{"id":1854,"date":"2021-06-21T15:34:22","date_gmt":"2021-06-21T15:34:22","guid":{"rendered":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-heute-putin-stellt-faire-wahl-in-aussicht-spott-aus-opposition\/"},"modified":"2021-06-21T15:34:26","modified_gmt":"2021-06-21T15:34:26","slug":"news-heute-putin-stellt-faire-wahl-in-aussicht-spott-aus-opposition","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/super-news.info\/de\/news-heute-putin-stellt-faire-wahl-in-aussicht-spott-aus-opposition\/","title":{"rendered":"News heute: Putin stellt faire Wahl in Aussicht \u2013 Spott aus Opposition"},"content":{"rendered":"<p> Die News von heute im stern-Ticker.<\/p>\n<p> Die News von heute im stern-Ticker:\u00a0<br \/>\n 17.27 Uhr: EU-Partner verh\u00e4ngen ebenfalls Strafma\u00dfnahmen gegen Belarus<\/p>\n<p> Neben der EU erh\u00f6hen auch die USA, Gro\u00dfbritannien und Kanada mit weiteren Strafma\u00dfnahmen den Druck auf den Machtapparat in Belarus. Das Au\u00dfenministerium in Washington k\u00fcndigte\u00a0Visabeschr\u00e4nkungen gegen 46 Funktion\u00e4re an, die k\u00fcnftig nicht mehr in die Vereinigten Staaten einreisen d\u00fcrfen. Das Finanzministerium setzte 16 Personen und f\u00fcnf staatliche Stellen auf eine schwarze Liste. Die britische Regierung verh\u00e4ngte ebenfalls Einreiseverbote. Zudem sollen Verm\u00f6genswerte eingefroren werden. Betroffen ist nach Angaben des britischen Au\u00dfenministeriums auch ein Unternehmen, das \u00d6lprodukte exportiert.<br \/>\n 17.23 Uhr: Spionage-Vorw\u00fcrfe gegen Uni-Mitarbeiter \u2013 Russe in U-Haft<\/p>\n<p> Ein russischer Universit\u00e4tsmitarbeiter sitzt wegen Spionage-Vorw\u00fcrfen in Untersuchungshaft. Er soll Informationen aus dem Umfeld der Hochschule an einen russischen Geheimdienst weitergegeben haben. Der Mann sei am Freitag gefasst worden und befinde sich inzwischen in Untersuchungshaft, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe\u00a0mit.\u00a0Seine Wohnung und Dienstst\u00e4tte seien durchsucht worden. Um welche Hochschule es sich handelt, wurde nicht mitgeteilt, die Rede war von einer &#8222;Universit\u00e4t im Bundesgebiet&#8220;. Nach dpa-Informationen handelt es sich um die Universit\u00e4t Augsburg. Diese best\u00e4tigte, dass es sich um einen ihrer Mitarbeiter handele und dass es Durchsuchungen gegeben habe.\u00a0<br \/>\n 17.08 Uhr: EU erl\u00e4sst neue Sanktionen gegen Unterst\u00fctzer Lukaschenkos<\/p>\n<p> Die Au\u00dfenminister der EU-Staaten haben\u00a0ein umfangreiches neues Sanktionspaket gegen Unterst\u00fctzer des belarussischen Machthabers Alexander Lukaschenko in Kraft gesetzt. Die Strafma\u00dfnahmen treffen 78 Personen sowie acht Unternehmen, denen eine Mitverantwortung f\u00fcr Repressionen gegen die Zivilgesellschaft vorgeworfen wird. Mit ihnen d\u00fcrfen nun keine Gesch\u00e4fte mehr gemacht werden. Zudem wurden in der EU vorhandene Verm\u00f6genswerte eingefroren und Einreiseverbote verh\u00e4ngt.                <\/p>\n<p> Unter den betroffenen Unternehmen ist laut EU-Amtsblatt unter anderem die staatseigene Firma BelAZ, die zu den f\u00fchrenden Unternehmen in Belarus und den gr\u00f6\u00dften Herstellern gro\u00dfer Lastwagen und Kipplastern weltweit geh\u00f6rt. Zu den betroffenen Personen z\u00e4hlen Lukaschenkos Sohn Dmitri, Verteidigungsminister Viktor Chrenin, andere Regierungsmitglieder und etliche Richter.                <\/p>\n<p> Belarus<\/p>\n<p> Minsk: Frauenschicksale aus einer unterdr\u00fcckten Stadt <\/p>\n<p> 16.06.2021<\/p>\n<p> 16.24 Uhr: Umweltverb\u00e4nde \u2013\u00a0Wahlprogramm der Union bei Umwelt- und Klimapolitik zu unkonkret<\/p>\n<p> Die gro\u00dfen deutschen Umweltverb\u00e4nde haben das Wahlprogramm der Union als zu unkonkret kritisiert. Die Union benenne zwar die umwelt- und klimapolitischen Herausforderungen, dr\u00fccke sich aber um die Antworten herum, kritisierte die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Bundes f\u00fcr Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Antje von Broock. Bei den Ma\u00dfnahmen bleibe das Wahlprogramm von CDU und CSU &#8222;wachsweich&#8220;. Gerade beim Klimaschutz biete die Union &#8222;wenig Konkretes&#8220;, kritisierte Broock. Um die Klimaziele einzuhalten, reichten die Ank\u00fcndigungen nicht aus.\u00a0<br \/>\n 16.18 Uhr: Radfahrerin von M\u00e4hfahrzeug \u00fcberrollt \u2013\u00a0tot<\/p>\n<p> Eine Radfahrerin ist auf der Schw\u00e4bischen Alb von einem M\u00e4hfahrzeug \u00fcberrollt und t\u00f6dlich verletzt worden. Die 67-J\u00e4hrige sei\u00a0in Sonnenb\u00fchl am Unfallort ihren Verletzungen erlegen, teilte die Polizei mit. Der Fahrer des Fahzeugs sei mit dem M\u00e4hen der B\u00f6schung an der angrenzenden Landstra\u00dfe besch\u00e4ftigt gewesen, als er r\u00fcckw\u00e4rts auf einen landwirtschaftlichen Weg fuhr. Die dort fahrende Radlerin st\u00fcrzte und wurde von dem Fahrzeug \u00fcberrollt. Zur Kl\u00e4rung des Unfallhergangs schaltete die Polizei einen Sachverst\u00e4ndigen ein.<br \/>\n 16.09 Uhr: USA bieten Nordkorea Gespr\u00e4che &#8222;ohne Vorbedingungen&#8220; an<\/p>\n<p> Die USA haben Pj\u00f6ngjang im Konflikt um das nordkoreanische Atomwaffenprogramm Gespr\u00e4che ohne Vorbedingungen angeboten. Der US-Sonderbeauftragte f\u00fcr Nordkorea, Sung Kim, sagte\u00a0bei einem Besuch in S\u00fcdkorea: &#8222;Wir hoffen weiter, dass die Demokratische Volksrepublik Korea positiv auf unser Angebot reagiert, sich an jedem Ort, jederzeit, ohne Vorbedingungen zu treffen&#8220;. In der vergangenen Woche hatte der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un angek\u00fcndigt, sich sowohl auf einen &#8222;Dialog, als auch auf Konfrontation&#8220; mit den USA einzustellen.\u00a0<br \/>\n 16.05 Uhr: Putin stellt faire Wahl in Aussicht \u2013 Spott aus Opposition<\/p>\n<p> Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat faire Verh\u00e4ltnisse bei der Parlamentswahl in drei Monaten in Aussicht gestellt \u2013 und sich damit Spott aus der Opposition eingehandelt. Es d\u00fcrfe keine Zweifel an der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit des Wahlergebnisses geben, sagte Putin\u00a0in Moskau vor Abgeordneten der verschiedenen Fraktionen. Die Zeit &#8222;gegenseitiger Vorw\u00fcrfe, beleidigender Angriffe und leerer Versprechungen&#8220; sei hoffentlich &#8222;in den 90er Jahren geblieben&#8220;. Die Wahl zum russischen Parlament, der Staatsduma, findet am 19. September statt.      <\/p>\n<p> Zur\u00fcck in die &#8222;d\u00fcsteren sieben Jahre&#8220;<\/p>\n<p> Putin l\u00e4utet neue Phase seines Regimes ein: Wie Russland ins Jahr 1848 zur\u00fcckkehrt  <\/p>\n<p> 17.05.2021<\/p>\n<p> Der Oppositionspolitiker Wladimir Kara-Mursa reagierte auf Putins Appell mit Spott. &#8222;Die Gefahr besteht nicht. In den 90er Jahren war noch Opposition auf dem Stimmzettel und im Fernsehen erlaubt&#8220;, schrieb er auf Twitter. Auch vom Team des im Straflager inhaftierten Politikers Alexej Nawalny kam Kritik. In der Staatsduma sind derzeit neben der Kremlpartei vor allem systemtreue Kr\u00e4fte vertreten. Kremlkritiker beklagen immer wieder, dass Beh\u00f6rden gezielt gegen sie vorgingen und von einer Teilnahme an Wahlen abhielten.\u00a0Zuletzt wurden mehrere Nawalny-Organisationen als extremistisch verboten.<br \/>\n 15.57 Uhr: Porsche baut ab 2024 Hochleistungs-Batteriezellen<\/p>\n<p> Porsche-Chef Oliver Blume will die mit einem Partner entwickelten Hochleistungs-Batteriezellen sp\u00e4ter auch einmal in Serienfahrzeuge einbauen. Das sagte Blume\u00a0im baden-w\u00fcrttembergischen Weissach bei der Vorstellung der Pl\u00e4ne f\u00fcr eine Batteriefabrik, die voraussichtlich in T\u00fcbingen entsteht. Die Produktion soll im Jahr 2024 beginnen. Die geplante Fabrik soll einmal eine Kapazit\u00e4t von 100 Megawattstunden pro Jahr erreichen. Das seien Batteriezellen f\u00fcr 1000 Autos, beispielsweise f\u00fcr Fahrzeuge im Bereich des Motorsports oder Sondermodelle.\u00a0Der Staat f\u00f6rdert das Vorhaben mit 60 Millionen Euro an Steuergeldern. Zwei Drittel der Summe kommt vom Bund, ein Drittel vom Land.<br \/>\n 15.21 Uhr: Fr\u00fcherer NRW-Innenminister Herbert Schnoor gestorben<\/p>\n<p> Der fr\u00fchere nordrhein-westf\u00e4lische Innenminister Herbert Schnoor (SPD) ist tot. Er sei am Sonntag im Alter von 94 Jahren gestorben, teilte die Landes-SPD mit. Der Sozialdemokrat stand im Kabinett von Ministerpr\u00e4sident Johannes Rau (SPD) 15 Jahre lang an der Spitze des Innenressorts. In Schnoors Amtszeit fiel das Geiseldrama von Gladbeck, das Deutschland 1988 tagelang in Atem hielt. Drei Menschen starben. Neben Medien und der Polizei geriet auch Schnoor als zust\u00e4ndiger Minister massiv in die Kritik.                <\/p>\n<p> Schnoor war w\u00e4hrend seiner Amtszeit immer wieder daf\u00fcr eingetreten, dass die Polizei behutsamer mit ihrer Macht umgehen m\u00fcsse. Bundesweit setzte er sich ma\u00dfgeblich f\u00fcr eine Deeskalationsstrategie der Polizei im Umgang mit Demonstranten ein. Von konservativen Politikern wurde er heftig f\u00fcr diesen Kurs attackiert.<br \/>\n 14.50 Uhr:\u00a0CDU in Sachsen-Anhalt laut endg\u00fcltigem Wahlergebnis st\u00e4rkste Kraft<\/p>\n<p> Rund zwei Wochen nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt steht das endg\u00fcltige Wahlergebnis fest. Wie der Landeswahlausschuss in Magdeburg mitteilte, wurde die CDU mit 37,1 Prozent klar st\u00e4rkste Kraft. Die AfD kam unter deutlichen Verlusten mit 20,8 Prozent auf Platz zwei. Es folgten die Linke mit rund elf Prozent, die SPD mit 8,4 Prozent, die FDP mit 6,4 Prozent und die Gr\u00fcnen mit 5,9 Prozent.                <\/p>\n<p> Im neuen Landtag in Magdeburg haben die Christdemokraten damit 40\u00a0Sitze, die AfD 23 und die Linke zw\u00f6lf Sitze. Die SPD verf\u00fcgt \u00fcber neun Sitze und die FDP, die nach zehn Jahren erstmals wieder in den Landtag einzog, \u00fcber sieben Sitze. Die Gr\u00fcnen sind mit sechs Abgeordneten vertreten.                <\/p>\n<p> 14.44 Uhr:\u00a0Fast 30 Sch\u00fcsse auf Menschen vor Bar in\u00a0Berlin\u00a0\u2013\u00a0drei Verletzte<\/p>\n<p> Bei einem Angriff mit rund 30 Sch\u00fcssen in\u00a0Berlin\u00a0sind drei M\u00e4nner schwer verletzt worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden am sp\u00e4ten Sonntagabend vor einer Shisha-Bar &#8222;sehr viele Sch\u00fcsse&#8220; abgefeuert. &#8222;Der Hintergrund ist noch v\u00f6llig unklar&#8220;, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner. Die verletzten M\u00e4nner seien serbischer Nationalit\u00e4t oder Herkunft. Auch eine Frau wurde demnach verletzt, unklar war aber, ob durch einen Schuss oder ob sie unter Schock stand. Verd\u00e4chtige oder Festnahmen gab es noch nicht.                <\/p>\n<p> Der &#8222;Tagesspiegel&#8220; berichtete mit Berufung auf Ermittlerkreise, die angegriffenen M\u00e4nner und die Frau h\u00e4tten vor der Bar gestanden, dann sei ein Auto vorgefahren, aus dem gefeuert worden sei. Auch das sei noch nicht gekl\u00e4rt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Eine Mordkommission des Landeskriminalamtes (LKA) ermittelt.<br \/>\n 14.31 Uhr:\u00a050 Menschen feiern illegale Techno-Party unter Autobahnbr\u00fccke<\/p>\n<p> Etwa 50 Menschen haben unter einer Autobahnbr\u00fccke ohne Maske und Abstand eine Techno-Party gefeiert. Die meisten G\u00e4ste der Feier in der N\u00e4he von Erftstadt in Nordrhein-Westfalen seien beim Eintreffen der Polizisten am fr\u00fchen Sonntagmorgen gefl\u00fcchtet, teilte die Polizei mit. Sechs Teilnehmer seien allerdings von den Beamten kontrolliert worden, darunter auch der Veranstalter der illegalen Feier.<br \/>\n 14.21 Uhr:\u00a0EU verl\u00e4ngert Sanktionen wegen Krim-Annexion um ein Jahr<\/p>\n<p> Die EU hat ihre Sanktionen wegen der Annexion der Krim durch Russland um ein weiteres Jahr verl\u00e4ngert. Die Strafma\u00dfnahmen gegen die Krim und die dortige Regierung w\u00fcrden bis zum 23.\u00a0Juni 2022 fortgef\u00fchrt, teilte der EU-Rat mit. Dazu geh\u00f6ren Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr den Im- und Export von Waren sowie ein Verbot f\u00fcr das Anlegen europ\u00e4ischer Kreuzfahrtschiffe. Auch Lieferungen und Dienstleistungen f\u00fcr die \u00d6l- und Gasproduktion sind untersagt.                <\/p>\n<p> Die EU erkenne &#8222;die illegale Annexion der Krim&#8220; durch Russland weiter nicht an und verurteile diese Verletzung internationalen Rechts, erkl\u00e4rte der Rat der Mitgliedstaaten. Neben den Krim-Sanktionen hat die EU wegen des Konflikts mit prorussischen Separatisten in der Ostukraine auch Wirtschaftssanktionen gegen Russland verh\u00e4ngt. Sie gelten derzeit bis zum 31. Juli.\u00a0                <\/p>\n<p> 14.18 Uhr:\u00a0Internationale Beobachter stufen Armenien-Wahl als demokratisch ein<\/p>\n<p> Internationale Beobachter haben die vorgezogene Parlamentswahl in der S\u00fcdkaukasusrepublik Armenien als demokratisch eingestuft. Der Wahlkampf sei fair und frei gewesen. Es seien in einer polarisierten Umgebung die freiheitlichen Grundrechte der W\u00e4hler geachtet worden, sagte die norwegische Beobachterin Kari Henriksen von der Organisation f\u00fcr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der armenischen Hauptstadt Eriwan. Die OSZE-Beobachter betonten, die Beh\u00f6rden h\u00e4tten die Abstimmung am Sonntag professionell im Einklang mit internationalen Recht gemanagt.<br \/>\n 14.17 Uhr:\u00a0CDU und SPD in Sachsen-Anhalt loten m\u00f6gliche Zusammenarbeit aus<\/p>\n<p> Rund zwei Wochen nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die CDU am Montag erste Sondierungsgespr\u00e4che mit der SPD gef\u00fchrt. Das best\u00e4tigte eine Sprecherin des CDU-Landesverbands. Jeweils sechs Teilnehmer beider Parteien trafen sich in Magdeburg. Am Dienstag will die CDU mit der FDP und am Mittwoch mit den Gr\u00fcnen die M\u00f6glichkeiten einer Zusammenarbeit sondieren, wie von den beiden Parteien verlautete. Ansonsten wurde Stillschweigen vereinbart.                <\/p>\n<p> Bereits vor einer Woche hatte sich die CDU von Ministerpr\u00e4sident Reiner Haseloff mit SPD, Gr\u00fcnen und FDP zu ersten Gespr\u00e4chen getroffen, um organisatorische Fragen zu kl\u00e4ren. Die Christdemokraten wollen mit allen drei Parteien die Chancen f\u00fcr eine Regierung ausloten.                <\/p>\n<p> 14.07 Uhr: Bund will 2022 mehr Schulden machen als bisher geplant<\/p>\n<p> Der Bund will im kommenden Jahr mehr neue Schulden machen als bisher geplant. Konkret ist eine Nettokreditaufnahme von 99,7 Milliarden Euro vorgesehen, wie aus einer Kabinettsvorlage zum Bundeshaushalt 2022 und der Finanzplanung bis 2025 hervorgeht. Diese lag der Deutschen Presse-Agentur am Montag vor. Zuerst hatte das &#8222;Handelsblatt&#8220; dar\u00fcber berichtet.\u00a0In den im M\u00e4rz vorgelegten Eckwerten hatte das Finanzministerium noch mit einer Nettokreditaufnahme von 81,5 Milliarden Euro f\u00fcr 2022 gerechnet. Geplant sind nun aber h\u00f6here Ausgaben etwa f\u00fcr den Klimaschutz und die Gesundheit. Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse soll auch im kommenden Jahr vor dem Hintergrund der Coronakrise ausgesetzt werden.<br \/>\n 14.03 Uhr: Regierung findet Regenbogenfarben unbedenklich \u2013 Merkel fiebert mit<\/p>\n<p> Die Bundesregierung sieht bei der Debatte um die Regenbogen-Kapit\u00e4nsbinde von Nationaltorwart Manuel Neuer die Sportverb\u00e4nde und die Verantwortlichen vor Ort zust\u00e4ndig. Die Regenbogen-Fahne stehe &#8222;daf\u00fcr, wie wir leben wollen &#8211; mit Respekt f\u00fcreinander&#8220; \u2013\u00a0ohne die Diskriminierung, der Homosexuelle und andere Minderheiten lange Zeit ausgesetzt gewesen seien, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert\u00a0in Berlin. &#8222;Dazu k\u00f6nnen sich sicherlich die Allermeisten bekennen&#8220;, f\u00fcgte er hinzu.\u00a0Neuer wird die Fu\u00dfball-Nationalmannschaft auch gegen Ungarn mit der symboltr\u00e4chtigen Regenbogen-Binde am Arm als Kapit\u00e4n auf den Platz f\u00fchren. Das best\u00e4tigte der Deutsche Fu\u00dfball-Bund vor dem letzten EM-Gruppenspiel am Mittwoch in M\u00fcnchen.\u00a0<br \/>\n 13.55 Uhr: Kliniken weisen Schummelvorwurf um Betten f\u00fcr Covid-Patienten zur\u00fcck<\/p>\n<p> Deutschlands Krankenh\u00e4user haben Vorw\u00fcrfe zur\u00fcckgewiesen, sie h\u00e4tten aus finanziellen Gr\u00fcnden bei Angaben zu Betten f\u00fcr Covid-19-Behandlungen geschummelt. Der Bundesrechnungshof habe keine Belege f\u00fcr entsprechende Vorw\u00fcrfe vorgelegt, sagte der Vorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Ga\u00df,\u00a0bei einer Veranstaltung seiner Organisation. Seit Tagen wird dar\u00fcber spekuliert, die Kliniken h\u00e4tten mit Manipulationen Pauschalzahlungen f\u00fcr frei gehaltene Betten bekommen wollen.      <\/p>\n<p> Corona-Impfstoff<\/p>\n<p> Lehrst\u00fcck Curevac: Wie aus Pionieren die Letzten wurden <\/p>\n<p> Vor 2 Stunden<\/p>\n<p> 13.31 Uhr: Laschet \u2013 Union gibt Sicherheit und Zusammenhalt im Wandel<\/p>\n<p> CDU und CSU versprechen im Bundestagswahlkampf einen &#8222;Modernisierungsschub f\u00fcr Deutschland&#8220;. Die Union wolle den derzeit feststellbaren Epochenwechsel aktiv gestalten, sagte der CDU-Vorsitzende Armin Laschet\u00a0in Berlin. Zuvor hatten die Spitzen von CDU und CSU bei ihrer Klausur das Bundestagswahlprogramm der Union einstimmig beschlossen. &#8222;Wir verbinden konsequenten Klimaschutz mit wirtschaftlicher St\u00e4rke und sozialer Sicherheit&#8220;, betonte Laschet. &#8222;Wir geben Sicherheit und Zusammenhalt im Wandel.&#8220;                <\/p>\n<p> Das gut 140 Seiten starke Manifest tr\u00e4gt den Titel &#8222;Das Programm f\u00fcr Stabilit\u00e4t und Erneuerung. Gemeinsam f\u00fcr ein modernes Deutschland&#8220;. Kernpunkte\u00a0sind ein Nein zu Steuererh\u00f6hungen, der Erhalt des Industriestandorts Deutschland bei gleichzeitiger St\u00e4rkung des Klimaschutzes sowie die Einf\u00fchrung einer vierten S\u00e4ule in der Alterssicherung. Damit legte die Union als letzte der im Bundestag vertretenen Kr\u00e4fte ein Wahlprogramm f\u00fcr die Bundestagswahl vor.                <\/p>\n<p> 13.22 Uhr: UN-Menschenrechtschefin \u2013\u00a0Lage in Belarus und Russland wird schlechter<\/p>\n<p> In L\u00e4ndern wie Belarus und Russland werden die Menschenrechte nach Einsch\u00e4tzung von UN-Hochkommissarin Michelle Bachelet immer st\u00e4rker eingeschr\u00e4nkt. Die Regierung in Minsk habe entschieden, dass kein hochrangiger UN-Menschenrechtsexperte mehr vor Ort t\u00e4tig sein k\u00f6nne, kritisierte Bachelet\u00a0vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. Die Situation in Belarus verschlechtere sich kontinuierlich. Bachelet verwies auf die Verfolgung von Journalisten und Aktivisten. &#8222;Wir erhalten weiterhin zahlreiche Berichte \u00fcber willk\u00fcrliche Festnahmen, Inhaftierungen, Folter und Misshandlung.