{"id":2002,"date":"2021-07-14T16:43:15","date_gmt":"2021-07-14T16:43:15","guid":{"rendered":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-heute-bolsonaro-wegen-dauer-schluckaufs-im-krankenhaus\/"},"modified":"2021-07-14T16:43:17","modified_gmt":"2021-07-14T16:43:17","slug":"news-heute-bolsonaro-wegen-dauer-schluckaufs-im-krankenhaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-heute-bolsonaro-wegen-dauer-schluckaufs-im-krankenhaus\/","title":{"rendered":"News heute: Bolsonaro wegen Dauer-Schluckaufs im Krankenhaus"},"content":{"rendered":"<p> Die News von heute\u00a0im stern-Ticker.<\/p>\n<p> Die News von heute im stern-Ticker:\u00a0<br \/>\n 18.27 Uhr:\u00a0Dach eines Gesch\u00e4fts st\u00fcrzt im Starkregen ein \u2013\u00a0ein Mensch verletzt<\/p>\n<p> Im Starkregen ist das Flachdach eines Einzelhandelsgesch\u00e4fts in einem Einkaufszentrum in W\u00fcrselen bei Aachen eingest\u00fcrzt. Eine verletzte Person habe sich selbst retten k\u00f6nnen, teilte die Stadt mit. &#8222;Vermutlich hat das Dach den Wassermassen (&#8230;) nicht standgehalten.&#8220; Der Bereich sei mit Rettungshunden abgesucht worden, es wurden jedoch keine weiteren Menschen in dem Geb\u00e4ude entdeckt. Der Komplex mit mehreren Gesch\u00e4ften wurde zun\u00e4chst komplett ger\u00e4umt. Nachdem das Geb\u00e4ude von Fachleuten in Augenschein genommen wurde, blieb nur der Bereich mit dem eingest\u00fcrzten Dach gesperrt.                <\/p>\n<p> Schwere Unwetter<\/p>\n<p> \u00dcberflutete Stra\u00dfen, gef\u00e4hrliche Erdrutsche: Tief &#8222;Bernd&#8220; richtet Chaos an  <\/p>\n<p> 11<br \/>\n Bilder  <\/p>\n<p> Vor 7 Stunden<\/p>\n<p> 18.12 Uhr:\u00a0Organisationen fordern von\u00a0Merkel Patentfreigabe bei Corona-Impfstoff<\/p>\n<p> Zahlreiche Organisationen und Fachleute haben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) vor ihrem Besuch bei US-Pr\u00e4sident Joe Biden in Washington aufgefordert, sich f\u00fcr eine Aufweichung des Patentschutzes f\u00fcr Corona-Impfstoffe auszusprechen. &#8222;Jeder Mensch, egal wo, egal wie wohlhabend oder arm, muss die Chance bekommen, sich impfen zu lassen und gegen das Coronavirus zu sch\u00fctzen&#8220;, sagte die Vorstandsvorsitzende von Oxfam Deutschland, Marion Lieser, in einer Online-Pressekonferenz. &#8222;Bei ihrem Treffen mit Pr\u00e4sident Biden in Washington muss sich Bundeskanzlerin Merkel nun entscheiden, ob sie als H\u00fcterin von Monopolen und Profiten oder als Anw\u00e4ltin des Gemeinwohls in die Geschichte eingehen wird.&#8220;<br \/>\n 17.58 Uhr:\u00a0EU-Kommission will Donnerstag Verfahren gegen Ungarn einleiten<\/p>\n<p> Die Europ\u00e4ische Kommission wird am Donnerstag voraussichtlich ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn wegen seines umstrittenen Gesetzes zur Informationsbeschr\u00e4nkung \u00fcber Homosexualit\u00e4t einleiten. Br\u00fcssel werde der Regierung Viktor Orbans einen Brief schicken und das Verfahren f\u00fcr das Vertragsverletzungsverfahren starten, wie ein hochrangiger EU-Vertreter der Nachrichtenagentur AFP sagte. Das vergangene Woche in Kraft getretene Gesetz verbietet &#8222;Werbung&#8220; f\u00fcr Homo- und Transsexualit\u00e4t in Ungarn.                <\/p>\n<p> 17.19 Uhr:\u00a0Mann wegen Online-Beleidigung englischer Nationalspieler festgenommen<\/p>\n<p> Weil er mutma\u00dflich eine strafrechtlich relevante Beleidigung gegen Spieler der englischen Fu\u00dfball-Nationalmannschaft ins Netz gestellt hat, ist am Mittwoch ein Mann in Manchester festgenommen worden. Wie die Greater Manchester Police mitteilte, stellte sich der 37-J\u00e4hrige selbst auf einer Polizeiwache in der nordwestenglischen Metropole. Er bleibe vorl\u00e4ufig in Gewahrsam, hie\u00df es in der Mitteilung der Polizei.                <\/p>\n<p> Die Nationalspieler Marcus Rashford, Bukayo Saka und Jadon Sancho, die beim 2:3 im Elfmeterschie\u00dfen des EM-Finales zwischen England und Italien am Sonntagabend nicht getroffen hatten, hatten in den vergangenen Tagen eine Welle rassistischer Anfeindungen im Netz erlebt. Das l\u00f6ste gro\u00dfe Emp\u00f6rung und eine Debatte \u00fcber Rassismus im Internet in Gro\u00dfbritannien aus.<br \/>\n 17 Uhr:\u00a0US-Universit\u00e4t w\u00fcrdigt\u00a0Merkel\u00a0als &#8222;Leuchtfeuer f\u00fcr die Welt&#8220;<\/p>\n<p> Die amerikanische Johns-Hopkins-Universit\u00e4t hat Bundeskanzlerin Angela\u00a0Merkel\u00a0(CDU) als &#8222;globale F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeit von beispielloser Entschlossenheit und Integrit\u00e4t&#8220; gew\u00fcrdigt. Die Hochschule verleiht der promovierten Physikerin\u00a0Merkel\u00a0bei deren Besuch in Washington an diesem Donnerstag die Ehrendoktorw\u00fcrde. Zur Begr\u00fcndung teilte die Universit\u00e4t mit Sitz in Baltimore mit,\u00a0Merkel\u00a0habe nicht nur Deutschland gef\u00fchrt, &#8222;sondern war auch ein Leuchtfeuer f\u00fcr die Welt in Krisenzeiten, von der gro\u00dfen Rezession bis zur Covid-19-Pandemie&#8220;.                <\/p>\n<p> 16.42 Uhr:\u00a0Merkel\u00a0zu Besuch bei US-Pr\u00e4sident Biden abgeflogen<\/p>\n<p> Kanzlerin Angela\u00a0Merkel\u00a0(CDU) ist zu Gespr\u00e4chen mit US-Pr\u00e4sident Joe Biden nach Washington abgeflogen. Das Treffen der beiden ist am Donnerstagnachmittag im Wei\u00dfen Haus vorgesehen.\u00a0Merkel\u00a0wird zuvor auch mit der Ehrendoktorw\u00fcrde der Johns Hopkins Universit\u00e4t ausgezeichnet. Zum Fr\u00fchst\u00fcck ist ein Gedankenaustausch mit Vizepr\u00e4sidentin Kamala Harris geplant. Der Besuch soll den Neuanfang in den deutsch-amerikanischen Beziehungen nach einem Tiefpunkt in der \u00c4ra von Bidens Vorg\u00e4nger Donald Trump markieren.\u00a0<br \/>\n 16.14 Uhr:\u00a0Britische Regierung plant Stadionverbot bei Online-Rassismus<\/p>\n<p> Nach den rassistischen Beschimpfungen mehrerer Spieler der englischen Fu\u00dfball-Nationalmannschaft im Internet will die britische Regierung k\u00fcnftig f\u00fcr T\u00e4ter ein Stadionverbot verh\u00e4ngen. &#8222;Wenn jemand wegen rassistischer Beleidigungen im Internet f\u00fcr schuldig befunden wurde, wird er nicht zum Spiel gehen&#8220;, sagte Premierminister Boris Johnson im Parlament. &#8222;Kein Wenn und Aber, keine Ausreden.&#8220; Beim EM-Finale im Londoner Wembley-Stadion am Sonntag hatten die Spieler Marcus Rashford, Jadon Sancho und Bukayo Saka hintereinander drei Elfmeter verschossen und wurden direkt nach Abpfiff in den Online-Netzwerken massiv beschimpft und rassistisch beleidigt.                <\/p>\n<p> 15.43 Uhr:\u00a0Bolsonaro wegen Dauer-Schluckaufs im Krankenhaus<\/p>\n<p> Der brasilianische Pr\u00e4sident Jair Bolsonaro ist in der Nacht wegen anhaltenden Schluckaufs ins Krankenhaus eingeliefert worden. Er leide seit \u00fcber zehn Tagen an Schluckauf, teilte das Pr\u00e4sidialb\u00fcro mit. Um die Ursachen zu ermitteln, werde er 24 bis 48 Stunden unter Beobachtung bleiben &#8211; nicht zwingend die gesamte Zeit im Krankenhaus. Die Beschwerden traten demnach nach einer Zahnimplantat-Operation auf.                <\/p>\n<p> Bolsonaro hatte vergangenen Donnerstag auf Facebook geschrieben: &#8222;Ich habe 24 Stunden am Tag Schluckauf.&#8220; Der 66-J\u00e4hrige vermutete, es k\u00f6nnte an Medikamenten liegen, die er einnimmt. Im Juli vergangenen Jahres war der rechtsextreme Pr\u00e4sident an Covid-19 erkrankt, wies jedoch nur leichte Symptome auf und musste nicht im Krankenhaus behandelt werden.<br \/>\n 15.40 Uhr:\u00a0Greenpeace: Verbrenner-Ausstieg bis 2028 w\u00e4re notwendig<\/p>\n<p> Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat entt\u00e4uscht auf das Ma\u00dfnahmenpaket der EU-Kommission zum Klimaschutz reagiert. Klimaexperte Tobias Austrup sagte, das vorgeschlagene &#8222;Enddatum&#8220; f\u00fcr den Verbrennungsmotor 2035 sei nicht mehr, als sich die meisten europ\u00e4ischen Autobauer ohnehin vorgenommen h\u00e4tten. Um die Erderw\u00e4rmung auf h\u00f6chstens 1,5 Grad zu begrenzen, w\u00e4re ein europ\u00e4ischer Verbrenner-Ausstieg bis 2028 notwendig gewesen.                <\/p>\n<p> Die EU habe ihren notwendigen Beitrag zum Klimaschutz nicht geliefert, so Austrup. &#8222;W\u00e4hrend die Erde unter enormem Hitzestress, Waldbr\u00e4nden und \u00dcberschwemmungen leidet, bleibt das Klimaziel der EU-Kommission weit hinter dem zur\u00fcck, was die Wissenschaft fordert, um die Erderw\u00e4rmung auf h\u00f6chstens 1,5 Grad zu begrenzen.&#8220;                <\/p>\n<p> 15.37\u00a0Uhr:\u00a0Merkel bittet Bundesb\u00fcrger um Aufmerksamkeit f\u00fcr Mitmenschen in Coronakrise<\/p>\n<p> Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Bundesb\u00fcrger aufgerufen, trotz der derzeitigen Entspannung der Corona-Lage weiter aufmerksam und hilfsbereit gegen\u00fcber den Mitmenschen zu sein. Es gehe darum, &#8222;noch eine Weile hinzuschauen&#8220; und darauf zu achten, ob jemand im Abseits stehe oder sich schwer tue, sagte Merkel am Mittwoch bei einem Gespr\u00e4ch mit\u00a0j\u00fcngeren und \u00e4lteren Menschen zum Thema &#8222;Miteinander der Generationen&#8220;.\u00a0                <\/p>\n<p> Wichtig sei, &#8222;dass man noch eine Weile aufeinander zugeht und einfach sehr aufmerksam durch die Welt geht&#8220;. Diejenigen, die am meisten Hilfe br\u00e4uchten, &#8222;die sind ganz still und verkriechen sich auch ein bisschen&#8220;, sagte die Kanzlerin. &#8222;Da m\u00fcssen wir gucken, dass wir m\u00f6glichst viele ansprechen.&#8220; Sie nannte als Beispiele den anstehenden Schulbeginn und die R\u00fcckkehr in die Universit\u00e4ten.<br \/>\n 15.35 Uhr:\u00a0NRW-Minister: Lage in einigen Regionen &#8222;au\u00dferordentlich schwierig&#8220;<\/p>\n<p> Die anhaltenden starken Regenf\u00e4lle haben nach Angaben von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) zu einer &#8222;au\u00dferordentlich schwierigen Lage&#8220; in einigen Regionen des Landes gef\u00fchrt. &#8222;Die weitere Entwicklung ist derzeit nicht mit Sicherheit absehbar&#8220;, sagte Reul\u00a0der Deutschen Presse-Agentur. Seit Dienstag h\u00e4tten landesweit rund 3900 Kr\u00e4fte fast 2100 Eins\u00e4tze bew\u00e4ltigt. &#8222;Viele von ihnen sind ehrenamtlich t\u00e4tig und arbeiten gerade unerm\u00fcdlich, um die Wassermassen zu bew\u00e4ltigen&#8220;, so der Minister. Ihnen und allen anderen Helfern und Einsatzkr\u00e4ften in den betroffenen Regionen sei er sehr dankbar.                <\/p>\n<p> Schwere Unwetter<\/p>\n<p> \u00dcberflutete Stra\u00dfen, gef\u00e4hrliche Erdrutsche: Tief &#8222;Bernd&#8220; richtet Chaos an  <\/p>\n<p> 11<br \/>\n Bilder  <\/p>\n<p> Vor 7 Stunden<\/p>\n<p> 15.30 Uhr:\u00a0Einbrecher verliert Reisepass am Tatort<\/p>\n<p> Ein Einbrecher hat in M\u00f6nchengladbach am Tatort seinen Reisepass verloren. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann am fr\u00fchen Dienstagmorgen in einen Imbiss eingestiegen und hatte sich an der Kasse zu schaffen gemacht. Die Ger\u00e4usche weckten den Inhaber auf, der im Nebenzimmer schlief. Als er im Verkaufsraum nachsehen ging, fl\u00fcchtete der \u00fcberraschte Dieb mit einer kleinen Menge Bargeld durch ein Fenster &#8211; und lie\u00df seinen Pass zur\u00fcck. Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem wohnungslosen 30-J\u00e4hrigen ein, die zun\u00e4chst erfolglos blieb. In der Nacht zum Mittwoch wurde der Verd\u00e4chtige jedoch festgenommen. Ein Richter erlie\u00df Haftbefehl gegen ihn.<br \/>\n 15.19 Uhr:\u00a0Kreml: Keine Kompromisse bei gleichgeschlechtlicher Ehe<\/p>\n<p> Der Kreml hat mit Nachdruck eine Anerkennung gleichgeschlechtlicher Ehen abgelehnt. Nach der russischen Verfassung sei das nicht zul\u00e4ssig, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge. Pr\u00e4sident Wladimir Putin und die russische Bev\u00f6lkerung seien klar dagegen. &#8222;Nein, es ist nicht n\u00f6tig, hier einen Kompromiss zu suchen&#8220;, sagte er. Zuvor hatte der Europ\u00e4ische Gerichtshof f\u00fcr Menschenrechte in Stra\u00dfburg Russland verurteilt, weil es keine offizielle Anerkennung f\u00fcr gleichgeschlechtliche Paare zugelassen hat.      <\/p>\n<p> Proteste in Georgien<\/p>\n<p> Nach Tod eines Kameramannes: Journalisten und Opposition versuchen Parlament zu st\u00fcrmen <\/p>\n<p> Video02:08<\/p>\n<p> 13.07.2021<\/p>\n<p> 15.18 Uhr:\u00a054.000 neue F\u00e4lle: Indonesien wird &#8222;globales Zentrum&#8220; der Pandemie<\/p>\n<p> Die Corona-Lage in Indonesien spitzt sich zu. Am Mittwoch meldeten die Gesundheitsbeh\u00f6rden mehr als 54 000 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden &#8211; so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Vor einem Monat lag die Zahl noch bei weniger als 10.000. Damit sei der s\u00fcdostasiatische Inselstaat mittlerweile &#8222;das globale Zentrum&#8220; der Viruskrise, berichtete die Zeitung &#8222;Jakarta Globe&#8220;. Indonesien hat jetzt sogar Indien \u00fcberholt, wo die Zahlen r\u00fcckl\u00e4ufig sind und am Mittwoch rund 38 000 F\u00e4lle best\u00e4tigt wurden.<br \/>\n 15.15 Uhr:\u00a0Schulze zum EU-Klimapaket: Neue industrielle Revolution<\/p>\n<p> Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat die Bedeutung des von der EU-Kommission vorgelegten Ma\u00dfnahmenpakets zur Umsetzung der versch\u00e4rften Klimaziele hervorgehoben. Die SPD-Politikerin erkl\u00e4rte in Berlin: &#8222;Klimaschutz wird damit zum zentralen europ\u00e4ischen Zukunftsprojekt. Es geht um nichts weniger als eine neue industrielle Revolution, angef\u00fchrt von der Europ\u00e4ischen Union.&#8220;                <\/p>\n<p> Deutschland sei gut vorbereitet f\u00fcr die anstehenden Debatten, sagte Schulze mit Blick auf das ge\u00e4nderte Klimaschutzgesetz mit h\u00f6heren Klimazielen. Die Bundesregierung werde die Vorschl\u00e4ge der EU-Kommission nun gr\u00fcndlich, aber auch z\u00fcgig und konstruktiv pr\u00fcfen. &#8222;Es wird sicher intensive Verhandlungen geben, und wir werden unseren Beitrag dazu leisten, dass eine ehrgeizige, faire und solidarische Einigung gelingt.