{"id":1866,"date":"2021-06-23T15:40:52","date_gmt":"2021-06-23T15:40:52","guid":{"rendered":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-heute-slowakei-will-160-000-dosen-sputnik-v-verkaufen-oder-verschenken\/"},"modified":"2021-06-23T15:40:54","modified_gmt":"2021-06-23T15:40:54","slug":"news-heute-slowakei-will-160-000-dosen-sputnik-v-verkaufen-oder-verschenken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-heute-slowakei-will-160-000-dosen-sputnik-v-verkaufen-oder-verschenken\/","title":{"rendered":"News heute: Slowakei\u00a0will 160.000 Dosen Sputnik V verkaufen oder verschenken"},"content":{"rendered":"<p> Die News von heute im stern-Ticker.<\/p>\n<p> Die News von heute im stern-Ticker:\u00a0<br \/>\n 17.34 Uhr:\u00a0Salzburger Gro\u00dfmolkerei durch Cyberangriff lahmgelegt<\/p>\n<p> \u00d6sterreichs drittgr\u00f6\u00dfte Molkerei ist Hackern zum Opfer gefallen. Die Produktion von Salzburgmilch stehe seit Dienstagnacht still, gab die Firma bekannt. Durch den Cyberangriff seien alle IT-Systeme ausgefallen. S\u00e4mtliche Unternehmensbereiche wie Produktion, Logistik und Kommunikation seien betroffen. Die Salzburgmilch verarbeitet pro Jahr knapp 290 Millionen Kilogramm Milch. Die Produkte werden zu 46 Prozent exportiert.\u00a0                <\/p>\n<p> 17.33 Uhr:\u00a0Schweden-Krise: Unterst\u00fctzerpartei r\u00fcckt von zentraler Forderung ab<\/p>\n<p> In die durch ein Misstrauensvotum ausgel\u00f6ste politischen Krise in Schweden kommt Bewegung. Die Zentrumspartei als Unterst\u00fctzerpartei der abgew\u00e4hlten Regierung r\u00fcckte\u00a0von einer zentralen Forderung zu einer freien Mietpreisfestsetzung f\u00fcr Neubauten ab \u2013 ein Vorschlag dazu war der Ausl\u00f6ser gewesen, warum die Minderheitsregierung von Ministerpr\u00e4sident Stefan L\u00f6fven am Montag im Parlament zu Fall gebracht worden war. Man wolle nun das sogenannte Januarabkommen neu verhandeln, sagte Zentrum-Chefin Annie L\u00f6\u00f6f der Zeitung &#8222;Dagens Nyheter&#8220;. L\u00f6fven hie\u00df den Vorsto\u00df willkommen.\u00a0                <\/p>\n<p> Das Januarabkommen gilt als Grundlage daf\u00fcr, dass L\u00f6fvens rot-gr\u00fcne Regierung Anfang 2019 \u00fcberhaupt ins Amt gehoben werden konnte. Es war damals erst nach monatelangen Verhandlungen mit dem Zentrum und den Liberalen eingegangen worden und deshalb besonders, weil es \u00fcber die traditionellen Blockgrenzen hinausreichte. L\u00f6fven war dabei auch auf Unterst\u00fctzung der Linken angewiesen, die ihn aber gemeinsam mit dem rechts-konservativen Lager am Montag bei einem Misstrauensvotum gest\u00fcrzt haben. Er hat nun bis Anfang kommender\u00a0Woche Zeit, zu entscheiden, ob er zur\u00fccktreten oder Neuwahlen ausrufen m\u00f6chte.<br \/>\n 17.09 Uhr:\u00a0Blinken: Deutschland ist der beste Freund der USA weltweit<\/p>\n<p> US-Au\u00dfenminister Antony Blinken hat Deutschland als besten Verb\u00fcndeten der USA\u00a0weltweit bezeichnet. &#8222;Die Vereinigten Staaten haben keinen besseren Partner, keinen besseren Freund auf der Welt als Deutschland&#8220;, sagte er vor einem Gespr\u00e4ch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin. Blinken ist zu seinem Antrittsbesuch in Berlin und hatte vor Merkel auch Bundesau\u00dfenminister Heiko Maas getroffen. Die USA setzen unter Pr\u00e4sident Joe Biden auf einen Neustart der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Unter dessen Vorg\u00e4nger Donald Trump war das Verh\u00e4ltnis zwischen beiden L\u00e4ndern auf einen Tiefpunkt gest\u00fcrzt.                <\/p>\n<p> 16.54 Uhr:\u00a0Hamburg dr\u00fcckt aufs Tempo: Weiter 10.000 neue Wohnungen im Jahr<\/p>\n<p> Die Stadt Hamburg dr\u00fcckt beim Bau neuer Wohnungen weiter aufs Tempo &#8211; notgedrungen, denn die Zahl der Einwohner in Deutschlands zweitgr\u00f6\u00dfter Metropole w\u00e4chst seit vielen Jahren. Um auch k\u00fcnftig ausreichend Wohnraum zu bezahlbaren Konditionen zu haben, sollen auch in den kommenden Jahren j\u00e4hrlich mindestens 10.000 neue Wohnungen genehmigt werden. Zudem soll der Anteil der sozial gef\u00f6rderten Wohnungen aufgestockt werden. Darauf haben sich der rot-gr\u00fcne Senat und die Wohnungswirtschaft nach rund neunmonatigen Verhandlungen mit ihrem inzwischen dritten &#8222;B\u00fcndnis f\u00fcr das Wohnen&#8220; geeinigt.<br \/>\n 16.15 Uhr:\u00a0Ungarn nennt von der Leyens &#8222;Schande&#8220;-Kritik eine &#8222;Schande&#8220;<\/p>\n<p> Die ungarische Regierung hat die Kritik von EU-Kommissionspr\u00e4sident Ursula von der Leyen am umstrittenen Homosexuellen-Gesetz des Landes zur\u00fcckgewiesen. Die Erkl\u00e4rung von der Leyens sei &#8222;eine Schande, weil sie auf falschen Annahmen beruht&#8220;, erkl\u00e4rte die Regierung in Budapest. Sie griff damit die Wortwahl der EU-Kommissionschefin auf, diese hatte das Gesetz zuvor als &#8222;Schande&#8220; kritisiert. \u00a0                <\/p>\n<p> Von der Leyen habe eine &#8222;voreingenommene politische Meinung ge\u00e4u\u00dfert, ohne vorher eine unabh\u00e4ngige Untersuchung zu f\u00fchren&#8220;, hie\u00df es in der Erkl\u00e4rung der rechtsnationalistischen Regierung Ungarns. Diese hatte in der vergangenen Woche vom Parlament ein Gesetz gegen &#8222;Werbung&#8220; f\u00fcr Homosexualit\u00e4t verabschieden lassen.                <\/p>\n<p> 15.51 Uhr:\u00a0Johnson lobt Briten f\u00fcr Brexit-Entscheidung f\u00fcnf Jahre nach Referendum<\/p>\n<p> F\u00fcnf Jahre nach dem historischen Brexit-Referendum hat der britische Premierminister Boris Johnson seine Landsleute daf\u00fcr gelobt, der Europ\u00e4ischen Union den R\u00fccken gekehrt zu haben. Das britische Volk habe damals entschieden, &#8222;die Kontrolle \u00fcber unser Schicksal zur\u00fcckzuerlangen&#8220;, sagte Johnson. Beim Referendum am 23. Juni 2016 stimmte eine knappe Mehrheit der Menschen f\u00fcr den Austritt aus der EU.