{"id":1860,"date":"2021-06-22T15:40:01","date_gmt":"2021-06-22T15:40:01","guid":{"rendered":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-heute-pandemie-folge-365-millionen-grundschulkindern-fehlte-schulmahlzeit\/"},"modified":"2021-06-22T15:40:04","modified_gmt":"2021-06-22T15:40:04","slug":"news-heute-pandemie-folge-365-millionen-grundschulkindern-fehlte-schulmahlzeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-heute-pandemie-folge-365-millionen-grundschulkindern-fehlte-schulmahlzeit\/","title":{"rendered":"News heute: Pandemie-Folge \u2013\u00a0365 Millionen Grundschulkindern fehlte Schulmahlzeit"},"content":{"rendered":"<p> Die News von heute im stern-Ticker.<\/p>\n<p> Die News von heute im stern-Ticker:\u00a0<br \/>\n 17.12 Uhr:\u00a0Nach Aussetzung von Twitter: Nigeria erkl\u00e4rt sich gespr\u00e4chsbereit<\/p>\n<p> Nigerias Regierung ist bereit, sich mit Vertretern von Twitter zu treffen, um die Aussetzung des Kurznachrichtendienstes in dem westafrikanischen Land zu besprechen. Das teilte das Ministerium f\u00fcr Information und Kultur mit. Twitter habe um das Treffen gebeten, &#8222;um einen Weg nach vorne zu finden&#8220;, sagte der Sprecher des Ministeriums, Segun Adeyemi. Der Staat mit mehr als 200 Millionen Einwohnern werde eine Delegation von sechs Ministern schicken, hie\u00df es. Wann und wo das Treffen stattfinden soll, war zun\u00e4chst noch unklar.<br \/>\n 17.09 Uhr:\u00a0Ein Toter nach Polizeisch\u00fcssen in Frankfurt am Main<\/p>\n<p> Ein 41-J\u00e4hriger ist w\u00e4hrend eines Polizeieinsatzes in Frankfurt am Main ums Leben gekommen. Der Mann griff ersten Erkenntnissen zufolge die Beamten am sp\u00e4ten Vormittag im Stadtteil Griesheim mit Waffen an, die wegen einer &#8222;Gefahrenlage&#8220; alarmiert worden waren, wie die Polizei mitteilte.\u00a0Im Verlauf kam es auch zu Sch\u00fcssen aus einer Waffe der Polizei.\u00a0Anschlie\u00dfend fanden Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) Kassel den Mann tot im Haus auf, wie die Polizei weiter mitteilte. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz verletzt. Die Tathintergr\u00fcnde blieben unklar. Der Polizeieinsatz zog sich \u00fcber mehrere Stunden.<br \/>\n 17.00 Uhr:\u00a0760.000 Euro f\u00fcr kostenlose Freibadtickets f\u00fcr Berliner Kinder<\/p>\n<p> Mit etwas Gl\u00fcck kann jedes Berliner Kind bis zu zw\u00f6lf Jahren in diesen Sommerferien einmal kostenlos planschen:\u00a0Der Senat stellt den Berliner B\u00e4dern etwa 760.000 Euro zur Verf\u00fcgung, wie er auf Vorlage von Innensenator Andreas Geisel (SPD) beschlossen hat. Das Angebot sei als\u00a0Dankesch\u00f6n f\u00fcr die Familien gedacht. Diese seien von den Pandemie-Einschr\u00e4nkungen au\u00dferordentlich belastet gewesen, hie\u00df es weiter.                <\/p>\n<p> &#8222;Pack die Badehose ein&#8220;<\/p>\n<p> Kopf\u00fcber ins Wasser: Das sind Deutschlands sch\u00f6nste Badestellen <\/p>\n<p> 11<br \/>\n Bilder  <\/p>\n<p> 20.06.2021<\/p>\n<p> 16.55 Uhr:\u00a0Br\u00fccke nach Walter L\u00fcbcke benannt<\/p>\n<p> In Gedenken an den Kasseler Regierungspr\u00e4sidenten Walter L\u00fcbcke hat die Stadt Kassel gut zwei Jahre nach dessen Ermordung eine Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke nach dem CDU-Politiker benannt. Das \u00fcber die Fulda f\u00fchrende Bauwerk nahe des Regierungspr\u00e4sidiums hatte zuvor den Namen des fr\u00fcheren Oberb\u00fcrgermeisters Karl Branner getragen. Wegen der NS-Verstrickungen des SPD-Politikers gab es bereits seit geraumer Zeit Forderungen, den Namen der Br\u00fccke zu \u00e4ndern.                <\/p>\n<p> Am Dienstag wurde sie nun offiziell in Walter-L\u00fcbcke-Br\u00fccke umbenannt. Der CDU-Politiker war in der Nacht zum 2. Juni 2019 auf der Terrasse seines Wohnhauses im Kreis Kassel mit einem Kopfschuss get\u00f6tet worden. Die Tat gilt als erster rechtsextremistischer Mord an einem Politiker in der Bundesrepublik. L\u00fcbcke hatte sich f\u00fcr die Aufnahme von Fl\u00fcchtlingen ausgesprochen.<br \/>\n 16.50 Uhr:\u00a013 EU-Staaten verlangen Vorgehen Br\u00fcssels gegen Ungarns Homosexuellen-Gesetz<\/p>\n<p> 13 EU-Staaten einschlie\u00dflich Deutschlands haben die Europ\u00e4ische Kommission aufgefordert, umgehend gegen das umstrittene ungarische Homosexuellen-Gesetz vorzugehen. Die Beh\u00f6rde m\u00fcsse &#8222;alle ihr zur Verf\u00fcgung stehenden Instrumente&#8220; gegen das &#8222;diskriminierende&#8220; Gesetz nutzen, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung der L\u00e4nder, die von Belgien, Luxemburg und den Niederlanden initiiert wurde. Notfalls soll die Kommission demnach auch vor den Europ\u00e4ischen Gerichtshof ziehen.                <\/p>\n<p> Die 13 L\u00e4nder \u00e4u\u00dferten ihre &#8222;tiefe Besorgnis&#8220; \u00fcber das vergangene Woche vom ungarischen Parlament angenommene Gesetz. Es diskriminiere LGBTQI-Menschen und verletzte &#8222;das Recht auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung unter dem Vorwand, Kinder zu sch\u00fctzen&#8220;.<br \/>\n 16.45 Uhr:\u00a0Kremlgegner Nawalny klagt erneut gegen Haftbedingungen<\/p>\n<p> Der Kremlkritiker Alexej Nawalny hat erneut gegen seine Haftbedingungen in russischen Gef\u00e4ngnissen geklagt. Die Verhandlung an einem Moskauer Gericht\u00a0wurde unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit gef\u00fchrt. Nawalny selbst sei per Video zugeschaltet gewesen, berichtete der unabh\u00e4ngige Sender Doschd. Der 45-J\u00e4hrige beklagt seit Monaten, dass er zu Unrecht als fluchtgef\u00e4hrdet eingestuft sei und deshalb durch mehrfaches n\u00e4chtliches Wecken gefoltert werde. Konkret geht es bei dieser Klage um die Haftbedingungen w\u00e4hrend Nawalnys Zeit in einem Moskauer Untersuchungsgef\u00e4ngnis Anfang des Jahres. Wann das Gericht eine Entscheidung f\u00e4llt, war zun\u00e4chst unklar.                <\/p>\n<p> 16.42 Uhr:\u00a0Mehr als 80 Parteien und Vereinigungen wollen bei Bundestagswahl antreten<\/p>\n<p> An der bevorstehenden Bundestagswahl wollen sich mehr als 80 Parteien und politische Vereinigungen Beteiligen. Bis zum Ablauf der so genannten Einreichungsfrist am Montagabend h\u00e4tten insgesamt 87 Parteien und Vereinigungen dem Bundeswahlleiter ihre Beteiligung angezeigt, teilte dieser in Wiesbaden mit. Die Bundestagswahl ist f\u00fcr den 26. September geplant.<br \/>\n 16.38 Uhr:\u00a0Belarus kritisiert Sanktionen westlicher L\u00e4nder scharf<\/p>\n<p> Belarus hat die von westlichen L\u00e4ndern verh\u00e4ngten Sanktionen wegen der erzwungenen Landung eines Ryanair-Flugzeugs scharf kritisiert. &#8222;Die Sanktionen schaden den B\u00fcrgern, sie sind kontraproduktiv und b\u00f6sartig&#8220;, hie\u00df es in einer Erkl\u00e4rung des belarussischen Au\u00dfenministeriums.\u00a0Die EU, die USA, Kanada und Gro\u00dfbritannien hatten am Montag unter anderem Einreise- und Verm\u00f6genssperren gegen den Verteidigungs- und den Verkehrsminister von Belarus verh\u00e4ngt. Insgesamt sind mehrere Dutzend Personen und Einrichtungen von den Strafma\u00dfnahmen betroffen. Zudem brachten die EU-Au\u00dfenminister weitreichende Wirtschaftssanktionen auf den Weg.\u00a0                <\/p>\n<p> 16.29 Uhr: Folge der Pandemie:\u00a0365 Millionen Grundschulkindern fehlte weltweit Schulmahlzeit<\/p>\n<p> Schulschlie\u00dfungen im Zuge der Corona-Pandemie haben UN-Experten zufolge f\u00fcr gesch\u00e4tzt 365 Millionen Grundschulkinder den Verlust von Schulmahlzeiten zur Folge gehabt. Die Verbindung zwischen Bildung und Gesundheit sei w\u00e4hrend der Corona-Pandemie besonders sichtbar geworden, teilten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die UN-Organisation f\u00fcr Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation (UNESCO) mit.                <\/p>\n<p> Schulen sollten demnach einen gr\u00f6\u00dferen Beitrag f\u00fcr die \u00f6ffentliche Gesundheit leisten. WHO und UNESCO stellten Standards und Ma\u00dfnahmen vor, um dieses Ziel zu erreichen. Schulmahlzeiten etwa f\u00f6rderten nicht nur den Schulbesuch, sondern reduzierten auch gesundheitliche Probleme wie Blutarmut. Kinder und Jugendliche gehen den Experten zufolge auch deutlich \u00f6fter und l\u00e4nger zur Schule, wenn dort auf Hygiene, Malariapr\u00e4vention, sexuelle Aufkl\u00e4rung und gesunde Augen geachtet wird.<br \/>\n 15.56 Uhr:\u00a0Kind stirbt in Th\u00fcringer Kita<\/p>\n<p> In einer Kita im th\u00fcringischen Ilmenau ist am Vormittag ein Kind gestorben. Wie genau es dazu kam, sei nun Gegenstand der aufgenommenen Ermittlungen, wie die Polizei mitteilte. Unklar war zun\u00e4chst, wie alt das Kind war und wie es starb. Derzeit w\u00fcrden keine n\u00e4heren Informationen herausgegeben, um die Angeh\u00f6rigen des Kindes zu sch\u00fctzen, sagte ein Sprecher der Polizei.<br \/>\n 15.27 Uhr:\u00a0Trotz aller Proteste: Katalanische Separatisten in Spanien begnadigt<\/p>\n<p> Die Anf\u00fchrer des Abspaltungsversuchs der spanischen Konfliktregion Katalonien vom Herbst 2017 sind trotz zahlreicher Proteste begnadigt worden. Die Ma\u00dfnahme sei n\u00f6tig, &#8222;um die Eintracht und das Zusammenleben wiederherzustellen&#8220;, sagte Ministerpr\u00e4sident Pedro S\u00e1nchez in Madrid kurz nach einer Kabinettssitzung, auf der seine linke Regierung den umstrittenen Beschluss fasste. S\u00e1nchjez betonte: &#8222;Wir wollen eine neue Etappe des Dialogs er\u00f6ffnen. Die spanische Demokratie beweist ihre Gr\u00f6\u00dfe.&#8220;                <\/p>\n<p> Zur Kritik, die neun betroffenen Politiker und Aktivisten um den Ex-Vizeregionalchef Oriol Junqueras w\u00fcrden aus der Haft entlassen, obwohl sie weiterhin die Unabh\u00e4ngigkeit ihrer Region anstrebten, sagte er: &#8222;Es ist nicht n\u00f6tig, dass die Beg\u00fcnstigten ihre Vorstellungen \u00e4ndern. Wir erwarten nichts dergleichen. Tats\u00e4chlich waren sie nicht wegen ihrer Ideen eingesperrt worden.&#8220;<br \/>\n 15.15 Uhr:\u00a0\u00dcber 60 Millionen Euro f\u00fcr Europas Kulturhauptstadt Chemnitz<\/p>\n<p> Chemnitz kann auf dem Weg zu Europas Kulturhauptstadt 2025 auf mehr als 65 Millionen Euro zur\u00fcckgreifen. F\u00fcr Programmplanung und -entwicklung, Projekte, Marketing- und Tourismusaktivit\u00e4ten sowie die Entwicklung nachhaltiger Strukturen Stadt und Region stellen der Freistaat bis zu 20 Millionen Euro, der Bund 25 Millionen Euro und die Stadt mindestens 21,28 Millionen Euro bereit, wie Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch (CDU) in Dresden sagte. Einer entsprechenden Vereinbarung habe das Kabinett in seiner Sitzung zugestimmt. Mindestens 30 Prozent der Landesmittel sollen danach in Investitionen flie\u00dfen.                <\/p>\n<p> 15.13 Uhr:\u00a0Nach angeblichen Sch\u00fcssen findet Polizei leblose Person in\u00a0Wohnung<\/p>\n<p> Nach angeblichen Sch\u00fcssen im Westen Frankfurts hat die Polizei eine leblose Person in einer Wohnung gefunden. Das Landeskriminalamt \u00fcbernehme nun die Ermittlungen, teilten die Einsatzkr\u00e4fte am Nachmittag mit, ohne weitere Details zu nennen. Zuvor hatte es im Stadtteil Griesheim einen gr\u00f6\u00dferen Polizeieinsatz gegeben. Nach Angaben der Polizeipressestelle vor Ort waren mehrere Sch\u00fcsse geh\u00f6rt worden. Die Polizei r\u00fcckte mit einem gro\u00dfen Aufgebot an, darunter auch Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE), auch eine Verhandlungsgruppe war vor Ort.<br \/>\n 15.10 Uhr:\u00a0Dramatische Corona-Lage: Moskau weitet Beschr\u00e4nkungen aus<\/p>\n<p> Angesichts einer dramatischen Corona-Lage versch\u00e4rft die russische Hauptstadt Moskau ihre Beschr\u00e4nkungen. Vom kommenden Montag an d\u00fcrfen nur noch Menschen nach einer vollst\u00e4ndigen Impfung, mit einem negativen PCR-Test oder nach \u00fcberstandener Covid-Erkrankung Restaurants und Bars besuchen, schrieb B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin in seinem Blog. Kontrolliert werden soll das demnach \u00fcber einen QR-Code. Zuvor hatte Sobjanin dies als &#8222;Experiment&#8220; f\u00fcr einzelne gastronomische Einrichtungen angek\u00fcndigt.                <\/p>\n<p> Fu\u00dfball<\/p>\n<p> Orban, Putin, Alijew \u2013 Autokraten lieben die EM <\/p>\n<p> 11<br \/>\n Bilder  <\/p>\n<p> 18.06.2021<\/p>\n<p> 14.39 Uhr:\u00a0\u00d6kolandbau legt weiter zu \u2013\u00a0Gut zehn Prozent der Agrarfl\u00e4che<\/p>\n<p> Der \u00f6kologische Landbau in Deutschland legt weiter zu. Der Anteil an der gesamten Landwirtschaftsfl\u00e4che stieg im vergangenen Jahr auf 10,3 Prozent, wie das Bundesagrarministerium am Dienstag in Berlin mitteilte. Ende 2019 waren es 9,7 Prozent. Erkl\u00e4rtes Ziel der Bundesregierung ist ein \u00d6ko-Fl\u00e4chenanteil von 20\u00a0Prozent bis 2030. Biologisch wirtschaften inzwischen bundesweit 35 400 Betriebe. Das sind 13,5\u00a0Prozent aller H\u00f6fe nach 12,9\u00a0Prozent im Jahr 2019.                <\/p>\n<p> Ministerin Julia Kl\u00f6ckner (CDU)\u00a0sagte, der \u00f6kologische Landbau gewinne weiter an Bedeutung. &#8222;Der Trend ist stabil.&#8220; Eine Fl\u00e4che von umgerechnet mehr als 123 000 Fu\u00dfballfeldern sei allein im vergangenen Jahr hinzugekommen &#8211; auch weil es sich f\u00fcr die Betriebe rechne. Insgesamt werde der konventionelle Anbau immer nachhaltiger und der \u00d6kolandbau effizienter. Die Entscheidung, auf Bio umzustellen, liege bei den Landwirten selbst. Um H\u00fcrden zu senken, gebe es F\u00f6rderung.      <\/p>\n<p> stern-DISKUTHEK<\/p>\n<p> Essen wir in Zukunft Fleisch aus dem Labor? K\u00f6chin und Bauer versus Forscherin und Veganer <\/p>\n<p> Video37:59<\/p>\n<p> 18.06.2021<\/p>\n<p> 14.28 Uhr:\u00a0Mann in Rheinland-Pfalz ertrinkt bei Flucht vor Polizei im Rhein<\/p>\n<p> Bei der Flucht vor der Polizei ist ein Mann aus Rheinland-Pfalz in den Rhein gelaufen und ertrunken. Seine Leiche wurde in K\u00f6ln gefunden, wie die Polizei Mayen mitteilte. Am Freitag war der Mann im rheinland-pf\u00e4lzischen Brohl-L\u00fctzing im Landkreis Ahrweiler in den Rhein gelaufen, nachdem er ein Auto aufgebrochen hatte.\u00a0<br \/>\n 14.26 Uhr:\u00a0Zwei Festnahmen bei\u00a0Razzia\u00a0gegen mutma\u00dfliche Corona-Soforthilfebetr\u00fcger in NRW<\/p>\n<p> Bei einer\u00a0Razzia\u00a0gegen mutma\u00dfliche Corona-Soforthilfebetr\u00fcger in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei zwei Tatverd\u00e4chtige festgenommen. Die beiden Verd\u00e4chtigen im Alter von 35 und 40 Jahren wurden mit Haftbefehlen gesucht, wie die K\u00f6lner Staatsanwaltschaft und die Polizei mitteilten. Insgesamt werde gegen 44 Beschuldigte im Alter von 21 bis 71 Jahren ermittelt.                <\/p>\n<p> Ihnen werfen die Ermittler vor, zwischen M\u00e4rz und Mai 2020 etwa 90 Soforthilfe-Antr\u00e4ge wegen angeblicher finanzieller Verluste in der Corona-Pandemie bei der K\u00f6lner Bezirksregierung gestellt zu haben. Laut Staatsanwaltschaft bel\u00e4uft sich das Gesamtvolumen der Antr\u00e4ge auf etwa 800.000 Euro, von denen etwa 387.000 Euro ausgezahlt wurden.      <\/p>\n<p> Aktuelle Virus-Lage<\/p>\n<p> Fast ganz Italien ist nun &#8222;wei\u00dfe Zone&#8220; \u2013 diese Regeln gelten in Deutschlands Nachbarl\u00e4ndern <\/p>\n<p> Video12:29<\/p>\n<p> Vor 3 Stunden<\/p>\n<p> 14.20 Uhr:\u00a0Taliban erobern Afghanistans wichtigsten Grenz\u00fcbergang zu Tadschikistan<\/p>\n<p> Die Taliban haben den wichtigsten Grenz\u00fcbergang von Afghanistan nach Tadschikistan erobert. Die Islamisten h\u00e4tten alle Grenzposten, den Hafen und die Stadt von Schir Chan Bandar eingenommen, sagte der Ratsabgeordnete der Provinz Kundus, Chaliddin Hakmi, der Nachrichtenagentur AFP. Nach Angaben eines Offiziers mussten die afghanischen Soldaten all ihre Posten aufgeben und &#8222;einige unserer Soldaten haben die Grenze nach Tadschikistan \u00fcberquert&#8220;.                <\/p>\n<p> Die Taliban sind seit Beginn des Abzugs der US- und Nato-Truppen aus Afghanistan auf dem Vormarsch. In Norden des Landes, wo auch die Bundeswehr lange f\u00fcr die Stabilisierung zust\u00e4ndig war, r\u00fccken sie derzeit rasch vor. Zuletzt hatten Taliban-K\u00e4mpfer dort die strategisch wichtige Provinzhauptstadt Kundus umstellt.<br \/>\n 14.13 Uhr:\u00a0Indien testet Langstrecken-Drohnen &#8211; auch f\u00fcr Impfstoff-Lieferungen<\/p>\n<p> In Indien werden derzeit Langstrecken-Drohnen getestet, die auch Medikamente oder Impfstoffe in abgelegene Regionen bringen k\u00f6nnen. Das Unternehmen Throttle Aerospace Systems lie\u00df zwei Drohnen fliegen &#8211; die eine mit einer Reichweite von 20 Kilometern, die andere von 15 Kilometern, wie Mitgr\u00fcnder Sebastian Anto der Nachrichtenagentur AFP sagte. Derzeit d\u00fcrfen Drohnen in Indien nur in einem Umkreis von 450 Metern geflogen werden.                <\/p>\n<p> 14.03 Uhr:\u00a0New Yorker entscheiden \u00fcber B\u00fcrgermeister-Spitzenkandidaten<\/p>\n<p> Die Bewohnerinnen und Bewohner New Yorks sind aufgerufen, \u00fcber die Spitzenkandidaten f\u00fcr die B\u00fcrgermeisterwahl abzustimmen. Seit dem Morgen\u00a0sind in der amerikanischen Acht-Millionen-Metropole die Wahllokale f\u00fcr die Vorwahlen von Demokraten und Republikanern offen &#8211; in der liberalen Hochburg gilt ein Sieger der Demokraten dabei auch als h\u00f6chstwahrscheinlicher Gewinner der eigentlichen Wahl im November.                <\/p>\n<p> Bei der umk\u00e4mpften Abstimmung mit mehr als zehn Kandidaten gilt bei den Demokraten der Ex-Polizist und Stadtteil-Pr\u00e4sident Brooklyns, Eric Adams, als Favorit. Doch auch der ehemaligen Beauftragten der New Yorker Stadtreinigung, Kathryn Garcia, dem Gesch\u00e4ftsmann Andrew Yang oder der Menschenrechtsanw\u00e4ltin Maya Wiley werden Chancen einger\u00e4umt. Beherrschende Themen im Wahlkampf waren die wirtschaftliche Erholung nach der Corona-Krise, die steigenden Gewaltverbrechen in der Stadt und eine m\u00f6gliche Reform der Polizei.                <\/p>\n<p> 14.02 Uhr:\u00a0Regierungssprecher: Merkel ist zweifach gegen Coronavirus geimpft<\/p>\n<p> Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat auch ihre zweite Corona-Schutzimpfung erhalten. Merkel sei vor einigen Tagen geimpft worden, teilte ein Regierungssprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Berlin mit. Nachdem Merkel bei der ersten Impfung am 16. April den Impfstoff von Astrazeneca erhalten hatte, sei sie nun mit dem Vakzin von Moderna geimpft worden. Die 66 Jahre alte Merkel hatte nach ihrer ersten Impfung per Twitter erkl\u00e4rt: &#8222;Ich danke allen, die sich in der Impfkampagne engagieren &#8211; und allen, die sich impfen lassen. Das Impfen ist der Schl\u00fcssel, um die Pandemie zu \u00fcberwinden.&#8220;<br \/>\n 13.45 Uhr:\u00a0Merkel und von der Leyen wollen Fl\u00fcchtlingspakt weiterentwickeln<\/p>\n<p> Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Bedeutung einer Fortsetzung des Fl\u00fcchtlingsabkommens mit der T\u00fcrkei betont. &#8222;Ich glaube, dass dieses EU-T\u00fcrkei-Abkommen wichtig ist, dass es weiterentwickelt werden sollte. Davon bin ich zumindest sehr \u00fcberzeugt&#8220;, sagte Merkel bei einem Treffen mit EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen in Berlin. &#8222;Die T\u00fcrkei leistet Herausragendes, was die Unterst\u00fctzung von jetzt insgesamt 3,7 Millionen syrischst\u00e4mmigen Fl\u00fcchtlingen anbelangt. Und da verdient sie unsere Unterst\u00fctzung.&#8220;                <\/p>\n<p> Der Migrationspakt m\u00fcsse k\u00fcnftig mehr in Richtung einer sozio\u00f6konomischen Unterst\u00fctzung f\u00fcr die 3,7 Millionen syrischen Fl\u00fcchtlinge in der T\u00fcrkei gehen. &#8222;Wir werden nicht mehr so viel akute, humanit\u00e4re Hilfe brauchen, aber dass die Menschen eine Perspektive haben&#8220;, sagte von der Leyen.                <\/p>\n<p> 13.35 Uhr:\u00a0Bei Privat-Treffen drau\u00dfen in Berlin bald bis zu 100 Personen erlaubt<\/p>\n<p> Bei privaten Treffen im Freien sind in Berlin k\u00fcnftig wieder bis zu 100 Personen erlaubt. Darauf hat sich der Senat nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur bei seiner Sitzung verst\u00e4ndigt. Die bisher geltenden Kontaktbeschr\u00e4nkungen, nach denen sich h\u00f6chstens zehn Personen aus maximal f\u00fcnf Haushalten plus Kinder bis 14 Jahre treffen durften, werden f\u00fcr den Aufenthalt drau\u00dfen aufgehoben. Die Infektionsschutzverordnung soll entsprechend ge\u00e4ndert werden.<br \/>\n 13.26 Uhr:\u00a0Europ\u00e4ische Corona-Hilfen: Deutscher Aufbauplan gebilligt<\/p>\n<p> Deutschland hat gr\u00fcnes Licht aus Br\u00fcssel f\u00fcr seine Pl\u00e4ne zur Nutzung der europ\u00e4ischen Corona-Aufbauhilfen. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen \u00fcberbrachte den positiven Bescheid zum deutschen Aufbauplan pers\u00f6nlich an Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Deutschland erwartet 25,6 Milliarden Euro aus dem Corona-Aufbaufonds RRF.                <\/p>\n<p> Von der Leyen lobte vor allem die deutschen Pl\u00e4ne, massiv in Digitalisierung der Verwaltung und des Gesundheitswesens zu investieren. Mit einem Anteil von 52 Prozent der Ausgaben f\u00fcr solche Projekte sei Deutschland europaweit spitze, sagte die ehemalige Bundesministerin. Merkel begr\u00fcndete dies mit dem Nachholbedarf. Unter anderem die Arbeit der Gesundheits\u00e4mter werde sich stark ver\u00e4ndern und verbessern. Die Kanzlerin lobte, dass die Umsetzung der europ\u00e4ischen Corona-Hilfen &#8222;in einem wahnsinnigen Tempo&#8220; gelaufen sei.                <\/p>\n<p> 13.15 Uhr:\u00a0Dobrindt kann sich Fortsetzung der Koalition mit SPD vorstellen<\/p>\n<p> CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat Sympathien f\u00fcr eine Fortsetzung der Koalition mit den Sozialdemokraten. Die SPD sei &#8222;eine Partei, mit der wir viel gemeinsames Verst\u00e4ndnis in dieser Koalition erarbeitet haben&#8220;, sagte Dobrindt in Berlin. Nach der Bundestagswahl im September m\u00fcsse es nicht &#8222;zwangsl\u00e4ufig&#8220; eine andere Koalitionskonstellation geben. &#8222;Die SPD kann Teil einer k\u00fcnftigen Partnerschaft bleiben&#8220;, sagte Dobrindt.                <\/p>\n<p> Die derzeit regierende gro\u00dfe Koalition sei &#8222;in der Summe die richtige Entscheidung f\u00fcr dieses Land&#8220; gewesen, lobte Dobrindt. Mit Blick auf die aktuellen Umfragen sagte der CSU-Politiker, das Land m\u00fcsse sich m\u00f6glicherweise auf eine Koalition aus drei politischen Kr\u00e4ften einstellen. &#8222;Wir brauchen auch im Bund eine stabile Mehrheit&#8220;, sagte er. &#8222;Solche Mehrheiten k\u00f6nnen auch durch Dreierkonstellationen entstehen.