{"id":1942,"date":"2021-07-04T16:17:25","date_gmt":"2021-07-04T16:17:25","guid":{"rendered":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-heute-laschet-muessen-uns-auf-wachsende-infektionszahlen-einstellen\/"},"modified":"2021-07-04T16:17:28","modified_gmt":"2021-07-04T16:17:28","slug":"news-heute-laschet-muessen-uns-auf-wachsende-infektionszahlen-einstellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-heute-laschet-muessen-uns-auf-wachsende-infektionszahlen-einstellen\/","title":{"rendered":"News heute: Laschet: M\u00fcssen uns auf wachsende Infektionszahlen einstellen"},"content":{"rendered":"<p> Die News am Wochenende im stern-Ticker.<\/p>\n<p> Die News am Wochenende im stern-Ticker:\u00a0<br \/>\n 17.11 Uhr: Zwei Tote und 20 Verletzte bei Angriff auf Milit\u00e4rlager im Jemen<\/p>\n<p> Bei einem Angriff auf ein Milit\u00e4rlager im S\u00fcdjemen sind nach Angaben der Armee mindestens zwei Soldaten get\u00f6tet und 20 weitere verletzt worden. Medienberichten vom Sonntag zufolge traf eine Rakete die Moschee des Lagers in der s\u00fcdlichen Provinz Abjan, wo die Regierungssoldaten gerade ihr Mittagsgebet abhielten. Abjan wird von Truppen der jemenitischen Regierung kontrolliert sowie von Separatisten des sogenannten S\u00fcdlichen \u00dcbergangsrats (STC). Zun\u00e4chst bekannte sich niemand zu der Attacke.                <\/p>\n<p> Im Jemen k\u00e4mpft die Regierung an Seite eines von Saudi-Arabien angef\u00fchrten Milit\u00e4rb\u00fcndnisses gegen die Huthi-Rebellen. Diese beherrschen den Norden des Landes samt der Hauptstadt Sanaa. Im S\u00fcden spielte sich zudem ein Machtkampf ab zwischen Anh\u00e4ngern der Regierung und denen des STC, die von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterst\u00fctzt werden. Vergangenes Jahr wurde ein Einheitsregierung gebildet, um diesen Machtkampf zu beenden.<br \/>\n 16.39 Uhr: Kambodscha: Elf Trauerg\u00e4ste sterben durch gepanschten Reiswein<\/p>\n<p> Bei einer Beerdigung in Kambodscha sind elf Dorfbewohner an mutma\u00dflich gepanschtem Reiswein gestorben. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wurden zehn weitere Teilnehmer der Beerdigung in der K\u00fcstenprovinz Kampot ins Krankenhaus eingeliefert &#8211; sie hatten ebenfalls von dem selbstgebrannten Alkohol getrunken. Nach Angaben der Polizei litten die Betroffenen unter Schwindelgef\u00fchlen. Proben von dem Reiswein sollen nun untersucht werden.                <\/p>\n<p> Selbst hergestellter Reiswein ist im l\u00e4ndlichen Kambodscha bei Hochzeitsfeiern, Dorffesten und Beerdigungen eine billige und beliebte Alternative zu kommerziell hergestellten Getr\u00e4nken. Da die Herstellung des Alkohols nur selten kontrolliert wird, kommt es immer wieder zu Methanolvergiftungen auf Feiern.\u00a0                <\/p>\n<p> 16.05 Uhr: USA verfehlen Bidens Corona-Impfziel<\/p>\n<p> Trotz zahlreicher Anreize und einem gro\u00dfen Vorrat an Impfstoffen haben die USA ein von Pr\u00e4sident Joe Biden gesetztes Impfziel verfehlt. Die Regierung wollte erreichen, dass 70 Prozent aller Erwachsenen bis zum Nationalfeiertag am 4. Juli mindestens eine Impfdosis erhalten. Bisher bekamen jedoch nur 67 Prozent, oder 173 Millionen Menschen, mindestens die erste Impfung, wie Daten der Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC am Sonntagmorgen (Ortszeit) zeigten. Gut 58 Prozent aller Erwachsenen sind bereits vollst\u00e4ndig geimpft.                <\/p>\n<p> Das Wei\u00dfe Haus hatte bereits Ende Juni einger\u00e4umt, das Impfziel k\u00f6nne zum Unabh\u00e4ngigkeitstag der USA wohl nicht erreicht werden. Der Corona-Koordinator der Regierung, Jeff Zients, sagte dem Sender CNN am Sonntag, er gehe aber nicht davon aus, dass die USA nun ein Plateau erreicht h\u00e4tten, ab dem es kaum mehr Fortschritte gebe. &#8222;Immer mehr Menschen entscheiden, dass sie auch geimpft werden wollen&#8220;, zeigte sich Zients zuversichtlich. Im Schnitt werden pro Tag in etwa eine Million Menschen geimpft &#8211; deutlich weniger als die mehr als drei Millionen Menschen am H\u00f6hepunkt der Impfkampagne im Fr\u00fchjahr.<br \/>\n 15.54 Uhr: Papst f\u00fcr geplante Darm-OP im Krankenhaus<\/p>\n<p> Papst Franziskus ist f\u00fcr eine geplante Darm-Operation in einem Krankenhaus in Rom aufgenommen worden. Wie der Heilige Stuhl am Sonntagnachmittag weiter mitteilte, befindet sich das Oberhaupt der katholischen Kirche in der Poliklinik Agostino Gemelli. Demnach handelt es sich um einen Eingriff am Dickdarm. Die \u00c4rzte wollten den Eingriff noch am Sonntag vornehmen. Franziskus hat nach Vatikan-Angaben eine Darmkrankheit. Diese kann mitunter Schmerzen und Beschwerden in der Bauchgegend verursachen.<br \/>\n 15.40 Uhr: Familienfeier eskaliert und l\u00f6st Gro\u00dfeinsatz der Polizei aus<\/p>\n<p> Eine Familienfeier in einem Restaurant im bayerischen F\u00fcrth mit rund 50 Anwesenden ist derart eskaliert, dass die Polizei zu einem Gro\u00dfeinsatz ausr\u00fccken musste. Nach Angaben der Beamten hatte sich am Samstagabend eine Auseinandersetzung an dem Lokal entwickelt, bei der unter anderem mit einer Schreckschusspistole geschossen wurde. Beinahe 40 Polizisten waren im Einsatz, um die hochaggressive Situation zu beruhigen und die Feier aufzul\u00f6sen.                <\/p>\n<p> Beim Eintreffen der Polizei hatten sich die Anwesenden bereits in mehrere Gruppen aufgeteilt, die Stimmung war teilweise extrem angespannt. Gegen einen Familienangeh\u00f6rigen, der Beamte massiv anging, wurde Pfefferspray eingesetzt. Er wurde anschlie\u00dfend in einem Krankenhaus versorgt, berichtete die Polizei am Sonntag.\u00a0                <\/p>\n<p> Als mutma\u00dflicher Urheber der Sch\u00fcsse wurde ein 59-J\u00e4hriger identifiziert, gegen den Mann wird entsprechend ermittelt. Die Feier selbst wurde von den Beamten aufgrund der aufgeheizten Stimmung beendet, sie schlossen vor\u00fcbergehend auch gleich das ganze Restaurant. Die Ursache des Streits war zun\u00e4chst unklar.