&#8220; Die Au\u00dfenminister der EU-Staaten setzten am Montag ein neues Sanktionspaket gegen Unterst\u00fctzer des belarussischen Staatschefs Alexander Lukaschenko in Kraft.<br \/>\n 13 Uhr: Laschet und S\u00f6der stellen Wahlprogramm der Union vor<\/p>\n<p> Drei Monate vor der Bundestagswahl hat die Union ihr Wahlprogramm verabschiedet. CDU-Chef Armin Laschet und CSU-Chef Markus S\u00f6der wollen das gut 140 Seiten starke Manifest mit dem Titel &#8222;Das Programm f\u00fcr Stabilit\u00e4t und Erneuerung. Gemeinsam f\u00fcr ein modernes Deutschland&#8220; um 13 Uhr in Berlin offiziell vorstellen.                <\/p>\n<p> Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Video:                <\/p>\n<p> 12.42 Uhr: EU-Au\u00dfenminister einigen sich auf Wirtschaftssanktionen gegen Belarus<\/p>\n<p> Die Au\u00dfenminister der EU-Staaten haben sich auf weitreichende Wirtschaftssanktionen gegen die Ex-Sowjetrepublik Belarus verst\u00e4ndigt. Bei einem Treffen\u00a0in Luxemburg wurde ein entsprechender Vorschlag angenommen, wie Diplomaten mitteilten. Der Beschluss soll in den kommenden Tagen umgesetzt werden. Nach Angaben von Au\u00dfenminister Heiko Maas werden die Strafma\u00dfnahmen unter anderem die Kali- und D\u00fcngemittelindustrie sowie Mineral\u00f6lunternehmen und den Finanzdienstleistungssektor des Landes treffen.<br \/>\n 11.52 Uhr: Niedrige Inzidenz &#8211; Hamburg lockert Corona-Beschr\u00e4nkungen weiter<\/p>\n<p> Angesichts einer stabilen Infektionslage lockert der Hamburger Senat die Corona-Kontaktbeschr\u00e4nkungen weiter. Ab Dienstag k\u00f6nnen sich wieder zehn Menschen aus verschiedenen Haushalten auch in Innenr\u00e4umen treffen, wie der Senat mitteilte. Bislang waren nur f\u00fcnf Personen erlaubt. Genesene und Geimpfte sowie Kinder werden dabei nicht mitgez\u00e4hlt.                <\/p>\n<p> Private Feiern mit mehr als zehn Personen werden wie Veranstaltungen behandelt. Im Innenbereich gelten Abstandsgebot sowie Masken- und Testpflicht. Hochzeiten und andere private Feierlichkeiten gelten als Veranstaltungen ohne feste Sitzpl\u00e4tze. Das hei\u00dft den Angaben zufolge, dass im Freien 250 Menschen zusammen feiern d\u00fcrfen, in geschlossenen R\u00e4umen bis zu 50.<br \/>\n 11.47 Uhr: Bundeskartellamt nimmt auch Apple unter die Lupe<\/p>\n<p> Das Bundeskartellamt nutzt seine neuen M\u00f6glichkeiten zum Vorgehen gegen gro\u00dfe Digital-Plattformen nun auch f\u00fcr Ermittlungen gegen Apple. &#8222;Wir werden jetzt pr\u00fcfen, ob Apple rund um das iPhone mit dem propriet\u00e4ren Betriebssystem iOS ein digitales \u00d6kosystem \u00fcber mehrere M\u00e4rkte errichtet hat&#8220;, k\u00fcndigte Kartellamts-Pr\u00e4sident Andreas Mundt an.                <\/p>\n<p> Mit der Reform des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschr\u00e4nkungen (GWB) im Januar kann das Kartellamt leichter gegen gro\u00dfe Digitalunternehmen vorgehen, die eine &#8222;\u00fcberragende markt\u00fcbergreifende Bedeutung f\u00fcr den Wettbewerb&#8220; haben. Die Beh\u00f6rde pr\u00fcft auf dieser Grundlage bereits Facebook, Amazon und Google.<br \/>\n 11.42 Uhr: &#8222;Er f\u00fctterte oft Krokodile&#8220;: Mann in Indonesien an See get\u00f6tet<\/p>\n<p> Sein Hobby war Krokodile f\u00fcttern, nun ist er von einem get\u00f6tet worden: Ein 53-j\u00e4hriger Arbeiter in Indonesien ist an einem See auf der Insel Belitung von einem Krokodil angegriffen und t\u00f6dlich verletzt worden. Das teilte der Leiter der \u00f6rtlichen Rettungsbeh\u00f6rde, Danu Wahyudi, mit.                <\/p>\n<p> Der Mann sei seit Freitag vermisst worden, nachdem er an einem Schleusentor Dienst hatte. Die verst\u00fcmmelte Leiche sei erst sp\u00e4ter entdeckt worden. &#8222;Einheimische haben uns berichtet, dass er an der Stelle oft Krokodile f\u00fctterte&#8220;, sagte Danu.                <\/p>\n<p> Ein ehemaliger Kollege erz\u00e4hlte, der Get\u00f6tete habe ihn oft daf\u00fcr getadelt, Krokodile verscheucht zu haben. &#8222;Er sagte immer, wir sollten sie f\u00fcttern, damit sie uns nicht st\u00f6ren. Er f\u00fctterte sie oft mit Hunden&#8220;, zitierte ihn das Portal Tribunnews.com.<br \/>\n 11.37 ARD und ZDF bauen gemeinsames Streaming-Netzwerk auf<\/p>\n<p> ARD und ZDF bauen ein gemeinsames Streaming-Netzwerk auf. Das teilten die \u00f6ffentlich-rechtlichen Anstalten gemeinsam in einer Pressekonferenz in Mainz mit. Auf den bereits bestehenden Mediatheken von ARD und ZDF sollen dazu nach und nach mehr Angebote der jeweils anderen Sender zu finden sein, wie der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow und ZDF-Intendant Thomas Bellut erl\u00e4uterten. Die Eigenst\u00e4ndigkeit und Identit\u00e4t der Sender sollten zugleich gewahrt bleiben.<br \/>\n 11.35 Uhr: Tausende neue Corona-F\u00e4lle in Moskau<\/p>\n<p> Die russische Hauptstadt Moskau verzeichnet weiterhin Tausende Corona-Neuinfektionen. Am Montag meldeten die Beh\u00f6rden 7580 neue F\u00e4lle innerhalb von 24 Stunden. Das liegt unter dem Rekordwert vom vergangenen Samstag mit 9120 Neuinfektionen. Die Lage habe sich trotzdem nicht verbessert, sagte Vize-B\u00fcrgermeisterin Anastassija Rakowa der Agentur Interfax zufolge. Derzeit werden den Beh\u00f6rden zufolge mehr als 600 Menschen in Krankenh\u00e4usern k\u00fcnstlich beatmet.                <\/p>\n<p> Seit mehr als einer Woche gelten in Europas gr\u00f6\u00dfter Metropole mit sch\u00e4tzungsweise zw\u00f6lf Millionen Einwohnern einige Einschr\u00e4nkungen. So sind gr\u00f6\u00dfere Veranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen verboten. Die Fanmeile zur Fu\u00dfball-Europameisterschaft, die auf Anordnung der Stadt geschlossen wurde, werde abgebaut, schrieb die Zeitung &#8222;Kommersant&#8220;.                <\/p>\n<p> Einreise und Aufenthalt<br \/>\n Corona-Regeln f\u00fcr den Sommerurlaub: 25 europ\u00e4ische L\u00e4nder im Vergleich<\/p>\n<p> Zur\u00fcck<br \/>\n Weiter<\/p>\n<p> Baltische StaatenEstland, Lettland und Litauen haben bereits in vielen Bereichen\u00a0ihre Corona-Regeln\u00a0gelockert: Der Einzelhandel\u00a0ist in\u00a0allen drei baltischen Staaten weitestgehend ge\u00f6ffnet, die Gastronomie darf auf Au\u00dfenterrassen und teils auch im Innenbereich unter Auflagen wieder G\u00e4ste bedienen. Auch\u00a0Museen, Theater und Kinos d\u00fcrfen\u00a0zumindest eine begrenzte Zahl von Besuchern empfangen. Dabei gibt es teils Vorrechte f\u00fcr nachweislich Geimpfte und Genesene.Wer von Deutschland oder aus anderen EU-L\u00e4ndern einreist, muss sich registrieren. Nicht-Geimpfte m\u00fcssen in Lettland und Litauen\u00a0einen negativen\u00a0Corona-Test bei Ankunft\u00a0vorzuweisen. In Estland gilt eine\u00a0 zehnt\u00e4gige Quarant\u00e4nepflicht f\u00fcr\u00a0Einreisende aus st\u00e4rker\u00a0betroffenen L\u00e4ndern &#8211;\u00a0Deutschland z\u00e4hlt gegenw\u00e4rtig\u00a0nicht dazu.\u00a0In Lettland und Litauen dagegen\u00a0sind nur Geimpfte und Genesene davon befreit.Umgekehrt werden die baltischen Staaten von Deutschland als einfache Risikogebiete eingestuft. Damit entf\u00e4llt die Quarant\u00e4nepflicht bei Einreise in die Bundesrepublik: Wer einen negativen Test vorweisen kann, muss sich nicht mehr selbst isolieren.\u00a0<br \/>\n Mehr<\/p>\n<p> 11.01 Uhr: Fast 51 Prozent der Bev\u00f6lkerung mindestens einmal geimpft<\/p>\n<p> Mehr als 31 Prozent der Bev\u00f6lkerung in Deutschland sind vollst\u00e4ndig gegen das Coronavirus geimpft. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts vom\u00a0Montag hervor (Stand: 10.50 Uhr). Demnach wurden am Sonntag 290.534 Impfdosen verabreicht. Etwas mehr als 42 Millionen Menschen (50,8 Prozent) haben mindestens eine Impfung verabreicht bekommen, 25,8 Millionen (31,1 Prozent) sind vollst\u00e4ndig geimpft.<br \/>\n 10.57 Uhr: Schwedischer Regierungschef L\u00f6fven verliert Misstrauensvotum<\/p>\n<p> Das schwedische Parlament hat dem Regierungschef Stefan L\u00f6fven sein Misstrauen ausgesprochen. 181 der insgesamt 349 Abgeordneten im Reichstag in Stockholm stimmten gegen den seit 2014 regierenden Ministerpr\u00e4sidenten. Damit hat L\u00f6fven nun zwei Alternativen: Er tritt entweder mitsamt seiner\u00a0Regierung zur\u00fcck oder er ruft innerhalb von einer Woche Neuwahlen aus. Wie er sich entscheidet, ist noch offen.                <\/p>\n<p> Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten hatten am Donnerstag einen Misstrauensantrag gegen L\u00f6fven eingereicht. Mehrere Oppositionsparteien, darunter neben den Moderaten und den Christdemokraten auch die Linkspartei, hatten darauf angek\u00fcndigt, gegen L\u00f6fven zu stimmen.<br \/>\n 10.55 Uhr: Russischer Wissenschaftler wegen Spionageverdachts festgenommen<\/p>\n<p> Wegen des Vorwurfs der Spionage f\u00fcr Moskau hat die Bundesanwaltschaft den russischen Wissenschaftler Ilnur N. festnehmen lassen. Er soll wissenschaftliche Informationen an einen russischen Auslandsgeheimdienst \u00fcbergeben haben, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit.                <\/p>\n<p> Der Mann arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter f\u00fcr einen naturwissenschaftlich-technischen Lehrstuhl an einer Universit\u00e4t. Laut Haftbefehl soll er sich zwischen Oktober 2020 und Juni 2021 mindestens dreimal mit einem Angeh\u00f6rigen eines russischen Auslandsgeheimdienstes getroffen und bei mindestens zwei dieser Treffen &#8222;Informationen aus dem Herrschaftsgebiet der Universit\u00e4t&#8220; weiter gegeben haben. Im Gegenzug habe er Bargeldzahlungen erhalten.<br \/>\n 10.13 Uhr: Zwei Leichen nach Badeunfall im Rhein bei Duisburg in Niederlanden entdeckt<\/p>\n<p> Mehrere Tage nach einem tragischen Badeunfall im Rhein mit einer Toten und zwei Vermissten sind in den Niederlanden zwei Wasserleichen geborgen worden. Ob es sich dabei um die zwei seit Mittwoch vermissten 13 und 14 Jahre alten M\u00e4dchen handelt, war zun\u00e4chst unklar, wie eine Sprecherin der Duisburger Polizei sagte. Die am Wochenende im Rheinm\u00fcndungsarm Waal entdeckten Leichen w\u00fcrden in den Niederlanden obduziert.                <\/p>\n<p> Die drei M\u00e4dchen badeten am sp\u00e4ten Mittwochnachmittag bei Duisburg im Rhein, als sie nach Augenzeugenberichten von der Str\u00f6mung mitgerissen wurden. Die 17-J\u00e4hrige wurde sp\u00e4ter nach einer Suchaktion leblos aus dem Wasser gezogen und starb trotz Wiederbelebungsversuchen.\u00a0<br \/>\n 10.08 Uhr:\u00a0Impfungen f\u00fcr alle m\u00f6glich: Eine Million Buchungen in Gro\u00dfbritannien<\/p>\n<p> Nach der \u00d6ffnung von Corona-Impfungen f\u00fcr alle Erwachsenen in Gro\u00dfbritannien nimmt die Kampagne noch einmal Fahrt auf. Wie der Nationale Gesundheitsdienst NHS mitteilte, wurden am Freitag und Samstag insgesamt mehr als eine Million Termine f\u00fcr Impfungen gebucht. Das seien sechs pro Sekunde. Die tats\u00e4chliche Zahl liege vermutlich noch h\u00f6her, da Buchungen bei Haus\u00e4rzten nicht registriert werden. Am Wochenende bildeten sich lange Schlangen vor Impfzentren. Seit Freitag k\u00f6nnen alle \u00fcber 18-J\u00e4hrigen eine Corona-Impfung buchen.                <\/p>\n<p> 10.01 Uhr:\u00a0Friedenspreis des Deutschen Buchhandels f\u00fcr Autorin aus Simbabwe<\/p>\n<p> Die simbabwische Autorin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga erh\u00e4lt den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2021. Das teilte der Stiftungsrat in Frankfurt am Main mit. Die 62-J\u00e4hrige verbinde in ihrem k\u00fcnstlerischen Werk ein einzigartiges Erz\u00e4hlen mit einem universellen Blick und sei deshalb &#8222;nicht nur eine der wichtigsten K\u00fcnstlerinnen ihres Landes, sondern auch eine weithin h\u00f6rbare Stimme Afrikas in der Gegenwartsliteratur&#8220;.                <\/p>\n<p> Die angesehene Auszeichnung ist mit 25.000 Euro dotiert. Geehrt werden Pers\u00f6nlichkeiten, die in Literatur, Wissenschaft oder Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen haben. Der B\u00f6rsenverein vergibt den Friedenspreis seit 1950. \u00dcberreicht wird die Auszeichnung traditionell zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse in der Paulskirche &#8211; in diesem Jahr ist das der 24. Oktober.