&#8220;<br \/>\n 13.14 Uhr:\u00a0Bis zu 40 Prozent Termin-Absagen in Impfzentren in MV<\/p>\n<p> Der Impfmotor stottert in Mecklenburg-Vorpommern, obwohl jetzt gen\u00fcgend Dosen vorhanden sind:\u00a0In den Impfzentren des Landes fallen terminierte Impfungen vermehrt aus, weil keiner kommt, wie Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) bekanntgab. Die Terminabsagen schwankten tageweise zwischen 15 und 40 Prozent. &#8222;Das mag mit der Urlaubszeit zusammenh\u00e4ngen oder damit, dass auch Termine bei niedergelassenen \u00c4rzten wahrgenommen werden&#8220;, so Glawe. Dies sei eine Momentaufnahme, die sich hoffentlich nicht verstetige.                <\/p>\n<p> 13.11 Uhr:\u00a0Einigung gekippt: Mieter m\u00fcssen CO2-Preis-Kosten doch alleine tragen<\/p>\n<p> Mieterinnen und Mieter in Deutschland m\u00fcssen die Zusatzkosten durch den CO2-Preis auf \u00d6l und\u00a0Gas vorerst weiter alleine tragen. Eine vor Wochen erzielte Einigung der Bundesregierung zur h\u00e4lftigen Entlastung von Mietern ist nach \u00fcbereinstimmenden Angaben der Fraktionen von SPD und Union auf den letzten Metern gescheitert.                <\/p>\n<p> Die Bundesregierung hatte Mitte Mai einen Kompromiss verk\u00fcndet, nach dem k\u00fcnftig Vermieter die H\u00e4lfte der Kosten f\u00fcr den seit 1. Januar geltenden CO2-Preis auf \u00d6l und Gas tragen sollen. F\u00fcr den Kompromiss hatte die SPD monatelang gek\u00e4mpft. Urspr\u00fcnglich war vorgesehen, die neue Kostenaufteilung sp\u00e4testens in dieser Woche gesetzlich zu verankern. Daf\u00fcr sei es nun zu sp\u00e4t, hie\u00df es am Dienstag aus der SPD-Fraktion.<br \/>\n 13.03 Uhr:\u00a0Corona-Ursprung: US-Immunologe Fauci glaubt nicht an Laborunfall<\/p>\n<p> Der US-Gesundheitsexperte Anthony Fauci geht nicht davon aus, dass das Coronavirus aus einem chinesischen Labor entwichen ist. In einer Podcast-Episode der &#8222;New York Times&#8220;\u00a0sagte der Immunologe: &#8222;Ich bin der Ansicht &#8211; so wie die \u00fcberwiegende Mehrheit der Wissenschaftler, die sich mit Virologie und Evolutionsbiologie auskennen, &#8211; dass die wahrscheinlichste Erkl\u00e4rung eine nat\u00fcrliche \u00dcbertragung vom Tier auf den Menschen ist&#8220;.                <\/p>\n<p> Er selbst sei zwar kein Evolutionsvirologe, sagte Fauci, &#8222;doch die, die es sind, sehen sich das Virus an und sagen, es ist absolut kompatibel mit etwas, das sich aufgrund der N\u00e4he zu Fledermausviren entwickelt hat&#8220;. Auch der Vergleich mit anderen Viren wie Sars-CoV-1 oder Mers spreche f\u00fcr eine nat\u00fcrliche \u00dcbertragung auf den Menschen.                <\/p>\n<p> 12.16 Uhr:\u00a0Studie: Zahl der Dollar-Million\u00e4re in Deutschland stark gewachsen<\/p>\n<p> Die Zahl der Dollar-Million\u00e4re weltweit hat einer Analyse der Credit Suisse zufolge auch im Jahr der Corona-Krise weiter zugelegt. Am meisten Zuwachs bekam der Club der Reichen nach Angaben der Schweizer Gro\u00dfbank in den USA, die zweitgr\u00f6\u00dfte Gruppe kam in Deutschland hinzu. Der Verm\u00f6gensstudie (&#8222;Global Wealth Report&#8220;) zufolge, die die Credit Suisse seit 2010 j\u00e4hrlich vorlegt, gab es weltweit Ende vergangenen Jahres fast 56,1 Millionen Dollar-Million\u00e4re. Das sind gut 5,2 Millionen mehr als 2019.<br \/>\n 12.09 Uhr:\u00a0Ex-Wirecard-Pr\u00fcfer will Ver\u00f6ffentlichung von Bericht verhindern<\/p>\n<p> Ein ehemaliger Bilanzpr\u00fcfer des Wirecard-Konzerns will juristisch verhindern, dass der Abschlussbericht des Bundestags-Untersuchungsausschusses wie geplant ver\u00f6ffentlicht wird. Das Verwaltungsgericht Berlin teilte auf Anfrage mit, dass ein entsprechender Eilantrag auf Erlass einer Unterlassung eingegangen sei. Das Gericht wolle noch im Laufe des Tages \u00fcber den Antrag entscheiden, der Bundestag habe zuvor eine kurze Frist zur Stellungnahme, sagte ein Gerichtssprecher. Der Abschlussbericht sollte am Dienstag ver\u00f6ffentlicht werden.                <\/p>\n<p> In dem Antrag, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, macht der der M\u00fcnchner Anwalt des Ex-Pr\u00fcfers Pers\u00f6nlichkeitsrechte seines Mandanten geltend. Dieser sei &#8222;keine Person der Zeitgeschichte, er steht nicht in der \u00d6ffentlichkeit&#8220;. Gegen ihn bestehe im Fall Wirecard seit \u00fcber einem Jahr nicht mehr als ein Anfangsverdacht. Deshalb d\u00fcrften Passagen mit der Namensnennung des Mandanten im Abschlussbericht des Ausschusses nicht ver\u00f6ffentlicht werden.                <\/p>\n<p> 12.00 Uhr:\u00a0EU-Wettbewerbsh\u00fcter gehen erneut gegen Google vor<\/p>\n<p> Die EU-Kommission pr\u00fcft, ob Googles Anzeigengesch\u00e4ft gegen europ\u00e4isches Wettbewerbsrecht verst\u00f6\u00dft. &#8222;Wir vermuten, dass Google es konkurrierenden Online-Werbediensten erschwert haben k\u00f6nnte, am Wettbewerb im Bereich der Werbetechnologie teilzunehmen&#8220;, teilte EU-Kommissionsvize Margrethe Vestager in Br\u00fcssel mit. Au\u00dferdem werde untersucht, ob die von Google angewandten Verfahren zur Nutzerverfolgung mit einem fairen Wettbewerb im Einklang st\u00fcnden.                <\/p>\n<p> Der Technikgigant steht schon seit Jahren im Fokus der EU-Kommission. Vestager verh\u00e4ngte in drei Verfahren Bu\u00dfgelder von insgesamt 8,25 Milliarden Dollar. Dabei ging es unter anderem um das Smartphone-Betriebssystem Android und die Shopping-Suche.<br \/>\n 11.45 Uhr:\u00a0Duterte sorgt mit Botschaft an Corona-Impfverweigerer f\u00fcr Aufsehen<\/p>\n<p> Der philippinische Pr\u00e4sident Rodrigo Duterte hat mit einer markigen Botschaft an Corona-Impfverweigerer f\u00fcr Aufsehen gesorgt. Duterte drohte, dass er Impfverweigerer festnehmen lassen werde &#8211; sein Justizminister relativierte die Aussage aber schnell wieder. Seiner Meinung nach habe der Pr\u00e4sident lediglich verdeutlichen wollen, wie wichtig es sei, sich schnell impfen zu lassen und die Herdenimmunit\u00e4t zu erlangen, sagte Minister Menardo Guevarra vor Journalisten.                <\/p>\n<p> Der Pr\u00e4sident des s\u00fcdostasiatischen Inselstaats hatte zuvor am Montagabend in einer Ansprache erkl\u00e4rt: &#8222;Es herrscht ein nationaler Notstand. Wenn Sie sich nicht impfen lassen wollen, werde ich Sie festnehmen lassen.&#8220; Die Einwohner m\u00fcssten sich entscheiden: Entweder sie lie\u00dfen sich gegen Corona impfen oder er schicke sie ins Gef\u00e4ngnis. Au\u00dferdem k\u00fcndigte der f\u00fcr seine Spr\u00fcche bekannte Duterte an, er wolle in philippinischen D\u00f6rfern Listen dar\u00fcber f\u00fchren lassen, wer die Impfung verweigere.                <\/p>\n<p> Pandemie<\/p>\n<p> Taiwan, Vietnam, Palau: Sie hatten Corona fest im Griff \u2013 bis jetzt <\/p>\n<p> 6<br \/>\n Bilder  <\/p>\n<p> 02.06.2021<\/p>\n<p> 11.35 Uhr:\u00a0Aufschrei nach Aussagen von Regierungschef \u00fcber Vergewaltigungen<\/p>\n<p> In\u00a0Pakistan\u00a0haben Aussagen des Ministerpr\u00e4sidenten Imran Khan (68) \u00fcber den angeblichen Zusammenhang zwischen Frauenkleidung und Vergewaltigungen f\u00fcr Entsetzen gesorgt. In einem Interview mit\u00a0HBO Axios hatte Khan suggeriert, M\u00e4nner w\u00fcrden zu sexuellen Verbrechen verleitet, wenn sich Frauen in Gesellschaften wie\u00a0Pakistan, die sich von denen im Westen unterschieden, nicht sittsam kleideten.\u00a0Reema Omer, eine Anw\u00e4ltin und f\u00fchrende Aktivistin, nannte die Aussagen &#8222;entt\u00e4uschend&#8220; und &#8222;widerlich&#8220;.                <\/p>\n<p> Wenn Frauen weniger Kleidung tragen, werde dies Auswirkungen auf M\u00e4nner haben, sagte Khan in dem Interview, in dem er auch viele andere diplomatische und politische Themen kommentiert hatte.