<br \/>\n 15.24 Uhr:\u00a0US-Tourist st\u00fcrzt in den bayerischen Alpen in den Tod<\/p>\n<p> Ein Tourist aus den USA ist in den Alpen im Berchtesgadener Land in den Tod gest\u00fcrzt. Der 73-J\u00e4hrige habe auf dem Jenner (1874 Meter) knapp unterhalb des Gipfelkreuzes das Gleichgewicht verloren und sei etwa 110 Meter durch felsiges Gel\u00e4nde in die Tiefe gefallen, teilte die Polizei mit. Ein aus Hamburg stammender Augenzeuge habe das Ungl\u00fcck am Samstag beobachtet und sei zu dem Verungl\u00fcckten abgestiegen. Der junge Mann habe sofort mit der Reanimation begonnen. Jedoch sei der 73-J\u00e4hrige noch an der Absturzstelle seinen Verletzungen erlegen.                <\/p>\n<p> Der Tote wurde mit Hilfe eines Polizeihubschrauber geborgen. Ein Kriseninterventionsteam betreute die Begleiter des Mannes. Er war den Angaben nach mit einer Reisegruppe unterwegs. Die Urlauber waren mit der Jennerbahn von Sch\u00f6nau am K\u00f6nigssee in Bayern aus auf den Berg gefahren und von dort zu Fu\u00df zum Gipfel gegangen.<br \/>\n 15.21 Uhr:\u00a0Anwohner: 25 Tote bei Zusammenst\u00f6\u00dfen mit Armee in Myanmar<\/p>\n<p> Bei Zusammenst\u00f6\u00dfen mit der Armee sind in Myanmar nach Angaben von Dorfbewohnern mindestens 25 Zivilisten und Mitglieder sogenannter Verteidigungseinheiten get\u00f6tet worden. Soldaten seien am Freitag in die Gemeinde Depayin im Zentrum des Landes gekommen und h\u00e4tten das Feuer auf eine Ansiedlung in der N\u00e4he des Dschungels er\u00f6ffnet, berichteten Anwohner der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag. Die Aktion habe \u00f6rtlichen Anti-Junta-K\u00e4mpfern gegolten.\u00a0                <\/p>\n<p> &#8222;Wir haben 26 Mal Artillerie-Feuer geh\u00f6rt&#8220;, sagte ein Dorfbewohner. Die Mitglieder der &#8222;Verteidigungseinheiten&#8220; versuchten demnach zur\u00fcckzuschlagen, h\u00e4tten aber den Angriff nicht abwehren k\u00f6nnen.\u00a0Unter den Toten sind nach Angaben eines Dorfbewohners auch Zivilisten. &#8222;Sie haben auf jeden geschossen, den sie gesehen haben.&#8220;\u00a0                <\/p>\n<p> Staatliche Medien berichteten von einem \u00dcberfall auf eine Patrouille. Die Soldaten h\u00e4tten einen Angriff &#8222;bewaffneter Terroristen&#8220; abgewehrt, hie\u00df es in der Zeitung &#8222;Global New Light of Myanmar&#8220;. Von toten Dorfbewohnern ist in dem Bericht nicht die Rede.<br \/>\n 15.07 Uhr: Spendenaktion f\u00fcr weinendes M\u00e4dchen bringt 33.500 Pfund<\/p>\n<p> Ein Brite hat mehr als 33.500 Pfund f\u00fcr ein kleines deutsches M\u00e4dchen eingesammelt, das bei der EM-Niederlage von Deutschland gegen England im Stadion bitterlich geweint hatte. Joel Huges aus Wales hatte eine Spendenkampagne gestartet, nachdem das M\u00e4dchen von englischen Fans beim Weinen bejubelt und danach im Internet aggressiv beleidigt wurde.                <\/p>\n<p> Hughes wollte damit dem M\u00e4dchen zeigen, dass nicht alle Menschen in Gro\u00dfbritannien &#8222;schrecklich&#8220; seien. Nach dem Spiel war das weinende M\u00e4dchen im Fernsehen und auf den Stadionbildschirmen gezeigt worden. In sozialen Medien wurde es mit zum Teil sehr beleidigenden und aggressiven Kommentaren mit Bez\u00fcgen zum Zweiten Weltkrieg geteilt. Viele Briten hatten das scharf verurteilt, darunter die ehemaligen englischen Fu\u00dfballer Gary Lineker und Stan Collymore.\u00a0Urspr\u00fcnglich hatte Hughes 500 Pfund (ca. 580 Euro) als Ziel der Crowdfunding-Kampagne ausgegeben.<br \/>\n 14.45 Uhr:\u00a0FDP fordert Garantie f\u00fcr Pr\u00e4senzunterricht nach den Sommerferien<\/p>\n<p> Die FDP fordert eine &#8222;Garantie f\u00fcr Pr\u00e4senzunterricht&#8220; im Herbst. &#8222;Die Kultusministerkonferenz muss daf\u00fcr jetzt zusammen mit dem Bund die Vorbereitungen treffen&#8220;, sagte die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Katja Suding, der Nachrichtenagentur AFP. Die Kultusminister sollten &#8222;zeitnah zusammenkommen, nicht erst wieder wie geplant im Oktober&#8220;. Suding warnte davor, die Fehler aus dem vergangenen Sommer zu wiederholen.\u00a0&#8222;Es ist vollkommen klar, was dringend zu tun ist: Jetzt m\u00fcssen die Weichen f\u00fcr bessere Hygienekonzepte, Luftreiniger und inzidenzabh\u00e4ngige Lolli-Tests gestellt werden&#8220;, sagte die FDP-Politikerin.                <\/p>\n<p> 14.18 Uhr:\u00a0Papst reist im September nach Ungarn und in die Slowakei<\/p>\n<p> Papst Franziskus reist im September nach Ungarn und in die Slowakei. Vom 12. bis zum 15. September werde er die Slowakei besuchen, sagte das Oberhaupt der Katholiken nach dem Mittagsgebet auf dem Petersplatz. Zuvor werde er am 12. September die Abschlussmesse des Eucharistischen Kongresses in der ungarischen Hauptstadt Budapest feiern.                <\/p>\n<p> In der Slowakei will der Papst nach Angaben des Vatikans neben der Hauptstadt Bratislava auch die St\u00e4dte Presov, Kosice and Sastin besuchen. Obwohl das genaue Reiseprogramm noch nicht feststeht, gibt es keine Hinweise darauf, dass Franziskus bei seinem kurzen Aufenthalt in Budapest Vertreter der Regierung von Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban treffen wird. Der Papst hatte seine Reise nach Ungarn bereits im M\u00e4rz angek\u00fcndigt und dabei betont, dass es sich nicht um einen offiziellen Staatsbesuch handeln werde.\u00a0<br \/>\n 13.56 Uhr:\u00a0Laschet: M\u00fcssen uns auf wachsende Infektionszahlen einstellen<\/p>\n<p> Unionskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU)\u00a0unterst\u00fctzt die Idee, in der Beurteilung der Corona-Lage wegen des Impffortschritts k\u00fcnftig \u00fcber die Inzidenzzahlen hinauszuschauen. Diese seien aktuell der Ma\u00dfstab. Aber viele Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass angesichts der hohen Impfquote die entscheidenden Gr\u00f6\u00dfenordnungen die Erkrankten seien und die Belastung des Gesundheitssystems, insbesondere der Intensivstationen. &#8222;Wie man das k\u00fcnftig angemessen gewichtet, ist noch nicht entschieden. Auch hier stehen wir im Bund-L\u00e4nder-Kreis im engen Austausch.&#8220; Mit Blick auf eine m\u00f6gliche vierte Welle sagte Laschet:\u00a0&#8222;Ich m\u00f6chte nicht spekulieren. Wir m\u00fcssen uns auf wieder wachsende Infektionszahlen einstellen, aber es wird dann wohl anders sein, da so viele Menschen in Deutschland inzwischen geimpft sind.