{"id":1948,"date":"2021-07-05T16:21:40","date_gmt":"2021-07-05T16:21:40","guid":{"rendered":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-heute-rki-setzt-impfziel-hohe-quote-wegen-delta-variante-noetig\/"},"modified":"2021-07-05T16:21:42","modified_gmt":"2021-07-05T16:21:42","slug":"news-heute-rki-setzt-impfziel-hohe-quote-wegen-delta-variante-noetig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-heute-rki-setzt-impfziel-hohe-quote-wegen-delta-variante-noetig\/","title":{"rendered":"News heute: RKI setzt Impfziel \u2013 hohe Quote wegen Delta-Variante n\u00f6tig"},"content":{"rendered":"<p> Die News von heute im stern-Ticker.<\/p>\n<p> Die News von heute im stern-Ticker:<br \/>\n 18.14 Uhr:\u00a0Johnson best\u00e4tigt: England soll Corona-Ma\u00dfnahmen ab 19. Juli beenden\u00a0<\/p>\n<p> In England sollen am 19. Juli alle Corona-Ma\u00dfnahmen beendet werden. Dann d\u00fcrfen auch Nachtclubs wieder \u00f6ffnen, Abstandsregeln und Maskenpflicht fallen ebenso weg wie eine Zuschauerbegrenzung bei Gro\u00dfereignissen, wie der britische Premierminister Boris Johnson best\u00e4tigte. Er betonte, dass die verbindliche Entscheidung nach einer weiteren \u00dcberpr\u00fcfung der Pandemie-Daten am kommenden Montag (12. Juli) getroffen werde. In Gro\u00dfbritannien hatte sich die Zahl der Corona-Neuinfektionen wegen der Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante zuletzt deutlich erh\u00f6ht. Es sei klar geworden, dass das Impfprogramm erfolgreich sei und es deutlich weniger Corona-Todesf\u00e4lle gebe, obwohl die Zahl der Neuinfektionen gestiegen sei, sagte Johnson.<br \/>\n 17.57 Uhr:\u00a0Nach Haussprengung in Florida drei weitere Leichen entdeckt<\/p>\n<p> Nach der Sprengung des bei Miami Beach teilweise eingest\u00fcrzten Wohnkomplexes haben die Einsatzkr\u00e4fte drei weitere Leichen in den Tr\u00fcmmern gefunden. Damit steige die offizielle Zahl der Toten auf 27, sagte Bezirksb\u00fcrgermeisterin Daniella Levine Cava. 118 Menschen gelten weiterhin als vermisst, wobei unklar ist, wie viele von ihnen sich zum Ungl\u00fcckszeitpunkt tats\u00e4chlich in dem strandnahen Geb\u00e4ude aufhielten.                <\/p>\n<p> Die gezielte Sprengung der noch stehenden Geb\u00e4udereste sei am sp\u00e4ten Sonntagabend wie geplant verlaufen, sagte Levine Cava weiter. Der Wohnkomplex mit rund 130 Einheiten war am 24. Juni aus noch ungekl\u00e4rten Gr\u00fcnden teilweise eingest\u00fcrzt. Seither wurde quasi rund um die Uhr mit Sp\u00fcrhunden, Spezialkameras und schwerem Ger\u00e4t nach Versch\u00fctteten gesucht. Die Sprengung sollte eigentlich erst in einigen Wochen erfolgen, war nun aber vorgezogen worden.<br \/>\n 17.45\u00a0Uhr:\u00a0Staatsanwaltschaft Berlin will gegen AfD-Chef Meuthen ermitteln<\/p>\n<p> Die Berliner Staatsanwaltschaft will Ermittlungen gegen den Vorsitzenden der AfD, J\u00f6rg Meuthen, aufnehmen. Dazu wurde beim Europ\u00e4ischen Parlament ein Antrag auf Aufhebung seiner Immunit\u00e4t gestellt, wie Parlamentspr\u00e4sident David Sassoli\u00a0in Stra\u00dfburg sagte. Worum genau es bei den Ermittlungen gehen soll, sagte er nicht. Meuthen sitzt f\u00fcr die AfD im Europaparlament. Seine parlamentarische Immunit\u00e4t sch\u00fctzt ihn weitgehend vor Strafverfolgung. Sassoli verwies den Fall an den zust\u00e4ndigen Rechtsausschuss des EU-Parlaments. Eine finale Entscheidung \u00fcber Meuthens Immunit\u00e4t k\u00f6nnte dann in einigen Monaten im Plenum erfolgen.                <\/p>\n<p> 17.40\u00a0Uhr:\u00a0Wieder Raketenbeschuss auf Luftwaffenbasis im Irak<\/p>\n<p> Auf einer Luftwaffenbasis von Truppen der internationalen Koalition im Irak sind erneut Raketen eingeschlagen. &#8222;Es gibt keine Verletzten&#8220;, erkl\u00e4rte der Sprecher des B\u00fcndnisses, Wayne Marotto,\u00a0via Twitter. Insgesamt h\u00e4tten drei Raketen den Umkreis des St\u00fctzpunktes Ain al-Assad im Westen des Landes getroffen. Sch\u00e4den w\u00fcrden derzeit noch untersucht. Das Einsatzf\u00fchrungskommando der Bundeswehr erkl\u00e4rte \u00fcber Twitter, alle deutschen Soldaten seien wohlauf.                <\/p>\n<p> In den vergangenen Monaten wurden immer wieder Raketen auf St\u00fctzpunkte im Irak abgefeuert, die von der US-Armee genutzt werden. Im Verdacht stehen dabei Milizen, die eng mit dem Iran verbunden sind. Sie fordern den Abzug der US-Truppen aus dem Irak. Die von den USA angef\u00fchrte Koalition unterst\u00fctzt Iraks Armee im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS).<br \/>\n 17.34 Uhr:\u00a0Stiefvater stirbt nach Verletzung mit Messer \u2013 15-J\u00e4hriger verhaftet<\/p>\n<p> Weil er seinen Stiefvater so mit einem K\u00fcchenmesser verletzt haben soll, dass der 44-J\u00e4hrige starb, ist ein 15-J\u00e4hriger aus dem Kreis Kusel in Rheinland-Pfalz verhaftet worden. Das teilten die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern und das Polizeipr\u00e4sidium Westpfalz\u00a0mit. Zum Tathergang oder dem Motiv machten sie zun\u00e4chst keine Angaben. Der Mann sei in der gemeinsamen Wohnung gestorben, hie\u00df es. Der Jugendliche fl\u00fcchtete nach der Tat am Samstagabend, wurde jedoch in der Nacht festgenommen und in eine Jugendstrafanstalt gebracht. &#8222;Dem 15-J\u00e4hrigen wird in rechtlicher Hinsicht Totschlag vorgeworfen&#8220;, hie\u00df es. Der Verd\u00e4chtige schweige zu den Vorw\u00fcrfen.<br \/>\n 17.27 Uhr:\u00a0Schwestern bei Blitzeinschlag in Norwegen ums Leben gekommen<\/p>\n<p> Zwei Schwestern sind bei einem Blitzeinschlag auf einem Berg in Norwegen ums\u00a0Leben gekommen. Wie die Polizei der Provinz M\u00f8re und Romsdal\u00a0mitteilte, handelte es sich um eine Zw\u00f6lfj\u00e4hrige und eine 18-J\u00e4hrige, die am Sonntagnachmittag auf dem Melshornet in der Gemeinde Hareid vom Blitz getroffen worden waren. Beide stammten aus Oslo. Eine dritte Schwester sei schwer verletzt worden und liege in Bergen im Krankenhaus. Nach Angaben des Gemeindevorsitzenden Bernt Brandal hatten sich die Schwestern im Urlaub befunden.<br \/>\n 17.25 Uhr:\u00a0Luxemburgs Premier nach Covid-19 Infektion weiter im Krankenhaus<\/p>\n<p> Der an Covid-19 erkrankte Luxemburger Premierminister Xavier Bettel muss wegen anhaltender Krankheitssymptome l\u00e4nger im\u00a0Krankenhaus bleiben. Wie die Regierung mitteilte, steht der 48-J\u00e4hrige unter st\u00e4ndiger \u00e4rztlicher Beobachtung. Bei ihm sei am\u00a0Wochenende eine unzureichende Sauerstoffs\u00e4ttigung festgestellt worden. Sein Zustand gelte als ernst, aber stabil.\u00a0Er m\u00fcsse sch\u00e4tzungsweise noch zwei bis vier Tage im\u00a0Krankenhaus bleiben.<br \/>\n 17.11 Uhr:\u00a0Aserbaidschan \u2013\u00a0Feuer im\u00a0Kaspischen Meer wegen eines Vulkanausbruchs<\/p>\n<p> Die S\u00fcdkaukasus-Republik Aserbaidschan hat das gro\u00dfe Feuer unweit eines Erdgasfeldes im Kaspischen Meer mit einem Vulkanausbruch erkl\u00e4rt. Es habe sich um einen Schlammvulkan gehandelt, der Methan und andere brennbare Gase aussto\u00dfe, teilte das staatliche \u00d6l- und Gasunternehmen Socar\u00a0laut aserbaidschanischen Medien mit.                <\/p>\n<p> Die Beh\u00f6rden hatten zuvor Berichte \u00fcber eine m\u00f6gliche Explosion auf einer Offshore-Plattform dementiert und einen Unfall dort ausgeschlossen. In der autorit\u00e4r gef\u00fchrten Ex-Sowjetrepublik ist es allerdings kaum m\u00f6glich, Informationen unabh\u00e4ngig zu \u00fcberpr\u00fcfen. Am sp\u00e4ten Sonntagabend hatten Menschen Videos von riesigen Flammen vor der K\u00fcste Aserbaidschans ver\u00f6ffentlicht. Einige Medien hatten daraufhin berichtet, es k\u00f6nnte eine Explosion auf einer Offshore-Plattform gegeben haben.      <\/p>\n<p> In der N\u00e4he eines Gasfeldes<\/p>\n<p> Gewaltige Explosion auf dem Kaspischen Meer \u2013 Grund noch unklar <\/p>\n<p> Vor 12 Stunden<\/p>\n<p> 17.09 Uhr:\u00a0Norwegen verschiebt n\u00e4chste Corona-Lockerungen wegen Delta-Variante<\/p>\n<p> Die Norwegerinnen und Norweger m\u00fcssen wegen Sorgen vor der hochansteckenden Delta-Variante des Coronavirus auf die n\u00e4chste Lockerungsstufe bei den staatlichen Beschr\u00e4nkungen warten. Die \u00d6ffnungsstufe vier werde auf Empfehlung der Gesundheitsbeh\u00f6rden bis mindestens Ende Juli oder Anfang August aufgeschoben, teilte die Regierung\u00a0mit. Dies liege an Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Infektionsentwicklung und der Delta-Variante sowie der Impfstoffversorgung.\u00a0Es gebe ein Risiko, dass die zun\u00e4chst in Indien aufgetauchte Virus-Variante eine vierte Infektionswelle unter Nicht- oder Einfach-Geimpften sowie unter gef\u00e4hrdeten Gruppen ausl\u00f6sen k\u00f6nnte, sagte Ministerpr\u00e4sidentin Erna Solberg auf einer Pressekonferenz in Oslo.<br \/>\n 17\u00a0Uhr:\u00a0EU-Rechnungshof \u2013\u00a0Steuerzahler m\u00fcssen oft f\u00fcr Umweltsch\u00e4den zahlen<\/p>\n<p> Steuerzahler m\u00fcssen laut Europ\u00e4ischem Rechnungshof in vielen F\u00e4llen statt der eigentlichen Verursacher f\u00fcr Umweltverschmutzung aufkommen. Dabei gelte in der EU eigentlich das sogenannte Verursacherprinzip, kritisierten die Pr\u00fcfer in einem\u00a0Bericht. Sprich, wer f\u00fcr einen Schaden verantwortlich sei, m\u00fcsste f\u00fcr ihn aufkommen. &#8222;Bislang werden diese Kosten jedoch viel zu oft auf die europ\u00e4ischen Steuerzahler abgew\u00e4lzt&#8220;, sagte Viorel Stefan, das f\u00fcr den Bericht zust\u00e4ndige Mitglied des Europ\u00e4ischen Rechnungshofs. Als Beispiel werden unter anderem landwirtschaftliche\u00a0Betriebe genannt. Bei diesen sogenannten diffusen Quellen sei das Verursacherprinzip besonders schwierig anzuwenden. Das sind Quellen bei denen konkrete Verursacher schwer zu ermitteln sind.<br \/>\n 16.39\u00a0Uhr:\u00a0Lauterbach schl\u00e4gt Impfungen in Ausgehmeilen vor<\/p>\n<p> Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat vorgeschlagen, k\u00fcnftig auch in Ausgehmeilen gegen das Coronavirus zu impfen. Es solle an an Freitag- und Samstagabenden &#8222;mobile Impfstationen an belebten Pl\u00e4tzen geben, wo sich viele Leute treffen, auch vor Bars und Klubs&#8220;, sagte Lauterbach\u00a0dem Portal &#8222;Business Insider&#8220;. Man solle &#8222;mit den Impfungen dorthin gehen, wo die Menschen sind&#8220;. &#8222;Die H\u00fcrden zur Impfung m\u00fcssen so weit wie m\u00f6glich abgesenkt werden&#8220;, betonte Lauterbach. In Israel und den USA seien mit \u00e4hnlichen Angeboten gro\u00dfe Erfolg erzielt worden. In Deutschland wird bislang vor allem in Impfzentren und Arztpraxen geimpft.<br \/>\n 16.38 Uhr:\u00a0RKI setzt Impfziel \u2013\u00a0hohe Impfquote wegen Delta n\u00f6tig<\/p>\n<p> Im Kampf gegen die Delta-Variante sollten laut Berechnungen des Robert Koch-Instituts (RKI) mindestens 85 Prozent der 12- bis 59-J\u00e4hrigen und 90\u00a0Prozent der Senioren ab 60\u00a0Jahren vollst\u00e4ndig geimpft sein. &#8222;Bei rechtzeitigem Erreichen dieser Impfquote scheint eine ausgepr\u00e4gte 4. Welle im kommenden Herbst\/Winter unwahrscheinlich&#8220;, hei\u00dft es in dem\u00a0Papier, das heute ver\u00f6ffentlicht wurde. Dennoch m\u00fcsse sich die Bev\u00f6lkerung weiter an die Basishygienema\u00dfnahmen halten. M\u00f6glicherweise sei es auch notwendig, bei ansteigenden Infektionszahlen Kontakte &#8222;zu einem gewissen Grad&#8220; zu reduzieren.      <\/p>\n<p> Hoch ansteckende Mutation<\/p>\n<p> Geimpft und trotzdem gef\u00e4hrdet? So gut sch\u00fctzen die Impfungen wirklich vor der Delta-Variante <\/p>\n<p> 02.07.2021<\/p>\n<p> 16.32 Uhr:\u00a0Gr\u00fcnen-Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer \u2013\u00a0Baerbock bleibt Kanzlerkandidatin<\/p>\n<p> Trotz anhaltender Diskussionen um ihr Buch soll Annalena Baerbock Gr\u00fcnen-Kanzlerkandidatin bleiben. &#8222;Wir gehen als Team, als gr\u00fcnes Team, gemeinsam in diesen Wahlkampf mit Annalena Baerbock an der Spitze&#8220;, sagte Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Michael Kellner\u00a0in Berlin. &#8222;Daran \u00e4ndert sich nichts.&#8220;                <\/p>\n<p> Seit Anfang vergangener Woche macht der \u00f6sterreichische Medienrechtler Stefan Weber immer mehr Stellen in Baerbocks Buch &#8222;Jetzt. Wie wir unser Land erneuern&#8220; publik, an denen sich auffallende\u00a0\u00c4hnlichkeiten zu anderen Ver\u00f6ffentlichungen finden. Zuvor war bekannt geworden, dass sie Sonderzahlungen versp\u00e4tet an den Bundestag gemeldet hatte. Partei und Kandidatin mussten zudem Angaben in Baerbocks Lebenslauf korrigieren.      <\/p>\n<p> Podcast<\/p>\n<p> &#8222;heute wichtig&#8220;<\/p>\n<p> Debatte um Baerbock: &#8222;Das Plagiat ist heute die sch\u00e4rfste Waffe im politischen Kampf&#8220; <\/p>\n<p> 02.07.2021<\/p>\n<p> 16.07 Uhr:\u00a0\u00d6sterreicher auf Toilette von Schlange gebissen<\/p>\n<p> Beim morgendlichen Gang auf die Toilette ist ein \u00d6sterreicher von einer Schlange gebissen worden. Wie die Nachrichtenagentur APA\u00a0unter Berufung auf die \u00f6sterreichische Polizei berichtete, hatte sich der 65-j\u00e4hrige Mann aus Graz auf die Klosch\u00fcssel gesetzt und ein Zwicken versp\u00fcrt. Als er einen Blick in die Sch\u00fcssel warf, schaute ihn eine 1,6 Meter lange Albino-Netzpython an. De Mann wurde leicht verletzt und in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Die Schlange war dem Bericht zufolge aus der Wohnung eines Nachbarn entwischt und offenbar \u00fcber die Kanalisation in die Toilette des 65-J\u00e4hrigen gelangt. Sie wurde von einem Reptilien-Experten aus der Toilette geholt und ihrem 24-j\u00e4hrigen Besitzer \u00fcbergeben. Der junge Mann, der demnach elf W\u00fcrgeschlangen und einen Gecko besitzt, wurde wegen fahrl\u00e4ssiger K\u00f6rperverletzung angezeigt.\u00a0<br \/>\n 16.02 Uhr:\u00a0Ein Toter und 29 Verletzte bei Explosion und Feuer in Plastikfabrik in Bangkok<\/p>\n<p> Bei einer Explosion und einem Feuer in einer Plastikfabrik in Bangkok ist ein Feuerwehrmann ums Leben gekommen. 