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Nachrichten aus Deutschland: Himmelpfort: Explosive Post an Weihnachtsmann entdeckt

Nachrichten aus Deutschland: Himmelpfort: Explosive Post an Weihnachtsmann entdeckt

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Nachrichten aus Deutschland: Himmelpfort: Explosive Post an Weihnachtsmann entdeckt

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Himmelpfort: Explosive Post an den Weihnachtsmann +++ Nordhorn: Wolf läuft gemächlich durch Innenstadt +++ Heidelberg: Vater muss nach Schüttel-Tod seines Babys jahrelang in Haft +++ Panorama-Nachrichten aus Deutschland.

Himmelpfort: Explosive Post an den Weihnachtsmann

Statt der sonst üblichen Wunschzettel von Kindern hat die Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort (Oberhavel) explosive Post erreicht: Dort sei am Montag „eine Sendung mit teils erlaubnispflichtiger Munition eingegangen“, berichtete die Polizeidirektion Nord am Dienstag. In dem Umschlag hätten unter anderem Schreckschuss- und Luftgewehrmunition sowie eine Schrotpatrone gesteckt, insgesamt mehr als 500 Schuss. Die Kriminalpolizei ermittele nun zum Absender und dem Hintergrund der explosiven Sendung.

Quelle: DPA

Nordhorn: Wolf läuft gemächlich durch Innenstadt

Ein Wolf ist am Dienstag in der Innenstadt von Nordhorn nahe der niederländischen Grenze herumgelaufen. „Wir hatten zahlreiche Sichtungen“, sagte ein Polizeisprecher. Der Wolf habe mehrere Grundstücke passiert. Es sei berichtet worden, dass das Tier gelahmt habe und möglicherweise verletzt sei. Am Nachmittag folgten dann Polizisten und ein Wolfsberater dem Wolf. Zunächst hatten sie in Betracht gezogen, ihn zu betäuben und einzufangen. „Irgendwann lief er dann aber in strammem Galopp weg“, sagte der Polizeisprecher. Die Beamten und der Wolfsberater gehen davon aus, dass das Tier in Richtung eines Truppenübungsplatzes der Luftwaffe verschwand, der auch ein Wolfsrevier ist.

Quelle: DPA

stern-DISKUTHEK

Jägerin und Peta-Aktivistin streiten: Abschießen oder gehört der Wolf zu uns?

Video42:51

19.09.2019

Heidelberg: Vater muss nach Schüttel-Tod seines Babys jahrelang in Haft

Ein 40-Jähriger aus Wiesloch in Baden-Württemberg hat seinen kleinen Sohn so stark geschlagen und geschüttelt, dass er gestorben ist. Dafür hat das Landgericht Heidelberg den Mann am Dienstag zu sieben Jahren Haft verurteilt. Der Geständige und die Staatsanwaltschaft gaben ab, keine Rechtsmittel einlegen zu wollen. Unklar ist noch, wie die Mutter des knapp acht Monate alten Babys entscheidet; sie war als Nebenklägerin aufgetreten. Die getrennt lebenden Eltern betreuten das Kind im Wechsel. Der wegen Totschlags Verurteilte hatte die Tat im Mai dieses Jahres betrunken und unter Drogen begangen. Er räumte ein, er habe das weinende Kind „zur Ruhe bringen“ wollen.

Quelle: DPA

+++ Nachrichten ab Mittwoch, 23. Dezember +++

Bonn: Betrüger bieten Corona-Impfstoff für 6000 Euro an

Telefonbetrüger haben im nordrhein-westfälischen Bonn versucht, mit der Aussicht auf einen Corona-Impfstoff Kasse zu machen. Der Fall habe sich am Montagnachmittag ereignet, berichtete die Polizei am Dienstag. Die Betrüger hätten eine Seniorin angerufen und sich als Mitarbeiter einer bekannten Impfstofffirma ausgegeben. Dann boten sie der Frau ein „erstes Corona-Impfstoffpaket“ zum Preis von 6000 Euro an. Die 64-Jährige erkannte die Masche allerdings und alarmierte die Polizei. Als ein vermeintlicher Geldabholer an der Wohnung der Seniorin klingelte, empfingen ihn Beamte. Das angebliche Impfserum hatten die Betrüger als spätere Post-Zusendung angekündigt.

