlichen Oberbayern"},"content":{"rendered":"<p> Die News von heute im stern-Ticker.<\/p>\n<p> Die News von heute im stern-Ticker:\u00a0\u00a0<br \/>\n 19.21 Uhr:\u00a0Pr\u00e4sident Biden traf belarussische Oppositionsf\u00fchrerin im Wei\u00dfen Haus<\/p>\n<p> US-Pr\u00e4sident Joe Biden hat sich im Wei\u00dfen Haus mit der belarussischen Oppositionsf\u00fchrerin Swetlana Tichanowskaja getroffen. Die US-Regierung unterst\u00fctze die Menschen in Belarus bei ihrem Streben nach Demokratie und Menschenrechten, schrieb Biden\u00a0auf Twitter. Biden empf\u00e4ngt in der Regierungszentrale normalerweise eher ausl\u00e4ndische Staats- und Regierungschefs. Das Treffen mit Tichanowskaja d\u00fcrfte daher als Zeichen der Unterst\u00fctzung f\u00fcr die belarussische Opposition gesehen werden. Die Begegnung war zuvor nicht \u00f6ffentlich angek\u00fcndigt worden.<br \/>\n 17.47 Uhr:\u00a0Waldbrand in t\u00fcrkischer Urlaubsregion Antalya ausgebrochen<\/p>\n<p> In der t\u00fcrkischen Urlaubsregion Antalya ist ein heftiger Waldbrand ausgebrochen. Drei Menschen wurden laut t\u00fcrkischen Medien mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert. Das Feuer brach in einem Wald in Manavgat in der Provinz Antalya aus und breitete sichbei starkem Wind rasch aus. Wegen der vorr\u00fcckenden Flammen wurden vier Stadtteile von Manavgat evakuiert. Im Bezirk Kalemler wurden mehrere H\u00e4user durch das Feuer zerst\u00f6rt. Die Touristenorte der Region seien nicht bedroht, sagte der B\u00fcrgermeister der rund 60 Kilometer entfernten Stadt Antalya, Muhittin B\u00f6cek, der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. B\u00f6cek vermutete Brandstiftung als Ursache.<br \/>\n 16.58 Uhr:\u00a0\u00dcber f\u00fcnf Millionen Haushalte in Deutschland kauften w\u00e4hrend Pandemie Haustiere<\/p>\n<p> Rund 5,4 Millionen Haushalte in Deutschland haben sich laut einer Umfrage w\u00e4hrend der Corona-Pandemie ein Haustier gekauft. Wie eine\u00a0Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov f\u00fcr das Vergleichsportal Check24 ergab, gaben 13 Prozent der Befragten an, sich in dieser Zeit einen tierischen Mitbewohner zugelegt zu haben.                <\/p>\n<p> Auf Platz eins der beliebtesten Haustiere landete der Hund mit 41 Prozent.\u00a0Dahinter folgt die Katze mit 37 Prozent. Mit neun Prozent weit abgeschlagen auf dem dritten Platz sind Fische. Drei Prozent legten sich exotische Haustiere wie Schlangen zu. Zu den ungew\u00f6hnlichsten Nennungen geh\u00f6rten Schweine, H\u00fchner und Frettchen. F\u00fcr die Umfrage wurden zwischen dem 16. und dem 18. Juli 2058 Menschen befragt.                <\/p>\n<p> 16.23 Uhr:\u00a0Niederlande: Weiter starker R\u00fcckgang der Corona-Neuinfektionen<\/p>\n<p> In den Niederlanden geht die Zahl der Neuinfektionen weiter stark zur\u00fcck. Zuletzt wurden 3513 Neuinfektionen innerhalb eines Tages gemeldet, fast 500 weniger als am Vortag, wie das Institut f\u00fcr Gesundheit und\u00a0Umwelt RIVM bekanntgab. In den vergangenen sieben Tagen ging den Angaben zufolge die Zahl der positiven Testergebnisse um fast 50 Prozent im Vergleich zur Vorwoche zur\u00fcck. Grund f\u00fcr den r\u00fcckl\u00e4ufigen Trend sind nach Angaben der Beh\u00f6rden die versch\u00e4rften Ma\u00dfnahmen vor allem f\u00fcr Nachtclubs und\u00a0Diskotheken.                <\/p>\n<p> Dagegen stieg die Zahl der Covid-Patienten in Krankenh\u00e4usern weiter an. Zur Zeit werden 629 Menschen behandelt, 13 mehr als am Vortag. In den vergangenen sieben Tagen waren im Schnitt vier Menschen an Covid-19 gestorben, in der Vorwoche waren es zwei am Tag.      <\/p>\n<p> Aus f\u00fcr das Nachtleben<\/p>\n<p> Infektionszahlen explodieren nach Lockerungen \u2013 Niederlande ziehen Rei\u00dfleine  <\/p>\n<p> 11.07.2021<\/p>\n<p> 15.58 Uhr: Arch\u00e4ologen berichten von &#8222;bedeutendem&#8220; Steinzeit-Fund in Marokko<\/p>\n<p> Arch\u00e4ologen haben bei Ausgrabungen in Marokko Hinweise darauf gefunden, dass das Zeitalter des Acheul\u00e9en in Nordafrika deutlich fr\u00fcher begonnen hat als bislang angenommen. Diese &#8222;bedeutende Entdeckung bereichert die Debatte \u00fcber die Entstehung des Acheul\u00e9en in Afrika&#8220;, sagte Abderrahim Mohib, einer der Leiter des franz\u00f6sisch-marokkanischen Forschungsprogramms &#8222;Pr\u00e4historie von Casablanca&#8220;. Das Acheul\u00e9en ist eine Steinwerkzeugkultur der Steinzeit, die in Ostafrika 1,8 Millionen Jahre und im S\u00fcden des Kontinents 1,6 Millionen Jahre zur\u00fcckreicht. Ein Merkmal der Kultur ist die Erfindung von Steinwerkzeugen wie dem Faustkeil. Der Fr\u00fchmensch Homo erectus lebte zur Zeit des Acheul\u00e9en.\u00a0 Bislang ging die Wissenschaft davon aus, dass das Acheul\u00e9en in diesem Teil Nordafrikas erst vor 700.000 Jahren begann.                <\/p>\n<p> 15.56 Uhr: Sch\u00e4den nach Unwettern im s\u00fcdlichen Oberbayern<\/p>\n<p> Unwetter mit Starkregen und Orkanb\u00f6en haben im s\u00fcdlichen Oberbayern D\u00e4cher abgedeckt, Geb\u00e4ude besch\u00e4digt und Stra\u00dfen \u00fcberflutet. Die Integrierte Leitstelle Rosenheim habe 119 Eins\u00e4tze im Landkreis gemeldet, sagte eine Sprecherin des Landratsamts. Besonders die Gemeinde Halfing sei betroffen, dort wurden mehrere abgedeckte H\u00e4userd\u00e4cher und vollgelaufene Keller gemeldet. Auch im benachbarten Landkreis Traunstein st\u00fcrzten wegen des Unwetters B\u00e4ume um, Stra\u00dfen wurden \u00fcberflutet, mehrere Keller standen unter Wasser. Nach Angaben der Integrierten Leitstelle Traunstein wurden etwa 180 Unwetter-Eins\u00e4tze in der Region gemeldet.<br \/>\n 15.50 Uhr: Alle Stadtteile von Erftstadt wieder an Stromnetz angeschlossen<\/p>\n<p> Im stark vom Hochwasser betroffenen Erftstadt sind alle Ortsteile wieder an das Stromnetz angeschlossen. Das teilte der nordrhein-westf\u00e4lische Rhein-Erft-Kreis mit. Allerdings haben die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger dadurch nicht automatisch wieder Strom:\u00a0Die Hausanschl\u00fcsse seien gr\u00f6\u00dftenteils noch nicht wieder aufgeschaltet und m\u00fcssten zun\u00e4chst von Fachfirmen kontrolliert werden. Erftstadt war durch Flut und Hochwasser vor zwei Wochen teilweise massiv verw\u00fcstet worden.