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Video: Nach tödlicher Massenpanik in Israel: Netanjahu verspricht Aufklärung
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Nach tödlicher Massenpanik in Israel: Netanjahu verspricht Aufklärung
Nach einer Massenpanik bei einem jüdischen Pilgerfest in Israel mit mehr als 40 Toten und über 100 Verletzten hat Premierminister Benjamin Netanjahu den Ort des Unglücks besucht und eine Untersuchung der Umstände angekündigt. Vor Ort wurde er von wütenden Demonstranten empfangen. Ein Augenzeuge des Unglücks berichtet: „Dann gab es ein großes Durcheinander mit der Polizei, Menschen schrien. Nach einer halben Stunde sah es aus als hätte sich ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Viele Menschen wurden auf Bahren davongetragen.“ Am Freitag wurde in Jerusalem eines der Opfer beigesetzt. Nach Angaben der Behörden konnten mittlerweile fast alle der 45 Toten identifiziert werden. Die Pilger hatten sich trotz Warnungen vor einer Corona-Ansteckung dicht gedrängt am Fuß des Berges versammelt. Augenzeugen berichteten, dass Menschen dann in einem engen Gedränge in einem vollen Gang erstickt oder zu Tode getrampelt wurden.
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Pilger hatten sich trotz Warnungen vor einer Corona-Ansteckung in der Nacht zum Freitag dicht gedrängt am Fuß eines Berges versammelt. Augenzeugen berichteten, Menschen seien in einem vollen Gang erstickt oder zu Tode getrampelt worden.