Nach Angaben der Bonner Ermittler hatte es zuletzt mehrere ähnliche Betrugsversuche gegeben. Die Polizei stellte daher ausdrücklich klar, dass es keinen Verkauf von Corona-Impfstoff am Telefon gebe.

Quelle: DPA

Rensburg: Wohl vermisster Kanufahrer tot im Bossee gefunden

Laut „Kieler Nachrichten“ ist der seit dem Wochenende im Bossee vermisste Kanufahrer tot. Demnach hat die Polizei nahe des Stegs mit einem Sonar eine Leiche gefunden. Das Kanu eines 39-Jährigen und eines 47-Jährigen war am Sonttagnachmittag auf dem See gekentert, als sie einen Weihnachtsbaum an einer Boje befestigen wollten. Während der ältere Mann sich schwimmend an Land retten konnte, war der 39-Jährige seit dem Kentern vermisst und mit einem Großaufgebot von Polizei, Feuerwehr und THW gesucht worden. Eine Bestätigung des Leichenfundes durch die Polizei steht noch aus.

Kassel: Mann verletzt sich mit selbst gebautem Böller

Bei dem Versuch, in seiner Wohnung Silvesterfeuerwerk herzustellen, ist ein Mann in Kassel schwer verletzt worden. Wie die Feuerwehr mitteilte, kam es in der Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am frühen Dienstagmorgen zu einer Explosion. Der Mann hatte den Angaben nach mit gefährlichen Substanzen hantiert, um Feuerwerk herzustellen. Der Schwerverletzte sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Andere Menschen wurden nach Angaben eines Polizeisprechers nicht verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Substanzen seien sichergestellt worden.

Quelle: DPA

Montabaur: Duo klaut Geldgeschenke von Mülltonnen

Aufmerksame Zeugen ertappten am Montag zwei Männer, die in Montabaur mit kleinen Geldbeträgen gefüllte Briefumschläge von Mülltonnen entwendeten. Die Geldgeschenke sind Aufmerksamkeiten von Menschen, die damit den Mitarbeitern der Müllabfuhr kurz vor Weihnachten eine kleine Freude machen möchten. Aufgrund der Zeugenaussagen ermittelte die Polizei einen Pkw und kontrollierte die beiden Insassen. Sie hatten etwa 100 Euro in Bar dabei, bestritten aber, das Geld geklaut zu haben. Ein Zeuge identifizierte das Duo aber zweifelsfrei. Die Beamten stellten das Geld sicher.

Quelle:Polizei Montabaur

Frankfurt/Main: Chlorwasserstoffwolke über Chemiepark

Im Chemiepark Höchst in Frankfurt ist am Montagabend aus einem Leck in einer Anlage ein Gas ausgetreten. Sirenen warnten die Anwohner, nicht mehr nach draußen zu gehen, sagte ein Feuerwehrsprecher am Abend in Frankfurt. Bei dem Gas habe es sich um Chlorwasserstoff gehandelt. Die Werksfeuerwehr habe versucht, die Gaswolke mit Wassersprühnebel niederzuschlagen. Erste Messungen hätten ergeben, dass die Gaswolke nicht gefährlich war, sagte der Sprecher. Chlorwasserstoff ist farblos und übelriechend. In Verbindung mit Wasser entsteht Salzsäure. Die Werksfeuerwehr versuchte nach seinen Angaben, das Leck zu schließen. Etwa 100 Feuerwehrleute waren unterwegs.

Quelle: DPA

Berlin: Polizei durchsucht Wohnung in Islamisten-Szene 

Die Berliner Polizei hat in den Morgenstunden die Wohnung einer mutmaßlich islamistischen Person in Berlin-Marzahn durchsucht. Die Person steht unter Verdacht, eine schwere Straftat vorbereitet zu haben, teilte die Polizei am Dienstagmorgen mit. Die Person sei auch angetroffen worden. Gut 190 Polizisten seien im Einsatz. Die Generalstaatsanwaltschaft werde Auskünfte erteilen, sobald weitere Erkenntnisse vorliegen.