\u00a0&#8222;Es sei denn, sie sind Roboter.&#8220;\u00a0Eine Sprecherin der Oppositionspartei PML-N sagte, die Aussagen spiegelten eine\u00a0&#8222;kranke Mentalit\u00e4t&#8220; des Premiers gegen\u00fcber Frauen wider. Die Senatorin Sherry Rahman sagte, den Frauen die Schuld f\u00fcr abscheuliche Verbrechen zu geben, sei die schlimmste Reaktion. Khan solle sich f\u00fcr seine Worte sch\u00e4men.<br \/>\n 11.22 Uhr:\u00a0Union sieht Olaf Scholz im Zentrum des\u00a0Wirecard-Skandals<\/p>\n<p> Zum Abschluss des\u00a0Wirecard-Untersuchungsausschusses sieht die Union einen gro\u00dfen Teil der Schuld f\u00fcr den Finanzskandal bei SPD-Finanzminister Olaf Scholz. Das Finanzministerium habe weggesehen, nicht gehandelt und die Aufkl\u00e4rung erschwert, sagte der Obmann der Unionsfraktion im Ausschuss, Matthias Hauer (CDU), in Berlin. Scholz habe sich dem Ausschuss als &#8222;schweigender Minister&#8220; pr\u00e4sentiert, fadenscheinige Ausreden gebraucht und Akten versp\u00e4tet geliefert. Die Finanzaufsicht Bafin und das f\u00fcr sie zust\u00e4ndige Finanzministerium h\u00e4tten sich &#8222;jahrelang in einem Aufsichtstiefschlaf befunden&#8220;.                <\/p>\n<p> Der Untersuchungsausschuss sollte untersuchen, ob Aufsichtsbeh\u00f6rden und die Bundesregierung zu wenig unternommen haben, um Verdachtsf\u00e4llen bei\u00a0Wirecard\u00a0fr\u00fcher und entschiedener nachzugehen.                <\/p>\n<p> 11.18 Uhr:\u00a0Vier Tote bei Unfall auf A3 bei Regensburg<\/p>\n<p> Bei einem Unfall auf der A3 bei Regensburg sind vier Menschen ums Leben gekommen. Die Autobahn in Richtung Regensburg sei derzeit total gesperrt, teilte die Polizei mit. Ein Auto sei zwischen der Anschlussstelle Neutraubling und Regensburg-Ost aus noch ungekl\u00e4rter Ursache auf einen Sattelauflieger aufgefahren. Die vier Menschen im Auto seien dabei get\u00f6tet worden. Der Lastwagenfahrer wurde nach derzeitigem Stand nicht verletzt.<br \/>\n 11.17 Uhr:\u00a0&#8222;Zeit&#8220;-Gastbeitrag: Putin pl\u00e4diert f\u00fcr Zusammenarbeit mit Europa<\/p>\n<p> Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat sich anl\u00e4sslich des 80. Jahrestags des \u00dcberfalls von Hitler-Deutschland auf die Sowjetunion in einem deutschsprachigen Gastbeitrag f\u00fcr bessere Beziehungen mit Europa ausgesprochen. Es gebe viele gemeinsame Interessen wie Sicherheit, strategische Stabilit\u00e4t, Klima- und Umweltprobleme, schrieb Putin in dem Text, den die Zeitung &#8222;Die Zeit&#8220; ver\u00f6ffentlichte. Gleichzeitig erhob das russische Staatsoberhaupt Vorw\u00fcrfe gegen EU und Nato.                <\/p>\n<p> &#8222;Die Grundursache des zunehmenden gegenseitigen Misstrauens in Europa lag im Vorr\u00fccken des Milit\u00e4rb\u00fcndnisses gen Osten&#8220;, kritisierte Putin in dem Beitrag, der laut &#8222;Zeit&#8220; zuerst auf Russisch und dann auf Deutsch in der Redaktion eingetroffen war. Europa warf er vor, einen &#8222;bewaffneten verfassungswidrigen Staatsstreich&#8220; in der Ukraine unterst\u00fctzt zu haben.                <\/p>\n<p> 11.15 Uhr:\u00a0Merkel: F\u00fcr Umbruch gigantische Summen notwendig<\/p>\n<p> Bundeskanzlerin Angela Merkel h\u00e4lt f\u00fcr den Umbruch hin zu einer klimafreundlicheren Wirtschaft riesige Investitionen sowie Reformen f\u00fcr notwendig. &#8222;Wir werden in den n\u00e4chsten Jahren gigantische Summen ausgeben m\u00fcssen&#8220;, sagte die CDU-Politikerin beim Tag der Industrie in Berlin. &#8222;Wir leben in einer Zeit des Umbruchs.&#8220; Investitionen seien von entscheidender Bedeutung.                <\/p>\n<p> Dies sei einerseits die Aufgabe der Wirtschaft, sagte Merkel. Es gebe aber Bereiche, in denen es nicht ohne staatliche Unterst\u00fctzung gehe. Sie nannten den Ausbau einer europ\u00e4ischen Mikrochip-Fertigung oder einer Produktion von Batteriezellen f\u00fcr Elektroautos.<br \/>\n 11.14 Uhr:\u00a0Geschickter B\u00e4r knackt in den USA reihenweise Autos<\/p>\n<p> Nach einer regelrechten Serie von Autoeinbr\u00fcchen hat die Polizei im US-Bundesstaat New Hampshire den T\u00e4ter ermittelt: einen Schwarzb\u00e4ren. Das Tier sei per \u00dcberwachungskamera auf frischer Tat ertappt worden, als er in einen Pick-up-Wagen einstieg, erkl\u00e4rte die Polizei der Stadt Thornton\u00a0auf Facebook. Der B\u00e4r ist demnach in der Lage, die T\u00fcren nicht abgeschlossener Fahrzeuge mit seinen Vorderpfoten zu \u00f6ffnen.                <\/p>\n<p> Auf der von der Polizei ver\u00f6ffentlichten Aufnahme ist zu sehen, wie der B\u00e4r neben dem geparkten Fahrzeug herumlungert, bevor er sich auf die Hinterbeine stellt, mit den Tatzen die T\u00fcr \u00f6ffnet und dann l\u00e4ssig auf den Fahrersitz klettert. Dass B\u00e4ren in Fahrzeuge eindringen, sei vorher schon beobachtet worden, sagte Polizei-Chef Kenneth Miller der Zeitung &#8222;Boston Globe&#8220;. &#8222;Aber nicht so. Das ist einzigartig.      <\/p>\n<p> Republikaner in Kalifornien<\/p>\n<p> Tiersch\u00fctzer entsetzt: US-Politiker erscheint mit 450-Kilo-B\u00e4ren bei Wahlkampfauftritt <\/p>\n<p> Video01:06<\/p>\n<p> 06.05.2021<\/p>\n<p> 10.16 Uhr:\u00a0Frau in Singapur muss wegen Folter und Mordes an Haushaltshilfe 30 Jahre in Haft<\/p>\n<p> In Singapur ist eine Frau wegen Folter und Mordes an ihrem Dienstm\u00e4dchen aus Myanmar zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Der Richter nannte die Tat in seinem Urteil &#8222;einen der schlimmsten F\u00e4lle von schuldhaftem Mord&#8220;. Die 41-j\u00e4hrige Gaiyathiri Murugayan hatte ihre 24-j\u00e4hrige Haushaltshilfe Piang Ngaih Don hungern lassen, getreten, gew\u00fcrgt, mit Besen geschlagen, mit einem B\u00fcgeleisen verbrannt und schlie\u00dflich get\u00f6tet.\u00a0Sie durfte nur f\u00fcnf Stunden pro Nacht schlafen und erhielt kaum Essen. Zum Zeitpunkt ihres Todes im Juli 2016 wog sie nur noch 24 Kilo.\u00a0Die Misshandlungen\u00a0wurden auf \u00dcberwachungskameras im Haus der Familie festgehalten.<br \/>\n 10.04 Uhr:\u00a0Razzia gegen mutma\u00dfliche Corona-Soforthilfebetr\u00fcger in NRW<\/p>\n<p> Mit einer Razzia ist die Polizei in Nordrhein-Westfalen gegen mutma\u00dfliche Corona-Soforthilfebetr\u00fcger vorgegangen. Seit dem Morgen wurden Wohnungen und gewerbliche Objekte unter anderem in Erftstadt, Kerpen, Br\u00fchl, Aachen und Euskirchen durchsucht, wie die K\u00f6lner Staatsanwaltschaft und die Polizei mitteilten.\u00a0                <\/p>\n<p> Hintergrund seien Ermittlungsverfahren wegen Corona-Soforthilfebetrugs in &#8222;gro\u00dfem Umfang&#8220;. Rund 200 Polizisten waren den Angaben zufolge im Einsatz. Eine erste Bilanz wollen Staatsanwaltschaft und Polizei nach den Durchsuchungen ver\u00f6ffentlichen.<br \/>\n 9.56 Uhr:\u00a0Ungarn verteidigt bei EU-Treffen umstrittenes Homosexuellen-Gesetz<\/p>\n<p> Ungarn hat ein Gesetz, das &#8222;Werbung&#8220; f\u00fcr Homosexualit\u00e4t oder Geschlechtsumwandlungen bei Minderj\u00e4hrigen verbietet, gegen Kritik Deutschlands und anderer EU-L\u00e4nder verteidigt. Das Gesetz richte sich gegen keine Minderheit und solle Minderj\u00e4hrige vor P\u00e4dophilen sch\u00fctzen, sagte Au\u00dfenminister Peter Szijjarto bei einem Treffen der EU-Europaminister in Luxemburg. Er warf Kritikern vor, &#8222;Falschinformationen zu verbreiten&#8220;, und verwahrte sich gegen Einmischung in &#8222;nationale Kompetenzen&#8220;. Mehrere EU-Staatenhatten das vergangene Woche verabschiedete Gesetz kritisert.\u00a0Deutschland will sich einer Erkl\u00e4rung Belgiens, der Niederlande und Luxemburgs dazu anschlie\u00dfen.                <\/p>\n<p> Das\u00a0Gesetz\u00a0der Fidesz-Partei des rechtsnationalistischen Regierungschefs Viktor Orban verbietet Bildungsprogramme zu Homosexualit\u00e4t oder Werbung von Gro\u00dfunternehmen, die sich mit Homosexuellen solidarisch erkl\u00e4ren, sowie\u00a0Aufkl\u00e4rungsb\u00fccher zu dem Thema. Ungarn steht in der EU seit Jahren wegen Einschr\u00e4nkungen der Rechte von Minderheiten, der Medienfreiheit und von Oppositionsrechten am Pranger.<br \/>\n 9.26 Uhr:\u00a0Klage gegen Trump wegen Vorgehen gegen Anti-Rassismus-Proteste gr\u00f6\u00dftenteils abgewiesen<\/p>\n<p> Eine US-Richterin hat eine Klage gegen Ex-Pr\u00e4sident Donald Trump wegen des Vorgehens der Sicherheitskr\u00e4fte gegen &#8222;Black-Lives-Matter&#8220;-Demonstranten in weiten Teilen abgewiesen. Die Anklage habe keine ausreichenden Beweise daf\u00fcr vorgelegt, dass Trump und sein Umfeld es gezielt auf die Demonstranten abgesehen h\u00e4tten, entschied die Washingtoner Bezirksrichterin Dabney L. Friedrich.                <\/p>\n<p> Die Klage der B\u00fcrgerrechtsorganisation ACLU ging zur\u00fcck auf Ereignisse am 1. Juni 2020 bei &#8222;Black-Lives-Matter&#8220;-Protesten auf dem Lafayette-Platz vor dem Wei\u00dfen Haus. W\u00e4hrend der Proteste hatte sich Trump f\u00fcr eine Fotogelegenheit zu einer auf der anderen Seite des Platzes gelegenen Kirche begeben. Die Polizei hatte die Demonstranten zuvor mit Pfefferspray und Rauchbomben auseinander getrieben.<br \/>\n 9.07 Uhr:\u00a0B\u00e4r in Russland greift Touristengruppe an &#8211; Jugendlicher stirbt<\/p>\n<p> Ein wilder B\u00e4r hat in einem Nationalpark in Sibirien eine Touristengruppe angegriffen und einen 16-J\u00e4hrigen get\u00f6tet. Ein weiterer Mensch wurde verletzt, wie der Park in der Region Krasnojarsk mitteilte. Demnach kamen die Touristen von einem Campingplatz und waren weit abseits der offiziellen Wanderwege durch den Wald gelaufen. Mitarbeiter h\u00e4tten nach dem Ungl\u00fcck stundenlang nach dem B\u00e4ren gesucht und ihn schlie\u00dflich erschossen. Der Park ver\u00f6ffentlichte gestern am sp\u00e4ten Abend\u00a0ein Foto des get\u00f6teten Tieres.                <\/p>\n<p> Das aggressive Verhalten des B\u00e4ren sei auch darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass er im langen Winter nicht genug zu fressen bekommen habe, sagte der Parkdirektor. Laut Staatsagentur Tass wurden einige Wege vor\u00fcbergehend f\u00fcr Touristen gesperrt. Die regionale Zivilschutzbeh\u00f6rde k\u00fcndigte an, den Vorfall zu untersuchen.<br \/>\n 8.50\u00a0Uhr:\u00a0Missbrauchskomplex M\u00fcnster: Polizei sucht mit Foto nach Verd\u00e4chtigem<\/p>\n<p> Missbrauchskomplex M\u00fcnster<\/p>\n<p> Schwerer sexueller Missbrauch von Kindern: Polizei sucht mit Foto nach Verd\u00e4chtigem <\/p>\n<p> Vor 5 Stunden<\/p>\n<p> Auf Antrag der Staatsanwaltschaft habe ein Richter einen Beschluss zur \u00d6ffentlichkeitsfahndung erlassen, hie\u00df es von der Polizei. Der m\u00e4nnliche Tatverd\u00e4chtige sei auf mehreren beschlagnahmten Bild- und Videodateien zu sehen. &#8222;Diese zeigen schwere sexuelle Missbrauchshandlungen an einem unbekannten m\u00e4nnlichen Kleinkind&#8220;, teilten die Fahnder der Ermittlungskommission &#8222;Rose&#8220; mit. Der Verd\u00e4chtige habe kurze hellbraun beziehungsweise dunkelblonde Haare, ausgepr\u00e4gte Geheimratsecken und spreche mit Berliner Dialekt.                <\/p>\n<p> M\u00fcnster ist einer von drei gro\u00dfen Missbrauchsf\u00e4llen der vergangenen Jahre in Nordrhein-Westfalen. Der Fall kam im Juni 2020 nach Ermittlungen in einer Gartenlaube ans Licht. Im Zuge dessen hatte es in mehreren Bundesl\u00e4ndern und im Ausland Festnahmen gegeben.<br \/>\n 8.35 Uhr:\u00a0Schwester von Nordkoreas Machthaber warnt USA vor &#8222;falschen&#8220; Erwartungen<\/p>\n<p> Die einflussreiche Schwester von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat die USA vor &#8222;falschen&#8220; Erwartungen an einen Dialog mit Pj\u00f6ngjang gewarnt. Washington stehe vor einer &#8222;gr\u00f6\u00dferen Entt\u00e4uschung&#8220;, hie\u00df es in einer Erkl\u00e4rung von Kim Yo Jong, die von der staatliche Nachrichtenagentur KCNA ver\u00f6ffentlicht wurde.\u00a0                <\/p>\n<p> Die USA und Nordkorea haben sich seit dem Amtsantritt von US-Pr\u00e4sident Joe Biden mit Blick auf den gegenseitigen Umgang abwartend verhalten. Die US-Regierung hatte k\u00fcrzlich eine &#8222;praktische, abgestufte Herangehensweise&#8220; gegen\u00fcber Pj\u00f6ngjang angek\u00fcndigt, um eine atomare Abr\u00fcstung des isolierten Landes zu erreichen. Kim Jong Un k\u00fcndigte daraufhin in der vergangenen Woche an, sich sowohl auf einen &#8222;Dialog als auch auf Konfrontation&#8220; einzustellen. Der nationale Sicherheitsberater Bidens, Jake Sullivan, sagte, Washington werde abwarten, ob nun eine &#8222;direktere Kommunikation&#8220; \u00fcber einen &#8222;m\u00f6glichen Weg nach vorne&#8220; folge.<br \/>\n 8.28\u00a0Uhr: Mecklenburg-Vorpommern Deutschlands Region mit h\u00f6chster Tourismusintensit\u00e4t<\/p>\n<p> Mecklenburg-Vorpommern ist in Deutschland die Region mit der h\u00f6chsten Tourismusintensit\u00e4t. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, z\u00e4hlte das Bundesland im Jahr 2019, also vor den strikten Reisebeschr\u00e4nkungen wegen der Corona-Pandemie, rund 19 \u00dcbernachtungen pro Einwohnerin und Einwohner. Auf diese Weise kann die Tourismusintensit\u00e4t einer Region bestimmt werden. Das Bundesamt bezog sich auf Daten der Eurostat-Beh\u00f6rde.                <\/p>\n<p> Demnach ist das Verh\u00e4ltnis zwischen Urlaubsg\u00e4sten und Einheimischen im EU-Vergleich in der s\u00fcdlichen \u00c4g\u00e4is besonders hoch: Dort kommen im Durchschnitt 78 \u00dcbernachtungen auf eine Einwohnerin oder einen Einwohner pro Jahr. Auf den ebenfalls griechischen Ionischen Inseln waren es 67 \u00dcbernachtungen &#8211; die Daten stammen jedoch aus dem Jahr 2017. S\u00fcdtirol und die kroatische Adriak\u00fcste kamen auf jeweils 63 \u00dcbernachtungen.<br \/>\n 8.16 Uhr:\u00a0Einzelhandel nimmt nach Lockerungen wieder Fahrt auf<\/p>\n<p> Der station\u00e4re Einzelhandel nimmt zusehends wieder Fahrt auf: In der vergangenen Woche h\u00e4tten die Ums\u00e4tze des Einzelhandels in den Innenst\u00e4dten noch &#8222;acht Prozent unter Vor-Krisen-Niveau&#8220; gelegen, sagte der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Stefan Genth, dem &#8222;Merkur&#8220; mit Blick auf eine aktuelle Verbandsumfrage. Demnach hatten die R\u00fcckg\u00e4nge im April noch rund 60 Prozent betragen, zum Jahresbeginn fehlten 85 Prozent der Erl\u00f6se.                <\/p>\n<p> Nun bescherten die Lockerungen der Restriktionen seit Anfang Juni der Branche wieder Auftrieb, sagte Genth und sprach von einem &#8222;Grund zu Optimismus&#8220;. Demnach hofft der Einzelhandel, bereits in den kommenden Wochen wieder auf ein &#8222;normales Umsatz-Niveau&#8220; zu kommen.<br \/>\n 8.17 Uhr:\u00a0Ein Toter durch Tornado in Kanada<\/p>\n<p> Durch einen Tornado ist in Kanada ein Mann get\u00f6tet worden. Er sei in der Stadt Mascouche, gut 30 Kilometer n\u00f6rdlich der Millionenmetropole Montreal, durch das &#8222;Extremwetterph\u00e4nomen&#8220; ums Leben gekommen, schrieb die Vize-Premierministerin der Provinz Qu\u00e9bec, Genevi\u00e8ve Guilbault, auf\u00a0Twitter. Hilfskr\u00e4fte der Regierung seien in der Region unterwegs, um die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden zu unterst\u00fctzen.                <\/p>\n<p> Medienberichten zufolge wurden durch den Tornado zudem mehrere Menschen verletzt. Dutzende H\u00e4user seien besch\u00e4digt worden. In sozialen Netzwerken verbreiteten sich Videos, wie der Tornado durch die Region fegte. Der kanadische Wetterdienst hatte vor schweren Gewittern mit starken Winden, Hagel und Tornados gewarnt.<br \/>\n 8.03 Uhr:\u00a0Australien k\u00fcndigt Widerstand gegen Herabstufung des Great Barrier Reef an<\/p>\n<p> Die australische Regierung hat Widerstand gegen die drohende Einstufung des Great Barrier Reef als gef\u00e4hrdetes Weltnaturerbe durch die Unesco angek\u00fcndigt. Nachdem die UN-Kulturorganisation Unesco gestern wegen des dramatischen Korallensterbens die Herabstufung des Weltnaturerbestatus angek\u00fcndigt hatte, zeigte sich Umweltministerin Sussan Ley heute kampfbereit. Das Welterbekomitee habe dabei nicht die Milliarden von Dollar ber\u00fccksichtigt, die Australien bereits zum Schutz des weltgr\u00f6\u00dften Korallenriffs ausgegeben habe, sagte Ley. Es sei zudem &#8222;erschreckend&#8220;, dass die Mitglieder des Welterbekomitees ihre Entscheidung im Vorfeld nicht angek\u00fcndigt h\u00e4tten, sagte Ley. Sie habe Unesco-Generalsekret\u00e4rin Audrey Azoulay in einem Telefonat ihre &#8222;gro\u00dfe Entt\u00e4uschung und Fassungslosigkeit&#8220; mitgeteilt.                <\/p>\n<p> Eine Einstufung als gef\u00e4hrdetes Welterbe der Unesco gilt nicht als Sanktion. Laut Unesco lassen manche L\u00e4nder ihre Welterbest\u00e4tte sogar absichtlich auf die Liste des gef\u00e4hrdeten Erbes setzen, um internationale Hilfe anzuwerben. Andere L\u00e4nder sehen die Einstufung dagegen als ehrverletzend.<br \/>\n 7.48 Uhr:\u00a0Seebeben ersch\u00fcttert S\u00fcdosten der \u00c4g\u00e4is<\/p>\n<p> Ein Seebeben der St\u00e4rke 5,7 hat in der Nacht die Inselgruppe der Dodekanes im S\u00fcdosten der \u00c4g\u00e4is ersch\u00fcttert. Das Zentrum des Bebens lag unterhalb des Meeresgrundes s\u00fcdlich der griechischen Insel Nisyros, wie das Geodynamische Institut in Athen mitteilte. Zahlreiche Einwohner der Region seien aus dem Schlaf gerissen worden. Die Erdst\u00f6\u00dfe waren in der gesamten s\u00fcdlichen \u00c4g\u00e4is, darunter auch auf Kreta und den Touristeninseln Rhodos und Kos, zu sp\u00fcren. Es gab keine Meldungen zu Sch\u00e4den oder Opfern, berichtete das griechische Staatsfernsehen (ERT).<br \/>\n 7.21 Uhr: B\u00e4cker-Ums\u00e4tze in Deutschland gehen erstmals seit Jahren zur\u00fcck<\/p>\n<p> Die Deutschen sind in der Coronakrise wieder h\u00e4ufiger zum B\u00e4cker nebenan gegangen. Weniger Gesch\u00e4ft gab es in Filialen an Bahnh\u00f6fen und in Caf\u00e9s. Das B\u00e4ckerhandwerk insgesamt hat deshalb im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit acht Jahren an Umsatz eingeb\u00fc\u00dft. Die Erl\u00f6se sanken von 15,22 Milliarden Euro im Vorjahr auf 14,45 Milliarden Euro, wie der Zentralverband des Deutschen B\u00e4ckerhandwerks der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.                <\/p>\n<p> Gr\u00fcnde sieht der Verband in der Coronakrise. &#8222;W\u00e4hrend der Verkauf von Brot- und Backwaren vornehmlich in wohnortnahen Gebieten florierte, haben vor allem die Betriebe mit geschlossenen Caf\u00e9-Bereichen und mit Filialen an \u00fcblicherweise frequenzstarken Orten wie Bahnh\u00f6fen und Flugh\u00e4fen erhebliche Einbu\u00dfen erlitten&#8220;, erkl\u00e4rte Pr\u00e4sident Michael Wippler. Auch der durchschnittliche Umsatz pro Betrieb sei leicht gesunken.<br \/>\n 6.58 Uhr:\u00a0Nach Urteil zur Lkw-Maut: Viele Firmen wollen Erstattung<\/p>\n<p> Nach einer gerichtlichen Schlappe f\u00fcr Deutschland bei der Erhebung der Lkw-Maut wollen viele Unternehmen eine Erstattung. Beim Bundesamt f\u00fcr G\u00fcterverkehr (BAG) sind seit einem Urteil im vergangenen Oktober inzwischen 35 800 Erstattungsantr\u00e4ge von Speditionen und Logistikunternehmen eingegangen, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von FDP-Abgeordneten hervorgeht. Die H\u00f6he der Erstattungssumme k\u00f6nne allerdings noch nicht beziffert werden, hie\u00df es. Das BAG habe allen Antragstellern angeboten, die Verfahren bis zum Abschluss einer Musterklage ruhen zu lassen.                <\/p>\n<p> Im vergangenen Oktober hatte Deutschland bei der Erhebung der Lkw-Maut vor dem Europ\u00e4ischen Gerichtshof (EuGH) eine Niederlage erlitten. Demnach d\u00fcrfen Kosten f\u00fcr die Verkehrspolizei nicht in die Berechnung der H\u00f6he dieser Geb\u00fchr einflie\u00dfen. Eine polnische Spedition hatte in Deutschland Klage auf R\u00fcckzahlung von Mautgeb\u00fchren erhoben.<br \/>\n 6.37 Uhr: Australisches Gef\u00e4ngnis wegen M\u00e4useplage ger\u00e4umt<\/p>\n<p> Wegen einer M\u00e4useplage ist ein Gef\u00e4ngnis mit hunderten Insassen in Australien ger\u00e4umt worden. Horden der Nagetiere hatten sich durch Deckenverkleidungen und Kabel gebissen, wie die Gef\u00e4ngnisverwaltung von New South Wales am Dienstag mitteilte. Bis Ende des Monats sollen nun bis zu 420 H\u00e4ftlinge und 200 Mitarbeiter des Gef\u00e4ngnisses in Wellington in andere Einrichtungen verlegt werden, um dringend notwendige Reparaturarbeiten zu erm\u00f6glichen.                <\/p>\n<p> Australien leidet derzeit unter einer extremen M\u00e4useplage. Es ist die j\u00fcngste in einer Reihe von Plagen, die der Landwirtschaft des Landes in j\u00fcngster Zeit schweren Schaden zugef\u00fcgt haben. Auf jahrelange Hitze folgten Ende 2019 und Anfang 2020 verheerende Buschfeuer. Anschlie\u00dfend f\u00fchrten heftige Regenf\u00e4lle zu \u00dcberschwemmungen.<br \/>\n 5.12 Uhr:\u00a0Abschlussbericht des Wirecard-U-Ausschusses wird vorgelegt<\/p>\n<p> Fast genau ein Jahr nach Auffliegen des Wirecard-Skandals legt der Untersuchungsausschuss des Bundestags seinen Abschlussbericht dazu vor. Er \u00fcbergibt ihn heute um 9.30 Uhr\u00a0Bundestagspr\u00e4sident Wolfgang Sch\u00e4uble (CDU). Anschlie\u00dfend \u00e4u\u00dfern sich die Obleute der sechs Fraktionen im Bundestag in getrennten Pressekonferenzen zu dem Bericht.\u00a0                <\/p>\n<p> Der Zahlungsdienstleister Wirecard hatte Ende Juni 2020 Insolvenz angemeldet und soll zuvor jahrelang die Bilanzen gef\u00e4lscht haben. Der im Oktober 2020 beschlossene Untersuchungsausschuss soll die Vorkommnisse rund um den einstigen Dax-Konzern aufarbeiten und insbesondere das Vorgehen der Bundesregierung und der ihr unterstehenden Beh\u00f6rden untersuchen. Anfang Juni hatten die Oppositionsparteien FDP, Linke und Gr\u00fcne bereits ein Sondervotum vorgestellt, in dem sie unter anderem &#8222;kollektives Aufsichtsversagen&#8220; beklagten.<br \/>\n 4.36 Uhr:\u00a0Kubanischer Impfstoffkandidat Abdala laut Hersteller zu mehr als 90 Prozent wirksam<\/p>\n<p> Der in Kuba entwickelte Impfstoffkandidat Abdala hat nach Angaben des staatlichen Pharmakonzerns Biocubafarma eine Wirksamkeit von mehr als 90 Prozent gegen das Coronavirus. Bei drei Impfdosen liege die Wirksamkeit bei 92,28 Prozent, teilte das Unternehmen am Montag (Ortszeit) mit.\u00a0Ein zweiter kubanischer Impfstoffkandidat, das Pr\u00e4parat Soberana 2, hat nach Angaben des Herstellers Finlay nach zwei der vorgesehenen drei Impfdosen eine Wirksamkeit von 62 Prozent. Beide Impfstoffe sollen in K\u00fcrze in Kuba zugelassen werden. Sie w\u00e4ren damit die ersten in S\u00fcdamerika entwickelten und hergestellten Corona-Impfstoffe, die auf den Markt kommen.