\u00a0                <\/p>\n<p> &#8222;Diese Regierung hat den Brexit durchgesetzt und wir haben bereits unser Geld, unsere Gesetze, unsere Grenzen und unsere Gew\u00e4sser zur\u00fcckerobert&#8220;, sagte Johnson. &#8222;Jetzt, da wir uns von dieser Pandemie erholen, werden wir das wahre Potenzial unserer wiedergewonnenen Souver\u00e4nit\u00e4t nutzen, um das gesamte Vereinigte K\u00f6nigreich zu vereinen und auf ein h\u00f6heres Niveau zu bringen&#8220;, sagte er.<br \/>\n 15.45 Uhr:\u00a0UN: Wirtschaftsaktivit\u00e4ten an Land f\u00f6rdern Zerst\u00f6rung der Weltmeere<\/p>\n<p> Wirtschaftliche Aktivit\u00e4ten an Land tragen massiv zur Zerst\u00f6rung der Weltmeere bei, warnt das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (Unep) in einem aktuellen\u00a0Bericht. Rund 80 Prozent der Meeres- und K\u00fcstenverschmutzung weltweit entstehe an Land. Besonders hohe Sch\u00e4den verursachen demnach Landwirtschaft und H\u00e4fen sowie die Aquakultur etwa in k\u00fcstennahen Feuchtgebieten oder an Flussm\u00fcndungen. Der Report verweist unter anderem auf die stark gestiegene Zerst\u00f6rung von Mangrovenw\u00e4ldern f\u00fcr die Shrimps-Zucht. Wirtschaftsaktivit\u00e4ten an Land haben nach Unep-Angaben auch negative Auswirkungen auf Sektoren der &#8222;blauen Wirtschaft&#8220;, einschlie\u00dflich Fischerei, Aquakultur und Tourismus, hie\u00df es.                <\/p>\n<p> 15.33 Uhr:\u00a0Tod nach Festnahme in Tschechien: Europarat fordert Untersuchung<\/p>\n<p> Der Europarat hat eine unabh\u00e4ngige Untersuchung zum Tod eines Roms nach einer Festnahme in Tschechien gefordert. Aufnahmen des Polizeieinsatzes seien alarmierend, hie\u00df es aus dem Generalsekretariat des Europarats. Es m\u00fcsse nun eilig, gr\u00fcndlich und unabh\u00e4ngig ermittelt werden.                <\/p>\n<p> Kurz nach dem Polizeieinsatz vom Samstag im nordb\u00f6hmischen Teplice war der Mann auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben. In den sozialen Medien sorgte daraufhin ein Video f\u00fcr Aufsehen, auf dem zu sehen war, wie ein Polizist den Verd\u00e4chtigen minutenlang mit dem Knie auf dem Hals zu Boden dr\u00fcckte. Der tschechische Innenminister Jan Hamacek stellte sich hinter die beteiligten Polizisten. Der Mann habe unter Drogeneinfluss Autos demoliert, teilte die Polizei mit. Das vorl\u00e4ufige Ergebnis der Obduktion habe keinen Zusammenhang seines Todes mit dem vorangegangenen Polizeieinsatz nachgewiesen.<br \/>\n 15.05 Uhr:\u00a0Merkel erteilt Rente mit 68 deutliche Absage<\/p>\n<p> Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einer Rente mit 68 eine deutliche Absage erteilt. &#8222;Eine Verl\u00e4ngerung der Lebensarbeitszeit steht f\u00fcr mich \u00fcberhaupt nicht auf der Tagesordnung&#8220;, sagte Merkel im Bundestag. Das System der gesetzlichen Rente habe sich als wesentlich stabiler erwiesen, als mancher es erwartet habe. Ein Renteneintrittsalter ab 68 hatte der wissenschaftliche Beirat im Bundeswirtschaftsministerium vorgeschlagen.\u00a0<br \/>\n 14.49 Uhr:\u00a0Biontech-Gr\u00fcnder erhalten Prinzessin-von-Asturien-Preis<\/p>\n<p> Die Biontech-Gr\u00fcnder Ugur Sahin und \u00d6zlem T\u00fcreci sowie f\u00fcnf weitere Entwickler von Impfstoffen gegen das Coronavirus erhalten den angesehenen spanischen Prinzessin-von-Asturien-Preis in der Sparte Forschung und Technik. Neben dem deutsch-t\u00fcrkischen Ehepaar seien auch der US-amerikanische Biochemiker und Immunologe Philip Felgner, die in den USA lebende ungarische Biochemikerin Katalin Karik\u00f3, der US-Immunologe Drew Weissman, der kanadische Zellbiologe Derrick Rossi und die britische Impfstoffforscherin Sarah Gilbert ausgezeichnet worden, teilte die Stiftung &#8222;Fundaci\u00f3n Princesa de Asturias&#8220; in Oviedo in Nordspanien mit.                <\/p>\n<p> 14.26 Uhr:\u00a0Merkel\u00a0\u00fcber ihre Klimabilanz: &#8222;Nicht genug getan&#8220;<\/p>\n<p> Kurz vor Ende ihrer Amtszeit hat Bundeskanzlerin Angela\u00a0Merkel\u00a0(CDU) eine n\u00fcchterne Bilanz ihrer Klimapolitik gezogen. &#8222;Wenn ich mir die Situation anschaue, kann kein Mensch sagen, dass wir genug getan haben&#8220;, sagte\u00a0Merkel\u00a0in der Regierungsbefragung im Bundestag. &#8222;Die Zeit dr\u00e4ngt wahnsinnig&#8220;, sagte sie weiter. &#8222;Ich kann die Ungeduld der jungen Leute verstehen.&#8220; Allerdings gehe es im Klimaschutz klar voran, betonte die Kanzlerin. Die Europ\u00e4ische Union habe &#8222;sehr anspruchsvolle Vorgaben&#8220; zur Minderung des Treibhausgasaussto\u00dfes gemacht. Zudem habe ihre Regierung &#8222;weltweit daran gearbeitet, Klimaallianzen zu schmieden&#8220;, sagte sie weiter. &#8222;Genug ist es nicht, aber es ist viel passiert.&#8220;<br \/>\n 14.17 Uhr:\u00a0Slowakei\u00a0will 160.000 Dosen Sputnik V verkaufen oder verschenken<\/p>\n<p> Wegen geringer Nachfrage aus der Bev\u00f6lkerung will die\u00a0Slowakei\u00a0160.000 Dosen des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V verkaufen oder verschenken. Der Impfstoff werde voraussichtlich an L\u00e4nder des Westbalkans abgegeben, hie\u00df es in einem entsprechenden Regierungsbeschluss am Mittwoch.                <\/p>\n<p> Der EU-Mitgliedstaat\u00a0Slowakei\u00a0setzt den Vektorimpfstoff trotz fehlender Zulassung durch die Europ\u00e4ische Arzneimittel-Agentur EMA ein. Der fr\u00fchere Regierungschef und jetzige Finanzminister Igor Matovic hatte 200.000 Dosen des Pr\u00e4parats aus Russland gekauft, deren Haltbarkeit im Sommer ausl\u00e4uft.<br \/>\n 14.13 Uhr:\u00a0Merkel: &#8222;Bewegen uns immer noch auf d\u00fcnnem Eis&#8220;<\/p>\n<p> Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)\u00a0hat zu weiterer Vorsicht in der Corona-Krise aufgerufen, sich aber zuversichtlich f\u00fcr eine wirtschaftliche Erholung gezeigt. &#8222;Auch wenn die dritte Welle eindrucksvoll gebrochen ist &#8211; vorbei ist die Pandemie noch nicht&#8220;, sagte Merkel im Bundestag. &#8222;Wir bewegen uns immer noch auf d\u00fcnnem Eis.