&#8220;<br \/>\n 15.07 Uhr:\u00a0\u00dcber 49 Millionen Menschen mit mindestens einer Corona-Impfung<\/p>\n<p> In Deutschland sind mittlerweile 43,7 Prozent der Menschen vollst\u00e4ndig gegen das Coronavirus geimpft. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) (Stand: 10.45 Uhr) wurden tags zuvor 736.031 Impfdosen verabreicht. Damit haben bundesweit rund 36,4 Millionen Personen den kompletten Impfschutz. Mehr als 49 Millionen Menschen sind mindestens einmal geimpft &#8211; das entspricht einer Quote von 58,9 Prozent.                <\/p>\n<p> In Bremen haben sogar schon mehr als 68 Prozent der Menschen zumindest eine Impfung erhalten. Damit liegt die Hansestadt unter allen 16 Bundesl\u00e4ndern an der Spitze; Sachsen (50,1 Prozent) ist mit Abstand das Schlusslicht. Beim vollst\u00e4ndigen Impfschutz hat das Saarland mit einer Quote von 47,9 Prozent knapp vor Nordrhein-Westfalen die Nase vorn; am Ende der Liste rangiert Brandenburg mit 40,0 Prozent.                <\/p>\n<p> 14.31 Uhr:\u00a0EU-Kommission fordert Ende des Verbrennungsmotors bis 2035<\/p>\n<p> Die EU-Kommission hat sich f\u00fcr ein Verkaufsverbot von Neuwagen mit Verbrennungsmotor ab 2035 ausgesprochen. Bis dahin soll die gesamte Neuwagenflotte in der EU keine Treibhausgase mehr aussto\u00dfen, wie die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde mitteilte. Dies k\u00f6nnen nach derzeitigem Stand der Technik nur reine E-Autos leisten.                <\/p>\n<p> Zudem strebt die EU-Kommission die Einf\u00fchrung einer Importabgabe auf klimasch\u00e4dliche Produkte aus Drittl\u00e4ndern ab 2026 an. Von 2023 an sei zun\u00e4chst eine \u00dcbergangsphase geplant, damit die Unternehmen sich auf die Neuerung einstellen k\u00f6nnen, erkl\u00e4rte die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde. Anschlie\u00dfend sollen Importeure von Stahl, Aluminium, Zement und D\u00fcngemittel CO2-Zertifikate entsprechend der Klimasch\u00e4dlichkeit ihrer Einfuhren kaufen m\u00fcssen.                <\/p>\n<p> Des Weiteren will die\u00a0EU-Kommission eine Kerosinsteuer f\u00fcr innereurop\u00e4ische Fl\u00fcge einf\u00fchren. Die bestehende Ausnahme der Flugindustrie von der Kraftstoffsteuer soll \u00fcber zehn Jahre hinweg schrittweise abgebaut werden, wie die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde mitteilte. Private Gesch\u00e4ftsfl\u00fcge und der Frachtverkehr sollen demnach aber weiter von der Besteuerung ausgenommen sein.<br \/>\n 14.21 Uhr:\u00a0Tesla kann weiterbauen \u2013\u00a0Gericht weist Eilantrag von Verb\u00e4nden ab<\/p>\n<p> Der Naturschutzbund und die Gr\u00fcne Liga Brandenburg sind mit einem Eilantrag gegen eine vorzeitige Genehmigung beim Bau der Fabrik des US-Elektroautokonzerns Tesla in Gr\u00fcnheide bei Berlin erneut gescheitert. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg wies eine Beschwerde der Umweltverb\u00e4nde gegen einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Frankfurt (Oder) vom Juni zur\u00fcck (OVG 11 S 78\/21). Damit kann Tesla Anlagen und Aggregate in der Gie\u00dferei, der Lackiererei und im Karosseriebau testen sowie Tanks zu Sp\u00fcl- und Testzwecken bauen und nutzen. Zuvor hatte der &#8222;Tagesspiegel&#8220; dar\u00fcber berichtet.                <\/p>\n<p> 14.10 Uhr:\u00a0Razzia gegen mutma\u00dfliche Schleuserbande \u2013\u00a034-J\u00e4hriger verhaftet<\/p>\n<p> Die Bundespolizei hat mit einem Gro\u00dfaufgebot bei Razzien in Niedersachsen und Rheinland-Pfalz knapp ein Dutzend Wohnungen einer mutma\u00dflichen Schleuserbande durchsucht. Dabei wurde der mutma\u00dfliche Hauptt\u00e4ter der elfk\u00f6pfigen Gruppe, ein 34 Jahre alter Mann, verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, mit der international agierenden Bande die Schleusung von Menschen aus Syrien nach Deutschland und in europ\u00e4ische Nachbarl\u00e4nder organisiert zu haben. Der Syrer sitzt auf Antrag der Staatsanwaltschaft Aurich nun in Untersuchungshaft, wie ein Bundespolizeisprecher am Mittwoch sagte.<br \/>\n 14.01 Uhr:\u00a0London verbietet neue Lkw mit Verbrenner ab 2040<\/p>\n<p> Die britische Regierung hat am Mittwoch weitere Vorgaben auf dem Weg des Landes zur Klimaneutralit\u00e4t ver\u00f6ffentlicht. Das Verkehrsministerium in London teilte mit, ab 2040 d\u00fcrften keine neue Lastwagen mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden. Ebenfalls bis 2040 sollen innerbritische Fl\u00fcge und Flugh\u00e4fen durch Ausgleichsma\u00dfnahmen klimaneutral sein &#8211; der internationale Luftverkehr bis 2050.\u00a0<br \/>\n 13.55 Uhr:\u00a0Brand in irakischem Krankenhaus:\u00a0Weniger Tote als zun\u00e4chst angenommen<\/p>\n<p> Bei dem Brand in einem Krankenhaus im S\u00fcdirak hat es weniger Todesopfer gegeben als zun\u00e4chst angenommen. Das Feuer am Montagabend in der Corona-Station des Krankenhauses in Nassirija habe 60 Menschenleben gefordert, teilte das irakische Gesundheitsministerium in Bagdad mit. Darunter seien 21 noch nicht identifizierte Opfer, hie\u00df es laut Bericht der Staatsagentur INA.      <\/p>\n<p> Explosion als Ursache?<\/p>\n<p> Dutzende Menschen sterben nach Brand auf Corona-Station <\/p>\n<p> Video01:06<\/p>\n<p> 13.07.2021<\/p>\n<p> Am Dienstag hatte die \u00f6rtliche Gesundheitsbeh\u00f6rde noch von 92 Todesopfern gesprochen. Das Feuer war am sp\u00e4ten Montagabend in einer Isolationsstation f\u00fcr Covid-19-Patienten in Nassirija ausgebrochen. Die Stadt liegt dreieinhalb Autostunden s\u00fcdlich von Bagdad. In der irakischen Hauptstadt war es im April in einem Krankenhaus ebenfalls zu einem verheerenden Brand gekommen, bei dem 82 Menschen starben.<br \/>\n 13.45 Uhr:\u00a0Merkel\u00a0trifft in Washington auch Vizepr\u00e4sidentin Harris<\/p>\n<p> Bundeskanzlerin Angela\u00a0Merkel\u00a0(CDU) wird bei ihrer bevorstehenden USA-Reise auch von Vizepr\u00e4sidentin Kamala Harris empfangen. Am Donnerstagmorgen wollten\u00a0Merkel\u00a0und Harris in Washington einen &#8222;Gedankenaustausch in der ganzen Breite der Beziehungen&#8220; f\u00fchren, k\u00fcndigte Regierungssprecher Steffen Seibert am Dienstag an. Am Donnerstagnachmittag kommt die Kanzlerin dann im Wei\u00dfen Haus mit Pr\u00e4sident Joe Biden zusammen. Harris ist die erste Frau im Amt des US-Vizepr\u00e4sidenten.                <\/p>\n<p> Eine Prognose zu den Themen von Merkels Gespr\u00e4chen in Washington wollte Seibert nicht abgeben. &#8222;Einigerma\u00dfen sicher&#8220; k\u00f6nne er nur vorhersagen, dass das Verh\u00e4ltnis zur Volksrepublik China zur Sprache kommen werde. Weitere Themen wollte der Sprecher nicht nennen.