<br \/>\n 15.48 Uhr: Einigkeit auf Meyer-Werft \u00fcber Jobabbau: 450 m\u00fcssen gehen<\/p>\n<p> Beim Kreuzfahrtschiffbauer Meyer-Werft sollen in der Coronakrise 450 Arbeitspl\u00e4tze abgebaut werden. Diese Einigung stellten Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, Betriebsrat und IG Metall der Belegschaft in Papenburg an der Ems vor. Nachdem die Fronten im gr\u00f6\u00dften deutschen Schiffbaubetrieb \u00fcber Monate verh\u00e4rtet waren, hat den Angaben zufolge Niedersachsens fr\u00fcherer Finanzminister J\u00fcrgen-Peter Schneider (SPD) die Verhandlungen erfolgreich moderiert. Wegen des Stillstands in der Kreuzfahrtbranche hat die Werft 40 Prozent weniger Arbeit und muss 1,2 Milliarden Euro einsparen.<br \/>\n 15.18 Uhr: M\u00fcnchner Theaterchef in Missbrauchsprozess freigesprochen<\/p>\n<p> Der Theaterchef Thomas Pekny ist vom Landgericht M\u00fcnchen I vom Vorwurf des schweren sexuellen Missbrauchs freigesprochen worden. Letztlich habe kein Tatnachweis gef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, sagte der Vorsitzende Richter Nikolaus Lantz. Die Kammer habe Zweifel am Vorwurf gehabt. Richter Lantz betonte, der Freispruch f\u00fcr den 69 Jahre alten Intendanten der Kom\u00f6die im Bayerischen Hof in M\u00fcnchen sei &#8222;eine knappe Geschichte&#8220; gewesen. M\u00f6glicherweise sei alles &#8222;so harmlos&#8220; gewesen, wie Pekny es gesagt habe, sagte Lantz. &#8222;Wenn nicht, dann haben Sie gro\u00dfes Gl\u00fcck gehabt.&#8220; Dennoch sei es ein Freispruch. Das Urteil ist noch nicht rechtskr\u00e4ftig.                <\/p>\n<p> 15.16 Uhr: Schalke 04 beendet Dauerkartenverkauf vorzeitig<\/p>\n<p> Fu\u00dfball-Zweitligist FC Schalke 04 hat den Dauerkartenverkauf vorzeitig beendet. Die noch verf\u00fcgbaren Tickets seien fr\u00fcher als erwartet vergeben worden, teilte der Bundesliga-Absteiger mit. Ende Juni hatte der Traditionsclub bereits bekanntgegeben, dass trotz des sportlichen Abstiegs und des Zuschauerausschlusses in der vergangenen Saison angesichts der Corona-Pandemie nur zwei Prozent der Dauerkarten gek\u00fcndigt worden seien. Vor der Saison 2019\/2020 waren 43.935 verkauft worden. Schalke teilte auch mit, dass wegen der Pandemie noch unklar sei, wann die Dauerkarten freigeschaltet werden k\u00f6nnen.<br \/>\n 15.04 Uhr: Bundeswehr mit 2000 Einsatzkr\u00e4ften in Hochwassergebieten<\/p>\n<p> Nach der Unwetterkatastrophe hilft die Bundeswehr aktuell mit rund 2000 Einsatzkr\u00e4ften in den betroffenen Gebieten von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Diese Zahl nannte der scheidende Chef des Landeskommandos NRW, Brigadegeneral Torsten Gersdorf. Als ein Schwerpunkt der Eins\u00e4tze wurde das besonders betroffene Ahrtal in Rhein-Pfalz genannt. In den Unwetter-Regionen von NRW sind den Angaben zufolge mehr als 500 Einsatzkr\u00e4fte mit rund 100 Fahrzeugen vom schweren Ger\u00e4t bis zum Pkw im Einsatz. Seit dem 14. Juli habe es in NRW 73 Hilfsantr\u00e4ge der Kommunen im Zuge der Katastrophe gegeben. Davon liefen 27 Eins\u00e4tze, knapp 40 seien abgeschlossen.<br \/>\n 15.01 Uhr: Umweltamt geht nach Explosion von Dioxinverbindungen in Rauch aus<\/p>\n<p> Das nordrhein-westf\u00e4lische Landesumweltamt (LANUV) geht nach der Explosion im Leverkusener Chempark von &#8222;Dioxin,- PCB- und Furanverbindungen&#8220; aus, die \u00fcber die Rauchwolke in umliegende Wohngebiete getragen wurden. Nach Informationen des Amtes h\u00e4tten in den betroffenen Tanks unter anderem auch chlorierte L\u00f6sungsmittel gelagert, teilte ein Sprecher mit. In welcher Konzentration die Verbindungen freigesetzt worden seien, werde aber aktuell noch untersucht. Die Untersuchungen seien recht aufwendig.                <\/p>\n<p> 14.58 Uhr: Mehrere Br\u00e4nde in t\u00fcrkischer Urlaubsregion Antalya ausgebrochen<\/p>\n<p> In der t\u00fcrkischen Urlaubsregion Antalya sind mehrere Waldbr\u00e4nde ausgebrochen. Winde trieben die Flammen in Richtung der Wohnbezirke, wie der Landrat des Bezirks Manavgat, Mustafa Yigit, dem Sender CNN T\u00fcrk sagte. Drei Viertel seien evakuiert worden. Auf Bildern waren dunkle Rauchschwaden und meterhohe Flammen zu sehen. Touristen seien zurzeit nicht gef\u00e4hrdet, sagte Yigit. Die Einsatzkr\u00e4fte k\u00e4mpften aus der Luft und vom Boden aus gegen die Flammen. Nach Angaben des Gouverneursamts sind zwei L\u00f6schflugzeuge und 15 Helikopter im Einsatz. Verletzte oder Todesopfer wurden nicht gemeldet. Die Ursache der Br\u00e4nde war zun\u00e4chst unklar.<br \/>\n 14.58 Uhr:\u00a0Mehrere Br\u00e4nde in t\u00fcrkischer Urlaubsregion Antalya ausgebrochen<\/p>\n<p> In der t\u00fcrkischen Urlaubsregion Antalya sind mehrere Waldbr\u00e4nde ausgebrochen. Winde trieben die Flammen in Richtung der Wohnbezirke, wie der Landrat des Bezirks Manavgat, Mustafa Yigit, dem Sender CNN T\u00fcrk sagte. Drei Viertel seien evakuiert worden. Auf Bildern waren dunkle Rauchschwaden und meterhohe Flammen zu sehen. Touristen seien zurzeit nicht gef\u00e4hrdet, sagte Yigit.                <\/p>\n<p> Die Einsatzkr\u00e4fte k\u00e4mpften aus der Luft und vom Boden aus gegen die Flammen. Nach Angaben des Gouverneursamts sind zwei L\u00f6schflugzeuge und 15 Helikopter im Einsatz. Landrat Yigit sagte, man habe Verst\u00e4rkung aus anderen Provinzen angefordert. Verletzte oder Todesopfer wurden nicht gemeldet. Die Ursache der Br\u00e4nde ist noch unklar.<br \/>\n 14.41 Uhr:\u00a0Zahl der Toten nach Flut in Rheinland-Pfalz auf 134 gestiegen<\/p>\n<p> Die Zahl der Todesopfer nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz ist auf 134 gestiegen. In den vergangenen 24 Stunden seien zwei weitere Menschen tot geborgen worden, sagte Florian Stadtfeld vom Polizeipr\u00e4sidium Koblenz in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Bisher seien 76 Tote identifiziert worden. Nach wie vor vermisst werden noch 73 Menschen. Die Zahl der Verletzten nach dem Starkregen vom 14. Juli und den dadurch ausgel\u00f6sten Sturzfluten gab Stadtfeld mit 766 an.      <\/p>\n<p> Audiostory<\/p>\n<p> Die Flut und das Klima<\/p>\n<p> Jedes Jahr Jahrhundertkatastrophe? Wie Klimaforscher die aktuellen Extreme einsch\u00e4tzen <\/p>\n<p> 20.07.2021<\/p>\n<p> 14.40 Uhr:\u00a0Seit mehr als einer Woche auf Mallorca vermisster Deutscher tot<\/p>\n<p> Ein seit mehr als einer Woche auf Mallorca vermisster deutscher Urlauber ist im Norden der Insel in einem Wandergebiet tot gefunden worden, wie die Polizei\u00a0best\u00e4tigte. Der 63-J\u00e4hrige aus Oberfranken war am Dienstag vergangener Woche alleine zu einer Wanderung aufgebrochen. Als er nicht zur\u00fcckkehrte, alarmierten die Angeh\u00f6rigen die Polizei.                <\/p>\n<p> Der Mietwagen des Mannes wurde am Samstag auf einem Parkplatz auf der Halbinsel La Vict\u00f2ria gefunden. Seither suchte die Bergrettung mit Unterst\u00fctzung einer Hundestaffel und eines Hubschraubers nach dem Deutschen. Heute fr\u00fch\u00a0fand ein Sp\u00fcrhund dann die Leiche des Mannes. Eine Autopsie soll die Todesursache kl\u00e4ren. Da der Mann auf ebenem Gel\u00e4nde gefunden wurde, ist ein Sturz als Todesursache auszuschlie\u00dfen. Hinweise auf Fremdverschulden gab es jedoch nicht.<br \/>\n 14.16 Uhr:\u00a0USA warnen Taliban vor \u00dcbernahme Afghanistans mit Gewalt<\/p>\n<p> US-Au\u00dfenminister Antony Blinken hat die militant-islamistischen Taliban davor gewarnt, Afghanistan mit Gewalt zu \u00fcbernehmen. Die Ziele der Islamisten wie internationale Anerkennung, freie Reiset\u00e4tigkeit f\u00fcr die Taliban-F\u00fchrer oder die Aufhebung von Sanktionen k\u00f6nnten so nicht erreicht werden, sagte er nach einem Treffen mit dem indischen Au\u00dfenminister Subrahmanyam Jaishankar in Indiens Hauptstadt Neu Delhi.                <\/p>\n<p> Die USA ziehen nach 20 Jahren Milit\u00e4rpr\u00e4senz ihre Soldaten aus Afghanistan ab, und die Taliban \u00fcbernehmen zunehmend Territorien. Derzeit gelten Sanktionen der Vereinten Nationen gegen die Taliban, die das Einfrieren von Verm\u00f6genswerten, Reiseverbote sowie ein Waffenembargo umfassen. Auch die USA haben bilaterale Sanktionen gegen die Islamisten verh\u00e4ngt.<br \/>\n 14.10 Uhr:\u00a0Mann von unangeleinten Hunden gebissen und schwer verletzt<\/p>\n<p> Ein Fu\u00dfg\u00e4nger ist im M\u00fcnchner Osten von zwei frei laufenden Hunden attackiert und schwer verletzt worden. Der 45-j\u00e4hrige M\u00fcnchner wurde nach bisherigen Erkenntnissen gestern unvermittelt von den Hunden gebissen, wie die Polizei heute mitteilte. Der 59-j\u00e4hrige Hundebesitzer, der mit den Tieren spazieren war, hatte laut Polizei bereits wegen fr\u00fcherer Vorf\u00e4lle eine Leinenpflicht f\u00fcr seine Hunde. Der angegriffene Mann konnte sich nach dem Vorfall in Sicherheit bringen und musste anschlie\u00dfend ins Krankenhaus. Die Hunde wurden dem Besitzer weggenommen und befinden sich nun im Tierheim.                <\/p>\n<p> Die Tiere geh\u00f6ren den Angaben zufolge zu einer s\u00fcdafrikanischen Schutz- und Wachhundrasse. Sie sind in Bayern nicht als Kampfhunde gelistet. Die weiteren Ermittlungen sollen zeigen, wie es genau zu dem Vorfall kam und was mit den Hunden passieren soll.<br \/>\n 13.57 Uhr:\u00a0Vulkan Sinabung in Indonesien ausgebrochen \u2013\u00a0kilometerhohe Asches\u00e4ule<\/p>\n<p> Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra ist ausgebrochen und hat eine 4,5 Kilometer hohe Asches\u00e4ule in die Luft gespuckt. Tote oder Verletzte gab es bei der Eruption am Mittag (Ortszeit) nicht, wie das indonesische Zentrum f\u00fcr Vulkanologie und geologische Gefahrenvorbeugung mitteilte. Anwohner wurden aber aufgefordert, sich der Gefahrenzone des Feuerbergs nicht zu n\u00e4hern. Der Ausbruch dauerte den Angaben zufolge mehr als zw\u00f6lf Minuten.                <\/p>\n<p> Der etwa 2460 Meter hohe Sinabung hatte zuletzt im M\u00e4rz und im Mai kr\u00e4ftig rumort. Der Vulkan liegt rund 50 Kilometer s\u00fcdwestlich der Provinzhauptstadt Medan. Nachdem er jahrhundertelang ruhig geblieben war, ist er seit 2010 immer wieder ausgebrochen.<br \/>\n 13.50 Uhr:\u00a0Sarrazin verzichtet doch auf Berufung gegen SPD-Rauswurf<\/p>\n<p> Der Autor und Ex-Politiker Thilo Sarrazin will seinen Rauswurf aus der SPD nun doch nicht vor Gericht anfechten. Er habe sich die Frage gestellt, ob er als junger Mann in die heutige SPD eingetreten w\u00e4re, sagte Sarrazin in Berlin. &#8222;Die Antwort ist ein klares und eindeutiges Nein.&#8220; Darum habe er entschieden, nicht mehr weiter gegen den Ausschluss vorzugehen.                <\/p>\n<p> Das oberste Schiedsgericht der SPD hatte den Parteiausschluss des fr\u00fcheren Berliner Finanzsenators vor fast genau einem Jahr best\u00e4tigt. Dieser diene dem &#8222;Schutz des Ansehens und der Glaubw\u00fcrdigkeit der SPD&#8220;. Die Partei hatte ihm vorgeworfen, rassistische und antimuslimische Thesen unter dem Deckmantel einer SPD-Mitgliedschaft zu verbreiten.<br \/>\n 13.45 Uhr:\u00a0Durchsage \u00fcberh\u00f6rt: Reisender landet mit Zug in Abstellgruppe<\/p>\n<p> Ein Bahnreisender hat w\u00e4hrend der Bahnfahrt von Hamburg einen Film geguckt und dabei offensichtlich eine wichtige Durchsage \u00fcberh\u00f6rt. Erst als sein Zug in die Abstellgruppe in Neum\u00fcnster in Schleswig-Holstein gefahren worden sei, habe der 49-J\u00e4hrige die\u00a0Unaufmerksamkeit bemerkt und die Bundespolizei per Telefon um Hilfe gebeten, wie die Beh\u00f6rde mitteilte. Er habe die Beamten angerufen und angegeben, in einem abgestellten Zug in der Abstellgruppe zu sein und sich nicht heraus zu trauen. In Begleitung der herbei geeilten Bundespolizisten konnte er den Zug dann gefahrlos verlassen.<br \/>\n 13.21 Uhr:\u00a0Frau gewinnt 32,8 Millionen Euro im Lotto und bemerkt es erst nicht<\/p>\n<p> Rund 32,8 Millionen Euro hat eine Frau aus Unterfranken im Lotto gewonnen \u2013\u00a0und es zun\u00e4chst nicht bemerkt. Wie Lotto Bayern mitteilte, hatte die 45-J\u00e4hrige schon bei der Ziehung am 9. Juni als einzige Tipperin bundesweit mit 1, 7, 17, 22, 41 und 49 sechs Richtige und mit der 3 die richtige Superzahl ausgew\u00e4hlt. Der Wert ihres Lottoscheins war ihr aber erst bei der n\u00e4chsten Tippabgabe aufgefallen. &#8222;Beim Gedanken, sorglos \u00fcber mehrere Wochen fast 33 Millionen Euro im Geldbeutel herumgetragen zu haben, wird mir noch immer ganz schwindelig&#8220;, zitierte Lotto Bayern die Gewinnerin.                <\/p>\n<p> F\u00fcr das Mitspielen hat die Frau demnach nur 2,40 Euro Einsatz investiert und die Zahlen &#8222;frei aus dem Bauch heraus&#8220; gew\u00e4hlt. Der Gewinn von exakt 32.842.219,80 Euro sei die zweith\u00f6chste Summe jemals beim Spiel &#8222;6aus49&#8220; in Bayern, teilte Lotto Bayern mit. Der bislang h\u00f6chste ausgezahlte Gewinn betrug demnach 33,3 Millionen Euro.<br \/>\n 12.53 Uhr:\u00a0Leverkusener sollen wegen Ru\u00df nach Explosion vorsichtig bleiben<\/p>\n<p> Nach der Explosion in einer Leverkusener M\u00fcllverbrennungsanlage h\u00e4lt die Stadt ihre B\u00fcrger wegen niedergegangenen Ru\u00dfpartikeln weiterhin zur Vorsicht an. Die Empfehlungen vom Vortag seien nach wie vor aktuell, sagte eine Sprecherin. Noch gebe es keine genauen Analyseergebnisse des Landesumweltamtes zu den beobachteten Stoffen.                <\/p>\n<p> An Orten, an denen nach dem Ungl\u00fcck Ru\u00dfniederschl\u00e4ge zu verzeichnen waren, sollen Leverkusener demnach vorsorglich kein Obst oder Gem\u00fcse aus dem Garten essen. Auch betroffene Gartenm\u00f6bel oder Pools seien besser zu meiden. Wer dringend im Garten arbeiten m\u00fcsse, sollte dabei vorsorglich Handschuhe tragen. &#8222;Bitte keinen Ru\u00df mit in die Wohnung tragen, das hei\u00dft die Schuhe ausziehen und vor der Haust\u00fcr lassen&#8220;, hie\u00df es in dem Aufruf der Stadt.<br \/>\n 12.47 Uhr:\u00a0Mann bei B\u00e4renangriff in sibirischem Naturpark get\u00f6tet<\/p>\n<p> Beim Angriff eines B\u00e4ren auf eine russische Touristengruppe in der sibirischen Region Krasnojarsk ist ein 42 Jahre alter Mann get\u00f6tet worden. Der Vorfall ereignete sich im Naturpark &#8222;Jegarki&#8220;, wie die Ermittlungsbeh\u00f6rde in Krasnojarsk mitteilte. Demnach wurde die Gruppe mit vier Touristen aus Moskau am Vortag bei einer Wanderung in der waldreichen Berg- und Seeregion von dem Raubtier angegriffen. Die anderen Menschen h\u00e4tten fliehen und sich zu einem Punkt des Zivilschutzes retten k\u00f6nnen.                <\/p>\n<p> Nach Angaben der Naturparkverwaltung war das bereits der zweite Todesfall in diesem Sommer. Im Juni wurde ein 16-j\u00e4hriger Jugendlicher t\u00f6dlich verletzt bei einem B\u00e4renangriff. Der B\u00e4r wurde damals erschossen.                <\/p>\n<p> 12.44 Uhr:\u00a0Frageportal zur Bundestagswahl gestartet<\/p>\n<p> Bis zur Bundestagswahl k\u00f6nnen die W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler mehr als 2500 Direktkandidaten aus allen 299 Wahlkreisen online befragen. Daf\u00fcr hat die Organisation abgeordnetenwatch.de heute ein Frageportal gestartet. Ziel sei, dass wie bei der Wahl vor vier Jahren etwa eine Million Besucher auf der Website abgeordnetenwatch.de\/bundestag rund 9000 Fragen stellen. Bei den Antworten werde eine Quote von 80 Prozent angepeilt.                <\/p>\n<p> \u00dcber das Portal kann man sich seit 2004 direkt an die Abgeordneten von Bundestag, Europaparlament und Landtagen wenden. Vor Wahlen wird diese Fragem\u00f6glichkeit regelm\u00e4\u00dfig auf alle Kandidaten erweitert, die sich um ein Parlamentsmandat bewerben. Die Seite wird vom Verein Parlamentwatch e.V. betrieben, der sich nach eigenen Angaben ausschlie\u00dflich \u00fcber Spenden finanziert.<br \/>\n 12.41 Uhr:\u00a0Beim Hochseefischen von Hai attackiert: Australier schwer verletzt Perth<\/p>\n<p> Vor der Westk\u00fcste Australiens ist ein Mann von einem Hai angegriffen und schwer verletzt worden. Bei einem Ausflug zum Hochseefischen sei er in der N\u00e4he der abgelegenen Insel Varanus Island von einem Zitronenhai attackiert und am Bein verwundet worden, berichtete die Zeitung Brisbane Times. Der etwa 30 Jahre alte Mann sei nach dem Angriff gestern Abend auf dem Boot erstversorgt worden und werde jetzt im Ort Exmouth in einem Krankenhaus behandelt. Die \u00c4rzte wollten ihn aber im Laufe des Tages nach Perth fliegen, der Hauptstadt des Bundesstaates Western Australia. Zitronenhaie k\u00f6nnen mehr als drei Meter lang werden.<br \/>\n 12.33 Uhr: Berliner Polizei durchsucht Corona-Teststellen wegen Betrugverdachts<\/p>\n<p> Die Polizei in Berlin durchsucht seit dem Morgen Corona-Teststellen wegen des Verdachts auf Abrechnungsbetrug. Mehr als 150 Orte stehen auf der Liste der Ermittler. Wie die Generalstaatsanwaltschaft mitteilte, gibt es mehr als 50 Tatverd\u00e4chtige. Mehr als 200 Beamte des Landeskriminalamts und der Landespolizeidirektion durchsuchten nach Polizeiangaben die Teststellen. Ob Beweise sichergestellt wurden, ist noch unklar.\u00a0&#8222;Ausgangspunkt waren Verdachtsmomente auf einen Abrechnungsbetrug im Zusammenhang mit Corona-Schnelltests im Bezirk Neuk\u00f6lln&#8220;, sagt der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner. Anschlie\u00dfend sei im Juni stadtweit gepr\u00fcft worden, ob Abrechnungen von Corona-Tests plausibel seien. &#8222;Dabei haben sich weitere Verdachtsmomente ergeben, denen wir nachgehen.&#8220;\u00a0<br \/>\n 12.24 Uhr: Start der\u00a0generellen Testpflicht bei Einreisen vorerst offen<\/p>\n<p> Die Bundesregierung hat noch keine abschlie\u00dfende Entscheidung \u00fcber eine generelle\u00a0Testpflicht\u00a0f\u00fcr Reiser\u00fcckkehrer getroffen. &#8222;Stand der Dinge ist, es gibt einen laufenden Abstimmungsprozess&#8220;, sagte Vizeregierungssprecherin Ulrike Demmer in Berlin. Sie best\u00e4tigte damit Angaben von Bayerns Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der (CSU) zu einem zugesicherten Start der\u00a0Testpflicht\u00a0am 1. August nicht. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die\u00a0Testpflicht\u00a0f\u00fcr Reiser\u00fcckkehrer m\u00f6glichst schnell ausweiten, wie eine Sprecherin best\u00e4tigte. Wenn es nach seinem Hause ginge, g\u00e4be es eine entsprechende Regelung l\u00e4ngst, sagte sie. Gespr\u00e4chsbedarf \u00fcber die Ausgestaltung der\u00a0Testpflicht\u00a0sieht vor allem Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD).\u00a0Geplant ist eine\u00a0Testpflicht\u00a0f\u00fcr all jene, die weder einen Geimpften- noch einen Genesenennachweis vorlegen \u2013\u00a0egal aus welchem Land sie anreisen und welches Verkehrsmittel sie benutzen.