&#8220; Das geringe Infektionsgeschehen sei ermutigend und lasse \u00d6ffnungen zu. Es gelte aber, dabei mit Augenma\u00df vorzugehen. Abstand, Hygiene und Maskenpflicht in bestimmten Situationen seien weiter wichtige Schutzma\u00dfnahmen, die eingehalten werden sollten.                <\/p>\n<p> Merkel verwies auf Gefahren durch die Verbreitung besorgniserregender Mutationen des Coronavirus. Dies werde in L\u00e4ndern mit einem hohen Anteil der Delta-Variante schon mit stark steigenden Neuansteckungen sp\u00fcrbar, etwa in Russland oder Portugal. &#8222;Das sollte uns Warnung und Auftrag zugleich sein&#8220;, sagte die Kanzlerin mit Blick auf den auch in Deutschland zunehmenden Anteil der Delta-Variante. Es gelte, das Erreichte nicht leichtfertig zu verspielen.                <\/p>\n<p> 14.05 Uhr:\u00a0EU will Einheit gegen Cyberangriffe aufbauen<\/p>\n<p> Angesichts steigender Bedrohungen durch Hackerangriffe will die EU-Kommission eine Einheit f\u00fcr Cybersicherheit aufstellen. Expertinnen und Experten sollen Mitgliedstaaten k\u00fcnftig vor Ort bei der Abwehr von Cyberattacken unterst\u00fctzen. Au\u00dferdem ist geplant, Informationsfl\u00fcsse zu b\u00fcndeln, um besser gegen gro\u00dfe Angriffe gewappnet zu sein.                <\/p>\n<p> &#8222;Cybersicherheit bedroht unsere Werte, unseren Lebensstil, unsere Gesellschaft, unsere Prinzipien &#8211; und deswegen m\u00fcssen wir es gemeinsam angehen&#8220;, sagte Vizekommissionspr\u00e4sident Margaritis Schinas zur Vorstellung des Konzepts in Br\u00fcssel. Die Bedrohungen seien in letzter Zeit exponenziell gestiegen. Zuletzt war etwa der irische Gesundheitsdienst von einer Ransomware-Attacke betroffen. Mit solchen Attacken werden Daten verschl\u00fcsselt und L\u00f6segeld erpresst.<br \/>\n 13.54 Uhr:\u00a0Katalanische Unabh\u00e4ngigkeitsanh\u00e4nger sind frei<\/p>\n<p> Neun katalanische Unabh\u00e4ngigkeitsbef\u00fcrworter sind nach gut drei Jahren Haft und ihrer Begnadigung wieder auf freiem Fu\u00df. Sie wurden bei ihrer Freilassung aus einem Gef\u00e4ngnis in der N\u00e4he von Barcelona von ihren Anh\u00e4ngern bejubelt. Unter ihnen ist auch der ehemalige Vizechef der Regionalregierung, Oriol Junqueras, der zu 13 Jahren Haft verurteilt worden war. \u00a0\u00a0                <\/p>\n<p> &#8222;Es gibt keinen besseren Moment, um uns wieder zu einen&#8220;, schrieb der spanische Ministerpr\u00e4sident Pedro S\u00e1nchez in einem Kommentar in der Zeitung &#8222;El Pais&#8220;. Jetzt k\u00f6nne ein neues Kapitel aufgeschlagen werden. &#8222;Ohne Spanien wird Katalonien weder europ\u00e4isch noch wohlhabend noch plural sein&#8220;, f\u00fcgte er hinzu. \u00a0<br \/>\n 13.46 Uhr:\u00a0Mehr als 22.000 Europ\u00e4er wollen ins All<\/p>\n<p> Mehr als 22.000 Menschen wollen ins All: So viele Bewerbungen gingen bei der europ\u00e4ischen Weltraumagentur Esa f\u00fcr die Astronauten-Ausbildung ein, wie die Esa in Paris mitteilte. Bis zum Fristende vergangenen Freitag bewarben sich demnach alleine 5400 Frauen, das ist ein Anteil von 24 Prozent &#8211; neun Prozentpunkte mehr als bei der letzten Ausschreibung 2008.                <\/p>\n<p> Auch insgesamt stieg die Zahl der Bewerber: 2008 hatten sich rund 8400 Menschen f\u00fcr die Ausbildung bei der Esa interessiert, weniger als halb so viele wie jetzt. Aus dem Pool will die Weltraumagentur nun bis Oktober 2022 vier bis sechs Kandidatinnen und Kandidaten f\u00fcr die Astronauten-Ausbildung ausw\u00e4hlen. Ihre F\u00e4higkeiten werden unter anderem mit Tests im kognitiven und technischen Bereich unter die Lupe genommen.                <\/p>\n<p> 13.44 Uhr:\u00a0Schleswig-Holstein geht \u00d6ffnungskurs in Corona-Pandemie weiter<\/p>\n<p> Vor dem Hintergrund niedriger Corona-Zahlen setzt Schleswig-Holstein seinen \u00d6ffnungskurs fort. Ministerpr\u00e4sident Daniel G\u00fcnther (CDU) k\u00fcndigte weitere Lockerungen an. Von kommendem Montag an sollen gr\u00f6\u00dfere Veranstaltungen m\u00f6glich sein und in Au\u00dfenbereichen wie auch in Kinos und Theatern soll die Maskenpflicht entfallen. Lediglich auf dem Weg zum Platz besteht sie weiter. Auf Wochenm\u00e4rkten sind Abst\u00e4nde einzuhalten.                <\/p>\n<p> Die Richtschnur f\u00fcr viele Veranstaltungen ist k\u00fcnftig: Drinnen sind 1250 Personen m\u00f6glich, drau\u00dfen 2500. Das gilt beispielsweise f\u00fcr Konzerte, das Theater oder Kino sowie Gottesdienste, Flohm\u00e4rkte und Messen. Beim Hotelbesuch will es die Landesregierung zwar bei der Testpflicht vor der Anreise belassen, zus\u00e4tzlich ist aber k\u00fcnftig nur noch einmalig nach 72 Stunden ein Test notwendig. Bei Festen und Empf\u00e4ngen sollen ab Montag in geschlossenen R\u00e4umen 250 G\u00e4ste und drau\u00dfen 500 erlaubt sein.                <\/p>\n<p> &#8222;Pack die Badehose ein&#8220;<\/p>\n<p> Kopf\u00fcber ins Wasser: Das sind Deutschlands sch\u00f6nste Badestellen <\/p>\n<p> 11<br \/>\n Bilder  <\/p>\n<p> 20.06.2021<\/p>\n<p> 13.32 Uhr:\u00a0Russland warnt britisches Schiff mit Sch\u00fcssen und Bomben<\/p>\n<p> Russland hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau zur Warnung eines britischen Kriegsschiffs im Schwarzen Meer Sch\u00fcsse abgegeben und Bomben abgeworfen. Das Schiff sei unweit der Halbinsel Krim drei Kilometer weit in russische Hoheitsgew\u00e4sser gefahren, meldete die Staatsagentur Tass unter Berufung auf das Ministerium.<br \/>\n 13.22 Uhr:\u00a0Laschet will Bundeskabinett parit\u00e4tisch aufstellen<\/p>\n<p> Der Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, will im Fall eines Sieges bei der Bundestagswahl das k\u00fcnftige Kabinett parit\u00e4tisch aufstellen. &#8222;Das Kabinett, das ich zu bilden die Absicht habe, sollte parit\u00e4tisch besetzt sein mit M\u00e4nnern und Frauen&#8220;, betonte der nordrhein-westf\u00e4lische Ministerpr\u00e4sident in D\u00fcsseldorf. Auch Ost und West m\u00fcssten im k\u00fcnftigen Kabinett vertreten sein \u2013\u00a0&#8222;nicht nur Nordrhein-Westfalen&#8220;.      <\/p>\n<p> Bundestagswahl<\/p>\n<p> Jetzt live: Laschet und S\u00f6der stellen Wahlprogramm der Union vor <\/p>\n<p> Video  <\/p>\n<p> 21.06.2021<\/p>\n<p> 12.44 Uhr:\u00a0Iran meldet Sabotageversuch gegen Atombeh\u00f6rde<\/p>\n<p> Das iranische Staatsfernsehen hat einen gegen ein Geb\u00e4ude der nationalen Atombeh\u00f6rde gerichteten Sabotageangriff gemeldet. &#8222;Am Mittwochmorgen ist eine Sabotageaktion gegen eines der Geb\u00e4ude abgewehrt worden&#8220;, berichtete das Staatsfernsehen. Es seien weder Menschen zu Schaden gekommen, noch habe es andere Sch\u00e4den gegeben. N\u00e4here Angaben zur Art des verhinderten Sabotageaktes oder zum genauen Ort wurden nicht gemacht.<br \/>\n 12.33 Uhr:\u00a0Corona-Regeln am Arbeitsplatz werden gelockert<\/p>\n<p> Die Corona-Regeln am Arbeitsplatz werden ab 1. Juli entsch\u00e4rft. Unternehmen m\u00fcssen zwar weiterhin zwei Tests pro Woche f\u00fcr Besch\u00e4ftigte anbieten, die nicht von zu Hause aus arbeiten k\u00f6nnen. Allerdings ist dies laut neuer Corona-Arbeitsschutzverordnung nicht mehr erforderlich, wenn Arbeitgeber &#8222;durch andere geeignete Schutzma\u00dfnahmen einen gleichwertigen Schutz der Besch\u00e4ftigten&#8220; sicherstellen oder nachweisen k\u00f6nnen, zum Beispiel wenn diese vollst\u00e4ndig geimpft sind. Das Bundeskabinett hat die neue Verordnung heute beschlossen. Sie soll bis 10. September gelten.                <\/p>\n<p> Arbeitgeber sind demnach aber weiterhin gehalten, &#8222;die gleichzeitige Nutzung von R\u00e4umen durch mehrere Personen (&#8230;) auf das betriebsnotwendige Minimum zu reduzieren&#8220;. Zudem bleibt es dabei, dass betriebliche Hygienepl\u00e4ne erstellt und Infektionsschutzma\u00dfnahmen ergriffen werden m\u00fcssen, etwa durch Trennw\u00e4nde und Abstandsregeln. Wo das nicht m\u00f6glich ist, m\u00fcssen medizinische Masken zur Verf\u00fcgung gestellt werden.      <\/p>\n<p> Meinung<\/p>\n<p> Alarmismus<\/p>\n<p> Deutschland im Warn-Wahn: Eine Nation schaltet in den Entmutigungsmodus <\/p>\n<p> 22.06.2021<\/p>\n<p> 12.12 Uhr:\u00a0Blinken fordert Abzug ausl\u00e4ndischer Kr\u00e4fte aus Libyen<\/p>\n<p> US-Au\u00dfenminister Antony Blinken hat den R\u00fcckzug ausl\u00e4ndischer Kr\u00e4fte aus Libyen gefordert. Das Waffenstillstandsabkommen &#8222;muss vollst\u00e4ndig umgesetzt werden&#8220;, sagte Blinken kurz vor der Er\u00f6ffnung der internationalen Libyen-Konferenz in Berlin. Blinkens Besuch und sein Treffen mit Au\u00dfenminister Heiko Maas (SPD) bilden den Auftakt zu einer einw\u00f6chigen Europareise des US-Au\u00dfenministers.\u00a0<br \/>\n 12.00 Uhr:\u00a0Altmaier sieht transatlantischen Neustart \u2013\u00a0Reise nach Washington<\/p>\n<p> Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sieht nach den schwierigen Beziehungen zu den USA unter dem fr\u00fcheren Pr\u00e4sidenten Donald Trump nun einen transatlantischen Neustart. &#8222;Dieses Momentum m\u00fcssen wir nutzen&#8220;, sagte Altmaier in Berlin vor einer Reise nach Washington. Er wolle mit den US-Partnern insbesondere die globalen Fragen des Klimaschutzes und des Handels besprechen. Der CDU-Politiker ist der erste Bundesminister seit Amtsantritt der neuen US-Regierung unter Pr\u00e4sident Joe Biden, der nach Washington fliegt.                <\/p>\n<p> Altmaier will bis Freitag unter anderen mit dem US-Sonderbeauftragten f\u00fcr Klima, John Kerry, und Energieministerin Jennifer Granholm zusammenkommen. Der Minister will au\u00dferdem die US-Handelsbeauftragte Katherine Tai treffen. Vor allem in der Handelspolitik gibt es ungel\u00f6ste Fragen zwischen den USA und der EU.                <\/p>\n<p> 11.43 Uhr:\u00a0Wanderin aus Baden-W\u00fcrttemberg st\u00fcrzt in \u00d6sterreich in den Tod<\/p>\n<p> Beim \u00dcberqueren eines Altschneefelds ist eine 59 Jahre deutsche Bergwanderin in \u00d6sterreich in den Tod gest\u00fcrzt. Die aus Kirchzarten in Baden-W\u00fcrttemberg stammende Frau verlor den Halt und rutschte 200 Meter ab, wie es von der Polizei\u00a0hie\u00df. Sie war zusammen mit ihrem 56 Jahre alten Bruder und dessen Frau unterwegs.<br \/>\n 11.35 Uhr:\u00a0GDL\u00a0hat Arbeitskampfma\u00dfnahmen bei der Bahn beschlossen<\/p>\n<p> Bei der Deutschen Bahn r\u00fccken Streiks der Lokf\u00fchrer n\u00e4her.\u00a0Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivf\u00fchrer (GDL) hat nach gescheiterten Verhandlungen mit dem Arbeitgeberverband Move konkrete Arbeitskampfma\u00dfnahmen beschlossen, wie sie mitteilte. Details sollten aber erst am Donnerstag bekannt gegeben werden.<br \/>\n 11.20 Uhr:\u00a0Neue Corona-Variante &#8222;Delta plus&#8220; in Indien nachgewiesen<\/p>\n<p> Indien hat eine neu nachgewiesene Variante des Corona-Virus als besorgniserregend eingestuft. Die Mutation wird inoffiziell als &#8222;Delta plus&#8220; bezeichnet, wie der &#8222;Bayerische Rundfunk&#8220; berichtete. Sie wurde nach Angaben des indischen Gesundheitsministeriums in mehreren F\u00e4llen im Bundesstaat Maharashtra nachgewiesen und ist laut Ministerium leichter \u00fcbertragbar. Die indischen Beh\u00f6rden wurden deshalb zu verst\u00e4rkten Tests aufgerufen.                <\/p>\n<p> 11.14 Uhr:\u00a0Kabinett beschlie\u00dft Haushaltsentwurf<\/p>\n<p> Das Bundeskabinett hat den Regierungsentwurf f\u00fcr den Bundeshaushalt 2022 beschlossen. Erneut ist der gebilligte Etat gepr\u00e4gt von den Folgen der Coronakrise. Der Bund will laut Entwurf im kommenden Jahr mehr neue Schulden machen als bisher geplant. Konkret ist eine Nettokreditaufnahme von 99,7 Milliarden Euro vorgesehen, wie aus einer Kabinettsvorlage hervorgeht. In den im M\u00e4rz vorgelegten Eckwerten hatte das Finanzministerium noch mit einer Nettokreditaufnahme von 81,5 Milliarden Euro f\u00fcr 2022 gerechnet. Geplant sind nun aber h\u00f6here Ausgaben etwa f\u00fcr den Klimaschutz und die Gesundheit. Bereits 2020 und 2021 hatte der Bund neue Schulden in Milliardenh\u00f6he aufgenommen.