<br \/>\n 13.43 Uhr:\u00a049 Corona-Infizierte nach Abend in Karlsruher Bar<\/p>\n<p> Nach einem Abend in einem Karlsruher Lokal Anfang des Monats haben sich bisher fast 50 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Infektionen, die auf den Besuch am 2. Juli zur\u00fcckgef\u00fchrt werden, sei auf 49 gestiegen, teilte die Stadt auf Anfrage mit. Das Lokal hat eine Konzession als Bar. Die br\u00e4uchte laut Stadt als gastronomische Einrichtung bis zu einer Inzidenz unter 35 keine Nachweise f\u00fcr Geimpfte, Genesene und Getestete &#8211; ein Club, in dem auch getanzt wird &#8211; schon.      <\/p>\n<p> Aktuelle Corona-Lage<\/p>\n<p> R-Wert in Deutschland wieder \u00fcber kritischer Marke \u2013 Zahlen in Spanien und den Niederlanden bereiten Sorge <\/p>\n<p> Video14:01<\/p>\n<p> Vor 3 Stunden<\/p>\n<p> 13.35 Uhr:\u00a0Bundeskabinett will mit h\u00f6heren Schornsteinen die Luftverschmutzung bek\u00e4mpfen<\/p>\n<p> Mithilfe h\u00f6herer Schornsteine will die Bundesregierung k\u00fcnftig insbesondere in Wohngebieten die Luftverschmutzung bek\u00e4mpfen. Das Bundeskabinett verabschiedete am Mittwoch einen entsprechenden Verordnungsentwurf, wie das Bundesumweltministerium erkl\u00e4rte. \u00dcber den Entwurf m\u00fcsse noch im Bundesrat abgestimmt werden. Ziel der Vorschrift sei es, die Abgase durch h\u00f6here Schornsteine direkt in die freie Luftstr\u00f6mung abzugeben.\u00a0                <\/p>\n<p> So soll verhindert werden, dass sich Abgase in dicht besiedelten Gebieten zwischen H\u00e4usern ansammeln. Die Luftschadstoffe sammelten sich dort am Boden und beeintr\u00e4chtigten die Gesundheit von Kindern, Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen, erkl\u00e4rte das Bundesumweltministerium.<br \/>\n 13.27 Uhr:\u00a0Stadt K\u00f6ln startet dreit\u00e4gige Corona-Impfaktion am Dom<\/p>\n<p> Die Stadt K\u00f6ln startet am Freitag eine dreit\u00e4gige Impfaktion am Dom. Im Schatten des Wahrzeichens der Stadt k\u00f6nnen sich \u00fcber 16-J\u00e4hrige gegen das Coronavirus impfen lassen, wie die Stadt mitteilte. Ein Impfbus steht demnach am Freitag und Samstag von 12\u00a0Uhr bis 22\u00a0Uhr und am Sonntag von 12\u00a0Uhr bis 18\u00a0Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz bereit. Das Angebot richte sich auch an Nicht-K\u00f6lner.                <\/p>\n<p> 13.20 Uhr:\u00a0Kirchen z\u00e4hlen mehr als 440.000 Kirchenaustritte f\u00fcr vergangenes Jahr<\/p>\n<p> Mehr als 440.000 Menschen christlichen Glaubens haben im vergangenen Jahr in Deutschland der Kirche den R\u00fccken gekehrt. Das geht aus den aktuellen Statistiken der katholischen Deutschen Bischofskonferenz (DBK) in Bonn und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Hannover hervor. Demnach blieb die Zahl der Kirchenaustritte sowohl bei den Katholiken als auch bei den Protestanten auf hohem Niveau, ging aber zur\u00fcck. Den Statistiken zufolge verzeichneten Katholiken und Protestanten jeweils rund 221.000 beziehungsweise 220.000 Austritte. Gemeinsam machten die Anh\u00e4nger beider Kirchen 51 Prozent der Gesamtbev\u00f6lkerung aus.<br \/>\n 13.14 Uhr:\u00a0Verwandter des Kremlchefs: Roman Putin will Abgeordneter werden<\/p>\n<p> Der Unternehmer Roman Putin, ein Verwandter des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, will bei der Parlamentswahl im Herbst Abgeordneter in der neuen Duma werden. Als Vorsitzender der Partei Russland ohne Korruption bewerbe er sich im Wahlkreis 214 in St. Petersburg als Einzelkandidat, teilte sein Sprecher der Staatsagentur Tass zufolge mit. Der 43-j\u00e4hrige Gesch\u00e4ftsmann sei der Sohn von Igor Putin, einem Cousin des Pr\u00e4sidenten, hie\u00df es.<br \/>\n 13.10 Uhr:\u00a0Tief Bernd bringt weiter viel Regen \u2013\u00a0Im Norden und Osten sonniger<\/p>\n<p> Tief Bernd bringt weiter teils heftige Niederschl\u00e4ge in einige Regionen Deutschlands. &#8222;Insgesamt befinden wir uns in einer m\u00e4\u00dfig-warmen bis warmen Luftmasse, die jedoch gebietsweise sehr feucht ist&#8220;, sagte Meteorologe Sebastian Schappert vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. &#8222;Sorgt &#8222;Bernd&#8220; dann f\u00fcr die n\u00f6tigen Hebungsimpulse, kommt es zu schauerartigem Regen und teils kr\u00e4ftigen Gewittern.&#8220;                <\/p>\n<p> Schwere Unwetter<\/p>\n<p> \u00dcberflutete Stra\u00dfen, gef\u00e4hrliche Erdrutsche: Tief &#8222;Bernd&#8220; richtet Chaos an  <\/p>\n<p> 11<br \/>\n Bilder  <\/p>\n<p> Vor 7 Stunden<\/p>\n<p> Laut den Prognosen lassen die Regenf\u00e4lle am Donnerstag im Westen nach und ziehen vermehrt in den S\u00fcdwesten und S\u00fcden. &#8222;Dort sind dann wiederholt schauerartige Regenf\u00e4lle und teils kr\u00e4ftige Gewitter m\u00f6glich&#8220;, erkl\u00e4rte der DWD. Allerdings seien die Mengen in der Fl\u00e4che nicht mehr so ausgepr\u00e4gt, wie sie am Mittwoch im Westen erwartet wurden. Unwetterartige Starkregenf\u00e4lle k\u00f6nnten aber lokal nicht ausgeschlossen werden, hie\u00df es. Freundlicher sieht es am Donnerstag dagegen im Norden und Osten aus, wo sich laut DWD h\u00e4ufiger die Sonne zeigt. Die H\u00f6chstwerte liegen demnach zwischen 29 Grad im Osten und um 17 Grad im Schwarzwald.<br \/>\n 12.58 Uhr:\u00a0Webseite von L\u00f6segeld-Hackergruppe REvil offline<\/p>\n<p> Die Hackergruppe REvil, die j\u00fcngst mit zwei gro\u00dfen L\u00f6segeld-Angriffen f\u00fcr Schlagzeilen sorgte, ist schlagartig aus dem Netz verschwunden. Unter anderem die Website, \u00fcber die REvil Kontakt zu den Opfern ihrer Attacken hielt, ging am Dienstag offline, wie IT-Sicherheitsexperten berichteten. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr blieben zun\u00e4chst unklar. Die Gruppe wird von Experten in Russland verortet. US-Pr\u00e4sident Joe Biden hatte vergangene Woche nach Gespr\u00e4chen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin mit Konsequenzen gedroht, falls die Regierung in Moskau nicht gegen kriminelle Hacker auf ihrem Boden vorgeht.                <\/p>\n<p> Bei Angriffen mit Erpressungs-Software &#8211; auch Ransomware genannt &#8211; werden die Daten auf Computern verschl\u00fcsselt, und die Hacker verlangen Geld f\u00fcr die Freigabe. REvil steckte zuletzt nach Einsch\u00e4tzung von Experten hinter der Attacke auf den amerikanischen IT-Dienstleister Kaseya, bei der Computer bei Dutzenden Kunden betroffen waren.<br \/>\n 12.34 Uhr: RKI-Daten \u2013 Deutlicher Anstieg der Corona-F\u00e4lle bei jungen\u00a0Erwachsenen<\/p>\n<p> Der leichte Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland vorige Woche scheint vor allem auf Corona-Infektionen bei jungen Erwachsenen zur\u00fcckzugehen. W\u00e4hrend sich die F\u00e4lle pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen in fast allen Altersgruppen \u00fcber mehrere Wochen hinweg ungef\u00e4hr konstant oder r\u00fcckl\u00e4ufig entwickeln, haben sie bei den 20- bis 29-J\u00e4hrigen vor allem in der vergangenen Woche zugenommen. Das geht aus dem Lagebericht des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagabend hervor. Am deutlichsten ist der Trend bei den 20- bis 24-J\u00e4hrigen, mit einem Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz von 10 auf 19 binnen zwei Wochen. Zum Vergleich: Bei Senioren zwischen 75 und 84 Jahren stagnierte der\u00a0Wert im gleichen Zeitraum bei 1.      <\/p>\n<p> Ferienregion Frankreich<\/p>\n<p> Neue Regeln f\u00fcr Touristen und Einheimische \u2013 f\u00fcr Ungeimpfte wird der Alltag schwer <\/p>\n<p> 13.07.2021<\/p>\n<p> 12.20 Uhr: Bundestagswahl \u2013 Einflussversuche aus dem Ausland auf niedrigem Niveau<\/p>\n<p> Damit die eigene Wahlentscheidung nicht von Falschinformationen beeinflusst wird, r\u00e4t der Verfassungsschutz zur Nutzung aller verf\u00fcgbaren Informationskan\u00e4le. Es sei wichtig f\u00fcr die W\u00e4hler, sich nicht nur in der eigenen &#8222;Blase&#8220; zu informieren, sagte der Pr\u00e4sident des Bundesamtes f\u00fcr Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang,\u00a0in Berlin. Bei zur\u00fcckliegenden Wahlen in Deutschland seien Einflussversuche anderer Staaten beobachtet worden, berichtete der Beh\u00f6rdenleiter. Die Sicherheitsbeh\u00f6rden s\u00e4hen derzeit auch das Interesse bestimmter Staaten auf die Bundestagswahl am 26. September Einfluss zu nehmen. Die Intensit\u00e4t dieser Ma\u00dfnahmen sei aber durchaus noch &#8222;auf einem niedrigen Niveau&#8220;. Um welche Staaten es sich handelt, wollte Haldenwang nicht sagen.<br \/>\n 12.05 Uhr: Krisenstab tagt in Hagen \u2013\u00a0Altenheim\u00a0wird evakuiert<\/p>\n<p> Im nordrhein-westf\u00e4lischen Hagen ist ein\u00a0Altenheim wegen einstr\u00f6mender Wassermassen evakuiert worden. &#8222;Das Seniorenheim ist sehr stark betroffen und unbewohnbar geworden&#8220;, sagte ein\u00a0Stadtsprecher. Die Ma\u00dfnahme lief am Vormittag noch. Wie viele Senioren dort leben, war zun\u00e4chst unklar. Zudem seien alle Eltern im gesamten Stadtgebiet am Morgen gebeten worden, ihre Kinder nicht in die Kita zu schicken und an dem Ferientag auch nicht die sonstige Betreuung der Grundschulen zu nutzen.                <\/p>\n<p> &#8222;Wir wollen so wenig Fahrten durch das Stadtgebiet haben wie m\u00f6glich&#8220;, betonte der Sprecher. Es gebe auch Sch\u00e4den in einigen Kitas nach den starken Regenf\u00e4llen in der Nacht. Eine versch\u00fcttete Person sei leicht verletzt gerettet, mehrere Fahrer seien aus ihren von\u00a0Wassermassen eingeschlossenen Autos befreit worden, schilderte der Sprecher. Der Krisenstab tage. Eine genaue \u00dcbersicht habe man noch nicht. Es gebe mindestens 200 Einsatzorte. Besonders stark getroffen sei der S\u00fcden mit vier Stadtteilen, die zum\u00a0Teil nicht mehr zu erreichen seien.\u00a0<br \/>\n 11.46 Uhr: Pfleger soll 92-J\u00e4hrige in Berlin vergewaltigt und get\u00f6tet haben<\/p>\n<p> In Zusammenhang mit dem Tod einer 92-J\u00e4hrigen in Berlin wird der Pfleger der Frau verd\u00e4chtigt, sie vergewaltigt und get\u00f6tet zu haben. Der Tatverd\u00e4chtige befinde sich wegen Sexualmordes und Vergewaltigung mit Todesfolge seit Dienstag in Untersuchungshaft, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Weitere Ausk\u00fcnfte k\u00f6nnten derzeit nicht erteilt werden.                <\/p>\n<p> Die 92-J\u00e4hrige war nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft am Montagnachmittag von einem Angeh\u00f6rigen tot in ihrer Wohnung im Stadtteil Charlottenburg gefunden worden. Noch am selben Tag wurde der 41-j\u00e4hrige Pfleger der Seniorin in der Wohnung festgenommen. Die Auffindesituation deutete laut Ermittlern auf eine Gewalttat hin. Mordkommission und Staatsanwaltschaft nahmen Ermittlungen auf.<br \/>\n 11.23 Uhr: Durchfahrtsverbot f\u00fcr gro\u00dfe Kreuzfahrtschiffe in Venedigs Altstadt<\/p>\n<p> Italiens Regierung hat ein Durchfahrtsverbot f\u00fcr gro\u00dfe Kreuzfahrtschiffe durch einen Teil der Lagune von Venedig beschlossen. Die Ma\u00dfnahme gelte f\u00fcr Kreuzfahrtschiffe mit mehr als 25.000 Bruttoregistertonnen oder einer L\u00e4nge \u00fcber 180 Metern beziehungsweise mehr als 35 Metern H\u00f6he, teilte die Regierung\u00a0in Rom mit. Auch P\u00f6tte, die gewisse Abgasnormen \u00fcberschreiten, k\u00f6nnen demnach nicht mehr durch Teile der Lagune der Weltkulturerbestadt fahren.\u00a0Die Regierung sieht in ihrer Entscheidung einen wichtigen Schritt zum Schutz der venezianischen Lagune.                <\/p>\n<p> Erstes Kreuzfahrtschiff nach 17 Monaten<br \/>\n Prominente wie Mick Jagger protestieren: Wenn sich Plattenbauten durch Venedig schieben<\/p>\n<p> Zur\u00fcck<br \/>\n Weiter<\/p>\n<p> Bild 1 von 11\u00a0der Fotostrecke zum Klicken:\u00a0 Am Morgen des 3. Juni\u00a0passiert\u00a0das Kreuzfahrtschiff &#8222;MSC Orchestra&#8220; den Giudecca-Kanal in Venedig.<br \/>\n Mehr<\/p>\n<p> 10.42 Uhr: UN verzeichnen deutlich mehr Migranten auf Mittelmeerrouten<\/p>\n<p> Auf den Migrationsrouten \u00fcber das Mittelmeer sind nach UN-Zahlen von Januar bis Ende Juni mehr als doppelt so viele Menschen ums Leben gekommen wie im gleichen Zeitraum 2020. Gleichzeitig versuchten in dem Sechsmonatszeitraum 58 Prozent mehr Menschen, das Mittelmeer Richtung Europa zu \u00fcberqueren, insgesamt fast 76.000, wie die UN-Organisation f\u00fcr Migration (IOM)\u00a0in Genf berichtete. Die nordafrikanischen L\u00e4nder stoppten fast 37 Prozent mehr Fl\u00fcchtende auf ihrem Weg nach Norden. Der starke Anstieg sei auch darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass die Zahl im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie relativ niedrig war. 2020 versuchten in den ersten sechs Monaten 17 Prozent weniger Menschen, \u00fcber das Mittelmeer nach Europa zu kommen, als 2019.<br \/>\n 10.21 Uhr: Bundespr\u00e4sident Steinmeier \u2013 &#8222;Lassen Sie sich impfen!&#8220;<\/p>\n<p> Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier hat die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in Deutschland eindringlich aufgerufen, sich gegen Corona impfen zu lassen. &#8222;Jeden Tag, mit jeder Impfung befreien wir uns ein St\u00fcck mehr aus den F\u00e4ngen der Pandemie und holen uns unser Leben zur\u00fcck&#8220;, sagte er in einer Videobotschaft. &#8222;Zeigen Sie Verantwortung f\u00fcr sich und f\u00fcr andere. Lassen Sie sich impfen!&#8220;, forderte er.\u00a0Steinmeier betonte, mehr Menschen m\u00fcssten den vollst\u00e4ndigen Impfschutz haben, um erneute Beschr\u00e4nkungen durch neue Virusvarianten zu vermeiden.