<br \/>\n 10.00 Uhr:\u00a0Leopoldina:\u00a0Schulen langfristig offen halten<\/p>\n<p> Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina empfiehlt, Deutschlands Schulen und Kinderg\u00e4rten in der Pandemie offen zu halten und so Pr\u00e4senzunterricht f\u00fcr alle Sch\u00fcler zu erm\u00f6glichen. Dies sei die effektivste Art des Lernens, hie\u00df es in einer\u00a0Stellungnahme. Die \u00d6ffnungen sollten aber von &#8222;geeigneten Schutzma\u00dfnahmen&#8220; begleitet werden. Dar\u00fcber hinaus sprachen sich die Wissenschaftler daf\u00fcr aus, den digitalen Ausbau an den Bildungseinrichtungen zu beschleunigen.                <\/p>\n<p> Die Ministerinnen und Minister hatten bei ihrer Videokonferenz bereits vergangene Woche vereinbart, dass alle Schulen nach den Sommerferien &#8222;dauerhaft im Regelbetrieb (&#8230;) mit allen Schulf\u00e4chern und Unterrichtsstunden&#8220; besucht werden sollen. Regelbetrieb bedeute, dass Unterricht in der Schule ohne weitere Einschr\u00e4nkungen erteilt und das schulische Leben wieder erm\u00f6glicht werde, hei\u00dft es in einem Beschluss.<br \/>\n 9.49 Uhr:\u00a0Ausarbeitung der neuen chilenischen Verfassung beginnt Anfang Juli<\/p>\n<p> In Chile beginnt Anfang Juli die Ausarbeitung einer neuen Verfassung. Pr\u00e4sident Sebasti\u00e1n Pi\u00f1era teilte am Sonntag mit, er habe die 155 Mitglieder der verfassunggebenden Versammlung f\u00fcr den 4. Juli ins Geb\u00e4ude der Nationalversammlung eingeladen. Die neue Verfassung soll die aktuelle Verfassung abl\u00f6sen, die noch aus der \u00c4ra des Dikators Augusto Pinochet (1973-90) stammt. Die verfassunggebende Versammlung hat normalerweise neun Monate Zeit, um ihre Beratungen abzuschlie\u00dfen. Falls erforderlich, kann diese Frist um drei Monate verl\u00e4ngert werden. Die neue Verfassung bedarf einer Zwei-Drittel-Mehrheit in der verfassunggebenden Versammlung, bevor die Bev\u00f6lkerung in einem Referendum \u00fcber sie abstimmt.\u00a0                <\/p>\n<p> 9.43 Uhr:\u00a0Vater l\u00e4sst dreij\u00e4hrige Tochter nach Autounfall verletzt zur\u00fcck<\/p>\n<p> Ein Vater hat nach einem Autounfall in Niedersachsen seine dreij\u00e4hrige Tochter zur\u00fcckgelassen. Das Kind sei mit leichten Verletzungen nahe der Unfallstelle in Twist (Landreis Emsland) an Ersthelfer \u00fcbergeben worden, sagte eine Polizeisprecherin. Ein 31-J\u00e4hriger, der laut der Sprecherin der Vater des Kindes ist, und ein 38 Jahre alter Mann fl\u00fcchteten am Sonntagabend zun\u00e4chst, seien aber bei einer gr\u00f6\u00dferen Suchaktion aufgegriffen worden.                <\/p>\n<p> Das Auto der drei sei vorher aus noch ungekl\u00e4rter Ursache von der Stra\u00dfe abgekommen. Es \u00fcberfuhr einen Leitpfosten und kollidierte mit B\u00e4umen. Die M\u00e4nner befreiten das M\u00e4dchen aus dem Wrack und lie\u00dfen es in der N\u00e4he bei den Helfern. Das M\u00e4dchen kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Warum die M\u00e4nner das Kind zur\u00fccklie\u00dfen, ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.<br \/>\n 9.28 Uhr:\u00a0Frau aus Dresden soll im Darknet Mord in Auftrag gegeben haben<\/p>\n<p> Wegen versuchter Anstiftung zum Mord hat die Staatsanwaltschaft Dresden Anklage gegen eine 41-J\u00e4hrige erhoben. Die Frau soll im Februar im sogenannten Darknet die T\u00f6tung der neuen Lebensgef\u00e4hrtin ihres getrennt lebenden Ehemanns in Auftrag gegeben haben,\u00a0wie die Staatsanwaltschaft Dresden mitteilte. Die Darknetseite im Internet bietet demnach die gezielte T\u00f6tung von Menschen gegen Bezahlung an. Die 23-J\u00e4hrige neue Freundin des Ehemanns sollte innerhalb von zwei Wochen nach Zahlung einer vereinbarten Summe umgebracht werden.<br \/>\n 9.15 Uhr:\u00a0Bev\u00f6lkerung Deutschlands erstmals seit 2011 nicht gewachsen<\/p>\n<p> Die Bev\u00f6lkerung Deutschlands ist im vergangenen Jahr erstmals seit 2011 nicht gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, blieb die Zahl der Menschen bei 83,2 Millionen. In exakten Zahlen wurde sogar eine leichte Abnahme um 12.000 Einwohnerinnen und Einwohner registriert. In den Vorjahren hatte es jeweils einen Zuwachs gegeben.<br \/>\n 9.13 Uhr:\u00a0Schie\u00dferei in Berlin \u2013\u00a0drei M\u00e4nner schwer verletzt<\/p>\n<p> Bei einer heftigen Schie\u00dferei in Berlin sind am sp\u00e4ten Sonntagabend drei M\u00e4nner schwer verletzt worden. &#8222;Sehr viele Sch\u00fcsse&#8220; wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft vor einer Shisha-Bar im Wedding abgefeuert. Die Polizei war nach der Tat gegen 23.00 Uhr mit einem gro\u00dfen Aufgebot vor Ort und sperrte die Umgebung weitr\u00e4umig ab. &#8222;Der Hintergrund ist noch v\u00f6llig unklar&#8220;, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner. Die verletzten M\u00e4nner seien serbischer Nationalit\u00e4t oder Herkunft. Mutma\u00dfliche T\u00e4ter gebe es noch nicht, bislang wurde niemand festgenommen.                <\/p>\n<p> 8.36 Uhr: Abschaffung des Ehegattensplittings w\u00fcrde laut Studie 500.000 neue Jobs bringen<\/p>\n<p> Die Abschaffung des Ehegattensplittings k\u00f6nnte gro\u00dfe Wachstumseffekte ausl\u00f6sen. Dies geht aus einer Studie des Rheinisch-Westf\u00e4lischen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (RWI) hervor, aus der das &#8222;Handelsblatt&#8220; berichtet. Eine Umstellung auf eine individuelle Besteuerung von Ehepartnern w\u00fcrde demnach bei gleichem Steueraufkommen mehr als eine halbe Million zus\u00e4tzliche Vollzeit-Arbeitskr\u00e4fte schaffen. Dadurch k\u00f6nnte das Bruttoinlandsprodukt einmalig um bis zu 1,5 Prozent steigen, was wiederum die Staatsverschuldung reduziere.<br \/>\n 8.15 Uhr:\u00a0Rechtsextremisten zieht es laut Verfassungsschutz nach Sachsen<\/p>\n<p> Die Gleichg\u00fcltigkeit vieler Menschen gegen\u00fcber Rechtsextremisten macht Sachsen aus Sicht des s\u00e4chsischen Verfassungsschutzes zum Sammelort f\u00fcr Neonazis. &#8222;Es l\u00e4sst sich zunehmend eine innerdeutsche Migration von Rechtsextremisten nach Sachsen beobachten \u2013 beispielsweise aus Nordrhein-Westfalen&#8220;, sagte Beh\u00f6rdenleiter Dirk-Martin Christian der &#8222;Leipziger Volkszeitung&#8220;.\u00a0&#8222;Es wird sich vielfach nicht mehr von politischen Extremisten distanziert.