29 Menschen wurden nach Angaben der thail\u00e4ndischen Beh\u00f6rden\u00a0verletzt, als es in der Fabrik der taiwanischen Firma Ming Dih Chemical aus zun\u00e4chst ungekl\u00e4rter Ursache zu einer Explosion kam. Die riesige schwarze Rauchwolke \u00fcber dem Fabrikgel\u00e4nde im Bezirk Bang Pli am Stadtrand von Bangkok war bis ins 35 Kilometer entfernte Stadtzentrum zu sehen. Die Fabrik, in der nach Beh\u00f6rdenangaben Styropor hergestellt wird, liegt in der N\u00e4he des internationalen Flughafens der thail\u00e4ndischen Hauptstadt.<br \/>\n 15.34 Uhr:\u00a0Maas: Abschiebungen nach Afghanistan noch vertretbar\u00a0<\/p>\n<p> Bundesau\u00dfenminister Heiko Maas h\u00e4lt Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber nach Afghanistan trotz der sich immer weiter verschlechternden Sicherheitslage noch f\u00fcr vertretbar. &#8222;Bisher gab es sicherlich eine Zunahme von Gewalt, die es auch in der Vergangenheit gegeben hat. Sollte sich das weiter dramatisieren, wird sich das auch in unseren Berichten niederschlagen&#8220;, sagte Maas am Montag in Madrid. &#8222;Welche Auswirkungen das dann auf die Frage hat, ob Menschen noch abgeschoben werden k\u00f6nnen nach Afghanistan, wird man dann sehen. Bei dem was, wir bisher an Informationen haben, halte ich die bisherige Praxis aber nach wie vor f\u00fcr vertretbar.&#8220;<br \/>\n 15.01 Uhr:\u00a0Streit beigelegt &#8211; &#8222;Ever Given&#8220; darf Suezkanal am Mittwoch verlassen<\/p>\n<p> Monatelang gab es Streit um die Blockade des Suezkanals durch den Frachter &#8222;Ever Given&#8220; &#8211; nun haben beide Seiten eine Einigung erzielt. Das Containerschiff solle an diesem Mittwoch freikommen, teilte ein Sprecher des japanischen Schiffseigners Shoei Kisen Kaisha am Montag auf Anfrage mit. Details zur Vereinbarung mit der \u00e4gyptischen Kanalbeh\u00f6rde nannte er nicht. Nach wochenlangen und umfangreichen Verhandlungen habe es eine &#8222;grunds\u00e4tzliche Einigung&#8220; gegeben, hatte die britische Anwaltskanzlei Stann Marine k\u00fcrzlich bekanntgegeben. Sie vertritt die Eigent\u00fcmer sowie Versicherer der &#8222;Ever Given&#8220;.<br \/>\n 14.41 Uhr:\u00a0Feiernder Italien-Fan springt Frau aufs Autodach &#8211; Polizei sucht ihn\u00a0<\/p>\n<p> Ungew\u00f6hnliche Fahndung im sauerl\u00e4ndischen Menden:\u00a0Die Polizei sucht einen Fan der italienischen Nationalmannschaft, der einer Frau nach dem Einzug ins Halbfinale auf das Autodach gesprungen ist. Wie die Polizei mitteilte, hatte die Frau am sp\u00e4ten Freitagabend wegen jubelnder Fans auf einer Stra\u00dfe in der Innenstadt stoppen m\u00fcssen. Einer der Feiernden sprang ihr aufs Dach &#8211; und hinterlie\u00df laut Polizei eine Beule. &#8222;Der Sachschaden liegt bei rund 1000 Euro&#8220;, sagte ein Sprecher. Der &#8222;Dachspringer&#8220; &#8211; so die Polizei w\u00f6rtlich &#8211; sei in der feiernden Menge verschwunden. Nun werde er gesucht, sagte der Sprecher.<br \/>\n 14.38 Uhr:\u00a0Ermittlungen nach Tod von Kleinkind in Fuldakanal eingestellt\u00a0<\/p>\n<p> Nach dem Tod eines zweij\u00e4hrigen Kleinkinds vergangenen Dezember im Fuldakanal hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen eingestellt. Es sei von einem tragischen Unfallgeschehen auszugehen, Hinweise auf ein Fremdverschulden gebe es nicht, teilte die Staatsanwaltschaft in Fulda\u00a0mit. So sei das M\u00e4dchen eindeutig ertrunken, Anzeichen einer Gewalteinwirkung gebe es nicht. Die Staatsanwaltschaft hatte die Tagesm\u00fctter der Zweij\u00e4hrigen befragt, die Wohnung der Familie untersucht sowie die Abgrenzung des Grundst\u00fccks zum Fuldakanal gepr\u00fcft. Das M\u00e4dchen war abends unbeobachtet aus der elterlichen Wohnung entwichen. Nach einer Suchaktion entdeckten Taucher die Leiche des Kinds in dem neben dem Grundst\u00fcck des Elternhauses gelegenen Kanal.<br \/>\n 14.34 Uhr:\u00a0Preise f\u00fcr Baumaterial im Mai massiv gestiegen<\/p>\n<p> Ob Holz, Stahl oder D\u00e4mmmaterial: Baustoffe sind im Mai deutlich teurer gewesen als ein Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte, verteuerten sich die Erzeugerpreise allein bei Konstruktionsvollholz um 83,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Auch die Stahl- und \u00d6lpreise treiben die Kosten auf dem Bau in die H\u00f6he. Einen deutlichen Preisanstieg gibt es laut Statistik auch bei Dachlatten, die im Mai um fast die H\u00e4lfte teurer waren als ein Jahr zuvor (45,7 Prozent), sowie bei Bauholz, das 38,4 Prozent mehr kostete als im Mai 2020.\u00a0Beim Stahl war Betonstahl in St\u00e4ben im Mai um 44,3\u00a0Prozent teurer, Betonstahlmatten kosteten 30,4\u00a0Prozent mehr als im Mai 2020. Betonstahl wird unter anderem zur Verst\u00e4rkung von Bodenplatten, Decken oder W\u00e4nden eingesetzt.\u00a0&#8222;Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr die anziehenden Holz- und Stahlpreise d\u00fcrfte die steigende Nachfrage im In- und Ausland w\u00e4hrend der Corona-Pandemie sein&#8220;, erkl\u00e4rte das Bundesamt und f\u00fchrte zudem &#8222;Probleme in der Versorgung mit Rohstoffen&#8220; als Ursache an.\u00a0<br \/>\n 14.31 Uhr\u00a0Polizist kniet auf Mann &#8211; Staatsanwaltschaft M\u00fcnchen pr\u00fcft Einsatz<\/p>\n<p> Die Staatsanwaltschaft M\u00fcnchen I\u00a0\u00fcberpr\u00fcft einen Einsatz der Bundespolizei in einer M\u00fcnchner S-Bahn-Station vom Februar 2020. Das Nachrichtenmagazin &#8222;Focus&#8220; hatte am Montag ein Video des Einsatzes ver\u00f6ffentlicht. Darin ist zu sehen, wie ein Polizist auf Kopf- und Halsregion eines um Hilfe rufenden Mannes kniet. &#8222;Das Vorgehen von der Polizei wird von uns \u00fcberpr\u00fcft&#8220;, sagte nun die Sprecherin der Beh\u00f6rde, Anne Leiding, der Deutschen Presse-Agentur. Es handle sich um Vorermittlungen, um zu kl\u00e4ren, ob ein Verfahren eingeleitet wird. Das Video stammt nach Angaben der Bundespolizei aus einer Polizisten-Bodycam. Wie es an die \u00d6ffentlichkeit gelangte, war zun\u00e4chst unklar.\u00a0Gegen den Mann, auf dessen Hals der Polizist kniete, l\u00e4uft bereits ein Ermittlungsverfahren &#8211; eben wegen jenes Einsatzes. &#8222;Die Bundespolizei hat den Vorgang bei der Staatsanwaltschaft M\u00fcnchen I angezeigt&#8220;, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage. Die Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen auf und erhob daraufhin im August 2020 Anklage wegen K\u00f6rperverletzung, Beleidigung und t\u00e4tlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.<br \/>\n 14.28 Uhr:\u00a0140 Sch\u00fcler aus Internat in Nigeria entf\u00fchrt<\/p>\n<p> Bewaffnete Angreifer haben im Nordwesten Nigerias 140 Sch\u00fcler aus einem Internat entf\u00fchrt. Von 165 Sch\u00fclern, die sich zum Zeitpunkt des Angriffs in dem Internat aufgehalten h\u00e4tten, seien nur 25 den Entf\u00fchrern entkommen, sagte der Lehrer Emmanuel Paul von der betroffenen Bethel Baptist High School im Bundesstaat Kaduna der Nachrichtenagentur AFP. &#8222;Wir haben keine Ahnung, wohin die Sch\u00fcler gebracht wurden.