\u00a0<br \/>\n 10.03 Uhr: Coronakrise in Spanien spitzt sich weiter zu \u2013 Bericht: Inzidenz bei J\u00fcngeren liegt bei mehr als 1000<\/p>\n<p> Die Coronakrise in Spanien spitzt sich weiter zu: Fast 44.000 Neuinfektionen habe es in den vergangenen 24 Stunden gegeben, meldete das Gesundheitsministerium in Madrid laut einem Bericht von &#8222;El Pa\u00eds&#8220;. Damit sei das Infektionsgeschehen in dem beliebten Urlaubsland mit rund 47 Millionen Einwohnern wieder so hoch wie seit Februar nicht mehr. Vor allem Jugendliche und j\u00fcngere Erwachsene unter 30 Jahren steckten sich dem Bericht zufolge an: Unter ihnen liege der 14-Tage-Inzidenzwert \u2013 der in Spanien meist herangezogen wird \u2013 bei mehr als 1000. Aktuell meldet das Gesundheitsministerium eine landesweite 14-Tage-Inzidenz von 436 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, wie die Zeitung berichtete.      <\/p>\n<p> Sommerurlaub<\/p>\n<p> Wenn Ihr Reiseziel pl\u00f6tzlich zum Risikogebiet erkl\u00e4rt wird \u2013 Antworten auf die wichtigsten Fragen <\/p>\n<p> 13.07.2021<\/p>\n<p> 9.22 Uhr: US-Gericht kippt Verbot von Handfeuerwaffen f\u00fcr Menschen unter 21 Jahren<\/p>\n<p> Ein Gericht im US-Bundesstaat Virginia hat ein Bundesgesetz gekippt, das Menschen unter 21 Jahren den Kauf von Handfeuerwaffen verbietet. Schon 18-J\u00e4hrige h\u00e4tten das Recht zu w\u00e4hlen und seien, als die US-Verfassung geschrieben wurde, verpflichtet gewesen, mit ihren eigenen Waffen lokalen Milizen beizutreten, argumentierte Richter Julius Richardson vom Berufungsgericht Virginia in seiner Entscheidung. Richardson war von Ex-Pr\u00e4sident Donald Trump eingesetzt worden.\u00a0<br \/>\n 8.52 Uhr: DWD \u2013\u00a0Schwere Unwetter in Teilen Deutschlands bis in den Donnerstag<\/p>\n<p> Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt f\u00fcr Teile Deutschlands Unwetter bis in den Donnerstag hinein voraus. In Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und in Teilen Hessens k\u00f6nne es zu extremen Unwettern kommen, teilten die Meteorologen\u00a0in Offenbach mit. Extremer Dauerregen beziehungsweise l\u00e4nger anhaltender Starkregen k\u00f6nnten bis zum Donnerstagmorgen zu 50 bis 100 Liter Niederschlag pro Quadratmeter f\u00fchren. Lokal seien bis zu 200 Liter m\u00f6glich. &#8222;Die Auftrittswahrscheinlichkeit entsprechender Mengen sind dabei recht sicher, die Schwerpunkte sind allerdings weiter unsicher&#8220;, hei\u00dft es beim DWD.                <\/p>\n<p> 8.47 Uhr: Vereinigte Arabische Emirate er\u00f6ffnen Botschaft in Tel Aviv<\/p>\n<p> Nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen haben die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE)\u00a0eine Botschaft in der israelischen K\u00fcstenstadt Tel Aviv er\u00f6ffnet. &#8222;Ein wichtiger Schritt f\u00fcr den gesamten Nahen Osten&#8220;, sagte Israels Pr\u00e4sident Izchak Herzog laut dem israelischen Fernsehen in Anwesenheit des Botschafters der VAE, Mohammed al-Chadscha. Erst Ende Juni hatte Israels Au\u00dfenminister Jair Lapid eine Botschaft in Abu Dhabi sowie ein Generalkonsulat in Dubai er\u00f6ffnet.<br \/>\n 8.24 Uhr: Britisches Parlament stimmt f\u00fcr Impfpflicht von Pflegern in Heimen<\/p>\n<p> Das britische Parlament hat einer Corona-Impfpflicht f\u00fcr Pflegekr\u00e4fte in Heimen in England zugestimmt. Von Oktober an m\u00fcssen Heim-Mitarbeiter zwei Impfungen gegen das Virus vorweisen. Allerdings votierten mehrere Mitglieder der Konservativen Partei von Premierminister Boris Johnson am Dienstagabend gegen das Vorhaben. Sie kritisierten, dass die Regierung vor der Abstimmung keine Bewertung der Auswirkungen ver\u00f6ffentlicht hat. Gesundheits-Staatssekret\u00e4rin Helen Whately betonte, die Regierung arbeite daran. Zuvor hatte bereits Frankreich eine Impfpflicht f\u00fcr Besch\u00e4ftigte im Gesundheitswesen von September an erlassen. Kanzlerin Angela Merkel lehnt einen solchen Schritt f\u00fcr Deutschland ab.      <\/p>\n<p> Podcast<\/p>\n<p> &#8222;heute wichtig&#8220;<\/p>\n<p> Gesundheitsexperte\u00a0Karl\u00a0Lauterbach:\u00a0&#8222;Eine Impfpflicht haben wir nicht n\u00f6tig&#8220; <\/p>\n<p> Vor 12 Stunden<\/p>\n<p> 8.24 Uhr: Durchsuchungen in Hessen gegen mutma\u00dfliche Unterst\u00fctzer des IS<\/p>\n<p> Gegen mutma\u00dfliche Unterst\u00fctzer der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) ist\u00a0in Hessen eine landesweite Razzia angelaufen. Seit dem Morgen durchsuche die Polizei gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Frankfurt zahlreiche Objekte, hie\u00df es in einem Tweet des Landeskriminalamtes. N\u00e4here Angaben \u00fcber den Umfang der Durchsuchungen konnte ein Sprecher am Morgen zun\u00e4chst nicht machen. Der Staatsschutz sei involviert. &#8222;Es hat keine konkrete Anschlagsgefahr gegeben&#8220;, sagte der Sprecher weiter.<br \/>\n 8.11 Uhr: Lage nach heftigem Unwetter im Raum Hof entspannt sich<\/p>\n<p> Nach dem heftigen Unwetter in der Nacht mit starken \u00dcberschwemmungen hat sich die Lage in Oberfranken in Bayern etwas entspannt. Die Helfer h\u00e4tten die ganze Nacht durchgearbeitet, sagte ein Sprecher der Feuerwehr Hof am Morgen. Auch jetzt haben die Rettungskr\u00e4fte in der gesamten Region immer noch viel zu tun. Sie m\u00fcssen Keller auspumpen, die nach den extrem starken Regenf\u00e4llen mit Wasser vollgelaufen waren. Auch einige Stra\u00dfen seien noch gesperrt, sagte eine Sprecherin des Landratsamtes Hof. Die Grundschule in Selbitz sowie einige Kindertagesst\u00e4tten in Selbitz, K\u00f6ditz und Naila bleiben am Mittwoch geschlossen.<br \/>\n 8.09 Uhr: In Hessen landesweiter Polizeieinsatz gegen Islamisten begonnen<\/p>\n<p> In Hessen hat ein landesweiter Einsatz der Polizei gegen mutma\u00dfliche Islamisten begonnen. Wie das Landeskriminalamt (LKA) am Morgen im Onlinedienst Twitter mitteilte, durchsuchten LKA-Beamte gemeinsam mit Kollegen der Polizei Mittelhessen &#8222;zahlreiche Objekte&#8220; in ganz Hessen. N\u00e4here Informationen wollte das LKA sp\u00e4ter mitteilen.                <\/p>\n<p> 8.02 Uhr: Forsa-Umfrage \u2013 Union verharrt bei 30 Prozent, Gr\u00fcne weiter unter 20<\/p>\n<p> Gut zehn Wochen vor der Bundestagswahl hat sich die politische Stimmung laut einer Forsa-Umfrage f\u00fcr das RTL\/NTV-Trendbarometer kaum ver\u00e4ndert. Wenn am Sonntag Bundestagswahl w\u00e4re, k\u00e4me die Union laut der am Mittwoch ver\u00f6ffentlichten Umfrage weiterhin auf 30 Prozent. Sie h\u00e4tte damit einen unver\u00e4nderten Vorsprung von 15 Prozentpunkten vor der SPD (15 Prozent) und von 11 Prozentpunkten vor den Gr\u00fcnen, die bei 19 Prozent verharren. Die FDP gewinnt im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt auf 12 Prozent, die AfD (9 Prozent) verliert einen Prozentpunkt. Die Linke w\u00fcrde laut der am Mittwoch ver\u00f6ffentlichten Umfrage unver\u00e4ndert 7 Prozent erreichen.<br \/>\n 7.42 Uhr: Sprecher: Strategisch wichtiger afghanischer Grenz\u00fcbergang von Taliban erobert<\/p>\n<p> Die radikalislamischen Taliban in Afghanistan haben nach eigenen Angaben einen strategisch wichtigen Grenz\u00fcbergang nach Pakistan eingenommen. Taliban-K\u00e4mpfer h\u00e4tten die Grenzstadt Wesch in der s\u00fcdlichen Provinz Kanadahar eingenommen und damit die wichtige Stra\u00dfe zwischen dem Grenz\u00fcbergang Spin Boldak und Schaman unter ihrer Kontrolle, erkl\u00e4rte Taliban-Sprecher Sabihullah Mudschahid am Mittwoch. Ein Vertreter der pakistanischen Sicherheitsbeh\u00f6rden best\u00e4tigte die Eroberung des Grenz\u00fcbergangs.