&#8220;<br \/>\n 13.52 Uhr:\u00a0Gro\u00dfbritannien k\u00fcndigt h\u00e4rtere Strafen f\u00fcr illegale Einwanderung an<\/p>\n<p> Angesichts der Zunahme illegaler Einwanderung \u00fcber den \u00c4rmelkanal will Gro\u00dfbritannien die Strafen f\u00fcr Migranten und Schleuser versch\u00e4rfen. Die H\u00f6chststrafe f\u00fcr illegale Migration soll von sechs Monaten auf vier Jahre steigen, wie das britische Innenministerium mitteilte. Das Vorhaben ist Teil einer Asylreform, die am Dienstag ins britische Parlament eingebracht werden soll. Der Entwurf sieht auch eine Anhebung der H\u00f6chststrafe f\u00fcr Schleuser von derzeit 14 Jahren auf lebenslange Haft vor.                <\/p>\n<p> Die britische Innenministerin Priti Patel bezeichnete die Pl\u00e4ne als &#8222;fair, aber konsequent&#8220;. Gro\u00dfbritannien werde Fl\u00fcchtlinge auf sicheren und legalen Wegen weiterhin willkommen hei\u00dfen, wolle jedoch den Missbrauch des Asylsystems verhindern und gegen illegale Ank\u00fcnfte vorgehen.<br \/>\n 13.35 Uhr:\u00a0Britischer Minister Frost sorgt sich um Brexit-Folgen f\u00fcr Nordirland<\/p>\n<p> Der britische Brexit-Minister David Frost sorgt sich wegen des Konflikts um die Umsetzung von Sonderregeln f\u00fcr Nordirland um die wirtschaftlichen Folgen f\u00fcr die Region. Er bef\u00fcrchte, dass das sogenannte Nordirland-Protokoll eine &#8222;abschreckende Wirkung&#8220; auf Firmen haben k\u00f6nne, sagte Frost im Interview mit dem &#8222;Telegraph&#8220;.                <\/p>\n<p> Hintergrund ist die im Nordirland-Protokoll festgehaltene Regelung, dass die britische Provinz auch nach dem Brexit de facto in Zollunion und Binnenmarkt der EU bleibt. Damit sollen Warenkontrollen zwischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland verhindert werden, um Spannungen in der ehemaligen Unruheprovinz zu verhindern. Doch kontrolliert werden muss nun stattdessen zwischen Nordirland und dem Rest des Vereinigten K\u00f6nigreichs. Das f\u00fchrt zu Schwierigkeiten im innerbritischen Handel, f\u00fcr die sich London und Br\u00fcssel gegenseitig verantwortlich machen.                <\/p>\n<p> 13.30 Uhr:\u00a029-J\u00e4hriger ertrinkt bei Hilfsaktion auf Chiemsee<\/p>\n<p> Bei einem Bootsausflug auf dem Chiemsee in Bayern ist ein 29-J\u00e4hriger ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Rosenheim mitteilte, ging der Mann bei einer Hilfsaktion f\u00fcr einen ins Wasser gesprungenen Begleiter unter, der nach einem Sprung in den See pl\u00f6tzlich in Schwierigkeiten geraten war. Dieser \u00fcberstand den Vorfall vom Samstag unbeschadet. Die Rettungsaktion f\u00fcr den 29-J\u00e4hrigen blieb jedoch vergeblich.<br \/>\n 13.00 Uhr:\u00a0Russland verzeichnet h\u00f6chste Zahl an Corona-Neuinfektionen seit Januar<\/p>\n<p> Russland hat mit mehr als 25.000 Neuinfektionen die meisten Corona-F\u00e4lle binnen einen Tages seit Januar verzeichnet. Die Beh\u00f6rden gaben 25.142 neue Corona-F\u00e4lle bekannt. Zuvor hatten die Beh\u00f6rden zudem an f\u00fcnf Tagen in Folge neue H\u00f6chstst\u00e4nde bei der Zahl der im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorbenen Menschen registriert. In Russland breitet sich derzeit die besonders ansteckende Delta-Variante des Virus aus.                <\/p>\n<p> Am Samstag verzeichneten die Beh\u00f6rden 697 Corona-Tote, am Sonntag ging die registrierte Totenzahl dann leicht auf 663 zur\u00fcck. Manche Experten sagen, die offiziellen Angaben zu den Verstorbenen seien zu niedrig, da beispielsweise nur solche Toten gez\u00e4hlt w\u00fcrden, bei denen sich das Coronavirus als prim\u00e4re Todesursache nachweisen lasse.\u00a0                <\/p>\n<p> 12.30 Uhr:\u00a0Wetterdienst: Gewitter und Starkregen bleiben ein\u00a0Thema<\/p>\n<p> Zu Beginn der Woche muss in Teilen Deutschlands erneut mit Unwettern gerechnet werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet damit, dass von Schleswig-Holstein bis nach Sachsen Schauer und Gewitter niedergehen, auch drohe Starkregen. S\u00fcdlich der Donau k\u00f6nnten die Menschen indes mit l\u00e4ngeren sonnigen Abschnitten bei H\u00f6chsttemperaturen von 21 Grad bis 26 Grad rechnen. K\u00fchler bleibe es mit 18 Grad an der Nordsee und in h\u00f6heren Mittelgebirgen. In der Nacht zum Dienstag klingen demzufolge Schauer und Gewitter ab. Obwohl im Laufe der Nacht von der Nordsee bis zum Saarland Wolken aufziehen, bleibe es trocken bei Tiefstwerten zwischen 17 und 11 Grad.<br \/>\n 12.08 Uhr:\u00a0Vier Tote bei Waldbrand auf Zypern &#8211; 67-J\u00e4hriger in Gewahrsam <\/p>\n<p> Mindestens vier Menschen sind bei einem gro\u00dfen\u00a0Waldbrand auf Zypern am Wochenende ums Leben gekommen. Mittlerweile habe die Feuerwehr die Flammen weitgehend unter Kontrolle gebracht, sagte am Sonntagmittag der zyprische Staatspr\u00e4sident Nikos Anastasiades bei einem Besuch des Einsatzzentrums in der Ortschaft Skarinou. Mehr als 55 Quadratkilometer Wald, Busch und landwirtschaftliche Fl\u00e4chen seien zerst\u00f6rt worden. Es handele sich um die schlimmste Katastrophe auf der Insel seit Jahrzehnten, sagte Anastasiades.                <\/p>\n<p> 10.41 Uhr:\u00a0Rechtspopulistin Le Pen bei Parteitag im Amt best\u00e4tigt<\/p>\n<p> Marine\u00a0Le\u00a0Pen\u00a0ist als Vorsitzende des rechtspopulistischen Rassemblement National (Nationale Sammlungsbewegung) wiedergew\u00e4hlt worden. Die 52-J\u00e4hrige erhielt beim Parteitag im s\u00fcdfranz\u00f6sischen Perpignan gut 98 Prozent der Stimmen. Gegenkandidaten gab es nicht.\u00a0Le\u00a0Pen\u00a0steht seit 2011 an der Spitze der fr\u00fcheren Front National, die sich 2018 in Rassemblement National (RN) umbenannt hatte.                <\/p>\n<p> Le\u00a0Pen\u00a0will am Nachmittag in einer Rede ihren Kurs erl\u00e4utern und sich zu ihrer Pr\u00e4sidentschaftskandidatur im kommenden Jahr \u00e4u\u00dfern. Bei den Regionalwahlen vor einer Woche war ihre Partei trotz guter Umfragewerte leer ausgegangen und konnte keine einzige Region f\u00fcr sich entscheiden.\u00a0Le\u00a0Pens Partei b\u00fc\u00dfte 30 Prozent ihrer W\u00e4hler ein.      <\/p>\n<p> Regionalwahl in Frankreich<\/p>\n<p> D\u00e4mpfer f\u00fcr Marine Le Pens Rechtspopulisten \u2013 Vorzeichen f\u00fcr Pr\u00e4sidentschaftswahl? <\/p>\n<p> Video01:11<\/p>\n<p> 21.06.2021<\/p>\n<p> 9.52 Uhr:\u00a0Hamburger Fischmarkt nach langer Zwangspause wieder ge\u00f6ffnet<\/p>\n<p> Der ber\u00fchmte Hamburger Fischmarkt hat nach langer Corona-Pause am Morgen erstmals wieder ge\u00f6ffnet. Von 5.00 Uhr an konnten Nachtschw\u00e4rmer und Fr\u00fchaufsteher erstmals seit mehr als 15 Monaten wieder die beliebte Hamburger Attraktion besuchen.                <\/p>\n<p> Nach Angaben der Polizei kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit Beleidigungen zwischen mehreren jungen Leuten und Mitarbeitern des Bezirksamts. Es seien zwei Platzverweise ausgesprochen worden, eine Person kam in Gewahrsam. Der Fischmarkt in Altona l\u00e4uft mit Corona-Auflagen im Testbetrieb. Marktschreier und Musiker sind noch nicht erlaubt. Besucher m\u00fcssen eine medizinische Maske tragen und d\u00fcrfen nur au\u00dferhalb des Gel\u00e4ndes essen. Auf einer L\u00e4nge von 250 Metern und einer Breite von 30 Metern d\u00fcrfen zudem derzeit nur rund 60 H\u00e4ndler in zwei Reihen ihre Waren anbieten. \u00dcblicherweise sind dort etwa 120 Marktst\u00e4nde aufgebaut.<br \/>\n 7.09 Uhr:\u00a0\u00a0Philippinisches Milit\u00e4rflugzeug mit 85 Menschen an Bord abgest\u00fcrzt<\/p>\n<p> Beim Absturz eines Milit\u00e4rflugzeugs auf den Philippinen sind mindestens 17 Insassen ums Leben gekommen. Das teilte das Verteidigungsministerium des Inselstaats mit. An Bord waren mehr als 80 Insassen. Mindestens\u00a040 Soldaten h\u00e4tten den Absturz auf der Insel Jolo im S\u00fcden des Landes \u00fcberlebt, sagte Milit\u00e4rsprecher\u00a0Cirilito Sobejana.\u00a0                <\/p>\n<p> &#8222;Wir tun unser Bestes, um die Passagiere zu retten&#8220;, betonte Sobejana. Bei dem Ungl\u00fcck sei ein Feuer ausgebrochen. Die Maschine war den Angaben zufolge in der Hauptstadt Manila gestartet und dann \u00fcber Cagayan de Oro auf der Insel Mindanao nach Jolo unterwegs. Sie transportierte Truppen.<br \/>\n 5.24 Uhr:\u00a0Neue RKI-Zahlen: Corona-Inzidenz erstmals seit Wochen gestiegen<\/p>\n<p> Erstmals seit Wochen ist die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag gestiegen. Sie lag bei 5,0 Ansteckungen binnen sieben Tagen pro 100 000 Einwohner und damit um 0,1 h\u00f6her als tags zuvor (4,9; Vorwoche: 5,7), wie aus Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntagmorgen hervorgeht, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.23 Uhr wiedergeben. Demnach meldeten die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland dem Institut binnen eines Tages 559 Corona-Neuinfektionen. Vor einer Woche hatte der Wert bei 538 Ansteckungen gelegen.                <\/p>\n<p> 5.01 Uhr: Franz\u00f6sischer Champagner muss sich in Russland nun &#8222;Sekt&#8220; nennen<\/p>\n<p> Wegen eines Namensstreits k\u00f6nnte Russlands Oberschicht demn\u00e4chst gezwungen sein, auf ihre liebste Champagnermarke zu verzichten. Die russische Niederlassung des franz\u00f6sischen Herstellers Mo\u00ebt Hennessy k\u00fcndigte die Einstellung seiner Lieferungen wegen eines neuen russischen Gesetzes an, das das Wort &#8222;Champagner&#8220; russischen Schaumweinen vorbeh\u00e4lt, w\u00e4hrend die ber\u00fchmten Tropfen aus dem franz\u00f6sischen Landstrich Champagne sich schn\u00f6de &#8222;Sekt&#8220; nennen sollen.<br \/>\n 3.45 Uhr:\u00a0Gro\u00dfe Mehrheit erwartet sch\u00e4rfere Corona-Ma\u00dfnahmen im Herbst<\/p>\n<p> Trotz fortschreitender Impfkampagne rechnet eine gro\u00dfe Mehrheit der Deutschen im Herbst mit steigenden Corona-Infektionszahlen und neuen staatlichen Beschr\u00e4nkungen. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sagten 76 Prozent, dass sie einen Anstieg der Infektionszahlen erwarten. 74 Prozent gehen von einer Versch\u00e4rfung der Ma\u00dfnahmen gegen die Pandemie im Herbst aus. Nur 16 Prozent meinen, dass es keine neuen Einschr\u00e4nkungen geben wird. Zehn Prozent machten keine Angaben.<br \/>\n 2.45 Uhr: Schlammlawine in Japan: Suche nach Vermissten l\u00e4uft weiter<\/p>\n<p> Bei anhaltend starken Regenf\u00e4llen haben Rettungskr\u00e4fte in Japan die Suche nach Vermissten fortgesetzt, die seit dem Abgang einer gewaltigen Schlammlawine nicht mehr gesehen wurden. Am Sonntagmorgen (Ortszeit) war das Schicksal von rund 20 Menschen weiter ungewiss, wie der japanische Fernsehsender NHK meldete. Heftige Regenf\u00e4lle hatten am Vortag in dem f\u00fcr seine hei\u00dfen Thermalb\u00e4der bekannten K\u00fcstenort Atami in der Pr\u00e4fektur Shizuoka eine gewaltige Schlammlawine ausgel\u00f6st. Dabei kamen mindestens zwei Frauen ums Leben. Zehn H\u00e4user wurden zerst\u00f6rt, bis zu 300 weitere besch\u00e4digt. Bislang konnten laut NHK zehn Menschen aus H\u00e4usern gerettet werden, die vom Schlamm eingeschlossen worden waren.      <\/p>\n<p> Japan<\/p>\n<p> Heftiger Regen l\u00f6st \u00dcberschwemmungen und Erdrutsche aus \u2013 zwanzig Vermisste <\/p>\n<p> Video00:30<\/p>\n<p> 03.07.2021<\/p>\n<p> 4. Juli, 1.42 Uhr:\u00a0Virologin fordert neues Corona-Testkonzept f\u00fcr Schulen nach den Sommerferien<\/p>\n<p> Auf die Regierungen von Bund und L\u00e4ndern w\u00e4chst der Druck, vor Beginn des neuen Schuljahrs bessere Vorsorge zur Eind\u00e4mmung der Corona-Pandemie zu treffen. Die Virologin Melanie Brinkmann vom Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Infektionsforschung (HZI) etwa fordert ein neues Testkonzept f\u00fcr Schulen. Es sei &#8222;wichtig, auch Kinder und Jugendliche vor einer Infektion mit Sars-CoV-2 zu sch\u00fctzen&#8220;, sagte sie dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.\u00a0&#8222;Gerade jetzt, denn die Delta-Variante wird nach den Sommerferien sehr schnell durch die Schulen rauschen, wenn wir keine Vorsorge treffen&#8220;, mahnte Brinkmann. &#8222;Leider gibt uns dieses Virus keine Verschnaufpause.