Quelle: DPA

Nachrichten aus Deutschland von Montag, 21. Dezember: 

Koblenz: Spaziergängerin entdeckt verkohlte Frauenleiche

Eine Spaziergängerin hat an einem Feldweg in Ochtendung im rheinland-pfälzischen Landkreis Mayen-Koblenz eine verbrannte Frauenleiche entdeckt. Wie die Polizei in Koblenz am Montag mitteilte, wurde das Opfer offenbar erschossen. Dies habe eine Obduktion am Samstag nach dem Leichenfund vom Freitag ergeben. Die Identität der Toten sei noch unklar, erklärte die Polizei. Die Beamten veröffentlichten zahlreiche Hinweise zum Erscheinungsbild der Frau und riefen mögliche Zeugen auf, bei der Identifizierung zu helfen. Die weiteren Ermittlungen führt eine Sonderkommission in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Koblenz.

Quelle: DPA

Hagen: Polizeihund entdeckt mutmaßlichen Einbrecher in Kinderzelt 

In einem Kinderzelt hat ein mutmaßlicher Einbrecher im nordrhein-westfälischen Hagen Schutz vor der Polizei gesucht. Die Beamten waren Sonntagnacht zu einem Firmengebäude gerufen worden, weil durch die Fenster immer wieder ein Lichtschein zu sehen war. Mit einem Diensthund durchsuchten sie das Gebäude, wie die Polizei am Montag berichtete. In einem Büro hätten die Polizisten einen aufgebrochenen und durchwühlten Schreibtisch entdeckt. An einem Tresor seien Hebelspuren zu sehen gewesen. 

Schließlich habe der Schäferhund vor einem kleinen Spielzelt für Kinder angeschlagen. Als die Beamten das Zelt zur Seite gesetzt hätten, sei der Mann zum Vorschein gekommen. Der 51-Jährige habe sich plötzlich bewegt und sei vom Hund in die Hand gebissen und leicht verletzt worden. Fast zeitgleich konnten die Beamten zwei mutmaßliche Kumpanen des Mannes stellen. Alle drei wurden vorläufig festgenommen.

Quelle: DPA

Karlsruhe: Gericht untersagt Verkauf von Sägemehl-Keksen

Ein Versandhändler aus Karlsruhe bleibt auf seinen Sägemehlkeksen sitzen. Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat eine Klage des Keksherstellers abgewiesen, nachdem ihm die Stadt den Vertrieb untersagt hatte. „Die Kekse dürften nicht in Verkehr gebracht werden, weil es sich dabei nicht um sichere, sondern zum Verzehr durch den Menschen objektiv ungeeignete Lebensmittel handle“, teilte ein Sprecher des Gerichts am Montag mit. Das vom Kläger verwendete Sägemehl sei ein Stoff für technische Anwendungen und werde nicht einmal in Tierfutter benutzt. (Az.: 3 K 2148/19)

Der Naturwarenhändler argumentierte, es handle sich um ein pflanzliches Produkt. Er verwende nur mikrobiologisch einwandfreies Holzmehl. Nicht-medizinische Verkaufsseiten im Internet preisen die feinen Holzreste an, da sie angeblich den Darm stärkten und alte Kotreste lösten. Auf der Webseite wird bei den Keksen mit weiteren Zutaten wie Dinkelmehl oder Rosinen auf das Verkaufsverbot hingewiesen. 

Der Händler hatte die Sägemehlkekse etwa 20 Jahre hergestellt, vertrieben und auch Sägemehl als Zutat angegeben. 2004 war er nach Gerichtsangaben bereits an die Stadt herangetreten, die aber erst 2017 nach einer Probe der Backwaren den Verkauf untersagte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Quelle: DPA

Kremperheide: Islandpony von Zug erfasst und getötet

Ein von der Weide ausgebüxtes Island-Pony ist am Montag von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden. Der Fahrer des Triebwagens hatte eine Vollbremsung eingeleitet, konnten den Zusammenprall aber nicht verhindern, wie die Polizei berichtete. Der Zug war demnach auf dem Weg von Westerland nach Hamburg. Die 35 Reisenden an Bord blieben unverletzt. Ersten Ermittlungen zufolge war das Pony in der Nähe von Kremperheide (bei Flensburg) durch eine Lücke im Weidezaun geschlüpft und Richtung Bahngleise gelaufen. Die Tierhalterin muss nun mit einem Verfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr rechnen.