&#8220; Die bewaffneten M\u00e4nner seien \u00fcber einen Zaun geklettert, um auf das Schulgel\u00e4nde zu gelangen, berichtete Paul. &#8222;Alles deutet darauf hin, dass sie zu Fu\u00df gekommen sind.&#8220;                <\/p>\n<p> Ein Polizeisprecher best\u00e4tigte den Angriff auf das Internat am fr\u00fchen Montagmorgen. Zur Zahl der entf\u00fchrten Sch\u00fcler machte er keine Angaben. Eine Rettungsaktion sei im Gange.\u00a0<br \/>\n 14.28 Uhr:\u00a0L\u00f6fven wieder als schwedischer Ministerpr\u00e4sident vorgeschlagen<\/p>\n<p> Der zur\u00fcckgetretene schwedische Ministerpr\u00e4sident Stefan L\u00f6fven erh\u00e4lt eine neue Chance, Regierungschef zu werden. Parlamentspr\u00e4sident Andreas Norl\u00e9n schlug ihn f\u00fcr das Amt des Ministerpr\u00e4sidenten vor. Dar\u00fcber solle am Mittwoch im Stockholmer Reichstag abgestimmt werden, sagte Norl\u00e9n auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit L\u00f6fven. L\u00f6fven habe ihm mitgeteilt, dass er eine L\u00f6sung gefunden habe, um eine rot-gr\u00fcne Regierung zu bilden.                <\/p>\n<p> Die rot-gr\u00fcne Minderheitsregierung des Sozialdemokraten L\u00f6fven war vor zwei Wochen im Zuge eines Mietpreis-Streits mit der Linkspartei per Misstrauensvotum im Parlament gest\u00fcrzt worden. L\u00f6fven hatte daraufhin eine Woche Zeit, um sich zwischen R\u00fccktritt und Neuwahl zu entscheiden. Am vergangenen Montag reichte er seinen R\u00fccktritt ein, worauf die Suche nach einer neuen Regierung aufgenommen wurde. Der Chef der Moderaten, Ulf Kristersson, war als Erstes mit der Regierungssuche beauftragt worden, gab aber vor Ablauf der Frist auf. Als n\u00e4chstes war dann L\u00f6fven an die Reihe gekommen.<br \/>\n 14.22 Uhr:\u00a0Mann verletzt t\u00fcrkische Familie in L\u00fcbeck mit Reizgas<\/p>\n<p> Ein Mann hat in L\u00fcbeck eine t\u00fcrkische Familie mit Reizgas verletzt. Es gebe Anhaltspunkte f\u00fcr einen fremdenfeindlichen Hintergrund, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in der schleswig-holsteinischen Stadt mit.                <\/p>\n<p> Nach ersten Ermittlungen trafen am Samstag eine vierk\u00f6pfige t\u00fcrkische Familie und ein Ehepaar zuf\u00e4llig auf einem Fu\u00dfg\u00e4nger\u00fcberweg aufeinander. Aus bisher nicht bekannten Gr\u00fcnden soll es zun\u00e4chst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, in dessen Folge ein 51-J\u00e4hriger ein Tierabwehrspray einsetzte. Der 45-j\u00e4hrige t\u00fcrkische Familienvater und zwei vier und acht Jahre alte Kinder wurden verletzt. Sie wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Beschuldigte und seine 49-j\u00e4hrige Ehefrau hatten jeweils ein Tierabwehrspray sowie ein Einhandmesser und einen Teleskopschlagstock dabei. Die Beamten beschlagnahmten diese nach dem Waffengesetz verbotenen Gegenst\u00e4nde.<br \/>\n 14.10 Uhr:\u00a021 Fl\u00fcchtlinge bei Bootsungl\u00fcck vor tunesischer K\u00fcste gestorben<\/p>\n<p> Bei einem Bootsungl\u00fcck vor der K\u00fcste Tunesiens sind 21 Fl\u00fcchtlinge ums Leben gekommen, die \u00fcber das Mittelmeer nach Europa wollten. 50 Insassen seien gerettet worden, teilte die Nationalgarde mit. Demnach war das Boot am Sonntag vor der der K\u00fcste der Hafenstadt Sfax gekentert. Die Fl\u00fcchtlinge stammten den Angaben zufolge aus afrikanischen L\u00e4ndern s\u00fcdlich der Sahara.\u00a0<br \/>\n 14.05 Uhr: Niederl\u00e4ndischer K\u00f6nig steuerte Flugzeug selber nach Berlin<\/p>\n<p> Der niederl\u00e4ndische K\u00f6nig Willem-Alexander sa\u00df bei seinem Flug zum Staatsbesuch in Berlin mit im Cockpit des Regierungsflugzeugs. Nach Mitteilung des Hofes flog Willem-Alexander die Boeing am Morgen von Den Haag nach Berlin. Ungew\u00f6hnlich ist das nicht. Willem-Alexander hat seit langem einen Flugschein f\u00fcr Passagiermaschinen und flog auch regelm\u00e4\u00dfig als Copilot auf Linienfl\u00fcgen der KLM mit. Eine bestimmte Anzahl von Flugstunden muss jeder Pilot im Jahr f\u00fcr seine Lizenz absolvieren.<br \/>\n 13.45 Uhr:\u00a0Schlange in der Toilette \u2013 \u00d6sterreicher auf dem Klo gebissen<\/p>\n<p> Beim morgendlichen Toilettengang ist ein \u00d6sterreicher von einer Schlange gebissen worden. Als er sich auf die Klomuschel gesetzt hatte, habe der 65-J\u00e4hrige ein Zwicken im Bereich der Genitalien gesp\u00fcrt, berichtete die Polizei. Der Blick ins Klo zeigte ihm einen 1,6 Meter langen Albino-Netzpython. Das Reptil war aus der Wohnung des Nachbarn entwischt und auf noch unklarem Weg \u2013 m\u00f6glicherweise \u00fcber die Kanalisation \u2013 in die Toilette gelangt. Ein alarmierter Reptilien-Experte barg die Schlange, reinigte sie und \u00fcbergab sie an den 24-j\u00e4hrigen Besitzer, der in seiner Wohnung in Graz insgesamt elf ungiftige W\u00fcrgeschlangen h\u00e4lt. Der 65-J\u00e4hrige erlitt lediglich leichte Verletzungen. Der Reptilienfreund wird wegen des Verdachts der fahrl\u00e4ssigen K\u00f6rperverletzung angezeigt.<br \/>\n 13.36 Uhr:\u00a0Mehr als 1000 afghanische Soldaten suchen Zuflucht in Tadschikistan<\/p>\n<p> Mehr als 1000 afghanische Soldaten sind aus Angst um ihr Leben vor den islamistischen Talibank\u00e4mpfern in die zentralasiatische Ex-Sowjetrepublik Tadschikistan geflohen. Sie seien als Zeichen guter nachbarschaftlicher Beziehungen in der Nacht ins Land gelassen worden, teilten die tadschikischen Grenztruppen in der Hauptstadt Duschanbe mit. Bereits in den Tagen zuvor waren Angeh\u00f6rige der afghanischen Regierungstruppen in der Provinz Badachschan vor den Taliban gefl\u00fcchtet.                <\/p>\n<p> Die Islamisten sind im Norden Afghanistans auf dem Vormarsch und haben dort zahlreiche Bezirke unter ihre Kontrolle gebracht. Der tadschikische Pr\u00e4sident Emomali Rachmon zeigte sich bei einem Telefonat mit seinem afghanischen Kollegen Aschraf Ghani besorgt wegen der Spannungen in der Grenzregion.\u00a0Nach Angaben des Grenzschutzes in Duschanbe hat Tadschikistan weiter die Kontrolle. Besorgt wegen der Lage zeigte sich aber auch Russland.<br \/>\n 13.18 Uhr:\u00a0Bundesregierung plant keine Strafen bei vers\u00e4umten Corona-Impfterminen<\/p>\n<p> Die Bundesregierung hat keine Pl\u00e4ne, Bu\u00dfgelder f\u00fcr vers\u00e4umte Corona-Impftermine einzuf\u00fchren. Die Regierung habe keine Planungen f\u00fcr Strafzahlungen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert\u00a0in Berlin. Er appellierte aber an die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, Termine rechtzeitig abzusagen. Grunds\u00e4tzlich rief er dazu auf, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen.                <\/p>\n<p> &#8222;Impftermine sind wertvoll&#8220;, sagte Seibert. Er appelliere deshalb an alle Menschen, die einen Termin nicht wahrnehmen wollten oder k\u00f6nnten, diesen so rechtzeitig wie m\u00f6glich abzusagen. Seibert rief die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zudem auf: &#8222;Lassen Sie sich impfen.