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News vom Wochenende: IAEA: Iran will Uran auf Reinheitsgrad von bis zu 20 Prozent anreichern
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Lottospieler knackt 44-Millionen-Jackpot am Neujahrstag +++ Merz lehnt Aufnahme von Flüchtlingen aus Lagern in Griechenland oder Bosnien ab +++ Die News des Wochenendes im stern-Ticker.
Aktuelle Top-Meldung:
IAEA: Iran will Uran auf Reinheitsgrad von bis zu 20 Prozent anreichern
Der Iran will nach Angaben der Internationalen Atomenergiebhörde (IAEA) Uran auf einen Reinheitsgrad von bis zu 20 Prozent anreichern und damit die im internationalen Atomabkommen von 2015 festgelegten Schwelle deutlich überschreiten. Eine entsprechende Mitteilung hätten die iranischen Behörden gemacht, sagte ein IAEA-Sprecher. Ein Startdatum werde in dem auf den 31. Dezember datierten Schreiben nicht genannt.
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Die Nachrichten von heute im stern-Ticker:
+++ 11.53 Uhr: Türkei: Mehr als 250 Festnahmen wegen Terrorvorwürfe +++
Wegen mutmaßlicher Verbindungen zu terroristischen Organisationen haben türkische Behörden 267 Verdächtige bei Razzien in 33 Städten und Provinzen festgenommen. 161 von ihnen seien ausländische Staatsangehörige, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Die Polizei gehe davon aus, dass die mutmaßlichen religiösen Extremisten Anschläge in der Silvesternacht planten. Die Verdächtigen seien bei Razzien zwischen dem 20. und 31. Dezember festgenommen worden, schrieb Anadolu unter Berufung auf eine Mitteilung des Innenministeriums. Weitere Angaben gab es zunächst nicht.
+++ 10.35 Uhr: Vater in Russland sperrt Vierjährigen in eiskalter Garage ein +++
Bei eisigen Temperaturen hat ein Vater in Russland seinen vierjährigen Sohn nachts stundenlang leicht bekleidet in einer unbeheizten Garage eingesperrt. Weil der kleine Junge sich schlecht benommen haben soll, habe der 35-Jährige ihn erst geschlagen und ihn dann in die Garage gebracht haben, teilten die Ermittler in der Region Transbaikalien im Osten des Landes mit. Das Kind war demnach barfuß und trug nur eine leichte Trainingshose und ein T-Shirt. Es erlitt Erfrierungen an Händen und Füßen und wird in einem Krankenhaus behandelt. In der Region sind die Temperaturen in den vergangenen Tagen auf bis zu minus 30 Grad gefallen.
Gemeldet hatte den Vorfall, der sich bereits in der Nacht zum Montag ereignete, die Mutter des Kindes. Der Vater wurde festgenommen, gegen ihn wird wegen versuchtem Mord an einem Minderjährigen ermittelt.
+++ 10.07 Uhr: Leichtes Erdbeben bei Aachen +++
Bei Aachen hat es am Morgen ein leichtes Erdbeben gegeben. Es sei um 7.36 Uhr zwischen Aachen und Roetgen wahrgenommen worden, teilte der Geologische Dienst NRW auf seiner Website mit. Die Stärke betrug 2,8 auf der Richterskala. Gebäudeschäden seien bei Erdbeben dieser Stärke nicht zu erwarten, sagte der Leiter des Landeserdbebendienstes, Klaus Lehmann,. Ein solches Beben komme in der Niederrheinischen Bucht etwa ein Mal im Jahr vor.
+++ 9.02 Uhr: Kasachstan schafft Todesstrafe ab +++
Kasachstan hat die seit fast zwei Jahrzehnten ausgesetzte Todesstrafe endgültig abgeschafft. Präsident Kassim-Schomart Tokajew habe die entsprechende Regelung unterzeichnet, teilte das Präsidialamt auf seiner Website mit. Die Vollstreckung der Todesstrafe war in dem autoritär regierten zentralasiatischen Land bereits seit 2003 ausgesetzt.
Die Gerichte verurteilten Angeklagte bei besonders schweren Verbrechen aber weiterhin zum Tode. So wurde unter anderem gegen einen Amokläufer, der 2016 in Almaty zehn Menschen tötete, die Todesstrafe verhängt. Der Täter muss nun eine lebenslange Haftstrafe verbüßen.
+++ 8.27 Uhr: Fünf Frauen auf Hochzeit im Jemen durch Geschoss getötet +++
Im Bürgerkriegsland Jemen sind fünf Frauen auf einer Hochzeit durch ein Geschoss getötet worden. Das Geschoss habe einen Festsaal in der Nähe des Flughafens der südwestlichen Hafenstadt Hodeida getroffen, berichtete ein Regierungsvertreter. Durch den Einschlag wurden laut Augenzeugen zudem sieben Menschen verletzt, darunter auch Kinder. Die jemenitische Regierung und die Huthi-Rebellen machten sich gegenseitig für den Vorfall verantwortlich.