Quelle: Polizei Flensburg

Flensburg: 44-Jähriger mit 4,4 Promille auf Rastplatz kontrolliert 

Die Polizei hat auf einem Autobahnrastplatz in Schleswig-Holstein einen stark alkoholisierten Mann aus dem Verkehr gezogen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 4,4 Promille, wie die Polizeidirektion Flensburg am Montag mitteilte. Der 44-Jährige sei am Freitagnachmittag von einer Autofahrerin auf der A7 Richtung Norden wegen unkontrollierten Fahrverhaltens gemeldet worden. Eine Polizeistreife habe Auto samt Fahrer anschließend auf dem Rastplatz Jalm parkend vorgefunden.

Der Mann „wirkte bei der durchgeführten Kontrolle zwar langsam in seinen Bewegungen und seiner Auffassungsgabe, konnte den Anweisungen der Beamten jedoch folgen und Fragen beantworten“, teilte die Polizei mit. Ein weiterer Test habe das Ergebnis bestätigt. Zur weiteren Behandlung wurde der Mann, der über Bauchschmerzen geklagt habe, in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: DPA

Darmstadt: Spaziergängerin findet skelettierten menschlichen Arm

Beim Sonntagsspaziergang hat eine Frau in Darmstadt einen skelettierten menschlichen Arm entdeckt. Wie die Polizei in der südhessischen Stadt am Montag mitteilte, stießen alarmierte Beamte bei ihrer weiteren Suche wenig später im nahen Unterholz auf eine Leiche. Die Skelettteile sollen nun untersucht werden, Hinweise auf ein Verbrechen lagen aber nicht vor.     Die Polizei konnte zunächst keine Angaben zu Geschlecht, Alter oder Identität der oder des Toten machen. Es werde geprüft, ob es sich um einen seit Mitte Oktober vermissten 36-Jährigen aus Darmstadt handeln könnte. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

Quelle: DPA

Westensee: Kanufahrer gekentert und vermisst – Suche erfolglos

Beim Versuch, einen in Schleswig-Holstein auf einem See treibenden Weihnachtsbaum zu verankern, sind zwei Kanufahrer gekentert – einer der Beiden gilt seitdem als vermisst. Der 39-Jährige und sein 47-jähriger Mitfahrer waren am späten Sonntagnachmittag auf dem Bosseer Schoor, einem Seitenarm des Westensees (Kreis Rendsburg-Eckernförde), unterwegs, als sie kenterten, wie die Feuerwehr mitteilte. Der 47-Jährige konnte ans Ufer schwimmen, sein Mitfahrer tauchte aber nicht wieder auf. Nach Angaben eines Polizeisprechers hatten sie einen schwimmenden Christbaum auf dem Grund des Gewässers verankern wollen. 

Quelle: DPA

Nonnweiler: Wildschwein attackiert Hausbesitzer 

Ein aggressives Wildschwein hat am Wochenende im Saarland einen Mann angegriffen und schwer verletzt. Wie die Polizei berichtete, verschaffte sich das Tier durch die angelehnte Terassentür Zugang zum Haus eines Ehepaars. Demnach stieß es die Tür auf und stand im Essbereich der Wohnung im saarländischen Nonnweiler. Beim Versuch den ungebetenen Gast aus dem Haus zu verjagen, wurde der Mann von dem Wildschwein gebissen und umgerannt. Als die Polizei eintraf, war der Eindringling bereits verschwunden. Sein Opfer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle:Polizei Saarland

Verden: 19-Jährige auf Betonplatte in Fluss versenkt – Trio vor Gericht

Nach dem Tod einer gefesselten 19-Jährigen in der Weser im niedersächsischen Kreis Nienburg beginnt am Dienstag vor dem Landgericht Verden der Prozess gegen zwei Männer und eine Frau. Die Staatsanwaltschaft wirft den drei Angeklagten mit deutscher Staatsangehörigkeit Mord vor. Den Ermittlungen zufolge sollen der 40-Jährige, der 53-Jährige und die 39-Jährige die junge Frau mit einem Stromkabel auf einer Waschbetonplatte festgebunden haben. 

Danach seien entweder alle drei oder nur die beiden Männer zur Weserschleuse in der Gemeinde Balge gefahren, so die Anklagebehörde. Den Ermittlungen zufolge stießen die Täter die auf der Platte gefesselte Frau am 9. April 2020 über das Geländer in den Fluss, wo sie ertrank. Laut Anklage wollten die Täter mit dem Mord andere Straftaten verdecken. 

Quelle: DPA

Nachrichten aus der Woche vom 14. bis 20. Dezember lesen Sie hier.

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