&#8220; Die Impfungen sch\u00fctzten vor einer potenziell schweren Krankheit, sie sch\u00fctzten aber auch die Mitmenschen.                <\/p>\n<p> Auch das Bundesgesundheitsministerium wandte sich gegen Forderungen nach Bu\u00dfgeldern bei geschw\u00e4nzten Impfterminen. &#8222;Wir wollen motivieren und nicht abschrecken&#8220;, sagte eine Ministeriumssprecherin.                <\/p>\n<p> 13.04 Uhr:\u00a0Mindestens 16 Tote bei Taliban-Angriff auf St\u00fctzpunkt in Afghanistan<\/p>\n<p> Im Westen Afghanistans haben militant-islamistische Taliban nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens 16 Soldaten get\u00f6tet. Die K\u00e4mpfer h\u00e4tten in der Nacht einen St\u00fctzpunkt in der Provinz Herat angegriffen, teilten \u00f6rtliche Ratsmitglieder mit. Die Extremisten sind dort in vielen Bezirken aktiv und greifen h\u00e4ufiger Sicherheitskr\u00e4fte an. Ein Viertel der Bezirke im Land haben die Taliban seit Beginn des Abzugs der internationalen Truppen Anfang Mai erobert. Allein am\u00a0Wochenende nahmen sie nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens 28 Bezirke in mindestens acht Provinzen ein. Die USA k\u00fcndigten indes an, den Abzug der eigenen Truppen bis Ende August abzuschlie\u00dfen. Die Bundeswehr hatte am vergangenen Dienstag ihre letzten verbliebenen Soldaten aus dem Norden des Landes ausgeflogen.<br \/>\n 12.19 Uhr:\u00a023-J\u00e4hriger findet Sturmgewehr an Bundesstra\u00dfe in Frankfurt am Main<\/p>\n<p> An der Bundesstra\u00dfe 3 in Frankfurt am Main hat ein 23-J\u00e4hriger ein funktionsf\u00e4higes Sturmgewehr gefunden. Die Waffe vom Typ Norinco CQ-A habe am Sonntag im Stadtteil Berkersheim an der B\u00f6schung neben der Stra\u00dfe gelegen, teilte die Polizei\u00a0mit. Der junge Mann habe das Gewehr mitgenommen und zu einer Polizeiwache gebracht. Eine Absuche des Fundorts f\u00fchrte den Angaben zufolge nicht zu weiteren Funden oder Hinweisen. Die Polizei bat m\u00f6gliche Zeugen, sich zu melden.<br \/>\n 12.19 Uhr:\u00a0Vatikan: Papst geht es nach Darmoperation gut<\/p>\n<p> Papst Franziskus soll nach seiner Darmoperation noch eine Woche im Krankenhaus bleiben. Dieser Zeitraum gilt, sofern keine Komplikationen auftreten, wie Vatikan-Sprecher Matteo Bruni mitteilte. Dem Oberhaupt der katholischen Kirche gehe es gut. Der 84-J\u00e4hrige hatte sich am Sonntag nach dem traditionellen Angelus-Gebet vor Pilgern und Gl\u00e4ubigern im Vatikan f\u00fcr den geplanten Eingriff in die Poliklinik Agostino Gemelli in Rom begeben.                <\/p>\n<p> Bruni zufolge dauerte die Operation am Abend etwa drei Stunden. Der Eingriff war notwendig, weil Franziskus eine Darm-Erkrankung hatte, eine sogenannte Divertikulitis. Diese kann Bauchschmerzen und Fieber verursachen. Grund daf\u00fcr sind entz\u00fcndete Ausst\u00fclpungen an der Darmwand. Die Erkrankung ist bei \u00e4lteren Menschen nicht un\u00fcblich. Bei der Operation entfernten die \u00c4rzte nach Vatikan-Angaben Teile des Dickdarms.<br \/>\n 12.19 Uhr:\u00a0Deutsche Umwelthilfe und Jugendliche reichen neue Klimaklagen in L\u00e4ndern ein<\/p>\n<p> Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat gemeinsam mit Kindern und jungen Erwachsenen f\u00fcnf neue Klimaklagen auf L\u00e4nderebene eingereicht. Darin fordern sie die Verabschiedung von Landesklimaschutzgesetzen, die dem Pariser Klimaschutzabkommen und dem Grundgesetz entsprechen, wie die DUH erkl\u00e4rte. Exemplarisch f\u00fcr alle Bundesl\u00e4nder gehen die Umweltsch\u00fctzer demnach juristisch gegen Bayern, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen vor.                <\/p>\n<p> In ihren Klimaklagen und Verfassungsbeschwerden fordern die Beteiligten unter anderem verbindliche Klimaschutzprogramme und Ma\u00dfnahmen wie den Ausbau der Windkraft oder eine beschleunigte Verkehrswende. Fast alle davon wurden am Freitag eingereicht. Die Verfassungsbeschwerde f\u00fcr Nordrhein-Westfalen werde dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt, sobald die in der vergangenen Woche verabschiedete Neufassung des Klimaschutzgesetzes des Landes ver\u00f6ffentlicht sei.                <\/p>\n<p> Ende April hatten mehrere junge Menschen mit ihren Verfassungsbeschwerden vor dem Bundesverfassungsgericht Erfolg: Das Gericht befand das deutsche Klimaschutzgesetz f\u00fcr teilweise verfassungswidrig. Der Gesetzgeber muss demnach die Fortschreibung der Minderungsziele f\u00fcr die Zeit nach 2030 bis Ende kommenden Jahres genauer regeln.                <\/p>\n<p> 12.01 Uhr:\u00a0Wild gewordener Sumatra-Elefant t\u00f6tet Farmer<\/p>\n<p> Ein wild gewordener Sumatra-Elefant hat in der indonesischen Provinz Aceh einen Farmer angegriffen und get\u00f6tet. Der Mann habe am Wochenende zusammen mit anderen Anwohnern versucht, eine Herde Dickh\u00e4uter davon abzuhalten, die Felder zu pl\u00fcndern, sagte Agus Arianto, der Chef der \u00f6rtlichen Naturschutzbeh\u00f6rde. Dabei sei er attackiert worden. &#8222;Dieser Mensch-Tier-Konflikt dauert schon seit einiger Zeit an, und wir m\u00fcssen Ma\u00dfnahmen ergreifen, um ihn zu stoppen&#8220;, so Arianto.                <\/p>\n<p> Ein Beh\u00f6rdensprecher erkl\u00e4rte, der Elefant habe randaliert, nachdem ein Hund in der Gegend gebellt habe. &#8222;Das Opfer ist auf einen Baum geklettert, um dem Elefanten zu entfliehen, aber der Baum war zu niedrig&#8220;, sagte Iwan Ilham Abadi. &#8222;Der Elefant hat ihn mit dem R\u00fcssel gepackt und zu Boden geworfen.&#8220; Der Farmer sei sp\u00e4ter im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen gestorben.<br \/>\n 11.44 Uhr:\u00a0Alle Ortsschilder von schw\u00e4bischem Gunningen erneut gestohlen<\/p>\n<p> Die Ortsschilder der schw\u00e4bischen Gemeinde Gunningen scheinen es Dieben besonders angetan zu haben. Am Wochenende seien s\u00e4mtliche Ortsschilder entwendet worden, teilte das Polizeipr\u00e4sidium Konstanz\u00a0mit. Bereits im vergangenen Jahr hatten bis heute unbekannt gebliebene Diebe die Ortsschilder geklaut. Die Diebe entfernten laut Polizei an allen f\u00fcnf Einfallstra\u00dfen die Ortsschilder. Den Sachschaden bezifferten die Ermittler auf rund 600 Euro. Nach dem Diebstahl im vergangenen Jahr hatte die Gemeinde Tempo-50-Schilder am Ortseingang aufgestellt, damit Autofahrer nicht zu schnell durch das Dorf fahren. Auch der Gemeinderat befasste sich damals mit dem Diebstahl. Was die Ortsschilder so begehrt macht, ist ebenfalls ungekl\u00e4rt.<br \/>\n 11.26 Uhr:\u00a0Ein Toter und 27 Verletzte bei Explosion und Feuer in Plastikfabrik in Bangkok<\/p>\n<p> Bei einer Explosion und einem Feuer in einer Plastikfabrik in Bangkok ist ein Feuerwehrmann ums Leben gekommen. 27 Menschen wurden nach Angaben der thail\u00e4ndischen Beh\u00f6rden verletzt, als es in der Fabrik der taiwanischen Firma Ming Dih Chemical aus zun\u00e4chst ungekl\u00e4rter Ursache zu einer Explosion kam.                <\/p>\n<p> Die riesige schwarze Rauchwolke \u00fcber dem Fabrikgel\u00e4nde im Bezirk Bang Pli am Stadtrand von Bangkok war bis ins 35 Kilometer entfernte Stadtzentrum zu sehen. Die Fabrik liegt in der N\u00e4he des internationalen Flughafens der thail\u00e4ndischen Hauptstadt.\u00a0Ein Umkreis von 500 Metern um die Fabrik wurde zur Gefahrenzone erkl\u00e4rt. Tausende Anwohner wurden \u00fcber Lautsprechdurchsagen aufgefordert, aus Sicherheitsgr\u00fcnden ihre Wohnungen zu verlassen.\u00a0<br \/>\n 10.54 Uhr:\u00a0Nach\u00a0Gardasee-Crash:\u00a0Verd\u00e4chtiger Deutscher stellt sich<\/p>\n<p> Im Fall des t\u00f6dlichen Bootsungl\u00fccks auf dem Gardasee hat sich der Verd\u00e4chtige aus Deutschland gestellt. Er sitze nun in Untersuchungshaft in der norditalienischen Stadt Brescia, erkl\u00e4rte ein Sprecher seines Anwaltsb\u00fcros der Nachrichtenagentur DPA. Demnach hatte sich der 52 Jahre alte M\u00fcnchener in der Nacht im Ort Brenner in S\u00fcdtirol an der italienisch-\u00f6sterreichischen Grenze den Beh\u00f6rden \u00fcberstellt. Die Carabinieri h\u00e4tten ihn dann nach Brescia gefahren.                <\/p>\n<p> Die Beh\u00f6rden hatten ihn zuvor per europ\u00e4ischem Haftbefehl zur Fahndung ausgeschrieben. Ihm wird vorgeworfen, zusammen mit einem gleichaltrigen Deutschen vor etwas mehr als zwei Wochen in einem Motorboot das Boot eines italienischen Paares auf dem Gardasee gerammt zu haben. Ein 37 Jahre alter Mann und seine 25-j\u00e4hrige Begleiterin verloren dabei ihr Leben. Die beiden Deutschen sollen nicht zum Helfen angehalten haben, weshalb die Staatsanwaltschaft wegen unterlassener Hilfeleistung und Totschlags ermittelt. Laut ihres Verteidigers hatten die beiden ausgesagt, den Zusammenprall nicht bemerkt zu haben. Der nun verhaftete Mann soll das Motorboot damals gelenkt haben.<br \/>\n 10.39 Uhr:\u00a0Niederl\u00e4ndisches K\u00f6nigspaar zu dreit\u00e4gigem Staatsbesuch in Berlin eingetroffen<\/p>\n<p> Das niederl\u00e4ndische K\u00f6nigspaar ist zu einem dreit\u00e4gigen Staatsbesuch in Berlin eingetroffen. K\u00f6nig Willem-Alexander und K\u00f6nigin M\u00e1xima landeten am Vormitag auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg und werden zun\u00e4chst von Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier und seiner Frau Elke B\u00fcdenbender im Schloss Bellevue empfangen.                <\/p>\n<p> Geplant sind au\u00dferdem ein Besuch im Anne-Frank-Zentrum, eine Kranzniederlegung in der Zentralen Gedenkst\u00e4tte der Bundesrepublik f\u00fcr die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft und ein Besuch des Robert-Koch-Instituts (RKI). Am sp\u00e4teren Nachmittag nimmt Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Michael M\u00fcller (SPD) das K\u00f6nigspaar am Brandenburger Tor und sp\u00e4ter im Roten Rathaus in Empfang.<br \/>\n 9.26 Uhr:\u00a0Streit um &#8222;Ever Given&#8220; nach Blockade des Suezkanals beigelegt<\/p>\n<p> m Streit um die tagelange Blockade des Suezkanals durch den Frachter &#8222;Ever Given&#8220; gibt es eine Einigung. Das Containerschiff solle an diesem Mittwoch freikommen, teilte ein Sprecher des japanischen Schiffseigners Shoei Kisen Kaisha auf Anfrage mit. Details zur Vereinbarung mit der \u00e4gyptischen Kanalbeh\u00f6rde nannte er nicht. Nach wochenlangen und umfangreichen Verhandlungen habe es eine &#8222;grunds\u00e4tzliche Einigung&#8220; gegeben, hatte die britische Anwaltskanzlei Stann Marine k\u00fcrzlich bekanntgegeben. Sie vertritt die Eigent\u00fcmer sowie Versicherer der &#8222;Ever Given&#8220;.      <\/p>\n<p> Alle Infos zum Suezkanal-Unfall<\/p>\n<p> Havarierte &#8222;Ever Given&#8220; wird zur Herausforderung \u2013 f\u00fcr Helfer, Reedereien und Welthandel <\/p>\n<p> 26.03.2021<\/p>\n<p> 9.25 Uhr:\u00a0Hunderte Migranten bei n\u00e4chtlichem Einsatz im Mittelmeer gerettet<\/p>\n<p> Die privaten Seenotretter des Schiffs &#8222;Ocean\u00a0Viking&#8220; haben in einem gro\u00dfen Einsatz einige Hundert Bootsmigranten im zentralen Mittelmeer geborgen. Insgesamt habe die Crew in der Nacht fast 370 Menschen in libyschen Gew\u00e4ssern von einem Holzboot an Bord genommen, teilte SOS Mediterranee am Morgen mit.<br \/>\n 8.38 Uhr: L\u00f6segeld-Hacker wollen 70 Millionen Dollar<\/p>\n<p> Die Hackergruppe, die am Wochenende hunderte Unternehmen mit Erpressungssoftware angegriffen hat, verlangt 70 Millionen US-Dollar f\u00fcr einen Generalschl\u00fcssel zu allen betroffenen Computern. Der Betrag solle in der Digitalw\u00e4hrung Bitcoin bezahlt werden, hie\u00df es in einem Blogeintrag, \u00fcber den unter anderem die IT-Sicherheitsfirma Sophos in der Nacht berichtete.                <\/p>\n<p> Die Hackergruppe REvil nutzte eine Schwachstelle beim amerikanischen IT-Dienstleister Kaseya, um dessen Kunden mit einem Programm zu attackieren, das Daten verschl\u00fcsselt und L\u00f6segeld verlangt. REvil behauptet, mehr als eine Million Computer sei infiziert worden. Von unabh\u00e4ngiger Seite war das Ausma\u00df der Sch\u00e4den bisher kaum zu \u00fcberblicken. Die IT-Sicherheitsfirma Huntress sprach von mehr als 1000 Unternehmen, bei denen Systeme verschl\u00fcsselt worden seien. Kaseya selbst berichtete, dass weniger als 40 Kunden betroffen gewesen seien. Allerdings waren darunter auch wiederum Dienstleister, die ihrerseits mehrere Kunden haben. So entstand eine Art Domino-Effekt.                <\/p>\n<p> 8.00 Uhr: Reporter ohne Grenzen listet Orb\u00e1n als Feind der Pressefreiheit auf<\/p>\n<p> Die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) f\u00fchrt in ihrer turnusm\u00e4\u00dfigen Liste der &#8222;Feinde der Pressefreiheit&#8220; erstmals einen Regierungschef aus der Europ\u00e4ischen Union auf: den ungarischen Ministerpr\u00e4sidenten Viktor Orb\u00e1n. &#8222;Seit Viktor Orb\u00e1n und seine Fidesz-Partei 2010 an die Regierung gekommen sind, haben sie Ungarns Medienlandschaft Schritt f\u00fcr Schritt unter ihre Kontrolle gebracht&#8220;, kritisierte die Journalistenvereinigung. &#8222;Die \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunksender wurden in der staatlichen Medienholding MTVA zentralisiert, zu der auch Ungarns einzige Nachrichtenagentur MTI geh\u00f6rt&#8220;, schreib RSF. &#8222;Die regionale Presse ist seit dem Sommer 2017 vollst\u00e4ndig im Besitz Orb\u00e1n-freundlicher Unternehmer. Im Herbst 2018 wurden fast 500 regierungsnahe Medienunternehmen in einer Holding zusammengefasst, um ihre Berichterstattung zentral zu koordinieren.&#8220; Die Liste mit &#8222;Feindinnen und Feinden der Pressefreiheit&#8220; umfasst 37 Staatsoberh\u00e4upter und Regierungschefs, die in besonders drastischer Weise die r\u00fccksichtslose Unterdr\u00fcckung der Pressefreiheit verk\u00f6rpern.