<br \/>\n 11.39 Uhr:\u00a0Anklage gegen syrischen mutma\u00dflichen Folter-Arzt aus Hessen<\/p>\n<p> Gegen einen syrischen mutma\u00dflichen Folter-Arzt hat die Bundesanwaltschaft Anklage wegen Mordes und Verbrechens gegen die Menschlichkeit erhoben. Der zuletzt in Hessen lebende Mann soll zwischen 2011 und 2012 in zwei syrischen Milit\u00e4rkrankenh\u00e4usern und einem Gef\u00e4ngnis des Milit\u00e4rischen Geheimdienstes in 18 F\u00e4llen Menschen gefoltert und schwerst misshandelt haben, wie die oberste Anklagebeh\u00f6rde in Karlsruhe mitteilte. Zwei Opfer starben. Vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt ist der Arzt auch wegen schwerer K\u00f6rperverletzung, versuchter schwerer K\u00f6rperverletzung sowie gef\u00e4hrlicher K\u00f6rperverletzung angeklagt.                <\/p>\n<p> Der Mann hatte Syrien 2015 verlassen. Seither hatte er in Deutschland gelebt und als Arzt gearbeitet. Er wurde im Juni vergangenen Jahres festgenommen und ist seitdem in Untersuchungshaft.<br \/>\n 11.35 Uhr: In NRW keine Vermissten mehr nach der Flut<\/p>\n<p> Zwei Wochen nach der Flutkatastrophe werden in den betroffenen Gebieten Nordrhein-Westfalens keine Menschen mehr vermisst. Das sagte Innenminister Herbert Reul im Landtags-Innenausschuss. Es seien 47 Todesopfer zu beklagen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden 23 Menschen vermutlich auf der Stra\u00dfe von den Wassermassen erfasst und in den Tod gerissen, so der CDU-Politiker w\u00e4hrend\u00a0der Sondersitzung in D\u00fcsseldorf. 23 Personen habe man leblos aus ihren Wohnr\u00e4umen oder Kellern geborgen. In einem Fall konnte die Todesursache noch nicht gekl\u00e4rt werden. Vier Verstorbene seien Feuerwehrleute. Reul betonte, es handele sich um die gr\u00f6\u00dfte Naturkatastrophe, die NRW je durchlitten habe.<br \/>\n 11.10 Uhr:\u00a0BGH best\u00e4tigt Verurteilung von B\u00f6rsenh\u00e4ndlern wegen Cum-Ex-Gesch\u00e4ften<\/p>\n<p> Das bundesweit erste Strafurteil wegen &#8222;Cum-Ex&#8220;-Aktiengesch\u00e4ften zulasten der Steuerkasse ist rechtskr\u00e4ftig. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe verwarf die Revisionen der beiden angeklagten Ex-B\u00f6rsenh\u00e4ndler aus London sowie der Staatsanwaltschaft. Au\u00dferdem best\u00e4tigten die Richterinnen und Richter, dass von der in den Skandal verwickelten Privatbank M.M. Warburg ein dreistelliger Millionenbetrag einzuziehen ist.                <\/p>\n<p> Mit Cum-Ex-Deals hatten Investoren, Banken und Aktienh\u00e4ndler den deutschen Fiskus \u00fcber Jahre um Milliarden Euro geprellt. Dabei wurden Aktien mit (&#8222;cum&#8220;) und ohne (&#8222;ex&#8220;) Dividendenanspruch um den Stichtag hin- und hergeschoben. F\u00fcr diese Transaktionen lie\u00dfen sich die Beteiligten Kapitalertragssteuer erstatten, die sie nie gezahlt hatten. Mit dem BGH-Urteil steht nun endg\u00fcltig fest, dass hier nicht nur ein Steuerschlupfloch genutzt wurde.<br \/>\n 11.08 Uhr: Union und Laschet\u00a0sacken\u00a0nach Flutkatastrophe in Umfrage ab\u00a0\u2013 Gr\u00fcne gewinnen<\/p>\n<p> Nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben die Unionsparteien CDU\/CSU im \u00a0RTL\/ntv-Trendbarometer von Forsa\u00a0gegen\u00fcber der Vorwoche abermals zwei Prozentpunkte verloren und kommen nur noch auf 26 Prozent. Die Gr\u00fcnen hingegen legen zwei Prozentpunkte zu auf\u00a021 Prozent. Die SPD verliert einen Prozentpunkt und liegt bei 15 Prozent, die FDP verbessert sich um einen Punkt auf 13 Prozent. Die AfD erreicht zehn Prozent, die Linke sieben.\u00a0                <\/p>\n<p> Auch die Kanzlerpr\u00e4ferenzen der Deutschen haben sich in dieser Woche stark ver\u00e4ndert. Wenn die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger ihre Kanzlerin oder ihren Kanzler direkt w\u00e4hlen k\u00f6nnten, w\u00fcrden sich in dieser Woche 17 Prozent f\u00fcr Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet entscheiden \u2013 das sind sechs Prozentpunkte weniger als vor einer Woche. Damit rutscht er vom ersten auf den letzten Platz im Kandidaten-Rennen, hinter die Gr\u00fcnen-Kandidatin Annalena Baerbock mit 19 Prozent und den SPD-Bewerber Olaf Scholz mit 18 Prozent.\u00a0<br \/>\n 10.41 Uhr:\u00a0AfD kritisiert geplante Testpflicht f\u00fcr Reiserr\u00fcckkehrer<\/p>\n<p> Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hat sich gegen die geplante Corona-Testpflicht f\u00fcr Reiser\u00fcckkehrer ausgesprochen. Diese w\u00e4re eine &#8222;unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Belastung der Reisenden, der Grenzbeh\u00f6rden und der Tourismuswirtschaft&#8220;.\u00a0Weidel sprach von einer Verunsicherung der Urlauber, die endlich aufh\u00f6ren m\u00fcsse.                <\/p>\n<p> Die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion kritisierte auch, dass f\u00fcr Geimpfte und Genesene nach einem Aufenthalt in einem ausl\u00e4ndischen Gebiet mit hohen Infektionszahlen aktuell nicht die gleichen Quarant\u00e4ne-Regeln gelten wie f\u00fcr alle anderen Einreisenden. &#8222;Die Quarant\u00e4nebefreiung von Geimpften und Genesenen benachteiligt Gesunde und setzt sie so weiterem Impfdruck aus.&#8220;      <\/p>\n<p> Urlaub in Corona-Zeiten<\/p>\n<p> Reiser\u00fcckkehrer m\u00fcssen mit Testpflicht schon ab 1. August rechnen <\/p>\n<p> Vor 11 Stunden<\/p>\n<p> 10.31 Uhr:\u00a0Mutma\u00dflicher Lizenzinhaber von Bylock-App in T\u00fcrkei verhaftet<\/p>\n<p> F\u00fcnf Jahre nach dem Putschversuch hat sich der mutma\u00dfliche Lizenzinhaber der Kommunikationsapp Bylock in der T\u00fcrkei gestellt. Die t\u00fcrkischen Beh\u00f6rden sind der Ansicht, dass sich die damaligen Putschisten mit der Anwendung Bylock verst\u00e4ndigt hatten. Der Verd\u00e4chtige David K. habe sich bereits am 9. Juli am Istanbuler Flughafen gestellt und sei verhaftet worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Ihm werde Mitgliedschaft in der G\u00fclen-Bewegung vorgeworfen, die in der T\u00fcrkei als Terrororganisation gilt.                <\/p>\n<p> Die t\u00fcrkische F\u00fchrung macht die Bewegung um den in den USA lebenden Prediger Fethullah G\u00fclen f\u00fcr den Putschversuch von Juli 2016 verantwortlich. David K. hat Anadolu zufolge die US-Staatsb\u00fcrgerschaft angenommen und hie\u00df zuvor Alpaslan D. Die Staatsanwaltschaft fordere bis zu 15 Jahren Haft.