<br \/>\n 11.12 Uhr:\u00a0TK-Report: Menschen f\u00fchlten sich in zweitem Lockdown noch st\u00e4rker belastet<\/p>\n<p> Fehlende soziale Kontakte, Schulschlie\u00dfungen, Angst vor einer Infektion: Die Menschen in Deutschland haben unter dem zweiten Corona-Lockdown deutlich st\u00e4rker gelitten als unter dem ersten im vergangenen Jahr. 42 Prozent der Bundesb\u00fcrger f\u00fchlten sich im M\u00e4rz stark oder sehr stark von der Coronasituation belastet, wie aus dem in Hamburg ver\u00f6ffentlichten Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) hervorgeht. Im Mai vergangenen Jahres, im ersten Lockdown, waren es noch 35 Prozent.                <\/p>\n<p> Zu den Hauptbelastungsfaktoren geh\u00f6ren demnach fehlende Treffen mit Verwandten und Freunden (89 Prozent), Angst vor einer Corona-Erkrankung bei Familie und Freunden (60 Prozent), bei Familien mit Kindern zudem Kita- und Schulschlie\u00dfungen (59 Prozent) sowie bei den Berufst\u00e4tigen mehr Stress am Arbeitsplatz (49 Prozent).                <\/p>\n<p> 11.06 Uhr:\u00a0Bundeskabinett beschlie\u00dft Klimaschutz-Sofortprogramm<\/p>\n<p> Das Bundeskabinett hat ein Klimaschutz-Sofortprogramm mit einem Investitionsvolumen von acht Milliarden Euro auf den Weg gebracht. Das Programm ist Teil des Bundeshaushalts 2022, den Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) am Mittag in Berlin vorstellt. Der Klima-Finanzplan soll helfen, den Umstieg auf klimafreundliche Technologien zu f\u00f6rdern und die neuen Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen.                <\/p>\n<p> Mit 4,5 Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahren soll die gr\u00f6\u00dfte Summe in die F\u00f6rderung energieeffizienter Geb\u00e4ude flie\u00dfen. Auch der klimagerechte soziale Wohnungsbau wird in den kommenden Jahren mit einer Gesamtsumme von einer Milliarde Euro bedacht, im Jahr 2022 sollen daf\u00fcr bereits 150 Millionen Euro zur Verf\u00fcgung stehen. Im Plan festgeschrieben ist auch das Vorhaben, die energetischen Mindeststandards f\u00fcr neue Geb\u00e4ude anzuheben.<br \/>\n 10.50 Uhr:\u00a0Italiens Premier warnt vor R\u00fcckschl\u00e4gen im Kampf gegen Corona<\/p>\n<p> Italiens Regierungschef Mario Draghi hat davor gewarnt, dass neue Virusvarianten die Corona-Lockerungen und den Neustart der Wirtschaft ausbremsen k\u00f6nnten. Zwar habe sich die Infektionslage in dem Mittelmeerland stark verbessert, sagte Draghi im Parlament in Rom. Zugleich mahnte er aber besonders wegen der ansteckenderen Delta-Variante zu Vorsicht und mehr\u00a0Tempo bei der Impfkampagne. &#8222;Wir m\u00fcssen besonders die Entstehung und die Verbreitung neuer und gef\u00e4hrlicher Varianten unter Kontrolle halten, die die Pl\u00e4ne zur Wiederer\u00f6ffnung verlangsamen und den Konsum und die Investitionen drosseln k\u00f6nnten&#8220;, sagte der fr\u00fchere Zentralbankchef vor der Abgeordnetenkammer, dem gr\u00f6\u00dferen Haus im Zwei-Kammern-Parlament.      <\/p>\n<p> Treffen mit Draghi<\/p>\n<p> &#8222;Unterschiedliche Emotionen&#8220;: Merkel sieht &#8222;keine Probleme&#8220; mit Italien \u2013 au\u00dfer beim Fu\u00dfball <\/p>\n<p> Video00:38<\/p>\n<p> Vor 20 Stunden<\/p>\n<p> 10.38: EU-Kommission will wegen umstrittenem\u00a0Gesetz\u00a0gegen Ungarn vorgehen<\/p>\n<p> EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen will wegen des umstrittenen Gesetzes zur Einschr\u00e4nkung von Informationen \u00fcber Homosexualit\u00e4t gegen Ungarn vorgehen. Das ungarische Gesetz sei eine Schande, sagte von der Leyen in Br\u00fcssel.<br \/>\n 10.09 Uhr:\u00a0Neuseeland verh\u00e4ngt Corona-Ma\u00dfnahmen in der Hauptstadt<\/p>\n<p> Neuseelands Hauptstadt Wellington hat nach dem positiven Corona-Test eines Reisenden aus Australien Einschr\u00e4nkungen verh\u00e4ngt. Es handele sich nicht um einen Lockdown, sondern um Vorsichtsma\u00dfnahmen, sagte der zust\u00e4ndige Minister Chris Hipkins. Die Kontaktbeschr\u00e4nkungen sollten vom Abend an und zun\u00e4chst bis Sonntag gelten. Demnach werden Zusammenk\u00fcnfte bei Einhaltung strenger Abstandsregeln auf 100 Teilnehmer beschr\u00e4nkt. Schulen und Gesch\u00e4fte bleiben ge\u00f6ffnet. Im Rest des Landes gelten bis auf eine Maskenpflicht in \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln keine Beschr\u00e4nkungen.<br \/>\n 10.03 Uhr:\u00a0Brexit: London l\u00e4sst sp\u00e4te Antr\u00e4ge auf Bleiberecht von EU-B\u00fcrgern zu<\/p>\n<p> Die britische Regierung will auch \u00fcber das Fristende vom 30. Juni hinaus Antr\u00e4ge auf Bleiberecht von EU-B\u00fcrgern annehmen, die bereits vor dem Vollzug des Brexits in Gro\u00dfbritannien lebten. Voraussetzung sei, dass berechtigte Gr\u00fcnde geltend gemacht werden k\u00f6nnen &#8211; beispielsweise eine schwere Erkrankung, teilte ein Sprecher des Innenministeriums in London mit. B\u00fcrger aus den EU-Staaten sowie Islands, Liechtensteins, Norwegens und der Schweiz durften sich noch bis zum Jahreswechsel in Gro\u00dfbritannien ohne Einschr\u00e4nkungen niederlassen. Dieses Recht auf Freiz\u00fcgigkeit endete mit dem endg\u00fcltigen Austritt des Landes aus dem EU-Binnenmarkt am 31. Dezember 2020.                <\/p>\n<p> 10.00 Uhr:\u00a0Iran: Sperrung von Websites durch die USA nicht hilfreich f\u00fcr Atomverhandlungen<\/p>\n<p> Der Iran hat die Sperrung dutzender iranischer Websites durch die USA verurteilt und vor negativen Auswirkungen auf die Atomverhandlungen gewarnt. Teheran werde mit allen &#8222;rechtlichen und internationalen Mitteln&#8220; gegen die Ma\u00dfnahme vorgehen, sagte der Stabschef von Pr\u00e4sident Hassan Ruhani, Mahmud Waesi. Mit Blick auf die Verhandlungen \u00fcber die Wiederbelebung des internationalen Atomabkommens nannte er das Vorgehen der USA &#8222;nicht konstruktiv&#8220;.