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News heute: Tesla schafft Rekordgewinn im ersten Quartal

News heute: Tesla schafft Rekordgewinn im ersten Quartal

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News heute: Tesla schafft Rekordgewinn im ersten Quartal

Umfrage: Union und Grüne liegen Kopf an Kopf +++ Mann findet radioaktives Material in Garage +++ Die News von heute im stern-Ticker. 

Die Nachrichten zur Coronavirus-Pandemie lesen Sie hier

Die News des Tages im stern-Ticker: 

9.45 Uhr: EU-Parlament hebt Immunität von griechischem Neonazi auf

Das EU-Parlament hat dem verurteilten griechischen Neonazi Giannis Lagos seine parlamentarische Immunität entzogen. Eine breite Mehrheit der Abgeordneten stimmte am Montagabend in Brüssel für den von den griechischen Behörden beantragten Schritt, wie am Dienstag bekanntgegeben wurde. Eine gegen Lagos verhängte Freiheitsstrafe von 13 Jahren und acht Monaten kann nun vollstreckt werden.

Der 48-Jährige gehörte der Führungsspitze der Neonazi-Partei „Goldene Morgenröte“ an, die wegen Angriffen auf Migranten und politische Gegner seit langem berüchtigt ist. In einem fünfjährigen Mammutprozess hatte die griechische Justiz die Partei vergangenes Jahr als kriminelle Vereinigung eingestuft und rund 50 Parteimitglieder zu Gefängnisstrafen verurteilt.

Der Prozess gilt als einer der wichtigsten in der politischen Geschichte Griechenlands. Zu den Hauptverbrechen der Partei zählen nach Erkenntnissen der Justizbehörden die Ermordung des linksgerichteten Rappers Pavlos Fyssas im Jahr 2013 sowie Anschläge auf ägyptische Fischer und kommunistische Gewerkschafter in den Jahren 2012 und 2013.

9.20 Uhr: Dutzende Festnahmen bei Anti-Mafia-Schlägen in Italien

Anti-Mafia-Einheiten haben in Italien bei mehreren Einsätzen gegen kriminelle Banden Dutzende mutmaßliche Kriminelle wegen Drogengeschäften festgesetzt. Im Großraum von Rom und anderen Orten schnappten die Ermittler 51 Verdächtige, die aus der Gegend von Tor Bella Monaca im Südosten der Hauptstadt heraus einen schwunghaften Drogenhandel betrieben haben sollen. Das berichtete die Nachrichtenagentur Ansa.

Die Finanzpolizei in der lombardischen Stadt Pavia vermeldete zudem am selben Tag 15 Festnahmen oder andere Maßnahmen in mehreren Städten. Dabei sei es schwerpunktmäßig um Verbrecherbanden aus dem Großraum Mailand gegangen, die in den Kokainhandel über Peru verstrickt seien. Diese hätten Beziehungen zur Mafia-Organisation ‚Ndrangheta, hieß es. Außerdem schlugen Ermittler nach einem Ansa-Bericht etwa in Turin im Piemont, in Ancona in der Region Marken und in Cagliari auf Sardinien wegen Drogenhandels zu. Bei dieser Aktion habe es neun Festnahmen gegeben.

9.02 Uhr: Big Ben soll nach Restaurierung 2022 wieder läuten

Darauf warten die Londoner seit Jahren: Big Ben soll ab dem kommenden Jahr nach aufwendiger Restaurierung wieder läuten. Wie die Parlamentsverwaltung mitteilte, sollen die Arbeiten an dem bislang fast vollständig eingerüsteten Glockenturm des britischen Parlaments im zweiten Quartal 2022 abgeschlossen werden.