&#8220; Das zeige sich etwa bei Demonstrationen gegen die Corona-Politik. &#8222;Den sonstigen Protest-Teilnehmern ist es inzwischen offenbar egal, dass sie zusammen mit Rechtsextremisten demonstrieren.&#8220; Die mangelnde Abgrenzung vom Rechtsextremismus sei eine ernstzunehmende Gefahr. Kein Verfassungsschutz k\u00f6nne dieses Problem l\u00f6sen.<br \/>\n 7.38\u00a0Uhr: Aline Abboud folgt auf Pinar Atalay bei den &#8222;Tagesthemen&#8220;<\/p>\n<p> Die Moderatorin Aline Abboud wird Nachfolgerin von Pinar Atalay bei den &#8222;Tagesthemen&#8220;. Sie werde Caren Miosga und Ingo Zamperoni in der Moderation des ARD-Nachrichtenmagazins vertreten, teilte der NDR mit. Abboud k\u00f6nne sowohl klassische Nachrichtensendungen als auch Social-Media-Nachrichtenformate f\u00fcr eine junge Zielgruppe moderieren, erkl\u00e4rte der Erste Chefredakteur von ARD-aktuell, Marcus Bornheim.                <\/p>\n<p> Den Angaben zufolge wurde Abboud 1988 in Ost-Berlin geboren. Sie studierte Arabistik in Leipzig, Beirut und Istanbul. Seit 2016 ist sie beim ZDF Redakteurin der Nachrichtensendung &#8222;Heute&#8220; und moderiert unter anderem die Sp\u00e4tnachrichtensendung &#8222;Heute Xpress&#8220;. 2018 \u00fcbernahm sie im &#8222;Auslandsjournal&#8220; die Rubrik &#8222;Au\u00dfendienst&#8220; und 2019 die Moderation des Funk-Formats &#8222;Die da oben!&#8220;. Vor zwei Wochen hatte RTL mitgeteilt, dass Pinar Atalay zum 1. August zu dem Privatsender wechselt. Die 43-J\u00e4hrige werde den weiteren Ausbau der Informations- und Nachrichtenangebote in zentraler Rolle mitgestalten.<br \/>\n 7.31\u00a0Uhr: Zwei Leichen im Rhein entdeckt &#8211; Vermisste M\u00e4dchen aus Duisburg?<\/p>\n<p> Zwei Leichen sind am Wochenende im Rhein in den Niederlanden entdeckt worden. Ob es sich dabei um die 13 und 14 Jahre alten M\u00e4dchen handelt, die nach dem Baden bei Duisburg vermisst wurden, ist noch\u00a0unklar. Die Leichen wurden an unterschiedlichen Stellen bei Rossum und bei Gendt im Rhein-M\u00fcndungsarm Waal angeschwemmt, wie mehrere Medien berichteten. Die Polizei Duisburg best\u00e4tigte heute fr\u00fch\u00a0lediglich den Fund.                <\/p>\n<p> Vergangenen Mittwoch hatten zwei M\u00e4dchen im Alter von 13 und 14 Jahren gemeinsam mit einer 17 Jahre alten Freundin bei Duisburg im Rhein gebadet. Pl\u00f6tzlich wurden sie unter Wasser gezogen. Die 17-J\u00e4hrige konnte zwar geborgen werden, sie starb aber nach Wiederbelebungsversuchen. Von den beiden anderen M\u00e4dchen fehlte jede Spur, eine gro\u00dfangelegte Suche nach ihnen mit Tauchern und Hubschraubern wurde ohne Ergebnis eingestellt.<br \/>\n 6.56 Uhr: Iranisches Akw Buschehr nach &#8222;technischem Fehler&#8220; abgeschaltet<\/p>\n<p> Das iranische Atomkraftwerk Buschehr ist nach Beh\u00f6rdenangaben wegen eines &#8222;technischen Fehlers&#8220; heruntergefahren worden. Die Anlage im S\u00fcden des Landes sei &#8222;vor\u00fcbergehend abgeschaltet und vom Stromnetz genommen worden&#8220;, teilte die iranische Atomenergiebeh\u00f6rde auf ihrer Internetseite mit. Eine genauere Beschreibung des Problems gibt es bislang nicht. &#8222;Wenn der technische Fehler behoben wurde, wird die Anlage nat\u00fcrlich wieder an das nationale Stromnetz angeschlossen&#8220;, hie\u00df es in der kurzen Stellungnahme weiter. Dies solle &#8222;in einigen Tagen&#8220; der Fall sein.                <\/p>\n<p> Buschehr liegt im S\u00fcden des Irans. Das Atomkraftwerk wurde mit russischer Hilfe erbaut und im September 2011 in Betrieb genommen.\u00a0<br \/>\n 6.13\u00a0Uhr: Parlamentswahl in \u00c4thiopien begonnen<\/p>\n<p> \u00dcberschattet vom Konflikt in der Unruheregion Tigray hat in \u00c4thiopien die Parlamentswahl begonnen. Es ist der erste Stimmungstest f\u00fcr Regierungschef Abiy Ahmed, der 2018 mit dem Versprechen einer Demokratisierung des ostafrikanischen Landes ins Amt gekommen war. Gew\u00e4hlt werden neben dem Parlament auch die Regionalparlamente. Abiys Wohlfahrtspartei gilt als klarer Favorit.                <\/p>\n<p> \u00c4thiopische Regierungstruppen hatten im November eine Milit\u00e4roffensive gegen die in Tigray regierende Volksbefreiungsfront TPLF begonnen. Seither sind die mehr als f\u00fcnf Millionen Einwohner der Region fast vollst\u00e4ndig vom Rest der Welt abgeschnitten, der Zugang f\u00fcr Hilfsorganisation ist in vielen Gebieten stark eingeschr\u00e4nkt.\u00a0In der Konfliktregion kann vorerst nicht gew\u00e4hlt werden. In dutzenden weiteren Wahlkreisen wurde der Urnengang aufgrund schwelender Konflikte oder logistischer Probleme auf September verschoben.\u00a0<br \/>\n 5.20 Uhr: RKI registriert erstmals seit August weniger als 500 Neuinfektionen<\/p>\n<p> Erstmals seit zehn Monaten haben die Gesundheits\u00e4mter weniger als 500 Neuinfektionen binnen eines Tages an das Robert-Koch-Institut gemeldet. So registrierte das RKI 346 neue F\u00e4lle, wie aus Zahlen vom Montagmorgen hervorgeht. Zuletzt hatte die Zahl der Neuinfektionen pro Tag am 10. August mit 436 unter der Schwelle von 500 gelegen. Montags sind die\u00a0gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Vor einer Woche hatte der Wert bei 549 Ansteckungen gelegen.                <\/p>\n<p> Die Sieben-Tage-Inzidenz fiel laut RKI auf\u00a0bundesweit 8,6 (Vortag: 8,8; Vorwoche: 16,6; Vormonat: 67,3). Binnen 24 Stunden wurden zehn neue Todesf\u00e4lle verzeichnet. Vor einer Woche waren es ebenfalls zehn Tote gewesen. Die Zahl der Menschen, die an oder mit einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 90.395 angegeben.      <\/p>\n<p> Corona-Impfstoff<\/p>\n<p> Lehrst\u00fcck Curevac: Wie aus Pionieren die Letzten wurden <\/p>\n<p> Vor 2 Stunden<\/p>\n<p> 5.02\u00a0Uhr: Vermeintlicher Diamantenfund in S\u00fcdafrika entpuppt sich als Quarz<\/p>\n<p> Ein vermeintlicher Diamantenfund, der in S\u00fcdafrika tausende in ein wahres Diamantenfieber versetzt hat, hat sich als simpler Quarz entpuppt. Nachdem ein Hirte in der Provinz KwaZulu-Natal gl\u00e4nzende wei\u00dfe Steine gefunden hatte, waren tausende hoffnungsvolle Gl\u00fccksritter zu der Stelle ausgeschw\u00e4rmt. Die Regierung entsandte daraufhin Geologen und Minen-Experten, um Proben zu entnehmen. Mit entt\u00e4uschendem Ergebnis: &#8222;Die Untersuchungen haben eindeutig ergeben, dass die in dem Gebiet gefundenen Steine keine Diamanten sind&#8220;, erkl\u00e4rte die Regionalregierung.                <\/p>\n<p> Stattdessen handele es sich um Quarzkristalle, deren Wert im Vergleich zu Diamanten &#8222;sehr niedrig&#8220; sein d\u00fcrfte. Die Regierung rief die angereisten Diamantensucher auf, das Gebiet wieder zu verlassen. Ihre Sch\u00fcrft\u00e4tigkeiten belasteten die Umwelt und stellten angesichts des Coronavirus eine Gesundheitsgefahr dar.<br \/>\n 3.51\u00a0Uhr: Intensivmediziner rechnen mit weniger schweren Corona-Erkrankungen<\/p>\n<p> Der Pr\u00e4sident der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN), Christian\u202fKaragiannidis, rechnet in einer m\u00f6glichen vierten Corona-Welle mit weniger Patienten auf den Intensivstationen. &#8222;Wir werden, wenn es im Herbst zu einem Wiederanstieg der Infektionszahlen kommt, sehr genau auf die Neuaufnahmen auf den Intensivstationen schauen m\u00fcssen. Wenn die vulnerablen Gruppen bis dahin sehr gut geimpft sind, k\u00f6nnte es auch bei h\u00f6heren Inzidenzen viel weniger schwere Verl\u00e4ufe geben&#8220;, sagte Karagiannidis der D\u00fcsseldorfer &#8222;Rheinischen Post&#8220;.<br \/>\n 2.57 Uhr: ISS-Astronauten installieren bei Au\u00dfeneinsatz neue Sonnensegel<\/p>\n<p> Zwei Astronauten haben in einem Au\u00dfeneinsatz neue Sonnensegel an der Internationalen Raumstation ISS installiert. Der sechsst\u00fcndige Einsatz des Franzosen Thomas Pesquet und seines US-Kollegen Shane Kimbrough sei erfolgreich verlaufen, erkl\u00e4rte die US-Raumfahrtbeh\u00f6rde Nasa. Ein weiterer Satz Sonnensegel soll am Freitag installiert werden.\u00a0Am Mittwoch hatte es bei einem ersten Au\u00dfeneinsatz Probleme gegeben, unter anderem mit Kimbroughs Raumanzug.\u00a0                <\/p>\n<p> Die neuen Sonnensegel sollen die Energieversorgung der ISS sowohl im Alltag als auch f\u00fcr Forschungsprojekte sichern. Sie sind auf eine Lebensdauer von 15 Jahren ausgerichtet.\u00a0<br \/>\n 2.50\u00a0Uhr: Golfer Rahm gewinnt nach Covid-Erkrankung\u00a0US-Open<\/p>\n<p> Der Spanier Jon Rahm hat die 121. Auflage der US-Open und damit sein erstes Major-Turnier gewonnen. Der 26-J\u00e4hrige lieferte auf dem Torrey Pines Golf Course in La Jolla eine starke 67er-Runde mit zwei Birdies auf den Bahnen 17 und 18 ab und distanzierte den S\u00fcdafrikaner Louis Oosthuizen um einen Schlag. Insgesamt blieb Rahm nach den vier Tagen sechs Schl\u00e4ge unter Par. Er war erst zu Beginn des Monats w\u00e4hrend eines Turniers positiv auf das Coronavirus getestet worden und hatte als F\u00fchrender abbrechen m\u00fcssen. &#8222;Das ist die Kraft des positiven Denkens&#8220;, sagte Rahm mit dem Pokal in der Hand. Er \u00fcbernahm auch die F\u00fchrung in der Golf-Weltrangliste.                <\/p>\n<p> Deutschlands Golfstar Martin Kaymer fiel am Schlusstag noch um f\u00fcnf R\u00e4nge zur\u00fcck und beendete das Major auf dem geteilten 26. Platz.      <\/p>\n<p> &#8222;Golfkrieg&#8220; bei den US-Open<\/p>\n<p> Brooks vs. Bryson \u2013 was hinter der Fehde zweier der weltbesten Golfprofis steckt <\/p>\n<p> 18.06.2021<\/p>\n<p> 1.44 Uhr: Herausforderer Kotscharjan zweifelt Wahlergebnis in Armenien an<\/p>\n<p> Nach der vorgezogenen Parlamentswahl in Armenien hat Herausforderer Robert Kotscharjan einen m\u00f6glichen Sieg von Regierungschef Nikol Paschinjan in Zweifel gezogen. Es gebe &#8222;hunderte Hinweise&#8220; aus den Wahllokalen, die auf &#8222;organisierte und geplante F\u00e4lschungen&#8220; hindeuteten, erkl\u00e4rte das B\u00fcndnis des fr\u00fcheren Pr\u00e4sidenten in der Nacht. Das B\u00fcndnis werde das Wahlergebnis nicht anerkennen, bis diese &#8222;Verst\u00f6\u00dfe&#8220; \u00fcberpr\u00fcft seien.                <\/p>\n<p> Ministerpr\u00e4sident Paschinjan erkl\u00e4rte sich dagegen in der Nacht zum Wahlsieger. Die W\u00e4hler h\u00e4tten seiner Partei und ihm selbst den Regierungsauftrag gegeben, sagte er. Paschinjan sprach von einem &#8222;\u00fcberzeugenden Sieg&#8220;. Nach Ausz\u00e4hlung von 47 Prozent der Wahllokale lag seine Partei nach Angaben der Wahlkommission bei 58 Prozent der Stimmen, Kotscharjans B\u00fcndnis dagegen bei knapp 19 Prozent.<br \/>\n 0.10\u00a0Uhr: Maas will neuen Fl\u00fcchtlingsdeal mit der T\u00fcrkei\u00a0<\/p>\n<p> Bundesau\u00dfenminister Heiko Maas hat einen neuen Fl\u00fcchtlingsdeal mit Ankara gefordert. &#8222;Wir brauchen ein Update der Migrationszusammenarbeit mit der T\u00fcrkei&#8220;, sagte der SPD-Politiker der &#8222;Welt&#8220;. Die EU habe ein gro\u00dfes Interesse daran, dass das Abkommen weiterentwickelt und fortgeschrieben werde. &#8222;Bei allen Schwierigkeiten, die wir mit der t\u00fcrkischen Regierung haben, muss man anerkennen, dass das Land eine nicht unerhebliche Migrationslast f\u00fcr uns \u00fcbernommen hat.&#8220; Im Rahmen eines neuen Abkommens m\u00fcssten der T\u00fcrkei auch weitere EU-Gelder\u00a0zur Verf\u00fcgung gestellt werden.                <\/p>\n<p> Der Deal zwischen der EU und der T\u00fcrkei sieht unter anderem vor, dass die T\u00fcrkei gegen unerlaubte Migration in die EU vorgeht und Griechenland illegal auf die \u00c4g\u00e4is-Inseln gelangte Migranten zur\u00fcck in die T\u00fcrkei schicken kann. Im Gegenzug \u00fcbernimmt die EU f\u00fcr jeden zur\u00fcckgeschickten Syrer einen syrischen Fl\u00fcchtling aus der T\u00fcrkei und unterst\u00fctzt das Land finanziell bei der Versorgung der Fl\u00fcchtlinge.<br \/>\n mad \/ fs<br \/>\n DPA<br \/>\n AFP<\/p>\n<p> #Themen<\/p>\n<p>\n<!--noindex--><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/weltgeschehen\/news-heute--putin-stellt-faire-wahl-in-aussicht---spott-aus-opposition-30580176.html?utm_campaign=alle&#038;utm_medium=rss-feed&#038;utm_source=standard\" rel=\"nofollow\">Source link <\/a><br \/>\n<!--\/noindex--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die News von heute im stern-Ticker. Die News von heute im stern-Ticker:\u00a0 17.27 Uhr: EU-Partner verh\u00e4ngen ebenfalls Strafma\u00dfnahmen gegen Belarus Neben der EU erh\u00f6hen auch die USA, Gro\u00dfbritannien und Kanada mit weiteren Strafma\u00dfnahmen den Druck auf den Machtapparat in Belarus. 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