<br \/>\n 7.18 Uhr: Vollgelaufene Keller \u2013 Rund 180 Feuerwehr-Eins\u00e4tze in D\u00fcsseldorf<\/p>\n<p> Aufgrund des Starkregens ist die Feuerwehr in D\u00fcsseldorf zu rund 180 Eins\u00e4tzen ausger\u00fcckt. In der Nacht zum Mittwoch seien Keller vollgelaufen und Stra\u00dfen \u00fcberschwemmt worden, teilte die Feuerwehr mit. Der Deutsche Wetterdienst warnte auch f\u00fcr den Mittwoch vor Dauerregen in der Region mit Niederschlagsmengen von 70 bis 120 Liter pro Quadratmeter. Auch in Hagen f\u00fchrten heftige Regenf\u00e4lle zu \u00fcberfluteten Stra\u00dfen und vollgelaufenen Kellern. Wie ein Sprecher des Polizeipr\u00e4sidiums am fr\u00fchen Mittwochmorgen mitteilte, gingen \u00fcber Nacht Hunderte Notrufe bei der Feuerwehr ein.<br \/>\n 6.39 Uhr: Nach Sturzflut in Sachsen \u2013\u00a0Mann weiterhin vermisst<\/p>\n<p> Nach einer Sturzflut im s\u00e4chsischen J\u00f6hstadt im Erzgebirgskreis wird ein Mann weiterhin vermisst. Die Feuerwehr habe die Suchaktion in der Nacht zum Mittwoch vorerst abgebrochen, teilte die Polizei mit. Nach den Angaben vom Mittwochmorgen hatten Anwohner im Ortsteil Steinbach am Dienstagabend versucht, ihre Grundst\u00fccke gegen einen \u00fcber die Ufer getretenen Fluss zu sichern. Einer der Anwohner wurde dabei von einer Sturzflut mitgerissen. Alle Rettungsversuche durch die Nachbarn schlugen fehl. N\u00e4here Informationen lagen zun\u00e4chst nicht vor.<br \/>\n 6 Uhr: Mehr als 60 Prozent erwerbsf\u00e4higen Syrer in Deutschland bekommt Hartz IV<\/p>\n<p> Fast zwei Drittel aller erwerbsf\u00e4higen Syrer in Deutschland lebt ganz oder teilweise von Hartz IV. Mit 65 Prozent war der Anteil der Bezieher staatlicher Unterst\u00fctzung unter Zuwanderern aus Syrien im M\u00e4rz dieses Jahres deutlich h\u00f6her als unter Ausl\u00e4ndern aus anderen Hauptherkunftsl\u00e4ndern von Asylbewerbern wie etwa Somalia oder Afghanistan. Wie aus einer Statistik der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit weiter hervorgeht, bezogen 37,1 Prozent der Somalier im erwerbsf\u00e4higen Alter im vergangenen M\u00e4rz Hartz-IV-Leistungen. Unter den Afghanen lag der Anteil bei 43,7 Prozent.                <\/p>\n<p> Die Statistik der Bundesagentur bezieht sich auf das Ausl\u00e4nderzentralregister. Dort sind nicht nur Asylbewerber registriert, sondern alle in Deutschland lebenden Menschen, die Staatsb\u00fcrger eines anderen Landes sind.<br \/>\n 5:42 Uhr: Ein Toter bei regierungskritischen Protesten in Kuba<\/p>\n<p> Bei den beispiellosen regierungskritischen Protesten in Kuba hat es einen Toten gegeben. Ein 36-j\u00e4hriger Mann sei am Montag bei einer Demonstration am Stadtrand von Havanna gestorben, teilte das kubanische Innenministerium am Dienstag mit. Die Beh\u00f6rden des Karibikstaats gehen nach Aussagen von Aktivisten brutal gegen die Demonstranten vor. 144 Menschen wurden laut der Protestbewegung San Isidro festgenommen oder gelten als vermisst.\u00a0<br \/>\n 5.20 Uhr: Altmaier warnt vor Verfall der politischen Kultur im Wahlkampf<\/p>\n<p> Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) warnt vor einem Verfall der politischen Kultur im Wahlkampf. Es habe in der Debatte \u00fcber die Gr\u00fcnen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock im Netz verletzende Reaktionen geben, die &#8222;ihn pers\u00f6nlich sehr entt\u00e4uscht und abgesto\u00dfen haben&#8220;, sagte Altmaier der &#8222;Augsburger Allgemeinen&#8220; (Mittwochsausgabe). Baerbock m\u00fcsse sich nat\u00fcrlich gefallen lassen, &#8222;dass das, was sie sagt, und das, was sie schreibt, auch kritisch \u00fcberpr\u00fcft wird&#8220;. Dies geh\u00f6re zu einer\u00a0\u00f6ffentlichen Debatte und zum Wahlkampf der Parteien.                <\/p>\n<p> &#8222;Aber es gibt dar\u00fcber hinaus auf Twitter, auf Facebook, auf Instagram jeden Tag hunderttausende von Eintragungen, Kommentaren und anderem&#8220;, sagte Altmaier. &#8222;Und da wird sowohl gegen\u00fcber Frau Baerbock wie gegen\u00fcber Armin Laschet derzeit oftmals auch unter Niveau gearbeitet&#8220;, kritisierte der Minister.\u00a0<br \/>\n 5.17 Uhr: Starkregen sorgt f\u00fcr \u00fcber 200 Eins\u00e4tze im Landkreis Hof<\/p>\n<p> Aufgrund des Starkregens hat das Landratsamt Hof am sp\u00e4ten Dienstagabend den Katastrophenfall ausgerufen. Feuerwehr und Polizei r\u00fcckten zu \u00fcber 200 Eins\u00e4tzen im gesamten Landkreis aus, wie es in einer Mitteilung des Landratsamtes hie\u00df. Besonders stark vom Unwetter wurde die Stadt Selbitz getroffen. Dort mussten die Einsatzkr\u00e4fte \u00fcber 120 Mal anr\u00fccken. Weiter wurde mitgeteilt, dass die Grundschule in Selbitz am Mittwoch geschlossen bleibt. Auch eine in K\u00f6ditz bleibe geschlossen, die Schule nach derzeitigem Stand jedoch ge\u00f6ffnet.<br \/>\n 5.15 Uhr: Vergewaltiger mit Wolfsmaske will Urteil anfechten<\/p>\n<p> Der im sogenannten Wolfsmasken-Prozess von M\u00fcnchen wegen der Vergewaltigung eines kleinen M\u00e4dchens verurteilte Mann will das Urteil gegen ihn anfechten. Sein\u00a0Anwalt Adam Ahmed hat unmittelbar nach der Entscheidung des Landgerichts M\u00fcnchen I\u00a0am Dienstag Rechtsmittel dagegen eingelegt, wie er der Deutschen Presse-Agentur sagte.                <\/p>\n<p> Sein 45 Jahre alter Mandant war wegen der Vergewaltigung eines erst elfj\u00e4hrigen M\u00e4dchens zu zw\u00f6lf Jahren Haft mit anschlie\u00dfender Sicherungsverwahrung verurteilt worden.\u00a0Verteidiger Ahmed geht \u2013 im Gegensatz zu Staatsanwaltschaft und Gericht \u2013\u00a0von verminderter Schuldf\u00e4higkeit seines mehrfach einschl\u00e4gig vorbestraften Mandanten aus und forderte die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus. \u00a0<br \/>\n 4.56 Uhr: Inzidenz steigt auf 7,1 \u2013 1548 Neuinfektionen<\/p>\n<p> Seit mehr als einer Woche steigt die Sieben-Tage-Inzidenz jeden Tag an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Mittwochmorgen lag sie bei 7,1 \u2013 am Vortag betrug der Wert 6,5, beim j\u00fcngsten Tiefststand am 6. Juli 4,9. Die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland haben dem RKI binnen eines Tages 1548 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus den Zahlen vom Mittwochmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.50 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 985 Ansteckungen gelegen.