+++ 7.42 Uhr: Merz lehnt Aufnahme von Flüchtlingen aus Lagern in Griechenland oder Bosnien ab +++
Der CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz hat sich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen aus Lagern in Griechenland oder Bosnien ausgesprochen. „Die gesamte Europäische Union hat vor allem die Verpflichtung, den Flüchtlingen auf dem Balkan oder auf den griechischen Inseln an Ort und Stelle zu helfen“, sagte Merz den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Diese humanitäre Katastrophe lässt sich allerdings nicht dadurch lösen, dass wir sagen: Kommt alle nach Deutschland. Dieser Weg ist nicht mehr geöffnet.“
Europa müsse Verabredungen mit den Herkunfts- und Transitländern treffen, um die illegale und lebensbedrohliche Migration über das Mittelmeer noch in den Ausgangsländern zu unterbinden, forderte Merz. „Die klare Botschaft an die Flüchtlinge wie an die Schlepperorganisationen muss sein: Es ist lebensgefährlich, und es wird keinen Erfolg haben.“
Laschet, Merz und Röttgen
Hengstparade – eine Polemik gegen das neue Dreigestirn der CDU
06.03.2020
+++ 7.18 Uhr: Rentenversicherung will digitalen Service ausbauen +++
Die Deutsche Rentenversicherung will ihren digitalen Service spürbar ausbauen. Derzeit arbeite die Rentenversicherung intensiv an einfacheren und sicheren Zugängen für die Versicherten und Rentnerinnen und Rentner, sagte Gundula Roßbach, Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund, in Berlin. „Wir haben in der Pandemie gemerkt, dass viele auf unsere digitalen Services umgestiegen sind.“ Diese sollten nun deutlich weiter vorangebracht werden.
Bereits im Frühjahrslockdown hätten telefonische und digitale Beratung deutlich mehr an Fahrt aufgenommen, sagte Roßbach. Auch seit Beginn des aktuellen Lockdowns Mitte Dezember sind nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung Bund die eigenen Beratungsstellen telefonisch erreichbar. Beispielsweise Renten- oder Reha-Anträge können seit Längerem aber auch elektronisch gestellt werden. Auch der eigene Versicherungsverlauf kann so angefordert werden, außerdem gibt es Online-Rechner zur Rente.
+++ 2.53 Uhr: Boot mit rund 20 Insassen im Atlantik verschollen +++
Rettungskräfte haben die Suche nach einem Boot mit rund 20 Insassen ausgesetzt, das unweit der Küste von Florida im Atlantik verschollen ist. Das knapp neun Meter lange Motorboot habe am Montag auf der zu den Bahamas gehörenden Inselgruppe Bimini abgelegt und sei danach nicht mehr gesichtet worden, teilte die US-Küstenwache am Freitag (Ortszeit) mit. Eigentlich hätte es schon längst im Hafen von Lake Worth an der Ostküste des US-Bundesstaats Florida ankommen sollen – doch dort tauchte das Boot nie auf. Die Rettungskräfte suchten den Angaben zufolge mit Schiffen und Flugzeugen ein Meeresgebiet von 44.000 Quadratkilometer Größe ab, gaben nach 84 Stunden aber vorerst auf. „Unsere Gedanken und Gebete gelten den Familien der Vermissten“, hieß es in der Mitteilung der Küstenwache.
+++ 0.58 Uhr: Verkauf von Einwegplastik in Mexiko-Stadt verboten +++
In Mexiko-Stadt ist am Neujahrstag ein Kaufverbot für Einwegplastik in Kraft getreten. Mit Beginn des Jahres 2021 dürfen dort bestimmte Plastikgegenstände nicht mehr verkauft werden, die für einmaligen Gebrauch bestimmt sind. Nach Angaben des Umweltministeriums der mexikanischen Hauptstadt gehören dazu etwa Teller, Becher, Besteck, Trinkhalme, Behälter für Essen zum Mitnehmen, Applikatoren für Tampons und auch Luftballons.
Seit einem Jahr gilt in Mexiko-Stadt – mit 22 Millionen Einwohnern im Großraum die bevölkerungsreichste Stadt Nordamerikas – ein Verbot von Einwegplastiktüten. Am 3. Juli soll auch in der gesamten EU ein Verbot für Einwegplastik in Kraft treten.
+++ 0.47 Uhr: IAEA: Iran will Uran auf Reinheitsgrad von bis zu 20 Prozent anreichern +++
Der Iran will nach Angaben der Internationalen Atomenergiebhörde (IAEA) Uran auf einen Reinheitsgrad von bis zu 20 Prozent anreichern und damit die im internationalen Atomabkommen von 2015 festgelegten Schwelle deutlich überschreiten. Eine entsprechende Mitteilung hätten die iranischen Behörden der Behörde gemacht, sagte ein IAEA-Sprecher. Ein Startdatum werde in dem auf den 31. Dezember datierten Schreiben nicht genannt.
+++ 0.47 Uhr: Lottospieler knackt 44-Millionen-Jackpot am Neujahrstag +++
Für einen unbekannten Glückspilz in Großbritannien hat das neue Jahr mit einem überwältigenden Geldregen begonnen. Der Käufer eines Lotterie-Loses der bekannten Euromillions-Ziehung räumte auf einen Schlag den mit umgerechnet mehr als 44 Millionen Euro gefüllten Jackpot ab, wie die nationale Lotteriegesellschaft mitteilte. Näheres zum Besitzer des in Großbritannien verkauften Loses war zunächst nicht bekannt. Die Euromillions-Lotterie wird in mehreren europäischen Staaten angeboten.
kng
DPA
AFP
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