<br \/>\n 10.27 Uhr:\u00a0Zahl der Corona-Neuinfektionen in den USA steigt deutlich<\/p>\n<p> In den USA steigt die Zahl der an einem Tag erfassten Corona-Neuinfektionen an. Die Beh\u00f6rden meldeten gestern 70.740 neue F\u00e4lle, wie aus Daten der Johns-Hopkins-Universit\u00e4t\u00a0in Baltimore von heute fr\u00fch\u00a0hervorging. Das sind etwa 28.000 mehr als vor genau einer Woche. Die Zahl der Toten mit einer best\u00e4tigten Corona-Infektion stieg im Wochenvergleich von 286 auf 533.\u00a0Mehr als 83 Prozent aller erfassten Infektionen im Land sind nach Sch\u00e4tzungen der Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC auf die besonders ansteckende Delta-Variante zur\u00fcckzuf\u00fchren.                <\/p>\n<p> Bislang haben in den USA nach CDC-Daten mehr als 56,9 Prozent der Menschen mindestens die erste Impfung erhalten, rund 49 Prozent sind vollst\u00e4ndig geimpft.<br \/>\n 9.59 Uhr:\u00a0Drei Polizeibeamte bei Verkehrsunfall in Berlin teils schwer verletzt<\/p>\n<p> In Berlin haben sich gestern drei Polizeibeamte bei einem Verkehrsunfall zum Teil schwere Verletzungen zugezogen. Ein Beamter des Landeskriminalamts, der mit zwei Kollegen in einem zivilen Einsatzfahrzeug im Bezirk Spandau unterwegs war, stie\u00df beim Wechsel von der rechten in die mittlere Spur mit einem Ford zusammen, wie die Polizei mitteilte.\u00a0Der Fahrer des Ford habe verkehrsbedingt im mittleren Fahrstreifen gewartet.                <\/p>\n<p> Der Polizeibeamte und sein Beifahrer erlitten den Angaben zufolge schwere Kopfverletzungen. Sie wurden zur station\u00e4ren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Eine Beamtin, die zum Zeitpunkt des Unfalls auf der R\u00fcckbank des Wagens sa\u00df, sei leicht verletzt worden. Sie habe ihren Dienst vorzeitig beendet und sich in \u00e4rztliche Behandlung begeben. Der Ford-Fahrer sei unverletzt geblieben. Die weiteren Ermittlungen f\u00fchre ein Fachkommissariat f\u00fcr Verkehrsdelikte.<br \/>\n 9.47 Uhr:\u00a0Mehr als die H\u00e4lfte der Menschen in Deutschland vollst\u00e4ndig geimpft<\/p>\n<p> Mehr als die H\u00e4lfte der Menschen in Deutschland hat den vollst\u00e4ndigen Impfschutz gegen das Coronavirus. 50,2 Prozent der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger h\u00e4tten den vollen Schutz, teilte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Morgen auf Twitter mit. Zudem seien 61,1 Prozent der Menschen im Land mindestens einmal geimpft.<br \/>\n 9.34\u00a0Uhr:\u00a0Nach Tod von 26-J\u00e4hriger: Polizei nimmt Ex-Freund fest<\/p>\n<p> Nach dem Fund einer toten 26-J\u00e4hrigen in einer Bunkeranlage aus der Nazizeit in einem Waldgebiet n\u00f6rdlich von Berlin hat die Polizei in Brandenburg einen Mann festgenommen. Es soll sich bei dem 29-J\u00e4hrigen Oranienburger um den Ex-Freund der Get\u00f6teten handeln, wie die Staatsanwaltschaft Neuruppin\u00a0best\u00e4tigte. Der Mann ist den Angaben zufolge am sp\u00e4ten Dienstagabend festgenommen worden. Er soll heute dem Ermittlungsrichter vorgef\u00fchrt werden.                <\/p>\n<p> Besucher einer Bunkeranlage in einem Wald bei Oranienburg hatten Anfang vergangener Woche den leblosen K\u00f6rper der jungen Mutter in der Anlage gefunden und die Polizei alarmiert. Kurze Zeit sp\u00e4ter teilte die Polizei mit, dass es sich bei der Toten um die Frau aus Oranienburg handelt, die seit einigen Tagen vermisst wurde.<br \/>\n 9.10 Uhr:\u00a0Suche nach Vermissten in Leverkusen kann laut Feuerwehr\u00a0l\u00e4nger dauern<\/p>\n<p> Die Suche nach den f\u00fcnf Vermissten im Chempark Leverkusen kann nach Einsch\u00e4tzung der Feuerwehr noch l\u00e4nger dauern. &#8222;Es ist die ganze Nacht gesucht worden und nachgel\u00f6scht worden und das wird heute im Laufe des Tages fortgesetzt&#8220;, sagte der Leiter der Leverkusener Feuerwehr, Hermann Greven, dem\u00a0WDR\u00a0am Morgen. &#8222;Bis da endg\u00fcltig Klarheit herrscht, wird es noch dauern.&#8220; Von der Einsatzstelle gehe im Moment keine Gefahr aus. Rund 360 Einsatzkr\u00e4fte seien nach der Explosion und dem Brand im Laufe des Tages im Einsatz gewesen.                <\/p>\n<p> Die gewaltige Explosion und der Brand hatten sich gestern Vormittag im Tanklager eines Entsorgungszentrums im Chempark Leverkusen ereignet. Die Ursache ist bisher noch nicht bekannt.                <\/p>\n<p> 9.09 Uhr:\u00a0Mann in NRW\u00a0bedroht Polizeistreife mit Kettens\u00e4ge<\/p>\n<p> Ein Mann im nordrhein-westf\u00e4lischen Kamp-Lintfort hat gestern Abend eine von ihm selbst alarmierte Polizeistreife mit einer Kettens\u00e4ge bedroht. Der 42-j\u00e4hrige hatte die Polizei zuvor unter falschem Namen gerufen, wie die Polizei in Wesel heute mitteilte. Er gab demnach an, dass &#8222;ein Mann mit einer eingeschalteten Kettens\u00e4ge in Richtung Schulstra\u00dfe&#8220; liefe. Eine Streife traf den Verd\u00e4chtigen vor Ort an. Er sei unvermittelt und mit erhobener Kettens\u00e4ge auf sie zugelaufen.                <\/p>\n<p> Kurz darauf verschwand der Mann in einem Mehrfamilienhaus. Die Beamten konnten aber einen Namen und den Aufenthaltsort des Mannes ermitteln. Als dieser kurz darauf seine Wohnung erneut verlie\u00df, konnte er von der Streife \u00fcberw\u00e4ltigt werden. Bei ihm handelte es sich laut Polizei um den urspr\u00fcnglichen Hinweisgeber.\u00a0Wie eine Polizeisprecherin in Wesel sagte, ist der Verd\u00e4chtige psychisch krank. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.<br \/>\n 9.04 Uhr:\u00a0Pro-Kopf-Verschuldung auf gut 26.000 Euro gestiegen<\/p>\n<p> Die \u00f6ffentlichen Schulden sind im vergangenen Jahr vor allem durch die Corona-Ma\u00dfnahmen weiter gestiegen. Die Pro-Kopf-Verschuldung erh\u00f6hte sich zum Jahresende 2020 auf 26.141 Euro, wie das Statistische Bundesamt auf Grundlage der endg\u00fcltigen Ergebnisse zur Verschuldung mitteilte. Dies waren 3281 Euro mehr als Ende 2019. Der \u00f6ffentliche Gesamthaushalt war beim nicht-\u00f6ffentlichen Bereich Ende vergangenen Jahres insgesamt mit 2172,9 Milliarden Euro verschuldet.\u00a0                <\/p>\n<p> Die Zahlen beziehen sich auf die Schulden von Bund, L\u00e4ndern, Gemeinden und Gemeindeverb\u00e4nden sowie Sozialversicherung einschlie\u00dflich aller Extrahaushalte etwa bei Kreditinstituten oder privaten Unternehmen.