<br \/>\n 9.51 Uhr:\u00a0Sicherheitsgesetz: Hongkonger &#8222;Apple\u00a0Daily&#8220; stellt Betrieb ein<\/p>\n<p> In Hongkong wird die prodemokratische Zeitung &#8222;Apple\u00a0Daily&#8220; eingestellt. Sie war wegen angeblicher Verst\u00f6\u00dfe gegen das umstrittene Hongkonger Sicherheitsgesetz ins Visier der Beh\u00f6rden geraten. Die Muttergesellschaft Next Digital teilte mit, dass die letzte Ausgabe des Blattes am Samstag erscheinen werde. Das Unternehmen dankte den Lesern f\u00fcr ihre loyale Unterst\u00fctzung. Die Zeitung hatte in den letzten Tagen bereits einen Teil ihrer Angebote eingestellt.                <\/p>\n<p> Vergangene Woche waren mehrere F\u00fchrungskr\u00e4fte der &#8222;Apple\u00a0Daily&#8220; festgenommen worden. Chefredakteur Ryan Law und Herausgeber Cheung Kim-hung wurden angeklagt und sitzen nun in Untersuchungshaft. Laut Polizeiangaben gebe es stichhaltige Beweise daf\u00fcr, dass mehr als 30 in der &#8222;Apple\u00a0Daily&#8220; ver\u00f6ffentlichte Artikel darauf abgezielt h\u00e4tten, andere Staaten zu Sanktionen gegen China und Hongkong zu bewegen. Die Rede war von einer &#8222;Verschw\u00f6rung mit dem Ausland&#8220;. Auch wurden Verm\u00f6genswerte der Zeitung eingefroren.<br \/>\n 9.37 Uhr:\u00a0Bericht: Mehrere an Khashoggi-Mord beteiligte T\u00e4ter in den USA ausgebildet<\/p>\n<p> Im Fall des ermordeten saudiarabischen Journalisten Jamal Khashoggi gibt es neue Hinweise auf eine paramilit\u00e4rische Ausbildung mehrerer Tatbeteiligter in den USA. Vier Mitglieder des Mordkommandos nahmen einem Bericht der &#8222;New York Times&#8220; zufolge 2017 an einem Training der privaten Sicherheitsfirma Tier 1 Group teil. Zwei von ihnen hatten demnach bereits von Oktober 2014 bis Januar 2015 an einem vorherigen Ausbildungsgang teilgenommen.\u00a0                <\/p>\n<p> Die Zeitung berief sich auf die Aussage eines Managers des US-Unternehmens Cerberus Capital Management, der Muttergesellschaft der Tier 1 Group. Dieser hatte sich f\u00fcr einen Posten im US-Verteidigungsministerium beworben. In einer schriftlichen Stellungnahme gegen\u00fcber dem Pentagon erkl\u00e4rte er, dass die Ausbildung der saudiarabischen Agenten defensiver Natur gewesen sei und &#8222;keinen Bezug zur ihren sp\u00e4teren abscheulichen Taten&#8220; gehabt habe.\u00a0<br \/>\n 8.47 Uhr:\u00a0&#8222;The Independent&#8220;: Sch\u00e4dliche Folgen des Brexits sind erkennbar<\/p>\n<p> Vor f\u00fcnf Jahren haben die Briten mit knapper Mehrheit f\u00fcr den Brexit gestimmt. Der Londoner &#8222;Independent&#8220; zieht eine kritische Bilanz: &#8222;Ein Handelskrieg mit Europa, Probleme mit dem Nordirland-Protokoll und Marineschiffe vor der Insel Jersey: Niemand hat irgendetwas davon auf einen der Kampagne-Busse f\u00fcr des Brexit-Referendum geschrieben. F\u00fcnf Jahre nach diesem historischen Votum ist immer noch schwer zu sagen, was genau der Brexit wirtschaftlich, gesellschaftlich oder politisch bringen wird. Zudem demonstrieren Gro\u00dfbritanniens anhaltende Versuche, den Deal mit der EU neu zu verhandeln, dass wir den Brexit selbst ein halbes Jahrzehnt nachdem (der BBC-Moderator) David Dimbleby erkl\u00e4rte &#8222;We&#8217;re out&#8220; noch immer nicht &#8222;erledigt&#8220; haben. (&#8230;)<br \/>\n 8.30 Uhr:\u00a0Ex-Polizist Adams liegt bei B\u00fcrgermeister-Vorwahl in New York in F\u00fchrung<\/p>\n<p> Bei der Vorwahl der Demokraten f\u00fcr die B\u00fcrgermeisterwahl in New York hat der fr\u00fchere Polizist Eric Adams ersten Ergebnissen zufolge die meisten Stimmen geholt. Auf Adams, der derzeit Stadtteilb\u00fcrgermeister von Brooklyn ist, entfielen knapp 31 Prozent der Stimmen, wie die Wahlbeh\u00f6rde in New York in der Nacht mitteilte. Er hat damit beste Aussichten, Nachfolger von New Yorks scheidendem B\u00fcrgermeister Bill de Blasio zu werden.                <\/p>\n<p> Die B\u00fcrgerrechts-Anw\u00e4ltin Maya Wiley kam den Angaben zufolge auf 21,6 Prozent. Der fr\u00fchere Pr\u00e4sidentschaftsbewerber Andrew Yang, der 11,6 Prozent der Stimmen erreichte, zog sich aus dem Kandidatenrennen zur\u00fcck. Bis zur Bekanntgabe des endg\u00fcltigen Ergebnisses k\u00f6nnten noch mehrere Wochen vergehen. Nicht nur gibt es in diesem Jahr ein neues kompliziertes Wahlsystem, bei dem W\u00e4hler bis zu f\u00fcnf Kandidaten ihre Stimme geben k\u00f6nnen. Auch m\u00fcssen die Briefwahlstimmen abgewartet werden.                <\/p>\n<p> 8.28 Uhr:\u00a0Vodafone stellt in Europa komplett auf Gr\u00fcnstrom um<\/p>\n<p> \u00a0Der Telekommunikationskonzern Vodafone kommt auf seinem Klimakurs voran. Ab dem 1. Juli beziehe man in Europa ausschlie\u00dflich Strom aus erneuerbaren Quellen, teilte das Unternehmen in D\u00fcsseldorf mit. Hierbei geht es um Strom f\u00fcr die Bereiche Mobilfunk und Festnetz sowie die Rechenzentren, B\u00fcros und Shops. In Deutschland ist das schon seit dem vergangenen Jahr der Fall. Es geht um zw\u00f6lf europ\u00e4ische Staaten, darunter Italien, Spanien und die T\u00fcrkei. In Afrika und Indien, wo Vodafone ebenfalls pr\u00e4sent ist, soll die Umstellung bis 2025 erfolgen. Auch die Wettbewerber des britischen Konzerns setzen verst\u00e4rkt auf \u00d6kostrom.<br \/>\n 8.12 Uhr:\u00a0Einzelhandel fordert 100 Millionen Euro aus Corona-Hilfsfonds f\u00fcr Digitalisierung<\/p>\n<p> Der Einzelhandel fordert 100 Millionen Euro aus dem Corona-Hilfsfonds der EU. N\u00f6tig sei insbesondere zus\u00e4tzliches Geld f\u00fcr die Digitalisierung: &#8222;Die Bundesregierung muss in den Blick nehmen, dass die vorgesehene Digitalisierung der Wirtschaft und Infrastruktur nicht nur auf die Industrie beschr\u00e4nkt bleiben kann, sondern auch den gesamten Dienstleistungssektor erfassen muss&#8220;, sagte die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Antje Gerstein, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).