<br \/>\n 4.24 Uhr: Corona-Lockdown in Sydney wird um mindestens zwei Wochen verl\u00e4ngert<\/p>\n<p> Der Corona-Lockdown in Australiens gr\u00f6\u00dfter Stadt Sydney wird bis Ende Juli verl\u00e4ngert. Um die Ausbreitung der Delta-Variante unter Kontrolle zu bringen, bleiben die Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die gut f\u00fcnf Millionen Einwohner der Metropole mindestens zwei weitere Wochen in Kraft, wie die Regierungschefin des Bundesstaates New South Wales, Gladys Berejiklian, am Dienstag ank\u00fcndigte. Urspr\u00fcnglich sollten die Ma\u00dfnahmen am Freitag aufgehoben werden.<br \/>\n 4.11 Uhr: Asche von Zsa Zsa Gabor in Budapest beigesetzt<\/p>\n<p> Fast f\u00fcnf Jahre nach ihrem Tod in den USA hat die Hollywood-Legende Zsa Zsa Gabor eine Grabst\u00e4tte in ihrer Geburtsstadt Budapest erhalten. In einer Zeremonie wurde am Dienstag eine Urne mit der Asche der weltber\u00fchmten Diva in der ungarischen Hauptstadt beigesetzt. &#8222;W\u00e4hrend ihrer gesamten Karriere hat sie nie ihre Heimat vergessen&#8220;, sagte Gabors letzter Mann, der deutsche Prinz Frederic von Anhalt.\u00a0                <\/p>\n<p> 4.05 Uhr: Bundeskanzlerin Merkel reist in die USA<\/p>\n<p> Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist am Mittwoch in die USA. In der Hauptstadt Washington wird sie am Donnerstag von US-Pr\u00e4sident Joe Biden im Wei\u00dfen Haus empfangen. Bei den Gespr\u00e4chen d\u00fcrfte es unter anderem um den Streit um die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 gehen. Das Thema belastet weiterhin die deutsch-amerikanischen Beziehungen, die sich nach Bidens Amtsantritt im Januar und dem Abgang seines Vorg\u00e4ngers Donald Trump ansonsten sp\u00fcrbar verbessert haben.                <\/p>\n<p> Weitere Gespr\u00e4chsthemen k\u00f6nnten US-Strafz\u00f6lle, die Konflikte in Afghanistan und in der Ostukraine sowie das Atomprogramm des Iran sein. Zuletzt ist zudem der Druck auf Merkel gewachsen, das seit M\u00e4rz 2020 wegen der Corona-Pandemie geltende US-Einreiseverbot f\u00fcr Europ\u00e4er anzusprechen. Die EU hatte ihre Einreisebeschr\u00e4nkungen f\u00fcr Reisende aus den USA im Juni aufgehoben.<br \/>\n 3.56 Uhr: Italien will gro\u00dfe Kreuzfahrtschiffe aus Venedigs Altstadt raushalten<\/p>\n<p> Gro\u00dfe Kreuzfahrtschiffe sollen ab dem 1. August nicht mehr durch Teile der Lagune in Venedig fahren. Die Regierung unter Ministerpr\u00e4sident Mario Draghi entschied am Dienstagabend \u00fcber ein Durchfahrverbot f\u00fcr die Kreuzfahrtriesen. Konkret sollen die Schiffe nicht mehr durch den Canale della Giudecca, das Bacino di San Marco (Markus-Becken) und den Canale di San Marco im historischen Zentrum fahren. Es sei ein wichtiger Schritt zum Schutz der Lagune, hie\u00df es in einer Mitteilung.<br \/>\n 3.42 Uhr: Website von Hackergruppe Revil offline<\/p>\n<p> Knapp zwei Wochen nach den massiven Cyberangriff auf die US-IT-Firma Kaseya ist die Website der hinter der Attacke vermuteten Hackergruppe offline gegangen. Die Gruppe Revil sei &#8222;offenbar aus dem Darknet verschwunden&#8220;, schrieb der Cybersicherheits-Experte Allan Liska von der Firma Recorded Future auf Twitter. Die Website sei seit Dienstagmorgen nicht mehr erreichbar.                <\/p>\n<p> Es sei unklar, ob die Sicherheitsbeh\u00f6rden die Abschaltung initiiert h\u00e4tten, sagte Brett Callow von der IT-Sicherheitsfirma Emsisoft. James Lewis vom Zentrum f\u00fcr Strategische und Internationale Studien in Washington h\u00e4lt es neben anderen M\u00f6glichkeiten auch f\u00fcr denkbar, dass die Website der Hackergruppe auf Druck der russischen Beh\u00f6rden offline ging. Er glaube aber nicht, dass die USA daf\u00fcr verantwortlich seien.\u00a0                <\/p>\n<p> Von dem Ransomware-Angriff auf die US-Firma Kaseya Anfang Juli waren Sch\u00e4tzungen zufolge weltweit 1500 Unternehmen betroffen. Kaseya mit Sitz in Miami liefert IT-Dienstleistungen an rund 40.000 Gesch\u00e4ftskunden in aller Welt.\u00a0<br \/>\n 3.18 Uhr:\u00a0Unwetter in Hagen: \u00dcberschwemmte Stra\u00dfen und vollgelaufene Keller<\/p>\n<p> Heftige Regenf\u00e4lle haben in Hagen zu \u00fcberfluteten Stra\u00dfen und vollgelaufenen Kellern gef\u00fchrt. Wie ein Sprecher des Polizeipr\u00e4sidiums am fr\u00fchen Mittwochmorgen mitteilte, gingen \u00fcber Nacht Hunderte Notrufe bei der Feuerwehr ein. &#8222;Die Leute sind verzweifelt&#8220;, sagte der Sprecher in Hinblick auf die Vielzahl an vollgelaufenen Kellern in der Stadt. Au\u00dferdem seien aufgrund der \u00fcbersp\u00fclten Stra\u00dfen stellenweise Fahrzeuge ins Rutschen gekommen. Verletzte Personen waren nicht bekannt.                <\/p>\n<p> 3.18 Uhr: 160 weitere Gr\u00e4ber nahe Internat f\u00fcr indigene Kinder in Kanada entdeckt<\/p>\n<p> In Kanada sind erneut dutzende anonyme Gr\u00e4ber auf dem Gel\u00e4nde eines ehemaligen Internats f\u00fcr Kinder von Ureinwohnern gefunden worden. Mehr als 160 Gr\u00e4ber seien auf dem fr\u00fcheren Schulgel\u00e4nde auf der Kuper-Insel entdeckt worden, erkl\u00e4rte der Chef des Stammes\u00a0der\u00a0Penelakut, Joan Brown. In dem Internat auf der Insel westlich von Vancouver waren vom Ende des 19. Jahrhunderts bis 1975 Kinder von Ureinwohnern unterrichtet worden.                <\/p>\n<p> In Kanada waren seit 1874 rund 150.000 Kinder von Ureinwohnern und gemischten Paaren von ihren Familien und ihrer Kultur getrennt und in kirchliche Heime gesteckt worden, um sie so zur Anpassung an die wei\u00dfe Mehrheitsgesellschaft zu zwingen. Viele von ihnen wurden in den Heimen misshandelt oder sexuell missbraucht. Nach bisherigen Angaben starben mindestens 4000 dieser Kinder, viele von ihnen an Tuberkulose. Die letzten dieser Schulen schlossen erst in den<br \/>\n 0.36 Uhr: Unwetter in Sachsen \u2013 Sturzflut rei\u00dft Person mit sich<\/p>\n<p> Eine Sturzflut hat bei einem Unwetter im s\u00e4chsischen J\u00f6hstadt (Erzgebirgskreis) am Dienstag eine Person mit sich gerissen. Die Feuerwehr, die noch am sp\u00e4ten Abend im Ortsteil Steinbach im Einsatz war, suchte zun\u00e4chst ohne Erfolg nach der Person, wie die Polizei mitteilte. Weitere Einzelheiten zu dem Ungl\u00fcck konnte die Polizei am sp\u00e4ten Dienstagabend nicht mitteilen. Die Hauptstra\u00dfe in Steinbach sei infolge des starken Regens etwa eine Stunde unpassierbar gewesen, hie\u00df es.<br \/>\n anb \/ fs<br \/>\n DPA<br \/>\n AFP<\/p>\n<p> #Themen<\/p>\n<p>\n<!--noindex--><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/weltgeschehen\/news-heute--bolsonaro-wegen-dauer-schluckaufs-im-krankenhaus-30614412.html?utm_campaign=alle&#038;utm_medium=rss-feed&#038;utm_source=standard\" rel=\"nofollow\">Source link <\/a><br \/>\n<!--\/noindex--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die News von heute\u00a0im stern-Ticker. Die News von heute im stern-Ticker:\u00a0 18.27 Uhr:\u00a0Dach eines Gesch\u00e4fts st\u00fcrzt im Starkregen ein \u2013\u00a0ein Mensch verletzt Im Starkregen ist das Flachdach eines Einzelhandelsgesch\u00e4fts in einem Einkaufszentrum in W\u00fcrselen bei Aachen eingest\u00fcrzt. 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