„Besucher in Westminster werden vom Herbst 2021 an bis in den Winter hinein sehen, dass die Gerüste entfernt werden“, hieß es in einer Mitteilung auf der Webseite des Parlaments. „Anfang 2022 werden die Glocken – einschließlich Big Ben selbst – wieder an das originale viktorianische Uhrwerk angeschlossen (…)“, hieß es weiter. Streng genommen heißt nur die große Glocke Big Ben – doch im Volksmund ist der ganze knapp 100 Meter hohe Turm damit gemeint. Das Gebäude, das lange Zeit schlicht nur Glockenturm hieß, trägt seit einigen Jahren den Namen Elizabeth Tower.

Die 80 Millionen Pfund (rund 92 Millionen Euro) teure Restaurierung am Elizabeth Tower sollte eigentlich schon in diesem Jahr abgeschlossen werden. Wegen der Coronavirus-Pandemie mussten die Arbeiten jedoch monatelang ruhen.

8.32 Uhr: Statistik: Jeder Vierte fühlt sich durch Lärm in der Nachbarschaft belästigt

Laute Nachbarn, viel befahrene Straßen: In Deutschland fühlt sich jeder Vierte durch Lärm im Wohnumfeld belästigt. Im Jahr 2019 traf das auf 26 Prozent der Bevölkerung zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden anlässlich des internationalen Tags gegen Lärm am 28. April mitteilte. Demnach störten sich zwei Prozent weniger Menschen an Krach durch Verkehr, Nachbarschaft oder Industrie als im Vorjahr.

7.51 Uhr: 17 Tote in Boot aus Afrika vor Kanaren entdeckt

In einem kleinen Boot im Atlantik vor den zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln sind 17 Tote aus Afrika entdeckt worden. Die spanische Seenotrettung habe nur drei Überlebende gefunden, meldete die Nachrichtenagentur Europa Press unter Berufung auf die Behörden. Die Frau und zwei Männer seien mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht worden. Der Seenotrettungskreuzer „Talía“ sei unterwegs und solle das Boot am Dienstag erreichen, das am Vortag etwa 500 Kilometer südlich von der Insel Hierro entfernt von einem Suchflugzeug entdeckt worden war.

Die Zahl der Menschen, die die lebensgefährliche Überfahrt von Afrika über den Atlantik Richtung der Inselgruppe wagen, war im vergangenen Jahr stark gestiegen. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR wurden mehr als 22.000 Migranten gezählt. Auch in diesem Jahr setzte sich der Trend fort. Nach UN-Angaben wurden bisher mehr als 4100 Menschen aus Afrika gezählt.

6.59 Uhr: Tesla schafft Rekordgewinn im ersten Quartal

Der US-Elektroautobauer Tesla hat zu Jahresbeginn weiter kräftiges Wachstum verbucht und seinen bislang höchsten Quartalsgewinn erreicht. In den drei Monaten bis Ende März verdiente das Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk unterm Strich 438 Millionen Dollar (362 Mio. Euro). Vor einem Jahr hatte die Bilanz lediglich ein leichtes Plus von 16 Millionen Dollar ausgewiesen.

Tesla schaffte im Auftaktquartal bereits das siebte Vierteljahr mit schwarzen Zahlen in Folge. Ein wichtiger Faktor war jedoch abermals der Handel mit Abgaszertifikaten, die andere Autobauer benötigen, um ihre Emissionsbilanz aufzubessern und so gesetzliche Vorgaben etwa in Kalifornien oder Europa zu erfüllen. Im ersten Quartal setzte Tesla damit 518 Millionen Dollar um. Außerdem profitierte die Bilanz von einer Investition in die Kryptowährung Bitcoin, mit der das Unternehmen im Februar Schlagzeilen gemacht hatte. Tesla hatte sich für 1,5 Milliarden Dollar mit Bitcoins eingedeckt, dann rund 300 Millionen wieder verkauft und daran gut 100 Millionen verdient.