<br \/>\n 8.13 Uhr:\u00a018 Wanderarbeiter sterben bei Unfall auf Autobahn in Nordindien<\/p>\n<p> Auf einer Autobahn im Norden Indiens sind 18 Wanderarbeiter get\u00f6tet worden, die nach einer Autopanne neben ihrem Bus am Stra\u00dfenrand schliefen. Wie die Polizei mitteilte, rammte ein Lastwagen den Bus von hinten. 19 weitere Arbeiter seien bei dem Unfall im Bundesstaat Uttar Pradesh verletzt worden.\u00a0Die Passagiere stiegen laut Polizei aus dem Bus aus, weil die Achswelle des Fahrzeugs gebrochen war und legten sich neben den Bus zum Schlafen. Die Arbeiter waren demnach auf dem Heimweg in den \u00f6stlichen Bundesstaat Bihar. Die Rettungskr\u00e4fte bargen mehrere Leichen unter dem Fahrzeugwrack.<br \/>\n 7.57 Uhr:\u00a0Tropensturm &#8222;Nepartak&#8220; erreicht japanisches Festland<\/p>\n<p> Der Tropensturm &#8222;Nepartak&#8220; hat heute\u00a0im Norden Japans das Festland erreicht. Die Beh\u00f6rden in der betroffenen Region Miyagi gaben nicht verpflichtende Evakuierungsanordnungen heraus und richteten Notunterk\u00fcnfte ein. Die Olympischen Fu\u00dfballspiele, die heute\u00a0in der Region ausgetragen werden, k\u00f6nnen nach Angaben der Organisatoren jedoch wie geplant stattfinden. Der Sturm soll nach Angaben der Meteorologen s\u00fcdlich an der Stadt Morioka in der Pr\u00e4fektur Iwate vorbeiziehen. Es sei mit &#8222;starken&#8220; Winden von bis zu 90 Stundenkilometern zu rechnen, teilte die japanische Wetterbeh\u00f6rde mit.<br \/>\n 7.12 Uhr:\u00a0US-Pr\u00e4sident wirft Russland Einmischung in Kongresswahlen 2022 vor<\/p>\n<p> US-Pr\u00e4sident Joe Biden hat Moskau eine Einmischung in die US-Kongresswahlen im Jahr 2022 durch die Verbreitung von Fehlinformationen vorgeworfen. &#8222;Schauen Sie sich an, was Russland bereits in Hinblick auf die Wahlen 2022&#8220; unternimmt, sagte Biden gestern\u00a0(Ortszeit) bei einem Treffen mit US-Geheimdienstkoordinatorin Avril Haines. &#8222;Das ist eine reine Verletzung unserer Souver\u00e4nit\u00e4t.&#8220; Biden griff seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin mit scharfen Worten an: Putin habe &#8222;ein echtes Problem, er sitzt an der Spitze einer Wirtschaft, die Atomwaffen hat und sonst nichts&#8220;, sagte Biden. &#8222;Er wei\u00df, dass er in Schwierigkeiten steckt, was ihn in meinen Augen noch gef\u00e4hrlicher macht.&#8220;<br \/>\n 6.03 Uhr:\u00a0Suche nach Vermissten nach Explosion in Leverkusen geht weiter<\/p>\n<p> Nach der Explosion in einer M\u00fcllverbrennungsanlage in Leverkusen geht die Suche nach den Vermissten weiter. Wie schon am Vorabend w\u00fcrden im Chempark noch immer f\u00fcnf Menschen vermisst, sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur DPA\u00a0am fr\u00fchen Morgen. Die Nachl\u00f6scharbeiten liefen ebenfalls weiter. &#8222;Da gibt es keine neue Entwicklung.&#8220; Bei dem Ungl\u00fcck am Vortag waren nach Angaben von Chempark-Leiter Lars Friedrich vom gestrigen Abend mindestens zwei Menschen gestorben. Die Zahl der Verletzten betrug demnach 31. Davon schwebte ein Mensch den Angaben zufolge in Lebensgefahr.<br \/>\n 5.01 Uhr:\u00a0Erweiterte Testpflichten f\u00fcr Urlauber kommt wohl fr\u00fcher<\/p>\n<p> Urlauber m\u00fcssen sich bereits ab kommendem Monat auf erweiterte Testpflichten bei der R\u00fcckkehr nach Deutschland gefasst machen. Der Bund habe zugesichert, er werde bis zum 1. August alles probieren, um eine einheitliche Testpflicht einzuf\u00fchren, &#8222;nicht nur f\u00fcr Flugreisen sondern auch beispielsweise f\u00fcr alles, was an normalem Autoweg oder Bahnweg kommt&#8220;, sagte Bayerns Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der (CSU) am gestrigen Abend\u00a0in den ARD-&#8222;Tagesthemen&#8220;. Am Nachmittag sei ihm mitgeteilt worden, dass eine Rechtsgrundlage geschaffen werde, damit die Umsetzung zum 1. August klappe. S\u00f6der sagte: &#8222;Die Regel ist ja relativ einfach, jeder braucht einen Test, der sozusagen wieder anreist, ob er mit dem Auto, der Bahn oder mit dem Flugzeug kommt.&#8220; Er glaube, dass das jetzt verst\u00e4ndlicher, klarer und sicherer sei. Derzeit gilt die Testpflicht nur f\u00fcr Menschen, die per Flugzeug nach Deutschland einreisen.                <\/p>\n<p> 4.35 Uhr:\u00a0RKI registriert 2768 Corona-Neuinfektionen<\/p>\n<p> In Deutschland steigt die Sieben-Tage-Inzidenz seit drei Wochen an. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) aus den Morgenstunden\u00a0lag sie bei 15,0 \u2013\u00a0am Vortag betrug der Wert 14,5, beim j\u00fcngsten Tiefststand vom 6. Juli waren es 4,9. Die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 2768 Corona-Neuinfektionen, wie aus den Zahlen weiter hervorgeht, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.28 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert f\u00fcr Deutschland bei 2203 Ansteckungen gelegen.<br \/>\n 4.21 Uhr:\u00a0Corona-Lockdown in Sydney wird um weitere vier Wochen verl\u00e4ngert<\/p>\n<p> Weil trotz des Lockdowns die Corona-Infektionszahlen in Sydney steigen, bleiben die Ausgangsbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr die australische Millionenmetropole einen weiteren Monat bestehen. Die bereits seit f\u00fcnf Wochen geltenden Ma\u00dfnahmen werden bis zum 28. August verl\u00e4ngert, wie die Beh\u00f6rden\u00a0mitteilten. Bislang wurden 177 F\u00e4lle im Zusammenhang mit einem Mitte Juni registrierten Corona-Ausbruch registriert. Menschen wurden aufgefordert, ihre Nachbarschaft nicht zu verlassen. Alleinlebenden wird jedoch gestattet, mit einer anderen Person eine &#8222;Single-Blase&#8220; zu bilden.      <\/p>\n<p> Worldwide Demonstration<\/p>\n<p> Deutsche Verschw\u00f6rungsgruppe soll Lockdown-Proteste in Australien koordiniert haben <\/p>\n<p> Vor 13 Stunden<\/p>\n<p> 3.43 Uhr:\u00a0Forscher erwarten bei Bundestagswahl wegen Pandemie geringere Beteiligung<\/p>\n<p> Wissenschaftler der Bertelsmann-Stiftung erwarten bei der Bundestagswahl aufgrund der Corona-Pandemie eine geringere Wahlbeteiligung, die eine vertiefte soziale Spaltung widerspiegelt. Die Studie, die heute\u00a0ver\u00f6ffentlicht wird und dem &#8222;Tagesspiegel&#8220; vorab vorlag, prognostiziert eine sozial noch unausgewogenere Wahlbeteiligung als in fr\u00fcheren Jahren, die die Zusammensetzung und politischen Interessen der W\u00e4hlerschaft noch weniger abbilden.