&#8220;<br \/>\n Das waren die Nachrichten vom 3. Juli:<\/p>\n<p> 20.00 Uhr:\u00a0H\u00f6chste Alarmstufe trotz Abschw\u00e4chung: Sturm &#8222;Elsa&#8220; fegt auf Haiti zu<\/p>\n<p> Der erste Atlantik-Hurrikan des Jahres hat sich in der Karibik abgeschw\u00e4cht. &#8222;Elsa&#8220; erreichte auf dem Weg zu der Insel Hispaniola, auf der die Dominikanische Republik und Haiti liegen, nach Angaben des US-Hurrikanzentrums NHC in Miami Windgeschwindigkeiten von maximal rund 110 Stundenkilometer. Trotz der Abschw\u00e4chung warnten Beh\u00f6rden des Gebiets, durch das &#8222;Elsa&#8220; Richtung Florida bis Anfang der Woche m\u00f6glicherweise ziehen wird, unter anderem vor heftigen Regenf\u00e4llen, \u00dcberschwemmungen und Erdrutschen.<br \/>\n 19.30 Uhr:\u00a0Experten: Wom\u00f6glich mehr als 1000 Firmen von Cyberangriff auf IT-Firma Kaseya betroffen<\/p>\n<p> Von der Ransomware-Cyberattacke auf die US-IT-Firma Kaseya k\u00f6nnten Experten zufolge mehr als tausend Unternehmen betroffen sein. Die VSA-Software von Kaseya sei manipuliert worden, &#8222;um mehr als tausend Unternehmen zu verschl\u00fcsseln&#8220;, teilte die auf Cybersicherheit spezialisierte Beratungsfirma Huntress Labs mit. Die Cyberattacke ereignete sich vor dem Wochenende, an dem in den USA der Unabh\u00e4ngigkeitstag gefeiert wird.                <\/p>\n<p> Das IT-Unternehmen Kaseya hatte am Freitag die Cyberattacke best\u00e4tigt und versichert, der Angriff sei einged\u00e4mmt worden, so dass nur ein &#8222;sehr kleiner Prozentsatz&#8220; der Kunden betroffen sei, die das sogenannte VSA-Netzwerk von Kaseya nutzten. Zuvor hatte Huntress Labs erkl\u00e4rt, die Computernetzwerke von rund 200 Firmen seien bei dem Hackerangriff &#8222;verschl\u00fcsselt&#8220; worden.\u00a0                <\/p>\n<p> 19.00 Uhr:\u00a0Waldbrand in der N\u00e4he der franz\u00f6sischen K\u00fcstenstadt Narbonne<\/p>\n<p> Wegen eines Waldbrandes bei der s\u00fcdfranz\u00f6sischen K\u00fcstenstadt Narbonne haben die Beh\u00f6rden einen Campingplatz r\u00e4umen lassen. Wohnh\u00e4user seien bisher von dem Feuer nicht betroffen, sagte B\u00fcrgermeister Didier Mouly dem Nachrichtensender BFMTV. Auf Bildern war \u00fcber der Region eine riesige grau-schwarze Rauchs\u00e4ule zu sehen. Nach Angaben der Beh\u00f6rden waren mehrere Hundert Feuerwehrleute und mehrere L\u00f6schflugzeuge eingesetzt.<br \/>\n 18.42 Uhr:\u00a0Nach Teileinsturz in Florida: Geb\u00e4uderuine soll eingerissen werden<\/p>\n<p> Nach dem Teileinsturz eines Wohnkomplexes im US-Bundesstaat Florida haben die Beh\u00f6rden den Einriss des noch stehenden Geb\u00e4udeteils angek\u00fcndigt. Die Sprengung der Ruine sei trotz des andauernden Bergungseinsatzes dringend notwendig, weil der verbleibende Geb\u00e4udeteil gef\u00e4hrlich instabil sei, sagte Gouverneur Ron DeSantis. Der Einriss solle baldm\u00f6glichst erfolgen, wom\u00f6glich schon am Sonntag, um der Ankunft der Ausl\u00e4ufer eines gef\u00e4hrlichen Tropensturms zuvor zu kommen.                <\/p>\n<p> Die Einsatzkr\u00e4fte bargen in den Tr\u00fcmmern unterdessen zwei weitere Leichen, womit die Opferzahl auf 24 anstieg, wie die B\u00fcrgermeisterin des Bezirks Miami-Dade, Daniella Levine Cava, erkl\u00e4rte. Mehr als 120 Menschen gelten weiterhin als vermisst, wobei unklar ist, wie viele von ihnen sich zum Ungl\u00fcckszeitpunkt tats\u00e4chlich in dem Geb\u00e4ude in Surfside nahe Miami aufhielten. Der Wohnkomplex war am 24. Juni teilweise eingest\u00fcrzt.      <\/p>\n<p> US-Pr\u00e4sident in Florida<\/p>\n<p> &#8222;Sie gehen durch die H\u00f6lle&#8220;: Biden trifft nach Hochhauseinsturz Angeh\u00f6rige und Helfer <\/p>\n<p> Video01:32<\/p>\n<p> 02.07.2021<\/p>\n<p> 18.30 Uhr:\u00a0Protest in S\u00fcdfrankreich gegen Treffen von Le-Pen-Partei<\/p>\n<p> Mehrere Hundert Menschen haben in der s\u00fcdfranz\u00f6sischen Stadt Perpignan gegen den Parteitag der rechtsextremen Oppositionspartei Rassemblement National (RN) protestiert. Das berichteten der franz\u00f6sische Nachrichtensender Franceinfo und andere Medien. Das Treffen der Partei von Marine Le Pen begann am Samstag und soll am Sonntag zu Ende gehen. B\u00fcrgermeister der Stadt unweit der Grenze zu Spanien ist der RN-Politiker Louis Aliot. Le Pen soll bei dem Treffen als Parteichefin best\u00e4tigt werden, Gegenkandidaten gibt es nicht. Die 52-J\u00e4hrige will in neun Monaten bei der Pr\u00e4sidentenwahl wieder antreten, ihr Hauptkontrahent d\u00fcrfte Amtsinhaber Emmanuel Macron sein.<br \/>\n 18.20 Uhr:\u00a0Hunderte protestieren gegen Inhaftierung von S\u00fcdafrikas Ex-Pr\u00e4sident Zuma<\/p>\n<p> Hunderte Anh\u00e4nger des fr\u00fcheren s\u00fcdafrikanischen Pr\u00e4sidenten Jacob Zuma haben vor dessen Anwesen in Nkandla gegen seine bevorstehende Inhaftierung protestiert. Nach einer Verurteilung durch das Verfassungsgericht wegen Missachtung der Justiz muss Zuma am Sonntag eine 15-monatige Haftstrafe antreten. Der 79-J\u00e4hrige war trotz gerichtlicher Vorladungen mehrfach den Anh\u00f6rungen einer Anti-Korruptions-Kommission ferngeblieben, die zu Korruptionsvorw\u00fcrfen aus seiner neunj\u00e4hrigen Amtszeit ermittelt.                <\/p>\n<p> 17.48 Uhr:\u00a0300 Besch\u00e4ftigte des italienischen Gesundheitswesens klagen gegen Impfpflicht<\/p>\n<p> 300 Besch\u00e4ftigte des italienischen Gesundheitswesens gehen Medienberichten zufolge gerichtlich gegen die Impfpflicht f\u00fcr medizinisches Personal vor. &#8222;Dies ist kein Kampf von Impfgegnern, sondern ein demokratischer Kampf&#8220;, sagte der Anwalt Daniele Granara der Zeitung &#8222;Il Giornale di Brescia&#8220;. Die Klage wurde von Pflegerinnen und Pflegern in Norditalien eingereicht, f\u00fcr den 14. Juli wurde eine Anh\u00f6rung angesetzt.\u00a0                <\/p>\n<p> &#8222;Wir zwingen Leute, ein Risiko einzugehen unter der Androhung, dass sie ihren Beruf nicht l\u00e4nger aus\u00fcben d\u00fcrfen&#8220;, sagte Granara, der die Klage mit initiierte. Er vertritt zudem Dutzende Pfleger, die vom Dienst suspendiert wurden, weil sie eine Impfung ablehnten.<br \/>\n 17.25 Uhr:\u00a0Sechs Menschen nach Abgang einer Schlammlawine in Japan gerettet<\/p>\n<p> Nach dem Abgang einer gewaltigen Schlammlawine in Japan sind am Samstag sechs Menschen gerettet worden. Sie bef\u00e4nden sich nicht in Lebensgefahr, berichtete der japanische Fernsehsender TBS in der Nacht. Mindestens zwei Frauen kamen bei dem Ungl\u00fcck in dem f\u00fcr seine hei\u00dfen Onsen-B\u00e4der bekannten K\u00fcstenort Atami ums Leben. Mehrere Menschen wurden noch vermisst. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten wurden durch die widrigen Wetterumst\u00e4nde erschwert. Die Lawine war durch heftige Regenf\u00e4lle ausgel\u00f6st worden. Zehn H\u00e4user wurden v\u00f6llig zerst\u00f6rt, bis zu 300 weitere besch\u00e4digt. Auch in anderen Teilen des Landes verursachten heftige Regenf\u00e4lle Sch\u00e4den.      <\/p>\n<p> Japan<\/p>\n<p> Heftiger Regen l\u00f6st \u00dcberschwemmungen und Erdrutsche aus \u2013 zwanzig Vermisste <\/p>\n<p> Video00:30<\/p>\n<p> 03.07.2021<\/p>\n<p> 17.15 Uhr:\u00a0Auto st\u00f6\u00dft mit Motorr\u00e4dern zusammen &#8211; zwei Tote und drei Verletzte<\/p>\n<p> Bei einem schweren Unfall in Th\u00fcringen sind zwei Motorradfahrer get\u00f6tet und drei weitere Menschen verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, \u00fcberholte ein Autofahrer auf der Stra\u00dfe zwischen Dreiherrenstein und Neustadt am Rennsteig Motorr\u00e4der. Beim Einordnen geriet der 40-J\u00e4hrige mit seinem Wagen auf den unbefestigten Seitenstreifen. In der Folge brach das Auto aus, schleuderte in den Gegenverkehr und stie\u00df dort mit zwei entgegenkommenden Motorr\u00e4dern zusammen. Dabei seien das Auto und zwei Maschinen ausgebrannt, hie\u00df es. Die beiden Motorradfahrer kamen ums Leben. Der Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen. Zudem wurden noch zwei weitere Kradfahrer verletzt.<br \/>\n 17.00 Uhr:\u00a0Fast 50 Migranten im \u00c4rmelkanal aus Seenot gerettet<\/p>\n<p> Bei mehreren Eins\u00e4tzen an der franz\u00f6sischen \u00c4rmelkanal-K\u00fcste sind zusammen 47 Migranten aus kleinen Booten gerettet worden. Wie die zust\u00e4ndige Meerespr\u00e4fektur in einer Erkl\u00e4rung mitteilte, gab es keine Verletzten. Immer wieder versuchen Menschen, mit kleinen Booten von Frankreich aus nach Gro\u00dfbritannien zu gelangen. Der \u00c4rmelkanal gilt unter anderem wegen niedriger Wassertemperaturen als gef\u00e4hrlich. Erst am Freitag hatten franz\u00f6sische Retter 111 Migranten aus Seenot in Sicherheit gebracht.                <\/p>\n<p> 16.31 Uhr:\u00a0Gleitschirmflieger wird bei Sturz auf Bundesstra\u00dfe schwer verletzt<\/p>\n<p> Ein Gleitschirmflieger ist im rheinland-pf\u00e4lzischen Ediger-Eller aus rund zehn Metern H\u00f6he auf die Bundesstra\u00dfe 49 gest\u00fcrzt und schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war vermutlich ein Str\u00f6mungsabriss im Landeanflug die Ursache f\u00fcr das Ungl\u00fcck. Der 59 Jahre alte Mann aus dem Hunsr\u00fcck zog sich diverse Frakturen zu und wurde in ein Krankenhaus geflogen. Lebensgefahr bestand nach Angaben der Polizei zun\u00e4chst nicht.<br \/>\n 16.18 Uhr:\u00a0Aktivisten: Sieben Kinder bei Artillerieangriffen der syrischen Armee get\u00f6tet<\/p>\n<p> Bei Artillerieangriffen der syrischen Armee sind nach Angaben von Aktivisten im Nordwesten des Landes mindestens neun Zivilisten get\u00f6tet worden. Unter den Opfern seien sieben Kinder,\u00a0teilte die in Gro\u00dfbritannien ans\u00e4ssige\u00a0Syrische Beobachtungsstelle f\u00fcr Menschenrechte mit. Rund 15 weitere Menschen seien bei den Angriffen in den von Dschihadisten kontrollierten Gebieten in der Provinz Idlib verletzt worden. Zuvor war die Zahl der Toten noch mit acht angegeben worden.<br \/>\n 16.17 Uhr:\u00a0EU hofft auf Aus f\u00fcr die Todesstrafe in den USA<\/p>\n<p> Die Europ\u00e4ische Union begr\u00fc\u00dft die Entscheidung der US-Regierung, Hinrichtungen auf Bundesebene auszusetzen. &#8222;Dies ist ein erfolgversprechender erster Schritt&#8220;, teilte ein Sprecher des EU-Au\u00dfenbeauftragten Josep Borrell mit. Man hoffe, dass er zu einem endg\u00fcltigen Ende der Praxis auf Bundesebene f\u00fchre und den Weg f\u00fcr die fl\u00e4chendeckende Abschaffung der Todesstrafe in den ganzen USA ebne. &#8222;Die Europ\u00e4ische Union lehnt die Todesstrafe jederzeit und unter allen Umst\u00e4nden entschieden ab&#8220;, sagte der Sprecher weiter. Es handele sich um eine grausame und unmenschliche Bestrafung, die keine Abschreckung darstelle und die menschliche W\u00fcrde und Unantastbarkeit auf inakzeptable Weise verleugne.                <\/p>\n<p> 15.44 Uhr:\u00a0Mindestens zehn Tote bei Selbstmordanschlag in Mogadischu<\/p>\n<p> Bei einem Selbstmordanschlag in Somalias Hauptstadt Mogadischu sind mindestens zehn Menschen get\u00f6tet worden. Dutzende weitere wurden bei dem von einem T\u00e4ter mit Sprengstoffweste ver\u00fcbten Angriff am Freitagabend auf ein gut besuchtes Teehaus verletzt, wie das Informationsministerium mitteilte. Das Lokal liegt nur wenige hundert Meter vom Hauptquartier des somalischen Geheimdienstes entfernt und wird oft von somalischen Sicherheitskr\u00e4ften besucht. Zu dem Anschlag bekannte sich die islamistische Al-Schabaab-Miliz. Nach ihren Angaben gab es dabei 15 Tote und 22 Verletzte. Das Informationsministerium machte ebenfalls die Al-Schabaab-Miliz f\u00fcr den Anschlag verantwortlich.\u00a0<br \/>\n 15.33 Uhr:\u00a0Tausende Menschen k\u00e4mpfen gegen heftige Waldbr\u00e4nde in Russland<\/p>\n<p> Tausende Menschen k\u00e4mpfen in Russland gegen heftige Wald- und Fl\u00e4chenbr\u00e4nde mit Schwerpunkt im Osten Sibiriens. Allein in der russischen Teilrepublik Jakutien (Sacha) gebe es 196 Feuer in den W\u00e4ldern, dort sei eine Fl\u00e4che von 288 460 Hektar betroffen, teilten die Beh\u00f6rden mit. Das ist mehr als die Gr\u00f6\u00dfe Luxemburgs. In der d\u00fcnn besiedelten Region gilt der Ausnahmezustand. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace schickte freiwillige Helfer in das Gebiet \u2013 auch zum Schutz des Nationalparks mit den ber\u00fchmten Lenafelsen, der seit 2012 zum Welterbe der Unesco geh\u00f6rt. In der schwer zug\u00e4nglichen Region sei die Lage in diesem Jahr besonders schlimm, hie\u00df es.                <\/p>\n<p> Folge der extremen Hitze<\/p>\n<p> &#8222;90 Prozent verbrannt&#8220;: Feuerwalze zerst\u00f6rt kanadischen Ort Lytton \u2013 die Katastrophe in Bildern <\/p>\n<p> 10<br \/>\n Bilder  <\/p>\n<p> 02.07.2021<\/p>\n<p> 14.38 Uhr:\u00a0Bootsungl\u00fcck: Mehr als 40 Migranten vor K\u00fcste Tunesiens vermisst<\/p>\n<p> Nach einem Bootsungl\u00fcck vor der K\u00fcste Tunesiens werden 43 Migranten vermisst. Ihr Boot sei bei der versuchten \u00dcberfahrt aus Libyen in Richtung Europa gesunken, sagte ein Sprecher des tunesischen Roten Halbmonds. 