\u00a0<br \/>\n 7.21 Uhr:\u00a0Vermisste Neunj\u00e4hrige in Haseldorfer Binnenelbe tot gefunden<\/p>\n<p> Das seit Samstag bei Kollmar (Kreis Steinburg) in der Elbe vermisste neunj\u00e4hrige M\u00e4dchen ist tot gefunden worden. Ein Sportbootfahrer entdeckte die Leiche am Dienstagnachmittag in der Haseldorfer Binnenelbe in der Wedel-Haseldorfer Marsch, wie die Polizei mitteilte. Das Kind war am fr\u00fchen Samstagabend an einer Badestelle in eine Str\u00f6mung geraten und im Wasser verschwunden.                <\/p>\n<p> Seither hatten Polizei und Wasserschutzpolizei, Feuerwehr, DLRG sowie Taucher und Hubschrauber nach dem M\u00e4dchen gesucht. Dabei waren auch Drohnen und Suchhunde eingesetzt worden. Die Suche wurde am Sonntagabend eingestellt.<br \/>\n 6.68 Uhr:\u00a0USA blockieren 33 staatliche iranische Medien-Websites<\/p>\n<p> Das US-Justizministerium hat 33 Websites iranischer Staatsmedien blockiert. Auch drei Websites von Kataeb Hisbollah, einer der f\u00fchrenden schiitischen paramilit\u00e4rischen Gruppen im Irak, seien gesperrt worden, teilte das Ministerium in Washington mit. Da die Websites bei Domains in US-Besitz angemeldet gewesen seien, seien US-Sanktionen verletzt worden.\u00a0                <\/p>\n<p> Auf den betroffenen Websites erschienen Erkl\u00e4rungen mit den Siegeln der US-Bundespolizeibeh\u00f6rde FBI und des US-Handelsministeriums. Im Iran waren unter anderem der wichtigste arabischsprachige Nachrichtensender Al-Alam sowie der wichtigste englischsprachige Sender Press TV betroffen. Die staatliche Rundfunkgesellschaft Islamic Republic of Iran Broadcasting (Irib), zu der die beiden Sender geh\u00f6ren, erkl\u00e4rte, auch die Websites mehrerer pal\u00e4stinensischer Sender und ein arabischsprachiger Religions- und Kulturkanal seien gesperrt.\u00a0<br \/>\n 6.29\u00a0Uhr:\u00a0Erdbeben der St\u00e4rke 6 ersch\u00fcttert Perus Hauptstadt Lima<\/p>\n<p> Ein Erdbeben der St\u00e4rke 6 hat am Dienstagabend die peruanische Hauptstadt Lima und andere Gebiete an der K\u00fcste ersch\u00fcttert. Zahlreiche Bewohner der Stadt rannten auf die Stra\u00dfen, als sich das Beben um 21.54 Uhr (Ortszeit) ereignete, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Angaben \u00fcber Sch\u00e4den oder Opfer lagen zun\u00e4chst nicht vor. Nach Angaben des nationalen seismologischen Instituts lag das Epizentrum rund hundert Kilometer s\u00fcdlich der Hauptstadt. Die US-Erdbebenwarte gab die St\u00e4rke mit 5,8 an.<br \/>\n 6.08 Uhr:\u00a0Vulkan in Japan ausgebrochen<\/p>\n<p> In Japan ist erneut ein Vulkan ausgebrochen. Der 799 Meter hohe Otake auf der im S\u00fcdwesten des Landes gelegenen Vulkaninsel Suwanose spuckte Gesteinsbrocken bis in eine H\u00f6he von rund einem Kilometer, wie Medien berichteten. Berichte \u00fcber Verletzte gab es zun\u00e4chst nicht. Auf der Insel gibt es ein kleines Dorf mit rund zwei Dutzend Haushalten. Die Beh\u00f6rden warnten die Bewohner, sich dem Berg zu n\u00e4hern. Der Schichtvulkan, der die Insel bildet, geh\u00f6rt zu den weltweit aktivsten Vulkanen und war erst im vergangenen Jahr mehrmals ausgebrochen. Das fern\u00f6stliche Inselreich Japan z\u00e4hlt insgesamt rund 110 aktive Vulkane. Etwa 50 davon werden rund um die Uhr \u00fcberwacht, darunter auch der Otake.<br \/>\n 6.02 Uhr:\u00a0Stiftung Warentest: 14 von 17 Sonnenschutzmitteln erstklassig gegen UV-Strahlung<\/p>\n<p> Bei Sonnenschutzmitteln k\u00f6nnen Verbraucherinnen und Verbraucher getrost zu den g\u00fcnstigen Marken greifen. Vier g\u00fcnstige Produkte schnitten im Test der Stiftung Warentest insgesamt sehr gut ab, wie die Zeitschrift &#8222;test&#8220; mitteilte: Sie reichern die Haut zus\u00e4tzlich auch sehr gut mit Feuchtigkeit an. Drei teure Sprays dagegen versagten im Test und schnitten mangelhaft ab.\u00a0<br \/>\n 5.47 Uhr:\u00a0Zoo in Tokio freut sich \u00fcber zweifachen Panda-Nachwuchs<\/p>\n<p> Zweifacher Panda-Nachwuchs im Zoo von Tokio: Das Panda-Weibchen Shin Shin hat am Morgen zwei Junge zur Welt gebracht, wie der Ueno-Zoo mitteilte. Das Geschlecht der beiden Panda-Babys sei noch unklar. &#8222;Das Personal gibt derzeit sein Bestes, um Mutter und Kinder zu sch\u00fctzen und zu beobachten&#8220;, hie\u00df es weiter. Zoo-Direktor Yutaka Fukuda sagte, es handele sich um die erste Panda-Zwillingsgeburt in der Geschichte des Zoos. &#8222;Als ich von der Geburt des zweiten Babys geh\u00f6rt habe, musste ich einfach losschreien&#8220;, sagte er Journalisten.\u00a0      <\/p>\n<p> New York<\/p>\n<p> Elefant &#8222;Happy&#8220; lebt seit 40 Jahren im Zoo \u2013 und soll nun befreit und happy werden <\/p>\n<p> Video01:05<\/p>\n<p> 08.05.2021<\/p>\n<p> 5.23 Uhr: SPD-Gesundheitsexpertin ruft Urlauber zu Corona-Vorsicht auf<\/p>\n<p> Die SPD-Gesundheitsexpertin Sabine Dittmar hat Urlauber zu besonderer Corona-Wachsamkeit in den Sommerferien aufgerufen. Es m\u00fcsse unbedingt verhindert werden, &#8222;dass das Infektionsgeschehen auch bei uns erneut aufflammt&#8220;, sagte die gesundheitspolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Dittmar bezog sich auf den Wiederanstieg der Corona-Inzidenz in Gro\u00dfbritannien durch die Delta-Variante. Dieser zeige, wie fragil die Lage sei.<br \/>\n 4.52 Uhr:\u00a0RKI registriert 1016 Corona-Neuinfektionen \u2013\u00a0Inzidenz bei 7,2<\/p>\n<p> Die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1016 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Morgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.06 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1455 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI mit bundesweit 7,2 an (Vortag: 8,0; Vorwoche: 13,2).                <\/p>\n<p> Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 51 neue Todesf\u00e4lle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 137 Tote.