<br \/>\n 7.49 Uhr: Philippinische Milit\u00e4rmaschine abgest\u00fcrzt: 50 Tote und 53 Verletzte<\/p>\n<p> Nach dem Absturz eines Milit\u00e4rflugzeugs auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf 50 gestiegen. Bei den Toten handele es sich um 47 Soldaten in der Maschine und drei Zivilisten am Boden, teilte das Verteidigungsministerium mit. Weitere 49 Soldaten und vier Zivilisten seien verletzt in Krankenh\u00e4user gebracht worden, hie\u00df es. Augenzeugen zufolge war es einigen der \u00dcberlebenden gelungen, aus dem Milit\u00e4rflugzeug zu springen, bevor es inmitten von B\u00e4umen aufprallte und in Flammen aufging. Das Flugzeug des Typs C-130 Hercules mit 96 Insassen hatte am Sonntag die Landebahn auf der Insel Jolo verpasst und war beim Versuch, wieder durchzustarten, abgest\u00fcrzt.<br \/>\n 7.38 Uhr: Gro\u00dfbrand nach Explosion in Chemiefabrik bei Bangkok \u2013 21 Verletzte<\/p>\n<p> In Thailand ist es in einer Chemiefabrik zu einer schweren Explosion gekommen. Mindestens 21 Menschen seien bei dem Ungl\u00fcck verletzt worden, berichtete die Zeitung &#8222;Bangkok Post&#8220;. Die Fabrik in Samut Prakan am s\u00fcd\u00f6stlichen Stadtrand von Bangkok habe Plastikschaum hergestellt. In umliegenden Wohngegenden soll es zu schweren Sch\u00e4den gekommen sein, als die Produktionsst\u00e4tte in der Nacht aus noch ungekl\u00e4rter Ursache explodierte. Anschlie\u00dfend brach ein Gro\u00dfbrand aus, den die Feuerwehr erst am fr\u00fchen Morgen unter Kontrolle bringen konnte. Auf dem Gel\u00e4nde der Ming Dih Chemical Company seien in f\u00fcnf oder sechs Lagerhallen etwa 50 Tonnen Chemikalien gelagert worden, hie\u00df es. Die Fabrik im Distrikt Bang Phli liegt in der N\u00e4he des Gro\u00dfflughafens Suvarnabhumi International Airport.<br \/>\n 7.09 Uhr: Iranisches Akw Buschehr wieder hochgefahren<\/p>\n<p> Das iranische Atomkraftwerk Buschehr ist zwei Wochen nach der vor\u00fcbergehenden Abschaltung wieder ans Netz gegangen. Die Anlage sei wieder in Betrieb, sagte Akw-Chef Mahmud Dschafari, der auch Vize-Vorsitzender der iranischen Atomenergiebeh\u00f6rde ist. Der vor zwei Wochen festgestellte &#8222;technische Fehler&#8220; sei behoben worden.\u00a0 Das Atomkraftwerk Buschehr ist das einzige des Iran. Es liegt im S\u00fcden in der Provinz Buschehr am Persischen Golf. Da die Gegend erdbebengef\u00e4hrdet ist, blicken die Anrainerstaaten mit Sorge auf das Akw.                <\/p>\n<p> 7.07 Uhr: Seit 30 Jahren mit dem Kanu zur Arbeit<\/p>\n<p> Seit 30 Jahren paddelt Robert Grein mit dem Kanu von Baden-W\u00fcrttemberg \u00fcber den Main zu seiner\u00a0Arbeit\u00a0in Bayern \u2013 egal ob Regen, Wind oder Schnee. &#8222;Mit dem Boot brauche ich\u00a0etwa eine Viertelstunde ans andere Ufer&#8220;, sagte der 58-J\u00e4hrige. Mit dem Auto m\u00fcsste\u00a0der Lackierer aus Wertheim im Main-Tauber-Kreis sonst einen Umweg zu seiner Arbeit im unterfr\u00e4nkischen Stadtprozelten im Landkreis Miltenberg fahren.\u00a0Auf die 30 Jahre hochgerechnet habe\u00a0er eigenen Angaben nach\u00a0etwa\u00a0300.000 Fahrtkilometer gespart \u2013 das w\u00e4re fast siebeneinhalb Mal um den \u00c4quator.<br \/>\n 6.40 Uhr: Post scannt knapp zwei Millionen Corona-Einreiseanmeldungen ein<\/p>\n<p> Die Einreiseanmeldung aus Corona-Risikogebieten hat bei der Post einem Bericht zufolge f\u00fcr m\u00e4chtigen b\u00fcrokratischen Aufwand gesorgt: Obwohl die Registrierung \u00fcblicherweise digital erfolgt, musste die Post seit September knapp zwei Millionen solcher Anmeldungen in Papierform bearbeiten, wie die D\u00fcsseldorfer &#8222;Rheinische Post&#8220; unter Berufung auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion schreibt. Hintergrund ist, dass Einreisende aus einem Corona-Risikogebiet nach Deutschland die Gesundheitsbeh\u00f6rden informieren m\u00fcssen. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, scannte die Post 1,82 Millionen Anmeldungen in Papierform ein und gab sie an die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden weiter.<br \/>\n 6.30 Uhr: 76 W\u00fcrstchen in zehn Minuten: Hotdog-Wettesser bricht eigenen Rekord<\/p>\n<p> Mehr als 22.000 Kalorien in zehn Minuten: Mit 76 verspeisten Hotdogs beim traditionellen Wettessen im New Yorker Vergn\u00fcgungspark Coney Island hat der Serien-Champion Joey Chestnut einen neuen Rekord aufgestellt. Der 37-j\u00e4hrige Kalifornier verdr\u00fcckte 76 W\u00fcrstchen in Br\u00f6tchen und verbesserte damit seine fr\u00fchere Bestleistung von 2020 um einen Hotdog. Nach Angaben der Veranstalter ist dies ein neuer Weltrekord. Chestnut, der zum 14. Mal den Wettbewerb gewann, verschlang allein in der ersten Minute ein Dutzend Hotdogs. Am Ende lag der Ess-Profi mit dem Spitznamen &#8222;Jaws&#8220; (Kiefer) weit vor seinen 16 Mitstreitern. Den zweiten Platz errang Geoffrey Esper mit 50 W\u00fcrstchenbroten, der Drittplatzierte Nick Wehry schaffte 44 Hotdogs.<br \/>\n 6.15 Uhr: Teilweise eingest\u00fcrztes Wohnhaus in Florida durch kontrollierte Explosion gesprengt<\/p>\n<p> Wegen des herannahenden Tropensturms &#8222;Elsa&#8220; ist das teilweise eingest\u00fcrzte Wohnhaus im US-Bundesstaat Florida komplett abgerissen worden. Mit einer kontrollierten Explosion wurde das Geb\u00e4ude in der Stadt Surfside gesprengt, wie in Fernsehaufnahmen zu sehen war. Am Wochenende war die Suche nach Versch\u00fctteten vor\u00fcbergehend ausgesetzt worden, damit die Vorbereitungen zum Abriss abgeschlossen werden konnten.\u00a0Der Abbruch dr\u00e4ngte, weil der Tropensturm &#8222;Elsa&#8220; am Dienstag Florida erreichen soll. Durch den Sturm waren auch die stehenden \u00dcberreste des Geb\u00e4udes vom Einsturz bedroht. Dies wiederum stellte eine Gefahr f\u00fcr die Bergungsmannschaften dar, wenn sie in den Tr\u00fcmmern nach Versch\u00fctteten suchten, wie die Verwaltungschefin des Bezirks Miami-Dade, Daniella Levine Cava, erl\u00e4uterte.\u00a0                <\/p>\n<p> 5.35 Uhr: Ein Toter nach Messerangriff in Fl\u00fcchtlings- und Obdachlosenheim in Greven<\/p>\n<p> Bei einem Messerangriff in einer Fl\u00fcchtlings- und Obdachlosenunterkunft in Greven ist ein Mann get\u00f6tet und ein weiterer verletzt worden. Ein Tatverd\u00e4chtiger sei in der Umgebung festgenommen worden, erkl\u00e4rte die Staatsanwaltschaft. Bei ihm handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen 25-j\u00e4hrigen Afghanen, der in der Unterkunft lebt. Zeugenaussagen zufolge soll der junge Mann einen 35-j\u00e4hrigen Bewohner der Unterkunft aus Aserbaidschan und einen 43-j\u00e4hrigen Deutschen mit einem Messer angegriffen haben und danach vom Tatort gefl\u00fcchtet sein. Der 35-J\u00e4hrige verstarb nach Polizeiangaben noch vor Ort, der 43-J\u00e4hrige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.\u00a0<br \/>\n 5.30 Uhr: 42 Prozent der Renten-Antr\u00e4ge bei Berufsunf\u00e4higkeit abgelehnt<\/p>\n<p> Mehr als 42 Prozent der Menschen, die wegen Berufsunf\u00e4higkeit in Rente wollten, sind im vergangenen Jahr mit ihrem Antrag gescheitert. Der Anteil sank seit 2001 nie unter 42, mitunter kletterte er seither auf bis zu 45 Prozent. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag, die der Nachrichtenagentur DPA in Berlin vorliegt. Die Zahl der abgelehnten Antr\u00e4ge stieg von rund 143.000 im Jahr 2019 auf 154.000 im vergangenen Jahr.<br \/>\n 5.15 Uhr: Merz ruft CDU-Mitglieder zum Austritt aus Werte-Union auf<\/p>\n<p> Der CDU-Wirtschaftspolitiker Friedrich Merz hat die CDU-Mitglieder zum Austritt aus der ultrakonservativen Werte-Union aufgerufen. &#8222;Ich fordere alle CDU-Mitglieder dazu auf, die sogenannte Werte-Union zu verlassen und die Zukunft gemeinsam in der CDU zu gestalten&#8220;, sagte Merz, der zum Wahlkampfteam des CDU-Vorsitzenden Armin Laschet geh\u00f6rt, der Nachrichtenagentur DPA. Die Werte-Union sieht sich als Vertretung der konservativen Str\u00f6mung in der Union, ist aber keine offizielle Parteigliederung.<br \/>\n 4.07 Uhr: Mutma\u00dflicher Autodieb f\u00e4hrt gegen Au\u00dfenspiegel von Berliner Polizeiauto<\/p>\n<p> In Berlin hat sich ein mutma\u00dflicher Autodieb durch einen Zusammensto\u00df mit einem Mannschaftswagen der Polizei quasi selbst \u00fcberf\u00fchrt. Wie die Beamten in der Hauptstadt erkl\u00e4rten, besch\u00e4digte der 38-J\u00e4hrige mit seinem Kleintransporter am Samstagabend einen Au\u00dfenspiegel des Gruppenfahrzeugs einer Einsatzhundertschaft, das wegen eines Einsatzes am Stra\u00dfenrand hielt. Die Beamten stellten den Fahrer an der n\u00e4chsten roten Ampel und bemerkten zun\u00e4chst Alkoholgeruch. Ein Schnelltest ergab 1,6 Promille, zudem konnte der Mann keinen g\u00fcltigen F\u00fchrerschein vorweisen. Bei einer n\u00e4heren \u00dcberpr\u00fcfung stelle sich au\u00dferdem heraus, dass der Transporter in der Nacht zuvor in Berlin gestohlen und danach mit neuen Nummernschildern ausgestattet worden war. Gegen den Fahrer wird jetzt ermittelt.                <\/p>\n<p> 4.05 Uhr: Niederl\u00e4ndisches K\u00f6nigspaar kommt zu dreit\u00e4gigem Staatsbesuch nach Berlin<\/p>\n<p> Das niederl\u00e4ndische K\u00f6nigspaar kommt zu einem dreit\u00e4gigen Staatsbesuch nach Berlin. K\u00f6nig Willem-Alexander und K\u00f6nigin M\u00e1xima werden zun\u00e4chst von Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier und seiner Frau Elke B\u00fcdenbender im Schloss Bellevue empfangen (11.45 Uhr). Anschlie\u00dfend nimmt Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Michael M\u00fcller (SPD) das Paar am Brandenburger Tor und sp\u00e4ter im Roten Rathaus in Empfang. Am Dienstag besucht das K\u00f6nigspaar zun\u00e4chst den Bundestag und im Anschluss den Bundesrat, wo Willem-Alexander eine Rede h\u00e4lt. Danach ist ein Gespr\u00e4ch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Kanzleramt und f\u00fcr den Abend ein Konzert auf Einladung des K\u00f6nigspaars im Berliner Konzerthaus geplant. Am Mittwoch, dem letzten Tag des Staatsbesuchs, stehen ein Besuch der Technischen Universit\u00e4t und des Humboldt-Forums auf dem Programm.<br \/>\n 4.04 Uhr: Amazon-Gr\u00fcnder Bezos gibt Unternehmensleitung ab<\/p>\n<p> Nach fast drei Jahrzehnten an der Spitze von Amazon gibt Konzerngr\u00fcnder Jeff Bezos die Leitung des Unternehmens an seinen Nachfolger Andy Jassy ab. Bezos bleibt aber Vorsitzender des Verwaltungsrats und d\u00fcrfte die Geschicke des Konzerns auch k\u00fcnftig entscheidend mitbestimmen. Der 57-J\u00e4hrige will sich nach eigenen Angaben k\u00fcnftig anderen Projekten st\u00e4rker widmen, etwa seinem Raumfahrtunternehmen Blue Origin. Am 20. Juli will er pers\u00f6nlich am ersten bemannten Flug des Unternehmens ins All teilnehmen.\u00a0 Bezos hatte Amazon 1994 in Seattle als kleinen Onlineversand f\u00fcr B\u00fccher gegr\u00fcndet. Seither entwickelte sich Amazon zu einem der gr\u00f6\u00dften Internetkonzerne der Welt. Weltweit besch\u00e4ftigt das Unternehmen mehr als eine Million Menschen.\u00a0<br \/>\n 3.55 Uhr: Seeler ver\u00e4rgert \u00fcber drohendes Stadion-Verbot wegen Corona-Auflagen<\/p>\n<p> HSV-Idol Uwe Seeler ist sauer \u00fcber sein m\u00f6gliches Stadion-Verbot beim ersten Zweitliga-Heimspiel seines Hamburger SV in der neuen Saison. Zum Spiel gegen Dynamo Dresden am 1. August d\u00fcrfen wegen der Corona-Auflagen nur Zuschauer mit Erstwohnsitz in Hamburg ins Volksparkstadion kommen, Vereinsikone Seeler aber wohnt in Schleswig-Holstein am Rand der Hansestadt. &#8222;Das ist totaler Bl\u00f6dsinn und Quatsch. Ich m\u00f6chte sehr gern ins Stadion gehen. Ich bin geimpft und werde Abstand halten. Das ist eine sehr merkw\u00fcrdige Entscheidung&#8220;, sagte der 84-J\u00e4hrige der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. Die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden und die Vereine hatten sich darauf geeinigt, dass der HSV und auch Stadtrivale FC St. Pauli zum Saisonstart ihre Heimspiele mit einer Stadionauslastung von 30 Prozent bestreiten k\u00f6nnen.                <\/p>\n<p> 3.21 Uhr: Weiteres Todesopfer nach Schlammlawine in Japan gefunden<\/p>\n<p> Nach dem Abgang einer gewaltigen Schlammlawine in Japan ist ein drittes Todesopfer geborgen worden. Es handele sich um eine \u00e4ltere Frau, berichteten lokale Medien. Unterdessen setzten die Rettungskr\u00e4fte die Suche nach weiteren Vermissten in dem f\u00fcr seine hei\u00dfen Thermalb\u00e4der bekannten K\u00fcstenort Atami in der Pr\u00e4fektur Shizuoka am dritten Tag fort. Heftige Regenf\u00e4lle hatten die Schlammlawine dort am Samstag ausgel\u00f6st. Zehn H\u00e4user wurden zerst\u00f6rt, etwa 130 weitere besch\u00e4digt. 23 Menschen konnten aus H\u00e4usern gerettet werden, die vom Schlamm eingeschlossen worden waren.<br \/>\n 2.04 Uhr: Papst Franziskus unterzieht sich Darm-OP in r\u00f6mischem Krankenhaus<\/p>\n<p> Papst Franziskus hat sich am Sonntag wegen einer Entz\u00fcndung des Dickdarms einer Operation unterzogen. Der Pontifex habe gut auf den Eingriff am Darm im Gemelli-Universit\u00e4tskrankenhaus in Rom reagiert, erkl\u00e4rte der Vatikan. Demnach handelte es sich um eine &#8222;geplante&#8220; OP. Zuvor hatte das Oberhaupt der Katholiken noch wie gewohnt das Angelus-Gebet auf dem Petersplatz abgehalten.\u00a0Der 84-J\u00e4hrige litt dem Vatikan zufolge unter einer Verengung des Darms infolge einer mitunter schmerzhaften Entz\u00fcndung der sogenannten Divertikeln, Ausst\u00fclpungen der Darmwand.<br \/>\n tkr \/ nik \/ wue \/ rw \/ fs<br \/>\n DPA<br \/>\n AFP<\/p>\n<p> #Themen<\/p>\n<p>\n<!--noindex--><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/weltgeschehen\/news-heute--rki-setzt-impfziel---hohe-quote-wegen-delta-variante-noetig-30601352.html?utm_campaign=alle&#038;utm_medium=rss-feed&#038;utm_source=standard\" rel=\"nofollow\">Source link <\/a><br \/>\n<!--\/noindex--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die News von heute im stern-Ticker. Die News von heute im stern-Ticker: 18.14 Uhr:\u00a0Johnson best\u00e4tigt: England soll Corona-Ma\u00dfnahmen ab 19. Juli beenden\u00a0 In England sollen am 19. Juli alle Corona-Ma\u00dfnahmen beendet werden. 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