\u00a0                <\/p>\n<p> Noch vor Abschluss der klinischen Test hatten die Beh\u00f6rden in Havanna und mehreren Provinzen Mitte Mai damit begonnen, Soberana 02 und Abdala zur Impfung gegen das Coronavirus einzusetzen. Bis August sollen nach den Pl\u00e4nen der Regierung 70 Prozent der Menschen auf der Karibikinsel geimpft sein.<br \/>\n 3.45 Uhr: Amazon setzt auf selbstfahrende Lastwagen<\/p>\n<p> \u00a0Amazon r\u00fcstet sich f\u00fcr eine Zukunft mit selbstfahrenden Lastwagen. Der weltgr\u00f6\u00dfte Online-H\u00e4ndler bestellte beim Start-up Plus mindestens 1000 Systeme, mit denen herk\u00f6mmliche Sattelschlepper automatisiert werden k\u00f6nnen. Amazon sicherte sich auch die M\u00f6glichkeit, rund ein F\u00fcnftel der kalifornischen Firma zu \u00fcbernehmen, wie Plus in der Nacht zum Dienstag mitteilte. Amazon geh\u00f6rt bereits der Robotaxi-Entwickler Zoox und der Konzern testet auch kleine Roboter f\u00fcr die Warenlieferung. Der Kaufvertrag mit Plus l\u00e4uft bis Ende Januar 2024, wie aus den Unterlagen hervorgeht.                <\/p>\n<p> Plus ist eine von mehreren Entwicklungsfirmen, die an selbstfahrenden Lastwagen arbeiten. Das Start-up kooperiert mit dem Hersteller Iveco und verspricht Sattelschlepper, die rund 1500 Kilometer pro Tag zur\u00fccklegen. Damit k\u00f6nnten selbstfahrende Lastwagen zu einem wirtschaftlichen Faktor f\u00fcr die Warenlogistik werden. Plus ist gerade dabei, an die B\u00f6rse zu gehen &#8211; wie diverse andere Konkurrenten \u00fcber die Fusion mit einer bereits am Markt notierten Firmenh\u00fclle. An selbstfahrenden Lastwagen arbeitet unter anderem auch die Google-Schwesterfirma Waymo, die als besonders weit beim autonomen Fahren gilt.<br \/>\n 2.55 Uhr:\u00a0Rund 11.000 Migranten warten auf Visa-Termin f\u00fcr Familiennachzug<\/p>\n<p> Knapp 11.000 Angeh\u00f6rige von Migranten warten einem Medienbericht zufolge auf einen Termin in deutschen Auslandsvertretungen f\u00fcr ein Visum zum Familiennachzug. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, die den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstag) vorliegt. Demnach gab es Stand Ende M\u00e4rz 10.974 Terminanfragen f\u00fcr einen Familiennachzug zu einem hierzulande aufgenommenen Fl\u00fcchtling mit sogenanntem subsidi\u00e4ren Schutz \u2013\u00a0etwa in Botschaften und Konsulaten im Libanon, im Nordirak und in der T\u00fcrkei. Subsidi\u00e4ren oder eingeschr\u00e4nkten Schutz bekommt, wem in der Heimat ernsthafter Schaden droht, zum Beispiel Folter oder Krieg. So fallen zum Beispiel viele syrische B\u00fcrgerkriegsfl\u00fcchtlinge in diese Kategorie.                <\/p>\n<p> Die Zahl der monatlich erteilten Visa f\u00fcr den Nachzug zu subsidi\u00e4r Schutzberechtigten liegt laut dem Funke-Bericht weiter deutlich unter der per Gesetz beschlossenen Grenze von 1000 Personen pro Monat. Im Januar 2021 erteilten die deutschen Auslandsvertretungen demnach 264 Visa f\u00fcr den Familiennachzug, im Februar 473, im M\u00e4rz 442 und im April 363.<br \/>\n 2.23 Uhr:\u00a0Bundes\u00e4rztekammer warnt vor Reisen in Corona-Variantengebiete<\/p>\n<p> Die Bundes\u00e4rztekammer hat vor Urlaubsreisen in Gebiete gewarnt, in denen die hochansteckende Delta-Variante des Coronavirus grassiert. &#8222;Auf Reisen in Regionen, die von der Delta-Variante besonders betroffen sind, sollte verzichtet werden&#8220;, sagte \u00c4rztepr\u00e4sident Klaus Reinhardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Wenn Vorsicht und Verantwortung gewahrt seien, spreche dagegen nichts gegen Urlaubsreisen. F\u00fcr viele Menschen sei der Urlaub nach den Belastungen der vergangen Monate wichtig f\u00fcr das seelische Gleichgewicht. &#8222;Notwendig ist aber die Einhaltung der Hygieneregeln auch im Urlaubsort&#8220; mahnte Reinhardt.                <\/p>\n<p> Der \u00c4rztepr\u00e4sident geht davon aus, dass sich die Delta-Variante mittelfristig auch in Deutschland gegen die Urform des Coronavirus durchsetzt. Man k\u00f6nne auch davon ausgehen, dass die Inzidenz zum Ende des Sommers saisonbedingt wieder ansteigen werde. Ob es zu einer vierten Welle komme, h\u00e4nge wesentlich vom Fortschritt der Impfkampagne in Deutschland ab. Es sei zudem zu erwarten, dass die Zahl der schweren Verl\u00e4ufe auch bei einem Wiederanstieg der Infektionszahlen geringer ausfallen werde, weil insbesondere die vulnerablen Gruppen durch Impfungen besser gesch\u00fctzt seien.<br \/>\n 1.25 Uhr:\u00a0USA erw\u00e4gen verz\u00f6gerten Truppenabzug aus Afghanistan wegen Taliban-Angriffen<\/p>\n<p> Angesichts der wieder zunehmenden Gewalt der radikalislamischen Taliban in Afghanistan erw\u00e4gt die US-Regierung einen langsameren Abzug ihrer Truppen aus dem Land. Das Verteidigungsministerium habe die Lage vor Ort st\u00e4ndig im Blick und sei bereit, flexibel darauf zu reagieren, sagte Pentagon-Sprecher John Kirby\u00a0in Washington. Das von Pr\u00e4sident Joe Biden gesetzte Ziel, den Truppenabzug bis September abzuschlie\u00dfen, bleibe jedoch in Kraft.                <\/p>\n<p> Die Regierung des damaligen US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump hatte im Februar 2020 in Doha ein Abkommen mit den Taliban geschlossen, um den l\u00e4ngsten Kriegseinsatz der US-Geschichte zu beenden. Der Abzug der US-Truppen soll nach den Pl\u00e4nen von Trumps Amtsnachfolger Joe Biden bis sp\u00e4testens zum 11. September abgeschlossen sein. Auch die \u00fcbrigen Nato-Truppen sollen bis zu diesem Datum aus Afghanistan abgezogen sein. Nach Pentagon-Angaben ist der US-Abzug derzeit etwa zur H\u00e4lfte abgeschlossen. Die US-Armee hat bereits mehrere St\u00fctzpunkte an die afghanische Armee \u00fcbergeben und hunderte Flugzeugladungen Material ausgeflogen.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<br \/>\n 0.13 Uhr: Umfrage: Union baut Vorsprung vor Gr\u00fcnen aus &#8211; Rekordwert f\u00fcr FDP\u00a0<\/p>\n<p> W\u00e4hrend die Gr\u00fcnen in der W\u00e4hlergunst weiter hinter die Union zur\u00fcckfallen, sieht eine neue Umfrage die FDP auf einem historischen H\u00f6henflug. CDU und CSU legen im Insa-Meinungstrend f\u00fcr die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung um einen Punkt auf 28,5 Prozent zu, w\u00e4hrend die Gr\u00fcnen im Vergleich zur Vorwoche einen halben Z\u00e4hler einb\u00fc\u00dfen und nun bei 19 Prozent liegen. F\u00fcr die FDP werden 14 Prozent ausgewiesen (+ 0,5 Punkte) &#8211; mehr denn je seit Beginn dieser Erhebung. Die Liberalen rangieren damit nur noch knapp hinter der SPD, die auf 15,5 Prozent f\u00e4llt (- 1). Die AfD kommt auf 10,5 Prozent (- 0,5), die Linke auf 7,0 Prozent (+ 1). Eine schwarz-gr\u00fcne Koalition k\u00e4me demnach &#8211; aufgrund der F\u00fcnf-Prozent-H\u00fcrde f\u00fcr kleinere Parteien &#8211; mit 47,5 Prozent auf eine hauchd\u00fcnne Mehrheit im Parlament. Eine Ampel-Koalition aus Gr\u00fcnen, SPD und FDP w\u00e4re mit zusammen 48,5 Prozent noch etwas st\u00e4rker. F\u00fcr die bisherige rot-schwarze Koalition (44 Prozent) und f\u00fcr Gr\u00fcn-Rot-Rot (41,5 Prozent) g\u00e4be es dagegen keine Mehrheit mehr.<br \/>\n jek<br \/>\n DPA<br \/>\n AFP<\/p>\n<p> #Themen<\/p>\n<p>\n<!--noindex--><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/weltgeschehen\/news-heute--pandemie-folge---365-millionen-grundschulkindern-fehlte-schulmahlzeit-30581946.html?utm_campaign=alle&#038;utm_medium=rss-feed&#038;utm_source=standard\" rel=\"nofollow\">Source link <\/a><br \/>\n<!--\/noindex--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die News von heute im stern-Ticker. 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