84 Menschen seien bei einem seit Freitag laufenden Einsatz gerettet worden. Diese stammten aus dem Sudan, Eritrea und Bangladesch und seien zum Hafen der tunesischen Stadt Zarzis gebracht worden. Die Unterk\u00fcnfte f\u00fcr Migranten in Tunesien seien \u00fcberf\u00fcllt, sagte der Sprecher.                <\/p>\n<p> 14.21 Uhr:\u00a0Tokio kurz vor Olympia besorgt \u00fcber steigende Infektionen<\/p>\n<p> Drei Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele in Tokio bereitet die Infektionslage in der Hauptstadt den Beh\u00f6rden weiter Kopfschmerzen. Am Samstag wurden innerhalb von 24 Stunden 716 Neuinfektionen gemeldet und damit erstmals seit drei Tagen wieder mehr als 700 F\u00e4lle. Das sind zugleich 182 F\u00e4lle mehr als am Samstag vergangener Woche. Damit liegt die Zahl der Neuinfektionen seit nunmehr 14 Tagen jeweils \u00fcber dem Wert des gleichen Tages der Vorwoche. Die Zahl der Infektionen steige derzeit weiter ziemlich an, wurde ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung vom Sender NHK zitiert. Die meisten Neuinfektionen gab es demnach unter Menschen in ihren 20ern.<br \/>\n 14.15 Uhr:\u00a0Stromausf\u00e4lle w\u00e4hrend Hitzewelle im Irak \u2013\u00a0bis zu 50 Grad Celsius<\/p>\n<p> Der Irak wird von einer extremen Hitzewelle erfasst, w\u00e4hrend der wiederholte Stromausf\u00e4lle das hei\u00dfe Wetter f\u00fcr viele Menschen noch unertr\u00e4glicher machen. In mehreren Teilen des Landes stiegen die Temperaturen in den vergangenen Tagen auf mehr als 50 Grad Celsius. Am Freitag kamen Stromausf\u00e4lle in Bagdad und weiteren Teilen des Landes hinzu, weshalb h\u00e4ufig auch Klimaanlagen und Wasserpumpen ausfielen. Am Samstag kam es deshalb laut Augenzeugen zu mehreren Protesten etwa nord\u00f6stlich von Bagdad sowie in Nasirija im S\u00fcden. Die Demonstranten fordern von der Regierung, die Krise rasch zu l\u00f6sen.                <\/p>\n<p> 13.50 Uhr:\u00a0Indonesien verh\u00e4ngt Teil-Lockdown im Kampf gegen Anstieg der Corona-Fallzahlen<\/p>\n<p> In Indonesien sind wegen eines alarmierenden Anstiegs der Corona-Neuinfektionen neue Beschr\u00e4nkungen in Kraft getreten. Seit Samstag gilt in der Hauptstadt Jakarta, auf der Hauptinsel Java und auf der Urlaubsinsel Bali ein Teil-Lockdown. Schulen, Moscheen, Restaurants und Einkaufszentren m\u00fcssen geschlossen bleiben. Der Unterricht f\u00fcr Sch\u00fcler findet vorerst nur noch online statt. Unternehmen wurden aufgerufen, ihre Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken.                <\/p>\n<p> Auch der \u00f6ffentliche Nahverkehr wurde eingeschr\u00e4nkt. Inlandsreisen per Bus, Bahn oder Flugzeug sind nur jenen erlaubt, die mindestens eine Impfdosis erhalten haben.\u00a0Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Indonesien hatte sich zuletzt in weniger als einem Montag vervierfacht. Am Freitag wurden mit mehr als 25.000 Ansteckungen und 539 Todesf\u00e4llen binnen 24 Stunden neue H\u00f6chstwerte verzeichnet.\u00a0<br \/>\n 13.40 Uhr:\u00a0Beh\u00f6rden in Italien setzen Schiff von \u00c4rzte ohne Grenzen fest<\/p>\n<p> Die Beh\u00f6rden auf Sizilien haben das Seenotretterschiff &#8222;Geo Barents&#8220; der Organisation \u00c4rzte ohne Grenzen festgesetzt. Am Freitag h\u00e4tten Kontrolleure in der Hafenstadt Augusta das Schiff \u00fcber mehrere Stunden inspiziert, teilte \u00c4rzte ohne Grenzen mit. Die &#8222;Geo Barents&#8220; werde nun wegen M\u00e4ngeln festgehalten. \u00c4rzte ohne Grenzen sieht nach eigenen Angaben hinter den Kontrollen das Ziel der Beh\u00f6rden, gegen Schiffe von privaten Hilfsorganisationen diskriminierend vorzugehen.                <\/p>\n<p> Immer wieder halten die italienischen Beh\u00f6rden Schiffe der privaten Seenotretter fest. Betroffen sind derzeit die &#8222;Sea-Eye 4&#8220; und die &#8222;Sea-Watch 4&#8220;. Die zuletzt festgesetzte &#8222;Sea-Watch 3&#8220; bekam nach Angaben einer Sea-Watch-Sprecherin die Genehmigung, in ihren spanischen Heimathafen Burriana zu fahren, um M\u00e4ngel zu beheben. Oft beanstanden die Beh\u00f6rden ihre Ausr\u00fcstung oder dass sie f\u00fcr ihre Eins\u00e4tze in der falschen Klasse kategorisiert sind.                <\/p>\n<p> 13.16 Uhr:\u00a0Fr\u00fcherer EU-Ratspr\u00e4sident Tusk wird Oppositionsf\u00fchrer in Polen<\/p>\n<p> Der fr\u00fchere EU-Ratspr\u00e4sident Donald Tusk hat in Polen vorl\u00e4ufig die Leitung der oppositionellen B\u00fcrgerplattform (PO) \u00fcbernommen. In einem Votum des PO-Nationalrats wurde Tusk zum kommissarischen Nachfolger des zur\u00fcckgetretenen Parteichef Borys Budka bestimmt, wie ein Parteisprecher mitteilte. Im weiteren Verlauf des Jahres soll dann die neue Parteif\u00fchrung in einer umfassenderen Abstimmung gek\u00fcrt werden.                <\/p>\n<p> &#8222;Ich bin zu 100 Prozent zur\u00fcck&#8220;, sagte Tusk vor klatschenden Parteimitgliedern. Der 64-j\u00e4hrige Tusk ist derzeit Vorsitzender der Europ\u00e4ischen Volkspartei (EVP). Er hatte die liberale PO vor zwei Jahrzehnten mitbegr\u00fcndet und war von 2007 bis 2014 polnischer Ministerpr\u00e4sident.<br \/>\n 12.51 Uhr:\u00a0Wetterdienst warnt vor Gewittern und Starkregen am Sonntag<\/p>\n<p> Am Sonntag m\u00fcssen sich die Menschen in weiten Teilen von Deutschland auf teils heftige Gewitter mit Starkregen einstellen. Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach warnte vor \u00f6rtlichen \u00dcberflutungen. Tags\u00fcber treffe es zun\u00e4chst den Westen, bis zum Sonntagabend weiteten sich Schauer und Gewitter auf den S\u00fcden und Teile der Mitte aus. \u00d6stlich der Elbe bleibt es den Voraussagen zufolge trocken.                <\/p>\n<p> In der Osth\u00e4lfte von Deutschland erwarten die Meteorologen f\u00fcr Sonntag Spitzenwerte bei der Temperatur zwischen 25 und 29 Grad. Im Westen w\u00fcrden 20 bis 25 Grad erreicht. Zum Wochenstart am Montag verschieben sich Schauer und Gewitter laut Wetterdienst zunehmend in den Nordosten. In den \u00fcbrigen Landesteilen beruhige sich das Wetter dagegen vorerst bei nur noch einzelnen Schauern und einem Mix aus Sonne und Wolken. Die Temperaturen erreichen 24 Grad bis 27 Grad.