Autohersteller in Deutschland

Die E-Mobilität nimmt Fahrt auf – deshalb wird Tesla vom Jäger zum Gejagten

6.14 Uhr: Mann findet radioaktives Material in Garage

Beim Aufräumen einer Garage hat ein Mann in Neu-Isenburg (Hessen) einen Behälter mit radioaktivem Material gefunden und einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Der Behälter sei von Spezialisten der Feuerwehr gesichert und in einem Fass verschlossen worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Der Mann, nach ersten Erkenntnissen ein Mitbenutzer der Garage, sei nicht verletzt worden. „Er wurde zur Sicherheit vor Ort und im Krankenhaus untersucht, konnte aber sofort wieder entlassen werden“, berichtete der Sprecher.

Die bleiummantelte Dose habe die Aufschrift „Uranerz“ getragen. Der Mann habe sie entdeckt und die Feuerwehr informiert. Die Einsatzkräfte stellten demnach fest, dass es sich bei dem Inhalt um das Iridium-Isotop Iridium-192 handelte. An dem Behälter sei eine vorhandene radioaktive Strahlung von etwa 16 Millisievert festgestellt worden. Das entspricht etwa der Strahlenbelastung bei einer Ganzkörper-Computertomographie. Wie das Iridium in die Garage gelangte, war zunächst nicht bekannt. Die Polizei ermittelt.

5.02 Uhr: Umfrage: Union und Grüne liegen Kopf an Kopf

Die Union bleibt auch in einer weiteren Umfrage deutlich hinter ihren Erwartungen zurück. In der Befragung des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild“ würden 23 Prozent CDU und CSU ihre Stimme geben, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre. Damit liegen sie gleichauf mit den Grünen. Die Union war in den vergangenen Wochen stark abgesackt, gleichzeitig stiegen die Umfragewerte der Grünen deutlich an. In mehreren Umfragen erreichten die Grünen zuletzt sogar höhere Werte als CDU und CSU. Die SPD erreichte in der Befragung 16 Prozent, FDP und AfD je 12 und die Linke 8 Prozent.

5.02 Uhr: Turnschuhe von Kanye West für 1,8 Millionen Dollar versteigert

Ein Paar von US-Rapper Kanye West bei der Grammy-Verleihung 2008 getragene Turnschuhe ist für 1,8 Millionen Dollar versteigert worden. Das sei der höchste Preis, der jemals bei einer öffentlichen Versteigerung für ein Paar Turnschuhe bezahlt worden sei, teilte das Auktionshaus Sotheby’s in New York mit. Die Schuhe aus schwarzem Leder mit der Größe 45-46 waren exklusiv für den Auftritt von West hergestellt worden und begründeten den Beginn seiner eigenen Schuhlinie.

3.46 Uhr: Kanadas Minderheitsregierung übersteht Vertrauensabstimmung

Die kanadische Minderheitsregierung von Premierminister Justin Trudeau hat eine Vertrauensabstimmung im Parlament überstanden. 178 Abgeordnete des Unterhauses billigten das Budget im Umfang von 101,4 Milliarden kanadischen Dollar (67 Milliarden Euro), das die liberale Regierung in der vergangenen Woche vorgelegt hatte. 159 Abgeordnete lehnten den Haushalt ab, mit dem das Land aus der Corona-Krise geführt werden soll.

Der Plan für das Haushaltsjahr 2021-2022 muss noch vom Senat gebilligt werden. Die Zustimmung des Oberhauses im Laufe der Woche gilt als sicher. Die konservative Opposition könnte noch versuchen, die Regierung mit einer Abstimmung über ein weiteres Gesetz zu Fall zu bringen, in dem es um das Inkrafttreten des Budgets geht. Dies könnte noch vor den Sommerferien der Fall sein. 

Trudeau, der in den Umfragen deutlich führt, könnte im Herbst versucht sein, vorgezogene Neuwahlen herbeizuführen, um die absolute Mehrheit im Parlament zurückzuerlangen, die er bei der Parlamentswahl im Oktober 2019 verloren hatte.

les/kng
DPA
AFP

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