<br \/>\n 3.18 Uhr:\u00a0Wikileaks-Gr\u00fcnder Assange verliert ecuadorianische Staatsb\u00fcrgerschaft<\/p>\n<p> Ein Gericht hat dem Wikileaks-Gr\u00fcnder Julian Assange die ecuadorianische Staatsb\u00fcrgerschaft entzogen. Bei der Verleihung der Staatsb\u00fcrgerschaft an den geb\u00fcrtigen Australier 2017 seien verwaltungsrechtliche Fehler gemacht worden, berichtete die Zeitung &#8222;El Comercio&#8220; gestern\u00a0unter Berufung auf ein Verwaltungsgericht in der Hauptstadt Quito. Assanges Anwalt Carlos Poveda k\u00fcndigte an, Rechtsmittel gegen die erstinstanzliche Entscheidung einzulegen. Assange wartet derzeit im Londoner Hochsicherheitsgef\u00e4ngnis Belmarsh auf eine Entscheidung \u00fcber den Auslieferungsantrag der US-Regierung.                <\/p>\n<p> 2.01 Uhr:\u00a0UNHCR-Chef alarmiert \u00fcber Verst\u00f6\u00dfe gegen Fl\u00fcchtlingskonvention<\/p>\n<p> Der UN-Hochkommissar f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge, Filippo Grandi, hat zahlreiche L\u00e4nder aufgerufen, die Prinzipien der Genfer Fl\u00fcchtlingskonvention zu verteidigen. Er sei alarmiert, weil europ\u00e4ische und andere L\u00e4nder immer \u00f6fter versuchten, sich ihren Verpflichtungen zu entziehen, sagte Grandi am 70. Jahrestag der Unterzeichnung der Konvention (28. Juli 1951). Das Dokument ist der Grundpfeiler des weltweiten Asylwesens. Unterzeichner m\u00fcssen Menschen Schutz gew\u00e4hren, die darum bitten, weil sie in ihrer Heimat verfolgt werden. Die Asylsuchenden d\u00fcrfen nicht dorthin zur\u00fcckgeschickt werden, wo ihnen Verfolgung droht. &#8222;Dank der Konvention sind Millionen Menschenleben gerettet worden&#8220;, sagte Grandi.<br \/>\n 1.03 Uhr:\u00a0Amts\u00e4rzte pl\u00e4dieren f\u00fcr Corona-Impfung von Kindern ab zw\u00f6lf Jahren<\/p>\n<p> Angesichts der wieder schnell steigenden Corona-Infektionszahlen sprechen sich die deutschen Amts\u00e4rztinnen und -\u00e4rzte daf\u00fcr aus, auch alle Kinder ab zw\u00f6lf Jahren zu impfen. &#8222;Wenn die Vakzine getestet, gepr\u00fcft und zugelassen sind, sehe ich keinen Grund, sie nicht zur Impfung zu empfehlen, auch f\u00fcr J\u00fcngere&#8220;, sagte die Vorsitzende des Bundesverbandes der \u00c4rztinnen und \u00c4rzte im \u00d6ffentlichen Gesundheitsdienst, Ute Teichert, den Zeitungen der Funke Mediengruppe.\u00a0&#8222;Wenn es eine Zulassung f\u00fcr Impfstoffe gegen Covid-19 auch f\u00fcr Kinder und Jugendliche gibt, bin ich daf\u00fcr, dass Menschen damit geimpft werden&#8220;, sagte Teichert. Die Inzidenzen seien bereits in den niedrigeren Altersgruppen besonders hoch. &#8222;Das wird sich bald in die noch j\u00fcngeren Gruppen verschieben. Warum sollten wir diese Altersgruppen nicht vor Corona sch\u00fctzen?&#8220;, gab Teichert zu bedenken. &#8222;Zumal die Jungen viele Kontakte haben. Da ist es doch sinnvoll, sie zu impfen.&#8220;<br \/>\n 0.17 Uhr:\u00a0Ennahdha-Partei fordert nach Entmachtung der Regierung in Tunesien vorgezogene Neuwahlen<\/p>\n<p> Nach der Entmachtung der Regierung in Tunesien durch Pr\u00e4sident Ka\u00efs Sa\u00efed hat sich die gr\u00f6\u00dfte abgesetzte Regierungsfraktion zu vorgezogenen Neuwahlen bereiterkl\u00e4rt. &#8222;Um des demokratischen Weges willen&#8220; sei sie zu vorgezogenen Parlaments- und Pr\u00e4sidentschaftswahlen bereit, teilte die islamistisch gepr\u00e4gte Regierungspartei Ennahdha mit. Sie warnte davor, eine Verz\u00f6gerung als &#8222;Vorwand f\u00fcr die Aufrechterhaltung eines autokratischen Regimes&#8220; zu nutzen.\u00a0Vor den Wahlen m\u00fcsse jedoch &#8222;das Parlament seine Arbeit wieder aufnehmen und das Milit\u00e4r seine Kontrolle beenden&#8220;, sagte der ranghohe Parteifunktion\u00e4r Noureddine B&#8217;Hiri der Nachrichtenagentur AFP.                <\/p>\n<p> 0.13 Uhr:\u00a0US-Regierung pr\u00fcft Corona-Impfpflicht f\u00fcr Mitarbeiter<\/p>\n<p> Die US-Regierung erw\u00e4gt, f\u00fcr ihre mehr als zwei Millionen Mitarbeiter eine Corona-Impfpflicht einzuf\u00fchren. &#8222;Das wird zur Zeit gepr\u00fcft&#8220;, sagte US-Pr\u00e4sident Joe Biden auf die Frage einer Journalistin nach einer Impfpflicht f\u00fcr Angestellte des Bundes. &#8222;Aber falls Sie nicht geimpft sind, dann sind Sie nicht ann\u00e4hernd so intelligent wie ich dachte&#8220;, sagte Biden gestern (Ortszeit) bei einem Besuch des B\u00fcros der Geheimdienstkoordinatorin (ODNI) weiter. Der Demokrat Biden hat sich gegen eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. Die Impfkampagne in den USA tritt inzwischen jedoch auf der Stelle \u2013\u00a0und das trotz einer F\u00fclle an Impfstoffen und vielen Impfanreizen.\u00a0<br \/>\n 0:01 Uhr:\u00a0\u00c4nderung bei Corona-Quarant\u00e4ne bei Einreisen<\/p>\n<p> Bei den Corona-Regeln f\u00fcr Einreisen nach Deutschland gilt ab heute eine kleinere \u00c4nderung bei Quarant\u00e4ne-Vorgaben. Wer aus einem Gebiet mit neuen, ansteckenderen Virusvarianten kommt, kann die vorgeschriebene 14-t\u00e4gige Quarant\u00e4ne nun mit einem negativen Test vorzeitig beenden, wenn die Region noch w\u00e4hrend der Quarant\u00e4nezeit herabgestuft wird &#8211; zu einem Risikogebiet oder Hochinzidenzgebiet mit hohen Infektionszahlen. Grunds\u00e4tzlich ist vorzeitiges &#8222;Freitesten&#8220; f\u00fcr Einreisende aus Virusvariantengebieten sonst nicht m\u00f6glich.<br \/>\n mad \/ sve \/ nik \/ wue \/ fs<br \/>\n DPA<br \/>\n AFP<\/p>\n<p> #Themen<\/p>\n<p>\n<!--noindex--><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/weltgeschehen\/news-heute--schaeden-nach-unwettern-im-suedlichen-oberbayern-30634464.html?utm_campaign=alle&#038;utm_medium=rss-feed&#038;utm_source=standard\" rel=\"nofollow\">Source link <\/a><br \/>\n<!--\/noindex--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die News von heute im stern-Ticker. Die News von heute im stern-Ticker:\u00a0\u00a0 19.21 Uhr:\u00a0Pr\u00e4sident Biden traf belarussische Oppositionsf\u00fchrerin im Wei\u00dfen Haus US-Pr\u00e4sident Joe Biden hat sich im Wei\u00dfen Haus mit der belarussischen Oppositionsf\u00fchrerin Swetlana Tichanowskaja getroffen. 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