<br \/>\n 3.59 Uhr: Japans Olympia-Chefin hofft auf reibungslose Er\u00f6ffnung der Spiele<\/p>\n<p> Japans Olympia-Organisationschefin Seiko Hashimoto hofft trotz der andauernden Corona-Pandemie auf eine reibungslose Er\u00f6ffnung der Spiele in Tokio in genau einem Monat. &#8222;Ich m\u00f6chte wirklich, dass sie ohne gr\u00f6\u00dfere St\u00f6rungen er\u00f6ffnet werden&#8220;, sagte Hashimoto in einem am Mittwoch ver\u00f6ffentlichten Interview der Nachrichtenagentur Kyodo. Die Spiele waren wegen der globalen Pandemie um ein Jahr verschoben worden und sollen nun am 23. Juli er\u00f6ffnet werden. Doch festliche Stimmung will in der Gastgeberstadt nicht aufkommen. Die japanische Bev\u00f6lkerung sei noch nicht \u00fcberzeugt, dass die Spiele wirklich sicher \u00fcber die B\u00fchne gehen k\u00f6nnen, r\u00e4umte Hashimoto ein. Man werde weiter versuchen, den B\u00fcrgern die vielen Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Risiken durch das Virus klar zu machen.<br \/>\n 3.18 Uhr:\u00a0Weltklimarat warnt vor existenziellen Folgen des Klimawandels f\u00fcr die Menschheit<\/p>\n<p> Mehr Hitzewellen, mehr Hunger, \u00fcberschwemmte K\u00fcstenorte, Artensterben &#8211; ein Verfehlen des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommens hat nach Einsch\u00e4tzung des Weltklimarates IPCC &#8222;irreversible Auswirkungen auf Menschen und \u00f6kologische Systeme&#8220;. Im Entwurf zu einem umfassenden IPCC-Bericht, welcher der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, gehen die Experten davon aus, dass eine Erderw\u00e4rmung um zwei Grad 420 Millionen Menschen zus\u00e4tzlich dem Risiko von Hitzewellen aussetzt.                <\/p>\n<p> Zudem sieht der Berichtsentwurf bis zum Jahr 2050 ein Hungerrisiko f\u00fcr acht bis 80 Millionen Menschen zus\u00e4tzlich. Das Ausma\u00df dieses Risikos sei abh\u00e4ngig von der Entwicklung bei den Treibhausgasemissionen, hei\u00dft es in dem Entwurf weiter.                <\/p>\n<p> 3.05 Uhr:\u00a0Argentiniens Bauern d\u00fcrfen wieder Rindfleisch exportieren<\/p>\n<p> Nach einem einmonatigen Exportverbot d\u00fcrfen die argentinischen Rinderz\u00fcchter wieder Fleisch ins Ausland verkaufen. Allerdings bleibt die zul\u00e4ssige Exportmenge auf 50 Prozent der durchschnittlichen Ausfuhr im vergangenen Jahr beschr\u00e4nkt, teilte der Minister f\u00fcr produktive Entwicklung, Mat\u00edas Kulfas, am Dienstag mit. Zudem bleibe der Export einiger in Argentinien besonders beliebter Fleischst\u00fccke weiterhin untersagt. Mittelfristig soll die Rindfleischproduktion von derzeit 3,2 Millionen Tonnen auf f\u00fcnf Millionen Tonnen pro Jahr erh\u00f6hen werden.<br \/>\n 2.37 Uhr:\u00a0Republikaner im US-Senat blockieren Debatte \u00fcber Wahlrechtsreform<\/p>\n<p> Die Republikaner im US-Senat haben am Dienstag eine Debatte \u00fcber eine von der Demokratischen Partei angestrebte landesweite Wahlrechtsreform blockiert. Bei einer Abstimmung votierten die Senatoren gem\u00e4\u00df der Parteizugeh\u00f6rigkeit mit 50 zu 50. Um eine Debatte zu starten, w\u00e4re die Unterst\u00fctzung von 60 Senatoren erforderlich gewesen.                <\/p>\n<p> Die republikanischen Senatoren stimmten geschlossen gegen den von den Demokraten eingebrachten Gesetzentwurf, der in der US-Bev\u00f6lkerung \u00fcber Parteigrenzen hinweg breite Unterst\u00fctzung genie\u00dft. Er soll allen US-B\u00fcrgern das Recht auf Briefwahl garantieren sowie die Stimmabgabe vor dem Wahltermin und die Nutzung spezieller Briefk\u00e4sten f\u00fcr die Stimmabgabe erm\u00f6glichen.\u00a0<br \/>\n 1.12 Uhr:\u00a0Studie: Fast jeder zweite Internetnutzer findet Falschinfos zu Corona<\/p>\n<p> Viele erwachsene Internetnutzer in Deutschland sind einer Studie zufolge schon auf falsche oder irref\u00fchrende Informationen zum Coronavirus im Netz gesto\u00dfen. Das geht aus dem &#8222;Reuters Institute Digital News Report&#8220; hervor, der am Mittwoch erscheint. Mit 46 Prozent habe fast die H\u00e4lfte der Befragten innerhalb einer Woche falsche oder irref\u00fchrende Informationen zu Covid-19 gesehen.                <\/p>\n<p> Seit 2012 untersucht die Studie in mittlerweile 46 L\u00e4ndern Trends und Besonderheiten in der Nachrichtennutzung. Pro Land wurden den Angaben zufolge 2021 rund 2000 Personen befragt. In Deutschland erfolgten die Befragungen zwischen dem 14. Januar und dem 5. Februar. Das Leibniz-Institut f\u00fcr Medienforschung | Hans-Bredow-Institut ist seit 2013 als Kooperationspartner f\u00fcr die deutsche Teilstudie verantwortlich. Die Studie gilt als repr\u00e4sentativ f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung.<br \/>\n 0.02 Uhr: Laschet redet laut Bericht am Donnerstag erstmals seit 23 Jahren im Bundestagsplenum<\/p>\n<p> Unions-Kanzlerkandidat und NRW-Ministerpr\u00e4sident Armin Laschet (CDU) wird einem Bericht zufolge am Donnerstag zum ersten Mal seit 23 Jahren wieder im Bundestag reden. Wie die D\u00fcsseldorfer &#8222;Rheinische Post&#8220; am Mittwoch unter Berufung auf Unionskreise berichtete, wird der CDU-Parteivorsitzende in der Aussprache, die nach der Regierungserkl\u00e4rung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) folgt, das Wort als Bundesratsmitglied f\u00fcr die Union ergreifen.\u00a0<br \/>\n DPA<br \/>\n AFP<\/p>\n<p> #Themen<\/p>\n<p>\n<!--noindex--><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/weltgeschehen\/news-heute--slowakei-will-160-000-dosen-sputnik-v-verkaufen-oder-verschenken-30583644.html?utm_campaign=alle&#038;utm_medium=rss-feed&#038;utm_source=standard\" rel=\"nofollow\">Source link <\/a><br \/>\n<!--\/noindex--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die News von heute im stern-Ticker. Die News von heute im stern-Ticker:\u00a0 17.34 Uhr:\u00a0Salzburger Gro\u00dfmolkerei durch Cyberangriff lahmgelegt \u00d6sterreichs drittgr\u00f6\u00dfte Molkerei ist Hackern zum Opfer gefallen. 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