<br \/>\n 11.24 Uhr:\u00a0\u00c4rzte warnen vor Aufhebung von Corona-Ma\u00dfnahmen in England Mitte Juli<\/p>\n<p> Wegen der rapiden Ausbreitung der Delta-Variante haben Mediziner vor einer baldigen Aufhebung aller Corona-Ma\u00dfnahmen in England gewarnt. &#8222;Da die Fallzahlen wegen der hohen Ansteckungsrate der Delta-Variante weiterhin alarmierend ansteigen und mehr Menschen sich treffen, macht es keinen Sinn, die Beschr\u00e4nkungen in etwas mehr als zwei Wochen vollst\u00e4ndig aufzuheben&#8220;, sagte Chaand Nagpaul von der British Medical Association dem Sender BBC.                <\/p>\n<p> 8.56 Uhr: Gewaltige Schlammlawine zerst\u00f6rt H\u00e4user in Japan &#8211; Mehrere Vermisste<\/p>\n<p> Eine enorme Schlammlawine infolge sintflutartiger Regenf\u00e4lle hat in Japan mehrere Wohnh\u00e4user mit sich gerissen. Das Schicksal von rund 20 Menschen war zun\u00e4chst ungewiss, wie \u00f6rtliche Medien am Samstag aus dem f\u00fcr seine hei\u00dfen Onsen-B\u00e4der ber\u00fchmten K\u00fcstenort Atami in der s\u00fcdwestlich von Tokio gelegenen Pr\u00e4fektur Shizuoka berichteten. Rettungskr\u00e4fte suchten nach den Vermissten. Die Beh\u00f6rden gaben die h\u00f6chste Warnstufe aus und riefen rund 25.000 Haushalte auf, sich in Sicherheit zu bringen. Das Milit\u00e4r wurde um Unterst\u00fctzung gebeten. Die Regierung richtete einen Krisenstab ein.<br \/>\n 7.00 Uhr: Intensivmediziner: Nicht mehr nur auf Inzidenz schauen<\/p>\n<p> Intensivmediziner sprechen sich daf\u00fcr aus, bei der Pandemiebek\u00e4mpfung nicht mehr ausschlie\u00dflich die Inzidenzwerte in den Fokus zu stellen. &#8222;Mit steigender Impfquote ist der Inzidenzwert alleine weniger aussagekr\u00e4ftig, um die potenzielle Gefahr f\u00fcr das Gesundheitssystem messen zu k\u00f6nnen&#8220;, sagte der Pr\u00e4sident der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN), Christian Karagiannidis, der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. &#8222;Wir rechnen damit, dass die Inzidenzwerte im Herbst, wie in England aktuell schon der Fall, st\u00e4rker steigen werden als die Zahl der Intensivpatienten&#8220;, so der Intensivmediziner.                <\/p>\n<p> 5.21\u00a0Uhr: RKI meldet niedrigste Corona-Inzidenz seit einem Jahr<\/p>\n<p> Erstmals seit rund elf Monaten ist die Corona-Inzidenz unter 5 gefallen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den bundesweiten Wert am Morgen mit 4,9 an (Vortag 5,0; Vorwoche 5,9). Zuletzt hatte der Wert am 30. Juli 2020 mit 4,8 unter der 5er-Schwelle gelegen. Die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland meldeten zudem binnen eines Tages 671 Corona-Neuinfektionen, wie aus Zahlen vom Morgen hervorgeht, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.01 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche waren 592 Ansteckungen registriert worden. Deutschlandweit wurden nach diesen Angaben binnen 24 Stunden 16 Todesf\u00e4lle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 68 Tote gewesen.<br \/>\n 2.28\u00a0Uhr: Baerbock fordert nach Plagiatsvorw\u00fcrfen mehr Fairness im Bundestagswahlkampf<\/p>\n<p> Gr\u00fcnen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat nach den Plagiatsvorw\u00fcrfen gegen sie mehr Fairness im Bundestagswahlkampf gefordert. Es gebe &#8222;Beharrungskr\u00e4fte, die Ver\u00e4nderung verhindern und sachliche Debatten \u00fcber die besten Ideen f\u00fcr unser Land \u00fcberdecken wollen&#8220;, sagte Baerbock den Zeitungen der Funke Mediengruppe\u00a0und der franz\u00f6sischen Zeitung &#8222;Ouest-France&#8220;. &#8222;Ich finde es wichtig, dass demokratische Parteien in Respekt und Anstand miteinander diskutieren &#8211; vor allem \u00fcber die gro\u00dfen Zukunftsfragen.&#8220;                <\/p>\n<p> 0.05\u00a0Uhr: Haus\u00e4rzte: Gro\u00dfer Mehraufwand wegen Stiko-Empfehlung zu Astrazeneca<\/p>\n<p> Die Haus\u00e4rzte beklagen, dass die neue Empfehlung der St\u00e4ndigen Impfkommission (Stiko) zur Kreuzimpfung mit Astrazeneca sie vor enorme Herausforderungen stellt. &#8222;Patientinnen und Patienten sind verunsichert, erfragen, welchen Impfstoff sie nun bei der Zweitimpfung erhalten werden und wollen auch ihren Termin entsprechend vorziehen. F\u00fcr sie macht es nat\u00fcrlich &#8211; gerade mit Blick auf die anstehenden Sommerferien &#8211; einen gro\u00dfen Unterschied, ob sie neun bis zw\u00f6lf Wochen auf ihre Zweitimpfung warten oder nur vier&#8220;, sagte der Bundesvorsitzende des Deutschen Haus\u00e4rzteverbands, Ulrich Weigeldt, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Die Anpassung der Empfehlung habe bereits am ersten Tag in vielen Praxen f\u00fcr einen &#8222;enormen Mehraufwand&#8220; gesorgt.<br \/>\n 0.01 Uhr: Erster Atlantik-Hurrikan der Saison fegt durch Karibik<\/p>\n<p> Der erste Atlantik-Hurrikan des Jahres hat in Teilen der Karibik Zerst\u00f6rung verursacht. Auf Barbados lie\u00df der Sturm &#8222;Elsa&#8220; am Freitag B\u00e4ume und Strommasten umst\u00fcrzen, wie die Katastrophenschutzbeh\u00f6rde DEM mitteilte. Nach Angaben des Innenministeriums kam es zu Stromausf\u00e4llen. Die Wasserversorgung f\u00fcr einen gro\u00dfen Teil der Insel sei zum Schutz der Ausr\u00fcstung vorsorglich unterbrochen worden. Am internationalen Flughafen Grantley Adams wurde vor\u00fcbergehend der Betrieb eingestellt. Nach Medienberichten handelte es sich um den ersten Sturm seit mehr als 60 Jahren, der Barbados mit Hurrikan-St\u00e4rke traf.<br \/>\n DPA<br \/>\n AFP<\/p>\n<p> #Themen<\/p>\n<p>\n<!--noindex--><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/weltgeschehen\/news-heute--laschet--muessen-uns-auf-wachsende-infektionszahlen-einstellen-30600144.html?utm_campaign=alle&#038;utm_medium=rss-feed&#038;utm_source=standard\" rel=\"nofollow\">Source link <\/a><br \/>\n<!--\/noindex--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die News am Wochenende im stern-Ticker. 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